#21 - Donat Hofer: Bei sich bleiben, wenn es zählt

Show notes

🎙️ GanzLanz – Gespräche, die bewegen

Bei GanzLanz geht es um Lebensgeschichten, Haltungen und Wendepunkte.

Vertiefende Übungen und Tools zum Buch BEWUSST.AKTIV.SEIN. findest du auf der NEWUP-Plattform.

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Show transcript

00:00:00: Es zieht sich eine Linie durch vom Sägeln.

00:00:02: Die suche ich nach Anerkennung, dass man vor Kamera geht und eben die Anerkannung sucht – der Applaus sucht und so.

00:00:09: Aber ja schon die Hoffnung oder dadurch, dass ich jetzt Erfolg habe und den Applaus bekommen kann, habe ich weite Chancen, aber wie?

00:00:19: Echt unabhängig davon zu werden!

00:00:26: Wer lenkt

00:00:27: bestimmt die Richtung?

00:00:28: Dieser Podcast ist für alle,

00:00:30: die nicht einfach

00:00:31: nur funktionieren wollen

00:00:33: sondern

00:00:33: bewusst leben klar denken und selbstbestimmt handeln.

00:00:37: Es geht um echte Gespräche klare Impulse und den Mut den eigenen Weg zu gehen.

00:00:43: Willkommen zu einer neuen Folge von Ganzlands!

00:00:46: Danu, merci viel, vielmals bist du zu mir gekommen.

00:00:49: Das schätze ich wirklich sehr weil ich weiss du bist normalerweise auf der anderen Seite, die liegt dir auch mehr, sehst schon selber.

00:00:57: Du hast mir auch gerade sofort gesagt, wo ich angefragt habe.

00:00:59: Und gleich hast du zugezählt was extrem für dich spricht

00:01:03: oder für dich?

00:01:04: Wir werden es sehen im Verlauf des Gesprächs.

00:01:07: und das, was ja cool ist an uns zu gehen ist, wir kennen uns eigentlich schon lange.

00:01:15: Wieso bin ich auf dich gekommen und habe dich angefragt?

00:01:19: Das habe ich dir in unterschiedlichsten Stationen erlebt in den letzten ... In den letzten achtzehn- neunzehn Jahren, als ich dachte, was macht er?

00:01:32: Und jetzt ist es schon wieder in einem anderen Ort.

00:01:36: Aber gehen wir mal zurück zum Ursprung.

00:01:39: Es sind achtzehne Jahre her!

00:01:40: Ich

00:01:40: glaube, im Jahr twoeinzusechs habe ich die Tatkraft gegründet und ich glaube sieben Kurze vor Olympia bist du dann zu mir zu trainieren.

00:01:56: Seggler war,

00:01:57: zusammen

00:01:58: mit Silvan, deinem Bruder.

00:02:02: Du hast es relativ schnell in einer sehr ambitionierten Team gearbeitet und unsere Trainingszeit, die wir zusammen hatten, war nicht so lange, weil dann eben sehr viel bist du unterwegs gewesen.

00:02:18: Mit dem Bruder habe ich wesentlich länger trainiert.

00:02:23: Was soll man sagen?

00:02:25: Warum sagen und wie du auf das Sägel kommst?

00:02:29: oder was ist passiert?

00:02:31: Du

00:02:31: hast eine Längengeschichte, aber angefangen mit den Eltern als Kind.

00:02:36: Sie hatten irgendeinen Jollenschritzer im Bielersee.

00:02:41: Und er war so aufgewachsen und hat die Wochenende auf die Ferien auf dem Sägelschiff verbracht.

00:02:47: Einfach in Natur.

00:02:49: Es ging nicht wirklich um Sport zu sagen.

00:02:53: Der Brötchen, ob es nicht Vierzehn oder Dreizehn in zwölf Jahren ... Er fressen wieder nachher am Sägeln.

00:03:00: Er

00:03:01: ist etwas älter, gell?

00:03:02: Er ist

00:03:02: drei Jahre ältern und er einfach schnell zum Klammern auftut, um ihn jetzt zu verlieren.

00:03:07: Hat er mit Dreizehn, glaube ich, ein Okassion-Bot zur Alten gekauft, ohne dass der Alter gewusst hat, das Sägoschiff.

00:03:17: Und er ist das allein auf Alten.

00:03:19: Er holte den Mast allein.

00:03:21: Ich weiss nicht, was das für ein Meter ist oder so ... In den Zug rein.

00:03:25: Mit dem Zoo gefernst du und kannst ihn abgelassen.

00:03:28: Dann hat er mit anderen Leute ... Das Schiff ist plötzlich daheim im Garten gestanden.

00:03:35: Er wollte unbedingt sagen, dass er einen Partner gefunden hat, eine Weltsche.

00:03:39: Und dann sind sie mal zusammen an einer Regate.

00:03:40: Dann ist der Boot abgesoffen.

00:03:44: Und er fand, es wäre cool mit mir zusammen.

00:03:46: Danach habe ich mit ihm versägelt und er war immer wieder zu Hause im Team.

00:03:51: Dann waren wir vielleicht elf oder zwölf, haben uns auf eine Gatte gesägt und trainiert zusammen.

00:03:58: Eine kleine Ernährung ist der Traum Olympia.

00:04:02: Das ist ein Starball?

00:04:03: Nein, das ist

00:04:05: Fireball.

00:04:07: Fireball haben wir angefangen.

00:04:08: Er hat auch vierzwanziger.

00:04:11: Wir hatten das große Ziel, Olympia.

00:04:15: Und auf eine olympische Klasse.

00:04:17: Da gibt es verschiedene.

00:04:18: Das Gewicht ist sehr relevant und für unser Traumboot war es vorhin einer zusammen die Olimpiade.

00:04:26: Ich bin überzeugt, dass wir es geschafft haben.

00:04:27: Wir waren echt schwer.

00:04:28: Wir haben uns trennt.

00:04:30: Wir sagten allein auf dem Laser die Gegennang an.

00:04:37: Irgendwann kam die Anfrage vom Marazzi-Sailingteam, dass es echt so zu Paradies war.

00:04:41: Weil die Finanzstärksten waren und wir einen Lohn haben können zahlen konnten.

00:04:45: Wir hatten Profisägel.

00:04:47: Und Olympia ist greifbereit.

00:04:51: Aber der ist nermönchlich nicht, hat sie eine Stimme für mich.

00:04:53: Dann habe ich das Abbruch von Zaglernäre, Klassie ... Und dann bin ich in den Zwanzig.

00:04:58: Ich habe mich aufs Party machen konzentriert.

00:05:00: Konzentrierst

00:05:02: du dich?

00:05:03: Ja, aber gleich noch mal zurückgehen oder ... Ein wesentlicher Teil war so, wie es nicht versteht.

00:05:09: Es war eine riesenvolle Leidenschaft drin.

00:05:11: Am Anfang in dem Sägeln bei Beiden.

00:05:15: Silu hat auch irgendwo wie angesteckt und hat einen Traum, ein Ziel verfolgt.

00:05:20: Und dann kam für dich die Anfrage in das Sailing-Team zu wechseln.

00:05:27: Du hast es recht abgekürzt oder irgendwohin menschlich nicht gestummelt.

00:05:31: Was hätte das?

00:05:32: Was machte das mit dir aus Mönch?

00:05:36: Du warst vorher schon in dieser Hochmotivation.

00:05:40: Dann kam die Anfrage, es läuft einem noch ein bisschen mehr Stolmer vor und er irgendetwas tönt so als wäre das ganze Recht instabil geworden.

00:05:52: Ja, ein Faktor war ich etwas jung.

00:05:55: Genau, welchen Alp warst du dann?

00:05:56: Ich

00:05:57: konnte das noch nicht verarbeiten.

00:06:07: Aber dort kam die Anfrage von dem Sailing-Team.

00:06:12: Und es ist weiter der Traum in Erfüllung, davon ein Leben Geld verdienen zu können.

00:06:18: Das Absurdische ist in Schweiz, das gibt's fast nicht und einem der folgerischsten Teams weltweit.

00:06:25: Wir waren zusammen eine Regata dann und wir waren schon Weltspitze.

00:06:29: Ich habe Miami gelebt.

00:06:32: und so weit das Traum leben eigentlich

00:06:33: ...

00:06:35: aber menschlich Oder in mir ist einfach tiefst unglücklich.

00:06:42: Was ist denn das, was dir so unglücklich gemacht hat?

00:06:44: Es hat echt menschlich nicht gepasst.

00:06:46: Also du hast wie nicht in deinem Thema gepasst... In der Retroperspektive.

00:06:51: Ja kann man so abkürzt sagen.

00:06:53: Das war schwierig.

00:06:54: Und ich war so jung, dass ich nicht sagen konnte, jetzt mache ich ein Jahr und dann gehe ich an die Olympiade

00:07:01: oder

00:07:02: eine Medaille ... bis sie ein Jahr dauert oder so.

00:07:07: Ich konnte das nicht, ich war wirklich zerbrochen psychisch und war es häufig je länger gewesen.

00:07:12: Ich nahm mich sehr schnell dort raus... Und ja, habe er wie einfach der Segelsport nicht möglich.

00:07:21: Es ist so viel Aufwand

00:07:23: für

00:07:23: immer zu reisen, eben finanziell.

00:07:25: Das Schuheurteursägel.

00:07:27: Und ich kenne Bock mehr auf dieses Game wo du auch... Es ist so ein Randsport, es kommt niemand mit.

00:07:33: Du kämpfst die ganze Zeit und du trainierst und du willst etwas erreichen, aber eigentlich interessiert es gar nicht so.

00:07:43: Für gleich noch einen geht es nicht schnell darüber weg oder der Tier ist irgendetwas passiert wo du sagst ja ich war jung und habe das noch nicht verstanden dass ich dort vielleicht ein Jahr durchbeissen konnte, die Olympiade hatte im Sack.

00:07:58: Die Erfahrung hat gemacht und bin auch er da.

00:08:04: Das hat mich irgendwie geknickt, war bei einer Süffel je länger und wurde näher aus dem Segelsport ausgestiegen.

00:08:09: Würdest du dann im Nachhinein jetzt zurücksehen?

00:08:14: War es der Änder?

00:08:15: Ich beräuere jetzt etwas, habe ich es nicht durchgezogen oder ist das mehr gewesen?

00:08:20: Das Leben hat mir eigentlich mit dieser, sagen wir mal, Mauer Klatschen aufzuzeigen, dass ich hier nicht hören kann.

00:08:28: Das war auch gut so.

00:08:30: Welches ist es mehr?

00:08:32: Es gibt verschiedene Antworten.

00:08:33: Ich habe etwas faszinierend erlebt.

00:08:37: Da muss ich einfach draufkommen und ... Wir haben ein paar Mal gedacht heute würde ich es durchziehen.

00:08:44: Ja!

00:08:45: Ich würde das abstrahieren.

00:08:49: Als Job sehe ich, das sei ein Job oder das sind meine Freunde im Team nicht.

00:08:53: Ich muss nicht mit ihnen gut ausführen.

00:08:54: Das ist mein Job

00:08:56: Vom achtem Morgen bis zum fünfem Abend.

00:08:59: Das habe ich dann nicht können.

00:09:00: und im Nachhinein, es wäre grossartig sein an Olympiaden und wir wären erfolgreich wahrscheinlich so.

00:09:07: Und gleichzeitig wäre ja jetzt nicht hier.

00:09:12: Keine Ahnung von meinem Leben her.

00:09:14: Ich bin happy jetzt und werde nicht tauschen.

00:09:20: Wenn ich dort noch mal ein Millimeter verschieben kann würde sie nicht machen.

00:09:23: Super!

00:09:24: Super!

00:09:25: Du hast gesagt, du hast etwas Faszinierendes erlebt.

00:09:27: Was ist das denn?

00:09:29: Nein ich habe... Ähm...

00:09:33: Jetzt wird es spirituell.

00:09:34: Das macht gar nichts.

00:09:38: Zwei Mal in meinem Leben, beides mal bei einem Seguprojekt, war ich nicht glücklich zwischenmenschlich.

00:09:48: Derte und nochmals ein anderes Mal, haben wir einen angehörten von der Weltmeisterschaft

00:09:52: und

00:09:53: innerlich nur nach Hause wollen.

00:09:55: Es hat mich so angeschissen dort zu sein.

00:09:57: Beide Mal habe ich mich verletzt.

00:10:00: Beide mal hast du dich verletzst?

00:10:02: So

00:10:02: dass ihr heim müsst.

00:10:03: Okay, ja.

00:10:05: Das ist spannend, weil ich mich so dezent verletzte, dass ich nicht mehr weitersetzte, aber dass meine Nachhaltung nicht aus dem Leben genommen hat oder so.

00:10:17: Und eines ist mir die Italien der Mast beim Mast aufstellen.

00:10:23: Ich hatte das Boot gehabt und da kommt von oben runter und auf mein Finger drauf.

00:10:27: Das

00:10:31: ist echt nichts Schlimmes.

00:10:33: Ja, einfach den Finger verschlagen und segeln nicht mehr möglich.

00:10:37: Aber dann nehmen wir an wenn er auf eine Kopfkeit wäre

00:10:41: oder keine Ahnung.

00:10:42: Es war sehr faszinierend das zu beobachten.

00:10:45: Beide Mann hat mit uns aus der Situation rausgekommen.

00:10:48: Ja, faszinierend.

00:10:50: Wir können jetzt so stunden darüber philosophieren, wieso und warum das passieren kann.

00:10:54: Es hat sicher auf eine Seite ... Kann man das mit einer spirituellen Brille anschauen?

00:10:58: Auf der anderen Seite kann man es über Stresshormone erklären oder was?

00:11:03: Aber

00:11:03: warum wie?

00:11:04: Weisst du, wenn du immer einen solchen Pegel hast an uns Friedenheit, dann versetzt das die Körper in den Alarmbereitschaften.

00:11:12: Also diese Cortisol-Spiegel ist permanent erhöht.

00:11:17: Du schläfst vielleicht nicht mehr mit der gleichen Qualität.

00:11:20: Wenn das über eine gewisse Zeit durch, wenn du jetzt so ein bisschen frei fachen willst, dann ist die Aufmerksamkeit spannend um die gleiche.

00:11:28: Wenn er passiert kleine blöde Fehler.

00:11:30: So passieren die meisten dumme Umfälle.

00:11:33: Es gibt keine gescheite Umfelle und ... Das kann mit verantwortlich sein, dass etwas passiert, dass nichts Schlimmeres passiert.

00:11:47: Da denke ich manchmal auch, da ist es auch eine Menge Schutzengel um die man Sorgen hat zu tun.

00:11:54: Vielleicht hatte er echt

00:11:54: Schwenken?

00:11:55: Oder Schwenke!

00:11:56: Ist ja gleich.

00:11:57: Aber faktisch, das führte dazu, dass du den Segelsport irgendwie wie siehst, so kleine Erkenntnisse gesehen hast.

00:12:09: Weisst du, was du sagst?

00:12:13: In diesen Machenschaften haben wir ... haben wir so ein bisschen zu verleiden gemacht, weil die auch nicht so zu mir passen.

00:12:20: Oder das verstehe ich nicht,

00:12:22: dass es falsch ist?

00:12:23: Machen

00:12:23: schafft er!

00:12:23: Ja, weisst du ... Ich bin da vielleicht etwas fetterli wirtschaftlich so.

00:12:29: Nein... Es gibt einfach einen Anteil in mir, der hat sich gewünscht, dass ihr Sport seht immer im Fussball zum Beispiel eine schissische Skolle und dann bist ihr Held oder im Triathlon, sagst du ist jetzt Ziel und er sei tausend Leute, die applaudieren.

00:12:46: Beim Sägeln hast du's nicht.

00:12:48: Bist du in der Weltmeisterschaft, bist du zu Südkorea auf dem Meer und hat jetzt ein Lovequench oder so.

00:12:55: Sie interessiert ausser die Säge dort.

00:12:58: Ja.

00:12:59: Interessiert es nie mehr und so.

00:13:00: Das hat mir auch etwas gefällt irgendwie eine Resonanz zu haben ... Eigentlich sollte man ja Sport für sich machen.

00:13:11: Aber ich habe es dann noch gemacht, um erfolgreich zu sein oder gerne davon zu leben und das ist wie in der Schweiz.

00:13:16: Ist das Sägosport der Falsche?

00:13:18: Um von diesem zu leben, dann musst du auch verschielen.

00:13:20: Und dort hast du auch eine Anerkennung und Sponsoren und Interessen und ein Tripdianer auf Page-Dianern.

00:13:26: Ich sage nicht, dass es gesungen ist aber...

00:13:28: Aber es zeigt ein bisschen.

00:13:30: oder da ist ja gewisse Extrovertierte, die nicht ausleben können oder vielleicht auch Dann zumal ein Drang war nach Anerkennung.

00:13:41: Was ist ein Sender gewesen?

00:13:44: Ein Drang nach Anerkennung, ja.

00:13:47: Wollen gross zu werden, wollen etwas zu reichen, wollen jemand zu sein oder so...

00:13:52: Oh ja!

00:13:54: Es gibt noch andere Sachen.

00:13:56: Verstehe

00:13:58: ich schon der Reiz eines Sportes, etwas perfekt zu machen um den Meisterwerden von etwas.

00:14:06: Das verstehe ich voll und das hat mich auch anzogen.

00:14:09: Aber

00:14:09: das hätte der Anteil gerne, die suche ich nach einer Grennung fix.

00:14:13: Ja, weil... Ich bin froh,

00:14:15: dass ich beim Fans erschaffe.

00:14:17: Nein, ja!

00:14:19: Vielleicht

00:14:19: haben wir Fragen, vielleicht kommen wir noch darauf?

00:14:22: Der zweite Punkt, den wir uns trafen haben war ... Du hast mich eingeladen zusammen mit deinem Brötchen einen avant-artistischen Allas Burn.

00:14:35: A Man hat das geheissen.

00:14:37: Im Hotel Bern, ich weiss nicht mehr.

00:14:39: Ich glaube etwa im Jahr- und Jahrzehnte-Nähen.

00:14:42: Das war so.

00:14:43: Und ähm... Ändelkunst und Kunschen kann etwas erzählen, dass du hier mit Tagkraft machst oder so.

00:14:49: Es war eine Gruppe, nur ein Männern.

00:14:53: Ja.

00:14:53: Ich glaub ähm ... Sie glaub acht, neun gesehen.

00:14:56: Gute Kumpels von euch.

00:14:58: Ähm ... Als Nichtbärner bei den Vögel in Wohl gewesen, ihr habt mich da.

00:15:04: mit grösster Gastfreundschaft empfangen.

00:15:07: Wir haben dann eigentlich ab und lang ein bisschen philosophiert, wie man bei ihm etwas erreichen kann im Leben oder wie man aus ... wie man vielleicht manchmal durchbeissen muss.

00:15:19: Magst du erinnern an das?

00:15:20: Ja

00:15:20: eh.

00:15:20: Und es hat irgendwie beim Peinlichsten angefangen.

00:15:23: Ja!

00:15:23: Also ja, ich

00:15:26: habe das dann in mein Leben gegriffen bekommen.

00:15:30: Eher

00:15:30: zum Peinlichen.

00:15:31: Ich hatte dann in dieser Zeit ... Das bin ich gewesen ... so zwanzig, ein, zwei, drei.

00:15:36: Sehr sauchend!

00:15:38: Aber nach dem Sägeln, was ich versuche... Was will ich in meinem Leben machen?

00:15:41: Wer bin ich?

00:15:42: Ich habe sehr viele Ratgeber gelesen.

00:15:44: Ja.

00:15:45: Finanziell wie werde ich... Keine Ahnung, wie werde die Effizienten, wer bin ich, blablabla.

00:15:52: Und dann habe ich das Gefühl, es wäre spannend mit den Jungs auszuduschen und irgendwie jeden macht einen Vortrag und voilà.

00:16:00: Dann ist es Burning Man.

00:16:02: Und zu beinlichen, oder ja ... haben wir noch einen Sexer gemacht, den man an Büchern empfehlen kann.

00:16:12: Genau!

00:16:12: Wie ist meine Buchempfehlung?

00:16:14: Weiss ich noch nicht.

00:16:15: Donald Trump.

00:16:16: Ist das so?

00:16:17: Ja, ja, ja... Hast du ein Buch geschrieben über Immobilien?

00:16:20: Nicht Glecken sondern Klotzen?

00:16:22: Ja.

00:16:22: Das hast du mir dann gelesen.

00:16:24: Ich

00:16:26: werde sauber auch viel darauf angekommen, weil ich dieses Buch rausgegeben habe.

00:16:32: Manchmal schon, aber Braucht es denn das jetzt noch eine?

00:16:35: Noch eine ist ein Ratgeber.

00:16:37: Für mich sind sie kein Ratgebern, sondern das ist wie eine Erfahrungsaustausch und andererseits red ich nicht die gleiche Sprache, weil man so einen Chinesen, der ähnliches erlebt hat in Peking, wo vielleicht auch ein Buch über das schreibt.

00:16:56: Wir beide schreiben vielleicht nichts Neues... Bist du auch

00:16:59: ein Olympiater

00:17:01: gewesen?

00:17:01: Wie ein Mensch ein Olympianer?

00:17:02: Hast du nicht mal Bob gefahren?

00:17:04: Nein, ich bin Bob gefahren.

00:17:05: Du bist

00:17:05: der Schweizer?

00:17:06: Ja.

00:17:06: Der Zweite ist der Schweiz.

00:17:09: Genau,

00:17:09: ein Dritt!

00:17:11: Und

00:17:11: Bob Olympiade?

00:17:12: Ich

00:17:12: habe nicht gesehen.

00:17:13: Aber du bist

00:17:14: Bob?

00:17:14: Bob habe ich mal gemacht aber er hat dann so ähnlich erfahren wie du.

00:17:18: Ich war noch nicht redig oder hatte zuviel Belastungen in meinem Leben dass ich mit ihm wirklich entfalten konnte.

00:17:25: Auch das war eine spannende Erfahrung und wie gesagt du wirst manchmal mit Sachen konfrontiert.

00:17:34: Das gibt Erfahrung im Leben und du stehst in deinem eigenen Wort ausdrücken, auf vielleicht nichts zuirgend jemandem.

00:17:42: Und ich glaube, um das geht es ja schlussendlich.

00:17:45: Und warum?

00:17:45: Burning Man war eigentlich eine grandiose Idee?

00:17:50: Ja, der Fall!

00:17:51: Und eben etwas Zeit voraus gewesen.

00:17:53: Ich glaube auch, ja.

00:17:54: Es ist ein bisschen Zeit varaus gesehen.

00:17:56: Aber wir haben es gemacht, ja...

00:17:57: Das, was ich in Erdkrass gefunden habe.

00:18:01: Ich glaube, etwa drei Jahre später wird er getroffen.

00:18:04: Man weiss nur Immigrater im Gopperkassen.

00:18:07: Goppe?

00:18:07: Goppen, gell?

00:18:08: Wanktorf oder so... Goppes sind die

00:18:10: Reiflihof.

00:18:11: Gopsen

00:18:12: sind die Rieflihof, Kassen sechs.

00:18:15: Laufen, suchen sehr unbewusst dann.

00:18:19: Eine Sache nachher schaue ich auf und sehe dort auch noch Hocke.

00:18:23: Was war das für eine Zeit in deinem Leben?

00:18:26: Grossartige

00:18:27: Verzog.

00:18:28: Hey, hast geliebt!

00:18:29: eine Kasse zu sein.

00:18:31: Ich hatte kreative Höhenflöcke, ich weiss noch.

00:18:37: Ich wusste damals, dass du dich dort hochst.

00:18:39: Ja.

00:18:40: Du hast noch ein Bewegungsspielraum.

00:18:45: Jahrzehntziger, wo der Spielraum im Kopf ist oder

00:18:47: das... ...

00:18:49: bin ich mega happy gewesen an dieser Kasse.

00:18:51: Sehr kreativ.

00:18:52: Ich habe mir Ideen gehabt und er hat etwa pro Tag fünfzig bis hundert Kassenzettel hier hinten.

00:18:58: schnell eine Idee aufgeschrieben Klar, ich weiss.

00:19:01: Und eine sehr schöne

00:19:06: Gespräche mit

00:19:06: den Leuten.

00:19:08: Was hätte dazu bewegt?

00:19:10: Geld!

00:19:11: Du hast gesagt, wo du aus dem Sägel ausgestiegen bist, dann habe ich dir nachher Partys interessiert oder mal.

00:19:18: Und danach ist es irgendwann in dieser Zeit viel Ratgeber zu lassen.

00:19:22: Burn a man machen, ein Total auf der Suche.

00:19:25: was kann ich machen für den Volk.

00:19:27: Dann

00:19:27: war mir das schon Bankrevisor.

00:19:29: Bankreweis ... Verzeihung.

00:19:31: Nein, das

00:19:31: habe ich nicht gewusst!

00:19:33: Das

00:19:33: Gop-Kassen ist so an vierzehn relativ jung bis zum zwanzig Jahrhahnung.

00:19:43: Ja, wir werden im Studium.

00:19:44: Wir haben in der Wirtschaft studiert.

00:19:45: Okay.

00:19:45: Das

00:19:45: stimmt so.

00:19:47: Nichts Geld gebraucht.

00:19:49: Und nach dem Studium habe ich als Bankrewaiseor geschafft.

00:19:55: Der Klima auch so bei Burning Man... Als Bankenrevisor.

00:20:03: Eineinhalb Jahre, bis ich gemerkt habe, ist das so nicht meine Welt.

00:20:05: und dann bin ich reisen.

00:20:07: Aber jetzt ...

00:20:08: Du machst auch nichts.

00:20:09: Bankenrevisor?

00:20:11: Wie so nicht deine Welt?

00:20:13: Was ist derart?

00:20:15: Im Sägeln haben wir herausgefunden, da war ein Sender noch nicht anführungszeichen Reif genug oder einfach noch nicht ready?

00:20:28: Was ist es bei der Bank, die nicht gepasst hat?

00:20:32: Total nicht.

00:20:33: Es entspricht völlig nicht meinen Menschen zu sein, meinen Talent und so.

00:20:40: Der Job ist echt ein Polizist von der Bank.

00:20:42: Man muss Excel durchlesen und schauen ob mit Arbeiterin XY Die richtige Limite, die ich halte, war vielleicht Polizist und musste kontrollieren.

00:20:53: Und da bin ich genau das Gegenteil.

00:20:54: Ich bin kreativ und wild und unstrukturiert und pass so nicht in den Grauaten rein.

00:21:00: Das hat mich auch eingegangen, physisch und psychisch.

00:21:04: Aber auch hier ... Ich bin froh, dass es eine gute Zeit war.

00:21:07: Und ich glaube, ein Farbtopfer war innerhalb der Revisorin.

00:21:11: Also ich habe einfach nicht in dieses Team gepasst mit meiner Frisur und meinem Auftreten.

00:21:16: Das ist meine Meinung.

00:21:18: Ich glaube, für Banker war das cool.

00:21:20: Es hat die eigene Angestate keine Ahnung, was Daniel macht!

00:21:23: Aber er ist noch easy und sympathisch.

00:21:25: Er ist etwas anderes.

00:21:27: Ja...

00:21:28: Und eben eine coole Zeit war gleich auf den Arten.

00:21:32: Aber wie ist es denn?

00:21:33: Was hättet ihr da?

00:21:35: Ist es irgendwie ein Buch gewesen, der animierte muss das machen, damit du einen Status oder Geld überfahre?

00:21:44: Wieso hast du das gemacht?

00:21:46: Ich habe in der Wirtschaft studiert.

00:21:49: Wieso Wirtschaft?

00:21:50: Alles kreativ, Fog und Weis als eine.

00:21:56: Ja!

00:21:56: Ich wusste nicht, was sie machen sollen.

00:21:59: Es gab Kreativen aber das war mir noch nicht so bewusst.

00:22:01: Ich liebe Mathematik immer noch.

00:22:05: Ich habe schon ein Flair für Zahlen und Excel und Mathematiken und so.

00:22:09: Das hat mich anzogen oder Aktien gekürzt.

00:22:11: Das fasziniert mich, die Wirtschaft interessiert mich ... Ich sah keine Optionen.

00:22:21: Du bist mit der Berufsmatur.

00:22:24: Ich habe nachgeguckt, was ich studieren kann.

00:22:26: Es hat mich wie nichts anzogen.

00:22:27: Ich war auch da noch zu jung und wusste nicht, wer ich bin, wie sie will.

00:22:31: Und so Journalismus ... Sie haben mich dann noch zu wenig interessiert oder die Möglichkeiten nicht gesehen.

00:22:39: Mein Weg nicht gesehen!

00:22:40: Und dann habe ich einfach irgendeine Wirtschaft studiert, mit Zahlen faszinierend.

00:22:45: Dann habe ich einen Job gesucht und nichts gefunden.

00:22:47: Und irgendwie fünfzehn Bewerbungen.

00:22:48: Und irgendwann sahen wir uns heran, dynamischer, jünger Bankenprüfung.

00:22:52: Dann sagte er, ja, das bin ich.

00:22:54: Und eben in der Suche.

00:22:55: Ja, und so.

00:22:56: Aber das ja... Ich glaube, wenn es Hand aufs Herz gibt auch ganz viele so oder die irgendwo auf der Suchei sind und dann einfach irgendwann sich für fast schon müssen, für einen irgendeinen Weg müssen entscheiden.

00:23:13: Du hast es schon zweimal gesagt wegen dem Geld, weil man noch überleben muss und dann macht man mal etwas aber ... Was ich bei dir faszinierend finde, ist wie manchmal, dass du dich wie neu erfunden hast.

00:23:27: Weil die nächste Station, die ich gesehen habe, war es ein paar Jahre später, glaube ich.

00:23:32: Irgendwann wäre es nur in den letzten zehn Jahren einen blauen See für eine Prolog, für eine Fernsehsendung, also einen Wimmhof Workshop gegeben haben mit einigen Leuten, die in dieser Sendung involviert waren.

00:23:48: Du warst da eher im Produzieren gesehen, oder?

00:23:51: Ich glaube, die Produzentin ist dann deine Aufgabe gesehen.

00:23:54: Nein,

00:23:55: der

00:23:55: Praktikant.

00:23:57: Aber schon für einen Praktikanter hast du frei ein bisschen Toss an gehabt und mit dem tüngt.

00:24:02: In Drohnen bin ich doch geflogen.

00:24:05: Ja ja, es hat Spaß gemacht!

00:24:09: Ja, ich bin eher im Jahr ... also in der Psychologie habe ich noch... Studiert noch.

00:24:14: Ohne, wenn du Psychologie studierst.

00:24:18: Ich bin auch nach dem Bankrevisor.

00:24:19: Eineinhalb Jahre habe ich das gemerkt, dass es nichts ist.

00:24:21: und dann bin ich in den Räisen seit einem Monat Zentralamerika.

00:24:24: Dann bin ich zurückgekommen.

00:24:26: Ja, ab dem Moment.

00:24:27: Zentral Amerika, wo bist du?

00:24:28: Ähm ...

00:24:30: Mexico zwei Monate nach Cuba und dann noch ein bisschen runter bis Costa

00:24:34: Rica.

00:24:35: Und was ist, wenn wir jetzt dort noch Geschenkelklammern aufgeben?

00:24:40: Oder du?

00:24:41: Wir haben ... Zwei, drei Mal bist du einfach an einem Punkt und hast gesagt, das ist es nicht.

00:24:49: Was hat das Reisen mit dir gemacht?

00:24:51: Meine Grossmutter ist gestorben.

00:24:54: Und sie hat mir glaube ich ca.

00:24:55: zwanzigtausend vererbt.

00:24:57: Sie hat dann die Reiser möglichen.

00:25:01: Und dass ihr wie Sorglas reisen

00:25:03: könntet.

00:25:04: Und was wir haben gemacht, war schon eine geile Zeit.

00:25:10: Freise Ja, man nervt wie jeder Monat so ein Projekt.

00:25:13: Die brauchen auch einen Sinn irgendwie.

00:25:15: Im ersten Monat habe ich mal einen Monat Spanisch gelehrt.

00:25:18: Ich habe mich jeden Morgen in die Schuhe und wirklich recht diszipliniert mit, was sagst du?

00:25:24: Flaschkarts intensiver Spanische gelehrten, sogar Joga dort entdeckt zu Mexiko.

00:25:31: Und dann bin ich im Monat auf Cuba.

00:25:33: Dann habe ich mir gesagt, jetzt wollen wir die leeren Salsa tanzen.

00:25:36: Dann bin ich am Monat intensiv, um die Salsa zu tanzen dort.

00:25:40: Und ich wollte eine Surfer lernen, dann bin ich ein Monat auf Mexiko weitergegangen.

00:25:44: Vor allem Intensiv-Surfer lernen und so.

00:25:48: Und auch noch einen Monat in einer intensiven spirituellen Seminare angemacht.

00:25:53: Zu Guatemala... Ja!

00:25:55: Und dort warst du bei irgendwelchen Schamanen, oder?

00:26:00: Ja,

00:26:01: sozusagen.

00:26:06: In diesem Podcast haben wir ja viele Überlebenserfahrungen über den TU Schicksalschläge, die gewisse Leute passierten.

00:26:14: Aus dieser Überlegung ist schlussendlich auch die Neu-App-Plattform entstanden, die ihm helfen soll.

00:26:21: Immer wieder zurück in den Spur zu finden und sich nicht zu verlieren.

00:26:25: In diesem Wirbosturm von den Herausforderungen, die das Leben eines Füßes wirft, sondern der Gang wieder.

00:26:31: Der Focusfinger ist seine eigene Vision und Perspektive.

00:26:35: Auf dieser Plattform finde ich dir viele Tools über die fünf Elemente.

00:26:39: Schlaf, Atmung, Mindset, Ernährung und Training.

00:26:43: Was würde mich freuen, wenn ich dir in diesem Zusammenhang vielleicht auch live lernen können?

00:26:51: Das hat dein Interesse an Psychologie geweckt.

00:26:54: oder was hat das Interesse auf Psychologie geweckt?

00:26:57: Es war schon immer da, habe ich das Gefühl.

00:26:59: Wieso?

00:27:01: Weiss ja nicht!

00:27:02: Es gehört zu mir so... Also es ist eine Psychologie.

00:27:05: Oder was ist nicht eine Psychologie?

00:27:08: Ja, ich habe immer etwas Kreatives mit Menschen.

00:27:12: Das ist meine Stärke.

00:27:14: Wir müssen spontan mit Menschen reden oder ...

00:27:19: Oder auch gewisse Sachen versuchen einzuordnen, Verstehen und einen Anfall zu ziehen?

00:27:25: Oder schon die Interessen daran?

00:27:28: Wenn man jetzt den kleinen Zeitsprung macht gerade zu dem, was du aktuell machst.

00:27:39: Du bist in extremen Situationen eigentlich immer und immer wieder.

00:27:45: Bist du noch jetzt der kreative Fogu, die etwas randständig nicht ganz klar einzordnen?

00:27:55: Und machst du mit einer Lebenssituation, die schon unterhugt?

00:28:02: Ist es das, um zu verstehen oder durch diese Erfahrungen ... weiter zu reifen, oder was ist das?

00:28:11: Ich glaube schon es ist eine sehr spannende Frage.

00:28:15: Was ist Psychologie und was ist nicht Psychologie?

00:28:18: Was hat die in der Retro-Perspektive?

00:28:22: Dann war sie vielleicht noch nicht so bewusst.

00:28:24: Ist ihr jetzt bewusster, wieso du den Weg eingeschlagen hast?

00:28:26: Wieso

00:28:27: habe ich Psychologie studiert?

00:28:31: Mange Alternativen!

00:28:33: Okay...

00:28:34: Also bin er nach dieser Reise zurück in die Schweiz gekommen.

00:28:36: Ja.

00:28:37: Fünfundzwentzig.

00:28:38: Keine Planung haben wir so.

00:28:40: Ich habe mir überlegt, ob ich jetzt das Olympiaprojekt starte.

00:28:47: So wie Lehrer werden?

00:28:48: Mathematik studieren?

00:28:49: Philosophie?

00:28:50: Psychologie?

00:28:51: Medien?

00:28:52: Schriftsteller?

00:28:53: Noch einmal die Berufsberatung... Die haben wir nach fünf Jahren später einen Brief geschrieben.

00:29:03: Aber vielleicht kommen wir später zu diesen Berufsbereitungen.

00:29:06: Wann war ich in dieser Psychologie studiert?

00:29:09: Nein, erst hatte ich Mathematika gefangen.

00:29:13: Im Nebenfachpsychologie denkt Mathe, das ist so geil.

00:29:16: Das ist echt alles.

00:29:16: Es ist Mathematik, die Faszination des Lebens, weil wir es verstehen wollen!

00:29:20: Das ist vielleicht klein.

00:29:21: Ich glaube du kannst mit Mathematiken ein Stück weit.

00:29:27: Irgendwie.

00:29:28: Ist auch sehr mathematisch und psychologisch.

00:29:32: Und ich habe ja nie den Geheimen gemacht.

00:29:34: Ich hatte keine Ahnung von Mathematika, die uns gerne machte.

00:29:37: Dann bin ich der mit diesen super Genießen in der Aula Mathematikerstudium Keplan gehabt.

00:29:41: Ich bin noch so gekommen, dass ich nach einer Woche oder zwei klar war, das wäre nichts.

00:29:45: Und dann habe ich in der Psychologie die Haltfache gewechselt und ... Es ist gleich eigentlich, weil ich jetzt Leben verstehe.

00:29:53: Ich hatte das Gefühl im Psychologiestudium Leere.

00:29:56: wie funktioniert der Mensch?

00:29:57: Warum macht er was er macht?

00:30:00: Das ist meine ... Ja, ich weiss auch nicht warum sie es gemacht hat.

00:30:03: Ich dachte, ich leere viel.

00:30:07: Hast du viel gelernt im Nachhinein?

00:30:10: Oder hättest du mehr ein Leben gelehrt?

00:30:12: Ja, jetzt lebe ich.

00:30:15: Ich höre viel, dass die Leute mir sagen, dass du psychologisch studierst.

00:30:22: Das ist so eine Menoprojektion.

00:30:24: Es war ein Fünfjahr-Studium mit sehr viel Statistik und so.

00:30:32: Ein sehr wissenschaftliches Studium, das super ist für alle etwas, was in der Wissenschaft betrieben wird im Fall von Psychologie.

00:30:39: Aber für mich bin ich nicht der Wissenschaftler, sondern bewähne ich die Anwendung.

00:30:43: Und für das ist es meiner Meinung nach echt viel zu Theorielastig.

00:30:47: Du lehrst echt fünf Jahre, breitest du dein Modell rein?

00:30:55: Was dich nicht anwendig vergesst, ist das meiste und es ist schade.

00:30:58: Im Nachhinein denke ich, dass ich schon viele Lebenszeiten für die Auswendung lernen und so draufgegangen habe.

00:31:04: Mit Multiple Choice konnte ich mich immer durch diese Prüfungen schlängeln, einfach minimalistisch gewesen.

00:31:11: Darum würde ich sagen, mein Leben hat mir gelehrt natürlich.

00:31:14: Ich glaube, vor allem was ich gelernt habe ist, dass ich ihnen eine Angst verloren habe.

00:31:22: Wenn ich jetzt nicht psychologisch einstudiert hätte, hätte ich vielleicht das Gefühl gehabt, wenn ich mit jemandem über seine Suche trete oder so, über schwere oder psychische Themen, dann hätte ich Angst gehabt, ich darf nicht zu fest darüber reden weil ich kein Psychologe bin, ich habe keine Ahnung, wie man es mit diesem Mensch macht und da konnte ich auch eine Berührungsängst anbauen können, die mir jetzt im Job hilft.

00:31:44: Es war gleich nicht für nichts, obwohl es eine gewisse Zeit an Investitionen im Nachhinein hat man sich sparen können.

00:31:54: oder in Bezug auf das, was du jetzt machst.

00:31:58: Ja,

00:31:59: voll!

00:32:00: Aber auch hier musst du etwas machen mit der Zeit.

00:32:03: Keine Ahnung, ja?

00:32:04: Ja das ist schon so... Ich

00:32:08: wäre nicht psychologisch studiert, ich wäre jetzt nicht hier.

00:32:11: Ich wäre auch nicht bei SRF.

00:32:12: Kein Ahnung wie ich wäre aber es wäre auch anders gekommen.

00:32:15: Was ist eigentlich nach einem Psychologie-Studium gekommen?

00:32:18: Während der Master... Also ich habe dann einen Gaffenbarsattler zu Bern

00:32:24: bügelt als Paristat

00:32:27: und dieser Job geliebt Und der hat wieder Kreativität hingend.

00:32:31: Auch hier haben wir wieder fünfzehn Tage pro Tag mit Ideen geschrieben und so.

00:32:40: Der Eigentümer dieser Bar, also einer von den Eigentümmern war schon Eigentömer von einer Produktionsfirma in Zürich, wo ich näher ein Praktikum gemacht habe.

00:32:49: Und er hat mir wieder die Brücke geschlagen.

00:32:52: zum Björn Herring und Mediafisch, wo man näher können ... Ich bin während der Master, habe dort das Praktikum gemacht.

00:32:59: Ich fahre wieder bei Noah mit den Dreißigen.

00:33:02: Und als er dann zuerst angekommen ist, haben die Fans dieses Eck interessiert es mich noch.

00:33:11: Dort konnte ich mich entwickeln und da ging er recht viel auf.

00:33:17: Wie Schritt für Schritt konnte ich hierher gehen, wo ich jetzt bin?

00:33:22: Mit viel Glück und blablabla...

00:33:24: Ja, glücklich gehört die Wahrscheinlichkeit irgendwo immer etwas dazu.

00:33:29: Nach meinen Erfahrungen ist es nicht unbedingt mehr das Leben leben sondern manchmal habe ich das Gefühl das Leben lebt einem.

00:33:40: Dass man in Bezug auf wenn man mal wie das gefunden hat, was wirklich zu einem passt, dann kommt man manchmal aus Zauberhangen im richtigen Moment die richtigen Törle auf mit den richtigen Leuten.

00:33:56: Ich meine, dass der Björn Herring schon viel früher kennen konnte.

00:34:00: Nämlich in dieser Zeit, als wir zusammen trainiert haben, habe ich mit ihm zumal noch trainiert.

00:34:07: Das war einer meiner ersten Kunden.

00:34:10: Bevor er nahe ist, ging er reisen und hat sich nachher irgendwann viel später hergegelost.

00:34:17: Der mediafischste Produktionsfirma, der das dann im Blau gesehen gemacht hat.

00:34:24: Das war

00:34:25: mediaFish?

00:34:29: Ja!

00:34:30: Das ist media Fish.

00:34:31: Ich muss dir alle an die Podcasts.

00:34:32: Gute Tipp.

00:34:32: Ja, ja... Das tun wir uns gerne vor mir, Herr Gauherrn, den laden wir ein.

00:34:38: Dann hat er es sehr gerne.

00:34:40: Genau und er war ich Praktikant bei MediaFisch.

00:34:43: Und

00:34:43: der hat Media Fischt etwas produziert für SRF.

00:34:48: Du warst der Atemcoach.

00:34:49: Ich war praktikant und habe auch Drohnen geflogen, haben wir es wieder gesehen?

00:34:54: Genau!

00:34:54: Und da waren ein paar Leute in dem kalten Blausee am Schwimmen, wo du mit der Drohne durchgesetzt bist.

00:35:02: Ich glaube aus der Sendung ist nirgendwo geworden, wenn sie prächtig sind.

00:35:05: Es war ein Pilot.

00:35:06: Ein

00:35:06: Pilot war dann ... und er.

00:35:09: Wie ist es denn weitergegangen?

00:35:11: Es hat viel Passtor bei MediaFish.

00:35:12: Nach dem Praktikum konnte ich als Junior bleiben und in verschiedenen Produktionen mitgewirkte Verschinnungsformat.

00:35:21: Ich hatte gleich mal den Traum, einen Reporter zu machen.

00:35:27: Der Reporter-Format, so eine Dreißigminütige Reportage.

00:35:30: Das habe ich schon ewig geguckt und echt geliebt als Konsument.

00:35:34: Wie muss man das vorstellen?

00:35:36: Einfach ... Reporter sind er und ich auf SRF jeden Mittwoch herab.

00:35:40: Ich habe die Art von Reportagen geliebt.

00:35:45: Spontanecht

00:35:47: ungefiltert irgendwie.

00:35:48: Das Gelieb zum Schauen, das schon dann geliebte, als ich keine Ahnung hatte, dass ich irgendjemanden einen Film machen würde.

00:35:56: Das hätte ich nie gedacht, aber ich habe einfach Reporter geliebet.

00:35:59: Und auch wenn ich bei mediafistisch war, nicht gewusst habe, ich würde gerne ein Reporter machen.

00:36:04: Das ist so wie die Höchste, was ich bei SRF machen kann Und er ... Ich weiss noch.

00:36:10: Eines war ein Editor beim MediaFish, in dem ich einen Reporter geschnitten habe.

00:36:15: Er hat einen Repoter geschnittelt und mit ihm geht es Mittagessen.

00:36:19: Er hatte das Gespräch auch so.

00:36:21: Er sagte, probier's doch mal oder mach' doch selber mal.

00:36:24: Und dann habe ich wieder entschieden gefasst zu probieren an den Reporten zu machen.

00:36:28: Dann fragte ich Stefano Chef, der mit ihr in die Schuhe geküsst hat eine sehr spannende Geschichte mit Musik und so.

00:36:33: Das ist nicht alles einfach.

00:36:35: Und danach sagte sie, komm, machen wir ein Film!

00:36:38: Und nachher habe ich mit einem Kollegen, der Kameramann war.

00:36:41: Sieben geltendes Jahr und auch mit dem anderen Kollegen, welcher Editor ist, ein Reporter geschnitten.

00:36:49: Wir haben ihn einfach im SRF geschickt und gesagt, wie findet er das filmen?

00:36:54: Das wäre unser Vorschlag als Reporter.

00:36:57: so!

00:36:57: Ja...

00:36:58: Und dann ist er positiv angekommen.

00:37:00: Schön.

00:37:02: Und eben natürlich aus dem Hüslikeit.

00:37:05: Und Er ist aber die Stehe.

00:37:11: ist er wieder nicht so gut gegangen in dieser Zeit.

00:37:14: Sie hat gesagt, der Film sei etwas zu nahe.

00:37:19: Als Kollegen waren wir sehr nahe im Film und es war schön.

00:37:22: Aber ich bin jetzt noch nicht gestummt, den Film zu veröffentlichen.

00:37:25: Ich kenne die Leute von SRF.

00:37:27: Ich konnte mit ihnen ein Kaffee trinken können und wie andere Filme vorschlagen als Reporter UNRT später mein erstes Reporter zu realisieren.

00:37:38: Und

00:37:39: bei Mediofisch ... Learning by doing.

00:37:43: Ein bisschen gelernt zu schneiden, viel Redaktion gemacht und einfach alles Mögliche gemacht.

00:37:51: Und hier noch einen schönen Moment.

00:37:52: Ich habe beispielsweise von Glück, es war auch so die Timing, in der Corona

00:37:57: kamen.

00:38:00: Im Nerven für SRF etwas produzieren zu können.

00:38:05: Die Mediaphische.

00:38:07: Wo echt... ...die ninety Prozent der Leute hätten ganz klar das mit einem Kameramat angetragen.

00:38:14: Ja!

00:38:15: Und das ist etwas überambitioniert von mir.

00:38:19: Dass ich die Kamera bei MediaFest geholt habe, ich auch.

00:38:22: Und dann habe ich gelernt mit YouTube wie bei dir eine Kamera, aber es gibt Sachen wo man sie einstellen muss und so.

00:38:30: Und da habe ich diese Produktion für SRF einfach alleine gedreht.

00:38:33: Okay, so!

00:38:36: Es ist wie naiv und gefährlich, weil ... Ja, es war einfach risiko.

00:38:43: Aber das habe ich einfach auch viel gelernt, was ich selber gemacht habe und wie zu Risiko beigegangen.

00:38:50: Und irgendwann kam die Ausschreibung für Wreck, wo man eben muss können drehen oder schneiden.

00:38:57: Man darf im Film auch vorkommen als Host.

00:39:01: Und es war perfekt zu stellen ins Raag.

00:39:06: Perfekt!

00:39:07: Für

00:39:08: die, die zuschauen wollen.

00:39:09: Das Rackcase ist das Schweine Vijay, der aber eine Sendung hat oder wie muss man sich das vorstellen?

00:39:18: Also wir sind irgendwie acht bis zehn Vijays und ein Vijay-Videoschurnalist und es ist echt ein kleines Neustorytelling, weil man selber einem Film vorkommt.

00:39:32: und wie erzählt haben wir so nachts mit mir wenn ich jetzt zum Endulanz gehe.

00:39:36: Warum mache ich das?

00:39:37: Ein bisschen die journalistische Reise zu erzählen.

00:39:40: So,

00:39:41: den Enkel gefällt es den anderen nicht.

00:39:42: Aber das ist Rack und man ist alleine unter Racks.

00:39:47: Das ist mehr oft näher bei den Protagonisten.

00:39:50: Unkomplizierter.

00:39:52: Dafür ist mal ein Bild vielleicht etwas unscharf oder...

00:39:56: Ja ja, es ist einfach sehr authentisch, kann man sagen.

00:40:01: Und seit wenn ... Hat sich der Kern gebildet?

00:40:04: Wir haben jetzt verschiedene Zeit-Etappen durchgegangen, mittlerweile bist du in den Alten.

00:40:12: Seit wann hat sich der feste Kern geblieben?

00:40:15: und kannst du sagen ich habe die drei Gefäße, die ich mich hier heim fühle?

00:40:21: Ja,

00:40:21: es hat auch zu alter gebraucht.

00:40:28: Ich konnte nicht mit den Zwänzigen zu SRF kommen oder mit den Pfeifen.

00:40:33: Es wäre nichts geworden.

00:40:35: Ich habe das Vertrauen in meine Stimme oder in den Stil.

00:40:47: Manchmal führt man zu einem Erfolg.

00:40:49: Oder ich glaube, es wird von den Leuten geschätzt, dass ich keine Ahnung habe.

00:40:55: Ein eigenes Sprachen oder einen Umgang mit den Leuten hat keine Ahnung.

00:41:00: Das ist auf das Vertrohen auch wenn ich oft nicht darauf vertraue.

00:41:03: aber es gibt doch immer ein Moment, an dem ich drauf vertrauen.

00:41:08: Und der B-Rack hat ein Format, das genau perfekt ist.

00:41:13: Das kann man ausleben und mitgestalten.

00:41:17: Darum war es das Timing, das Stände-Stell.

00:41:22: Aber

00:41:23: das war eigentlich Schwänze, das stände-stell.

00:41:27: Es war einfach wie ein Match.

00:41:31: Du sagst jetzt, oder wird es jetzt so etwas spannend?

00:41:36: Wenn man die ganze Geschichte anschaut, hast du gesagt, am Anfang habe ich die Öffentlichkeit gesucht.

00:41:44: Ich wollte das mal erleben und will Hunderte von Leuten jubeln, weil ihm etwas wirklich aussergewöhnliches gelingt.

00:41:56: Im Moment geht es als wirklich ein Newcomer und die Zeitungen schreiben eigentlich gut.

00:42:04: Sehr gut, über dich.

00:42:05: Herzliche Gratulation an dieser Stelle und für all das, was dir gelungen ist auf der doches Lalom-Kurvenzeit bis jetzt hierher.

00:42:18: Ist es denn noch so wichtig, dass viel klatschen oder hat es auch andere Bedeutung?

00:42:25: Es klatscht jetzt indirekt auf ihr.

00:42:29: Also ich glaube, meistens wäre Glocken wenn ich sagen würde, das sei mir nicht wichtig Und es zieht sich eine Linie durch vom Sägeln.

00:42:38: Die suche ich nach einer Kennung, dass man vor die Kamera geht und eben an der Kennung sucht, der Applaus sucht und so.

00:42:46: Das zieht sie jetzt durch diese Spur.

00:42:51: aber ja schon die Hoffnung oder dadurch, dass ich jetzt Erfolg habe und den Applaus bekommen habe, habe ich weite Chancen.

00:42:59: Aber wie?

00:43:00: Echt unabhängig davon zu werden!

00:43:03: Das wäre ein witzes Ziel.

00:43:04: Das ist das Gefühl, hat sich in dieser Hinsicht schon etwas hier oder was fehlt noch, dass es so wäre?

00:43:12: Also ich glaube, da sind wir bei tiefsten Psychologien.

00:43:16: also weisst du... Ich habe das nicht... Nein, ich habe es noch nicht... Es wäre gelogen und es wäre geloght, wenn es nur im Beruflichen so ist.

00:43:24: Ja klar!

00:43:25: Wir sind sehr komplexe Wesen.

00:43:27: Ja ja,

00:43:28: darum gibt es die Mechanismen, wo ich eine tiefe Unsicherheit habe.

00:43:32: Die

00:43:34: Klasse gelohnt.

00:43:37: Das haben wir nicht darüber gesprochen, aber ich habe die Klassen gelohnten gesehen.

00:43:39: Es hat nur diese Mechanismen, in denen ich weiss ... Ich weiss, wie man das machen muss und auch lachen.

00:43:45: Und es sind auch diese Mechanisten gegeben.

00:43:50: Es ist nicht ganz das mit der anderen Erkennung, aber es geht in den Sinn hin.

00:43:53: Das ist wie eine Unsicherheit.

00:43:58: Ja, wo ich näher bin, einfach maskiere.

00:44:01: Und ich weisse genau, wie ich das jetzt ... dass ich mich nicht um eigentlich muss demaskieren und ganz zeigen, wer ich bin.

00:44:08: Und ... beim Filmen.

00:44:12: Hey, Schritt für Schritt!

00:44:16: Aber jetzt auch unter uns oder wenn du so den Nobber weiss, wo wirklich ... Du hast mit Leuten gesprochen, die zum Beispiel in rechtsextremen Szenen sind.

00:44:34: Irgendwo sonst Leute, die unglaubliche Schicksalsschläge haben?

00:44:42: Und wenn du diese Forder hast, was ist dann für dich wichtig?

00:44:47: Was wirst du?

00:44:48: oder was ist das, was du dir hoffst, wenn du mit diesen Leuten redest.

00:44:55: Oder wie so redest du damit?

00:44:56: Also

00:45:00: ja oft geht es um Poesie.

00:45:03: Also nicht bei Rechtsextremen.

00:45:05: Ja klar!

00:45:06: Aber oft finde ich Menschen sehr poetisch eigentlich.

00:45:15: Oder ich weiss auch nicht... Wenn ich dich sehe, dann kommt bei mir etwas Künstler zu sagen.

00:45:26: Ich weiss auch nicht, ob es ein Endeulanz zu porträtieren ist oder so.

00:45:33: Also

00:45:37: etwas aus dem rauszuholen?

00:45:38: Etwas weiterzugeben!

00:45:40: Wenn ich bei dir würde jetzt etwas sehen zum Beispiel eine Stärke, einen inneren Stärke

00:45:45: z.B.,

00:45:46: dann fasziniert mich das.

00:45:49: Und ich finde, das möchte ich gerne zeigen.

00:45:53: Transparenz machen für die Menschen, die helfen zu teilen als Erfahrung für jemanden, der hier zuschaut?

00:46:06: Wie inspirieren

00:46:07: sie?

00:46:07: Für die Leute, die nachher schlussendlich mit dem machen, ist er den Leuten selber überlassen.

00:46:14: Aber das fasziniert daran.

00:46:18: An dieser Stelle hätte ich dir gerne das Buch bewusst aktiv sein empfehlen.

00:46:26: Wieso?

00:46:26: Darin habe ich diese fünf Elemente – Schlaf, Atmung, Mindset, Ernährung und Training ausführlich beschrieben was ich für Erfahrungen gesammelt habe damit oder im Zusammenhang mit Leuten die ich in den letzten zwanzig Jahren betreue.

00:46:41: Zusätzlich gibt es ein Workbook dazu wo er hilft das wird verdäufe in Praxis anzuwenden und nachher entsprechend zu reflektieren.

00:46:50: Und gleichzeitig, du in deinem Wesenin.

00:46:58: Du hast gesagt, ich war bei Klassen gelohnt, ich weiss genau ... Ich habe mir die Mechanismen angeeignet, dass ich mich aus Situationen ausemanöverieren kann ohne, was ich ganz zeigen muss.

00:47:11: Was sich aber inspiriert ist, wenn jemand herrscht und merkt, er hat etwas, das zinnersteiglich aus diesem Haus holt, damit er nicht weilt dass das nicht verloren geht und vielleicht irgendwo in der Welt irgendjemandem dienen wird.

00:47:29: Darum werden sie auch nachher die Äther rausgeschickt.

00:47:32: oder ist noch speziell, oder?

00:47:38: Wie erklärst du das?

00:47:40: Die Lust, das herauszuholen aber selber froh zu sein, wenn du irgendwo dich noch ein bisschen in deinem Gärtchen behalten kannst?

00:47:52: Ich frage dir das selten hin.

00:47:56: Aber ein Psychologe.

00:47:59: Wir haben ja auch einen im Tisch hier.

00:48:01: Zwei.

00:48:03: Ebenkellen.

00:48:05: Wird sicher paralleler gesehen, aber jetzt machen wir selten die Gedanken und so...

00:48:10: Du

00:48:11: hast es jetzt wie gesehen.

00:48:13: Die Verbindung und so.

00:48:15: Mir ist nie aufgefallen.

00:48:17: Kannst du mir das nochmal sagen?

00:48:19: Ja, ich finde es extrem spannend oder du hast ... Du hast die Fähigkeit, sagen wir jetzt mal Raum zu schaffen und dich zurücknehmen.

00:48:32: Im richtigen Moment, den Teufel zu kreieren, dass Leute, die unter Umständen per se schon gar nicht gut geht, sich trotzdem noch öffnen und das Preis eigentlich den zinnersten Preis geben.

00:48:50: Das war mir nicht

00:48:51: gelingt.

00:48:52: Ja, das, was du persönlich eher nicht machst oder?

00:48:57: Und das finde ich schon noch spannend und der Tier fragt sich nachher, wenn man die Werte anschaut.

00:49:06: Deine Reise ist ... Vielleicht

00:49:08: ist es ja Zehnsucht danach.

00:49:09: Vielleicht?

00:49:10: Ist es Zehmsucht danach?

00:49:13: Also es gibt Zehensucht.

00:49:15: Ich bewundere Menschen, Ganz sicher und egal was es aussen denkt.

00:49:24: Das inspiriert mich.

00:49:27: Vielleicht ist die Sehnsucht, dass sie das so einfangen über zu filmen oder ich weiss auch nicht.

00:49:38: Was hast du jetzt für dich?

00:49:40: Aber einerseits die Sehhnsucht können das machen ... Anders als den grossen Respekt wirklich zu machen.

00:49:50: und du sagst, in gewissen Fällen gelingt es dir ja dergleich.

00:49:56: Und dann ist dir dann das Feedback auch anders?

00:49:59: Dass du weisst, dass es eigentlich so die Leute sehen wollen?

00:50:02: Weisst vielleicht... ...gelingt es mir manchmal beim Filmen fast besser mit demaskieren oder echten zeigen als im

00:50:11: richtigen Leben.

00:50:12: Ja, ja.

00:50:13: Man

00:50:14: muss eben Begegnungen um die Herzschicksale und wie.

00:50:21: Der geht es um eine Ehrlichkeit und so, oder ich weiss auch nicht?

00:50:25: Vielleicht brauche ich ja diese Rolle vom Reporter zum ...

00:50:28: Reichen zu können.

00:50:29: Ich weiss es nicht.

00:50:30: Das

00:50:30: kann definitiv sein!

00:50:31: Vielleicht würde so im echten Leben funktionieren, wenn du einfach irgendwo mit dem Menschen den Tisch hocken würdest.

00:50:39: Ihr lebt das in einem guten Freund, der schon in einem Podcast war, wo die Hetra-Plägikerin geworden ist.

00:50:48: Wir sind zu dritt, kommen alle monatänisch zusammen.

00:50:53: Darin habe ich wahnsinnig viel gelernt was wirklich wichtig ist und was weniger wichtig ist.

00:51:01: Nachher verliert man sich wieder ein wenig in diesem Monat, in den paar Wochen zwischen.

00:51:05: Manchmal sage ich verliere.

00:51:08: Ich sage im eigenen Ego, wo man nachher ... Ja wir haben ja unser Ego die wir mit der Welt resonieren und dann darauf sagen, was ist jetzt richtig oder falsch?

00:51:20: Wenn ich wieder eine, zwei Stunden mit ihm verbringe, relativiert sich sehr viel Gang wieder.

00:51:31: Ich glaube, diese Menschen haben einfach die Grundfähigkeit, weil sie absolut nichts mehr zu verlieren sind.

00:51:41: Und ich glaube, das ist das, was so wahnsinnig gut tut.

00:51:49: Das dürfen mitzuleben, ob es jetzt eine Kamera hat oder nicht.

00:51:54: Ist vielleicht für dich nur relevant?

00:51:57: Weil ein gewisser Teil von dir sagt ja auch die Anerkennung ist mir gleich noch etwas wichtig.

00:52:03: Jetzt nicht im Sinn dass du möchtest von diesen Schicksal profitieren.

00:52:09: Das ist überhaupt nicht das Thema da habe ich sicher richtig verstanden Aber im Sinne, dass die Erfolgswälder gleich noch irgendwo möchten können.

00:52:20: Also das Schöne ist

00:52:23: eigentlich, ich weiss wie... Das was mich antreibt ist einerseits diese Suche nach einer Kennung aber eben der Wunsch zu inspirieren oder etwas Magisches einzufahren und es mit der Welt teilen.

00:52:38: Und weil sie weiss ist, dass das immer grösser wird und der Wunsch an der Kenne immer kleiner oder es ihm selber gibt.

00:52:46: Was braucht man, dass du das dann selbst geben kannst?

00:52:48: Noch mal kurz!

00:52:49: Das Schöne ist, wenn mir das gelingt, geht's mehr besser aber das Produkt wird auch besser.

00:52:54: Genau, genau.

00:52:55: Ja, da bin ich ja bezogen.

00:52:58: Was ist deine Frage?

00:52:58: Was

00:52:59: braucht es noch ... Oder wo bist du auf diesem Weg?

00:53:03: Weisst du schon noch?

00:53:04: Spannend glaube ich für ganz viele Leute dazu lassen, die ... Ich meine, das kennen wir irgendwo alle... Und nachher mit so jemandem zu reden wie ihr, der so viele Stationen im Leben verläuft hat.

00:53:18: Die immer den... ... die so wahnsinnig viel Ideen auch hat!

00:53:22: Weil er eben so kreativ ist.

00:53:24: Wie viel Kassenzödel in den Sauen daheim habt.

00:53:26: In den Schuhschachteln von Ideen weiss ich jetzt auch nicht.

00:53:29: Das stellen wir gleich sofort vor.

00:53:31: Und dann her... Irgendwo sich dieser Kreisgang ein bisschen mehr schließt und du siehst eigentlich schon, wie es wäre wenn er geschlossen ist.

00:53:41: Oder du hast eine Vorstellung davon.

00:53:44: Aber es ist immer noch ein Weg zum Gehen.

00:53:50: Wie erlebst du diesen Weg?

00:53:52: Das ist sicher noch etwas, das kann die Enten der anderen entmutigen oder inspirieren.

00:54:03: Also wir leben so einfach als Sisyphus.

00:54:09: Es ist nicht so, dass sie einen in den Kurs gehen.

00:54:14: Theoretisch habe ich schon siebzehntausend Mal verstanden, wo das Problem ist und was ich machen müsste.

00:54:19: Einfach mehr selber lieben und unabhängig werden von anderen Kennen.

00:54:24: Aber dieses Unsetzen im Alltag in der Realität ... Da mache ich immer wieder Rückschritte oder da kann man einfach immer wieder die alten sehr tiefen Muster.

00:54:35: Ich hoffe schon es gibt Fortschritts.

00:54:36: Und ich bin auch dran.

00:54:38: Also jetzt das Gefühl, dass ich vorwärts komme und so.

00:54:41: einen anderen Mut machen.

00:54:47: Es lohnt sich sicher zu schauen, innen zu schauen.

00:54:52: Ich habe ein Männerthema an Gefühlen zu lassen und zu spüren.

00:54:57: Wie geht es mir so?

00:54:58: Auch schwierig oder irgendwie geklärt haben viel besser verdrängen.

00:55:05: Und das hat auf die Annäher auch nicht wirklich zu gespürt.

00:55:09: Das ist eine wichtige Verbindung.

00:55:11: Globio!

00:55:14: Das ist ja der, was sich Bewusstheit vom Unbewussten etwas weiterrennt.

00:55:21: In den letzten paar Jahren wurde mir das Thema Bewusstsein eingänglich zentraler geworden, weil ich gemerkt habe mit Verdrängen, wenn ich hier all meiner Sorge und Ängste unter den Teppich unterkehre.

00:55:35: Wenn er noch die Füße darauf stellt, dass das Zeuge nicht vorkommt.

00:55:39: Irgendwann man es nicht mehr hat und explodiert sich ist oder wenn er schlottet alles um die Ohren.

00:55:44: Vielleicht ist es vielleicht gescheitert, ich schaue gleich von Anfang an her.

00:55:49: Und Sissifuss, umschreibt es genau richtig?

00:55:52: Oder ist es eine Sissi-Fussarbeit?

00:55:55: Weil gewisse Muster der Massentäufe sein müssen.

00:56:00: Dass wir immer wieder einen Tab hier haben, aber jetzt ... Aber immerhin!

00:56:03: Wir tabten uns... Das heisst, du bist ja diesem schon mal bewusst, dass so etwas noch nicht ganz läuft wie du eigentlich willst.

00:56:13: Und du hast gleich das vorhin so wie ein Ziel anvisiert, was du eigentlich auch willst und wenn du dem bewusst bist, kannst du permanent daran arbeiten?

00:56:22: Ist das bewusst?

00:56:23: Ja... Wenn man es bewusst ist, dann ist man

00:56:30: bewusst!

00:56:30: Aber es geht auch nicht in die Vergessenheit.

00:56:32: Ja, ja.

00:56:34: Und wann kommt es hin?

00:56:35: In

00:56:37: den Ferien.

00:56:41: Wenn ich einen guten Podcast lasse oder so, wenn man wieder mit Schuppen von den Augen keite ... Oder die Schuppe der Augen keiten?

00:56:49: Wie sehen wir das?

00:56:50: Ja, wenn es weiss, wie die Schuppe der Augen geht.

00:56:53: Das ist eigentlich so, dass manchmal

00:56:55: etwas ... Wenn ich bei mir bin, dann ist es wieder klar.

00:56:57: Es ist so klar!

00:56:57: Aber dann kommt wieder der Alltag und wieder der Stress.

00:56:59: Und nachher

00:57:02: ... Dann steht wieder der Dunkel.

00:57:07: Dann müssen wir wieder suchen.

00:57:09: Ja, beschreibst du es gut?

00:57:10: Oder steigt wieder dunkel?

00:57:11: Also man kämpft sich eigentlich auch hoch und rauf.

00:57:15: Irgendwann merkt man, dass man in der Hinterzeit zurückgeht... ...und dann kämpfen sie wieder hoch und runter.

00:57:22: Aber der Fluch ist ja vom Auf- und dahinter zurückgehen.

00:57:27: Das braucht jedes Mal eine Menge Energie.

00:57:29: Also das ist schon resilient.

00:57:31: Alles wessen.

00:57:32: Manchmal ist es ein bisschen auf einer paradoxen Art.

00:57:35: Wir sind zwar resilient, aber wir kommen nicht vorwärts,... mehr oder weniger das Gleiche machen.

00:57:42: Und wieso passiert es hier so, weil der Schritt auch noch sehr ungewiss ist?

00:57:46: Manchmal hat man schon Angst, wie die Leute reagieren, wenn ich jetzt den wirklich rauslaue, der dort in der Stimme ist.

00:57:54: Ja sicher!

00:57:57: Das hat dann zurückkonditioniert.

00:58:00: Genau,

00:58:01: genau.

00:58:01: Ja, sicher.

00:58:01: Und das hat dann ja ein bisschen weiter auch manchmal zurück.

00:58:04: Ja klar.

00:58:04: Ich glaube, an diesem Dorf zu arbeiten, per se kann ja ein Lebensaufgabe sein oder nicht?

00:58:10: Es ist

00:58:10: ein Lebensaufgang.

00:58:11: Was

00:58:14: würdest du dir jemandem sagen, der jetzt im Moment so vielleicht wirklich etwas ansteigt und gerade vielleicht eine schwierige Einlebensphase hat?

00:58:27: Wenn du jetzt zurück schaust auf all die Erfahrungen, was du gemacht

00:58:33: hast... Ich würde nicht pauschal Züge aus den Assen.

00:58:38: Du müsstest wissen, was es schwierig

00:58:40: ist.

00:58:41: Also was heisst das Schwierig?

00:58:42: Was meinst du?

00:58:44: Ja,

00:58:45: genau.

00:58:45: Ich weiss als Mensch, du möchtest nicht etwas pauschalisieren im Sinne einer philosophischen Sprache zu holen, die man schon hundertmal gehört hat und selber weisst.

00:58:58: Aber gestern hatte ich meine Freundin nachts.

00:59:01: Und dann hat sie ... Also wir haben ja wirklich eine Frage geredet, soll sie King oder nicht?

00:59:10: So, eine riesige Frage!

00:59:11: Dann kann ich dann, wie nicht mein wahr was hören, wenn sie reden und so.

00:59:19: Und dann kann ich mich nicht in den Fällen geben, aber ich kann sagen hey!

00:59:22: Ich habe das bemerkt und das hilft mir vielleicht.

00:59:25: Aber das ist konkret auf einer Situation.

00:59:27: Genau.

00:59:28: Aber ich bin nicht der Typ, der irgendwelche Ratschläge aus einem Asset hat.

00:59:32: Ja, da sind wir schon zwei oder das habe ich auch nicht gehabt.

00:59:34: Aber du

00:59:35: hast das Buch geschrieben?

00:59:36: Ja, aber das ist ja nicht ein Rock-Aberch, sondern es ist eine Fahrungssuppe.

00:59:40: Für das liegt es da.

00:59:41: Das sind deine zwei Bücher, die schenken dir sehr gerne!

00:59:45: Aber warte jetzt,

00:59:46: komm, das ist... Nein!

00:59:48: Weisst du, ich bin ja auch... Also, ich würde natürlich schon Empfälligen geben.

00:59:53: also... Für

00:59:53: was Empfählungen?

00:59:55: Nee, natürlich finde ich auch schon, dass es gibt Sachen, die sich lohnen.

00:59:58: Also du hattest bei mir Sachen ausprobieren zu haben.

01:00:00: wie kann ich jetzt im Moment probiere immer um sechs Uhr morgens aufzustehen und ähm ... etwas für mich zu machen und so wie eine schlafe Hygiene reinzubekommen.

01:00:10: Ich weiss, es hat mir bessere Nähe und Piepapur als Bier dran.

01:00:14: Ja, ich glaube ... Aber du hast vorhin gesagt, das ist alles sein Fuss!

01:00:19: Oder wissen wir alle viel?

01:00:21: Als er laut hatte, glaubt er kein wissendes Problem.

01:00:23: Sie hat daher ein Problem, Sachen zu manifestieren im Sinne von konsequent umzusetzen.

01:00:30: Wo die konsequente Umsetzung mit der Wichtigkeit zu tun, was es gerade im aktuellen Lebenssituation hat.

01:00:39: Und solange ich okay bin, so wie ich unterwegs bin, würde das alles zusammenokkrollen.

01:00:46: Komisch ist dann, wenn ich permanent die andere aber nichts daran verändere ... Wer sagt schon, dass du dich gesungen ernähren musst?

01:00:56: Vielleicht stimmt's ja so für dich!

01:00:58: Im Moment also... Dann lass es einfach sein.

01:01:01: Das ist meine Haltung, die sich in den letzten zwanzig Jahren entwickelt hat.

01:01:06: Ich lebe nach diesem Prinzip und ich fühle mich sehr wohl mit dem.

01:01:12: Und ich sehe es genau gleich wie du.

01:01:15: Ich finde es unglaublich schwierig, Leute ratschläge zu geben.

01:01:19: Deswegen ist per se schon ein schlimmes Wort.

01:01:23: Weil das, was für mich aufgegangen ist, muss noch lange nicht für jemand anderes aufgehen.

01:01:32: ...war anschauen.

01:01:34: Ist für dich vielleicht die grösste Unwahrheit, was es gibt?

01:01:37: Und so sind wir alle zusammen verstanden.

01:01:39: Ich glaube das, was mehr gebraucht ist... Dass man jetzt hier zusammen schocken kann... ...es Gespräch führen... ...und ich sehr irgendwo auf Augenhöhe austausche... ...erfahrungen austauschen und jeder nimmt vielleicht irgendein Wort mit zwei bis drei Sachen heim.

01:01:57: Ja

01:01:57: also bei Yves Stangen weniger ist mehr!

01:02:01: Man hat genügend Artgeber Literatur.

01:02:02: Aber jetzt nach dem Gespräch, weisst du was ... Was gibt es mir mit?

01:02:05: Ein Punkt für mich!

01:02:07: Jetzt haben wir über zwanzig ... aber weisst Du, was kann ich?

01:02:09: Was ist der Kern?

01:02:10: Was nimmst Du als Kern mit?

01:02:12: oder was gibt's mir für eine Aufgabe mit, wenn du einen Stug mit mir hast geredet?

01:02:16: Als Aufgabe würde ich nicht anmassen, dir eine Aufgabe auf den Weg zu geben.

01:02:23: Für das bin ich viel zu wenig schiebt.

01:02:25: Ich habe selber meine Aufgaben.

01:02:28: Das, was ich ... Festshow und was mir inspiriert ist.

01:02:36: Egal, was im Leben ist.

01:02:39: Und egal... Wenn ich einen Traum habe, wie du es dir um die Säge leistest, auf das Maul geht alles, blitzschnell und dann merke ich, dass es gleich nicht so ist.

01:02:56: Oder das Gefäß stimmt nicht.

01:02:57: Dann schlare ich sieben Angerwegen ein auch wenn ich ein Leben lang auf der Suche bin Gefühlt von aussen gesehen.

01:03:06: Unlogische Stationen haben, wie es für mich ... Hat er so gesagt oder überraschend war immer wieder.

01:03:15: Am Schluss geht's immer um das Gleiche.

01:03:17: Es geht darum sich selber irgendwo in diesen Stationen zu finden und selber zu wachsen, zu entwickeln und ich glaube selbst im Nächsten zu kommen.

01:03:29: Das ist das was ich mitnimm aus diesem Gespräch.

01:03:34: Was macht das mit dir?

01:03:36: Es spornt an.

01:03:38: Spornt an?

01:03:39: Ja.

01:03:40: Aber es ist wieder eine Erinnerung, dass wir ja nahe bei mir sind und so.

01:03:46: Und ich hoffe ... Ist das nicht zu fest, dass es jammer war jetzt, sondern es ist mir sehr privilegiert, dass man überhaupt über das sprechen darf und mit solchen Themen auseinandersetzen.

01:03:57: Das ist ein riesen Privileg.

01:03:59: Dass wir ihn so geniessen und er, dass er uns mit Freude und Leidenschaft ins Leben geht.

01:04:07: Trotzdem suchen und nörgeln, so auch noch geniessen zu leben.

01:04:11: Ich finde nicht im Ansatz, dass du irgendwo nörgelst hast, sondern gegen dich.

01:04:16: Wir haben ja nicht

01:04:17: gelacht!

01:04:19: Ja, gut... Wir können gerne ein bisschen mehr lachen.

01:04:22: Aber echt jetzt, ich finde, ich habe ein sehr inspirierendes Gespräch gefunden.

01:04:28: Natürlich auch ein sehr tiefgründiges Gespräch.

01:04:34: Manchmal gibt es Situationen, die in tiefgründigen Gesprächen schlachen.

01:04:39: Aber das ist eher ein bisschen seltener.

01:04:41: Weil uns eben eine gewisse Tiefe hat und auch vielleicht eine gewissen Ernsthaftigkeit der Tiefe ist, obwohl man diese ja gar nicht so sucht.

01:04:51: Aber unser Hirn ist dann in einer anderen Sphäre.

01:04:56: rattern und nach Antworten forschen ... weder wenn wir umgeklärt über Flächen kratzen oder über gewisse Sachen weglachen.

01:05:06: Stimmt.

01:05:06: Und ich glaube, das ist ja ... Ist nicht so etwas, was die Antrieb dazu zu machen, dass du im Moment machst?

01:05:10: Sorry, also fahr doch klar!

01:05:11: Weisst du, wie du jetzt ... Wir sind immer in der Zeit.

01:05:12: Möchtest

01:05:13: du immer schon von Andy sagen?

01:05:14: Keine Ahnung,

01:05:15: wir sind

01:05:16: immer an der Zeit, Henni.

01:05:18: Okay,

01:05:20: okay.

01:05:20: Wir sind gut drin.

01:05:26: Aber jetzt habe

01:05:28: ich deine Frage, musst du noch mal sorry?

01:05:30: Ja.

01:05:31: Sorry, Ento.

01:05:32: Kein Problem.

01:05:33: Wenn du das, was du jetzt machst oder ... Das hat ja gewisse Täufe in diesen Situationen, die du dir begegst.

01:05:45: Lachs sehr viel!

01:05:50: Aber ich würde gerne mehr.

01:05:51: Also ich habe das Gefühl, auf den Interviews bin ich keine Ahnung.

01:05:55: in einer ernsten Modus und oft Bei Zufallsbegegnungen geht es immer in die Schicksale, auf die eher schwere Geschichten.

01:06:05: Und ich finde auch, dass es hier öfters mal lustig, locker so sein darf.

01:06:10: Aber das Gefühl hat mit mir zu tun, dass sie oft auf das Ernst abzielen.

01:06:16: Ja.

01:06:17: Bist

01:06:19: du auch nicht?

01:06:20: Das ist einfach so... Ja und jetzt was du sagst, wenn ich manchmal denke, ja oder alles, was so ernst ist ... Er ist vielleicht auch schon erlebt im Leben.

01:06:30: Er hatte wirklich sehr, sehr ernste Gespräche zum Do-It Coachings und er hatte irgendwie den gleichen Spruch rausgekommen.

01:06:40: Und dann musste man ihn einmal mehr lachen.

01:06:44: Das lösen er an diesem Sprechen viel.

01:06:47: Es geht ja nicht darum, das, was es in irgendeiner Form ist zu schmelern oder kleinzumachen sondern es geht darum... Halt sich auch wieder mal aus der Situation auszunehmen und zu erkennen, dass du so schwer wie in manchmal die Kugel vorkommst oder den Pappen, wo man gerade drinnen steckt, so leicht kann sie gleichzeitig sein.

01:07:11: Das ist immer eine Frage von Perspektiven.

01:07:17: Wenn ein Klammer noch vor Berufsberaterin hat...

01:07:20: Genau!

01:07:21: Die hat dir ja noch einen Brief geschrieben?

01:07:22: Ja genau.

01:07:22: Jetzt

01:07:23: hast ich an ihr geschrieben Merci.

01:07:26: Also wenn?

01:07:27: Dann Für die Berufsberatung.

01:07:28: Was hat sie denn dort empfohlen überhaupt?

01:07:30: Das habe ich noch nicht mehr verstanden.

01:07:33: Maschinenbogen auch in den Jahren.

01:07:34: Nein, ich weiss so nicht mehr, was du gesagt hast.

01:07:37: Vorher haben wir Ihnen eine Karte geschrieben von, glaube ich, Merci.

01:07:41: Sie waren sehr gut und für mich war es viel klarer Ort.

01:07:43: Und jetzt sind wir zurückgeschrieben.

01:07:45: Sie wären sowieso Journalist.

01:07:48: Jetzt haben wir das nicht gewusst.

01:07:50: Und nun sahen Sie einen kürzlichen Film von mir.

01:07:52: Und dann haben wir eben diese Karten wieder gezeigt.

01:07:56: Es war vor zehn Jahren.

01:07:58: Und ich habe mich mega gefreut, dass sie so wie ein Gefühl hatte.

01:08:02: So einen gibt es auch in der Journalist, weil das Interesse für vielfältig ist und so.

01:08:07: Das haben wir sehr fest gefreundet.

01:08:10: Jetzt

01:08:10: ist dann schon gespürt.

01:08:12: Aber wer weiss was er zwei Jahre ist?

01:08:14: Das ist so aber du hast die Erfahrung gemacht als Journalist.

01:08:17: Ja.

01:08:18: Das kann er nie mehr nehmen.

01:08:20: Geil!

01:08:22: Danu, danke vielmals für das offene Gespräch über die Wertengang und dass du dich wirklich mal auf andere Seiten des Mikrofons begann.

01:08:38: Wenn dir ein Krenzchen für deine Frage ist, dann kann man von echten Interessen... Das ist eben Ki!

01:08:45: Das ist

01:08:46: Königs-Klasse.

01:08:49: Danke vielmals.

01:08:49: Abzumassen

01:08:50: natürlich.

01:08:52: Danke, wir werden sehen, wann ich zwei Jahre bin.

01:08:55: Merci

01:08:56: für die Einladung.

01:08:57: Sehr gerne!

01:08:58: Das

01:08:58: war eine Folge aus der Reihe Ganzlands.

01:09:00: Bewusst aktiv sein.

01:09:03: Wer lenkt bestimmt die Richtung auch im Alltag.

01:09:06: Möge es dir Freude bereiten deinen Weg bewusst

01:09:09: zu gehen.

01:09:10: Weitere Impulse findest du auf newup.coach oder überall wo es Podcasts gibt.

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