#22 - Angela Stadelmann: Aufstehen, abputzen, weiterspielen

Show notes

🎙️ GanzLanz – Gespräche, die bewegen

Bei GanzLanz geht es um Lebensgeschichten, Haltungen und Wendepunkte.

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Show transcript

00:00:00: Es ist halt wirklich so ein bisschen wie das Leben, die Spielfeld.

00:00:03: Du gehst um und du hörst den Trainer von aussen.

00:00:07: Ich mag mich wirklich nicht mehr rein.

00:00:08: Das erste Mal wurde gehalten, als ich tagelnd geworden bin und habe gedacht, yes!

00:00:12: Es geht jetzt schon noch weh.

00:00:14: Dann hab' ich den Trainer rausgegangen.

00:00:15: Also bist du tot?

00:00:16: Oder ist etwas... also irgendwie so eine Sprache rausgelassen.

00:00:19: Und ich so, ja es geht schon.

00:00:21: Also dann stehe ich auf und spiele weiter.

00:00:24: Okay gut, okay gut, also der Herr hat ganz Land bewusst aktiv.

00:00:31: Wer lenkt, bestimmt die Richtung.

00:00:34: Dieser Podcast ist für alle, die nicht einfach nur funktionieren wollen sondern bewusst leben klar denken und selbstbestimmt handeln.

00:00:42: Es geht um echte Gespräche klare Impulse und den Mut den eigenen Weg zu gehen.

00:00:48: Willkommen zu einer neuen Folge von Ganzlands.

00:00:52: Das ist so aller Welt, das kann ich auch aussprechen.

00:01:02: Gut.

00:01:03: Eines schön bist du da!

00:01:04: Dankeschön.

00:01:05: Schön hast du den Weg in mein Podcast gewonnen.

00:01:08: Ich bin gespannt, woher es dieses Gespräch führt

00:01:11: heute.

00:01:13: Vielleicht, wie sie dazu gekommen ist... Wir haben uns vor ein paar Jahren mal lernen können, wo ich ... Wo ist es denn in Engelberg?

00:01:20: Genau.

00:01:21: Ein Einspaden-Werkshop gegeben hat.

00:01:23: Du warst dabei und natürlich aufgefallen.

00:01:27: Wieso bist du aufgefallen?

00:01:28: Einerseits Weil du so als Sonnenschinder herkommst, schon einfach eine Riesenpräsent aus Strahls und man die auch gehört.

00:01:36: Das kann gut sein!

00:01:39: Und nachher habe ich es in der Kurze unterhalten.

00:01:43: Da hat man gesehen ... Du bist ein Schröckebispielerin.

00:01:47: Hast du einen oder anderen etwas angetäunt?

00:01:49: Dass das Leben nicht um mir zu gelben war bei dir.

00:01:53: Und das war für mich Grund genug, dich mal in mein Podcast einzuladen.

00:01:59: Ich möchte irgendwo ein bisschen voran, dass man es vielleicht so weiss, wer du bist und was du genau machst, woher du kommst.

00:02:09: So wie ich nicht informiert bin, bist du in Kolumbien geboren?

00:02:12: Ist das richtig?

00:02:13: Das ist

00:02:13: korrekt ja.

00:02:14: Genau!

00:02:15: In Medellin, wenn ich auf die Welt komme – richtiger

00:02:18: als Baby adoptiert wurde, stimmt es?

00:02:21: Genau, ich kam in einem Spital in Medellins selber auf die Welte Und das, was wir gefunden haben, heisst, dass ich wirklich zur Seite von Pablo Escobar dort auf die Welt kam und meine Eltern haben mich dort zurückgelassen.

00:02:37: Es läuft ein bisschen anders in so einem Land, nicht wie es in der Schweiz geht.

00:02:40: Dein Kind gebiert und dann das Wochenbett von fünf Tagen, sondern du gebierst halt wirklich und sobald du kannst gehen oder wieder laufen gehst du heim, weil du eine Familie daheim hast, die dich umsorgt.

00:02:52: Hier ist eine Grossmutter rum, hier ist eine Tante rum, wo all diese Wochenbette Betreuung eigentlich macht, wo man im Spital bekommt, Schüsse macht Ich lege die Frau innerhalb von acht Stunden wieder nach Hause.

00:03:08: Wir finden eigentlich keine grosse Dokumente davon.

00:03:12: Wahrscheinlich bin ich auf die Welt gekommen und meine Eltern, oder wahrscheinlich mein Mami alleine ist dann einfach gegangen und hat mich dort zurückgelassen.

00:03:21: Okay, okay.

00:03:21: Ja, irgendwo ... Weil wir gerade bei diesem Thema ein wenig weinhäumt haben, kann ich auch gehört du hast.

00:03:27: Irgendwann der Wunsch güssert deine lieblichen Autore lernen zu können.

00:03:32: Hat sich die Hinsichtlich-Dämmer bis hier in der letzten Zeit?

00:03:35: Leider nicht, nein.

00:03:37: Es ist glaube ich auch mega schwierig.

00:03:38: Ich meine einerseits auch diese Zeit ... Ich kam im Vierendachtige auf die Welt.

00:03:43: Dort war halt wirklich Pablo sehr gross dort gewesen.

00:03:46: Das ist ... Du hast gerne mir erklärt, dass die Leute verstehen das so wie zu DDR-Zeiten waren.

00:03:51: Da wurden viele Kinder zur Adoption gefragt und die Papiere sind unaufwendbar.

00:03:56: Und von mir gibt es eigentlich fast kein Papier.

00:03:59: Ich habe dann geforscht, bis ich selbst dort war.

00:04:02: Und wirklich etwas handfestes habe ich es nicht gefunden.

00:04:06: und ich habe eine mit einer Fernsehproduktion auf der Strasse gesprochen, die ich gerade gesehen habe, filmen und also gleich angesprochen.

00:04:14: Und sie hat gesagt, ja eben, Vierundachtig Medellin und sind nur so ... Uuuh!

00:04:20: Und das ist dann die Antwort gewesen, was ich bekam.

00:04:22: Also quasi... Das ist fast nicht möglich.

00:04:26: Es sind halt auch Länder, wo ein Art wiewend eine negativen Geschichte, die sie mal hatten und verstecken wollten.

00:04:34: Teilweise schämen sich alle etwas, was passiert ist.

00:04:38: Und das ist wahrscheinlich wieder der Grund.

00:04:40: Ja da gibt es ja verschiedene andere Länder, die das so machen, wo irgendwo sie jetzt schäme oder sie sehen einfach wie ein Lagant, der sich nicht mehr befasst.

00:04:55: Ich kann ja wie beide sein, macht es aber für dich direkt betroffen.

00:04:58: Jetzt auch in gewissen Lebenssituationen nicht einfach?

00:05:02: Ja und das ist schon nicht so dass ich etwas negativ suche sondern ich möchte Danke sagen, dass ich da bin.

00:05:07: Danke, dass es mich gibt!

00:05:09: Und mal jemand mit Augen schauen, wo es aussieht wie ich.

00:05:11: Weil das ist so... Es klingt jetzt so ein bisschen dramatisch, ich bin so ein wenig alleine.

00:05:16: Also ich fühle mich überhaupt nicht allein, ich habe wunderbare Menschen bekommen Aber es sieht einfach niemand aus wie

00:05:22: ich

00:05:22: und es weiss niemand von dem, was meine Geschichte vorher war.

00:05:26: Es wollte irgendwann einmal bei einem Taggebuch einen endlichen Dokument annehmen, den man mich kennengelernt hat und in die Fleckfamilie geholt hat.

00:05:37: Aber was vorhin passiert ist, gibt es einfach nicht mehr über mich.

00:05:41: Das fällt irgendwo schon ja.

00:05:43: Und du bist näher eigentlich auch als Baby wahrscheinlich schon in die Schweiz gekommen?

00:05:48: Ja also meine Eltern haben ... Dazu musstest du das so ein bisschen... dass man in Kolumbia Kind adoptieren kann.

00:05:56: Meine Eltern haben fünf Jahre vorher meine Brüder bereits adoptiert, also auch adoptiert.

00:06:01: für mich ist es mein Bruder.

00:06:03: Wir kommen das nicht darauf an bei Blut oder nicht und haben dann fünf Jahre später eigentlich nochmals ein Kind adoptiert.

00:06:10: Das er auch als Geschwister hatte und hat dann unterfahre, dass ich Älteren suche.

00:06:15: durch Bekannte und sind dann aber, habe mich kalt und in die Schweiz kalt genau ... Also wo sie aber kam, bin ich neunig.

00:06:22: Ich war ungefähr mit zwölf Monaten in die Schweiz hergekommen.

00:06:26: Erinnerung wahrscheinlich hast du deine ersten Ärzte in der Schweiz?

00:06:30: Ja.

00:06:31: Wie war das für dich?

00:06:32: In dieser Schweiz aufzuwachsen, ab wann wusstest du eigentlich keine Ahnung hierher?

00:06:40: Hat es da irgendwann so ein Hard-Lebnis gegeben?

00:06:43: oder wie war das bei dir?

00:06:46: Das ist schon das Interessante für mich, dass es gar nicht komisch war.

00:06:49: Ich hatte als Mami wie jeder andere Mami hat unter Babi und ... Ja, ich habe immer gehört, dass ich anders war.

00:06:58: Aber ein Kind sieht nicht anders aus!

00:07:01: Ich glaube das ist so ... Das schrägen.

00:07:03: ein Kind selber findet nicht, dass es anders aussieht als andere.

00:07:06: Es fühlt ja auch wie ein anderes Kind und nur die anderen Menschen haben immer darauf aufmerksam gemacht, du siehst anders aus, du bist anders.

00:07:15: Und du hast eine ganz andere Geschichte als mir.

00:07:18: Wir sind normal, du nicht.

00:07:22: dass das Gehirn immer wieder nur darauf gelüfft hat und informiert, dass es anscheinend nicht normal ist.

00:07:28: Ja

00:07:28: also mit dem anderen Wort das Gehören immer wieder von aussen hat eigentlich dein Selbstbild in eine ganz andere Richtung geklänkt.

00:07:39: Ich

00:07:40: weiß für ihn richtig bist du da auf das Mal?

00:07:42: wo hast du dich dann wiedergefunden?

00:07:44: Weil als Kind so wie du beschreibst wenn man das noch abrunden will Die Welt war eigentlich in Ordnung.

00:07:51: Du hast zwischen den Kindern wahrscheinlich auch nie eine grosse Reberin gegeben, außer die, die es so gibt unter den Kindern.

00:08:00: Aber wenn ich das verstehe, ist mehr von aussen gekommen und du passst gar nicht recht hierher.

00:08:06: Und du bist halt ...

00:08:07: Ja, ich denke mir so in der ersten Klasse hat das vor allem angefangen.

00:08:11: Wo du dann wirklich gemerkt hast... Also ich mag mich auch an mich erinnern dass ich gehört habe im Hintergrund wie Eltern ihren Kindern gesagt haben mit denen musst du nicht zu viel zusammen sein.

00:08:23: Du dir lieber mit ihnen zusammen sein!

00:08:25: Das habe ich gehört und das habe ich noch auch gemerkt.

00:08:29: also Kinder können schon recht Böse und feisse?

00:08:34: Ja, weil ich glaube die gewisse Art von Empathie oder Verständnis, dass man das nicht macht.

00:08:41: Weil das Weto könnte ... Wir haben es in diesem Alter wie nicht.

00:08:45: Und darum war das schon recht hart.

00:08:46: Es hat schon Weto.

00:08:48: Vor allem wenn du noch gehört hast, als Eltern der Kinder gesagt haben, dann schaust du schon, dass du nicht zu viel mit ihnen zusammen bist.

00:08:55: Das hat mega Weto!

00:08:56: Und das hat angefangen, dass ich mich sehr oft gelehrt habe auch vor Rechtfertigen für alles.

00:09:02: Ja, ich kann ja eigentlich auch einfach nur gelebt werden wie jeder Mensch das will.

00:09:07: Und wie hat sich die Rechtfertigung gegessert?

00:09:10: Also wie hast du das erfahren in dieser Zeit?

00:09:14: Weisst du, da stellen wir es schon noch schwierig vor?

00:09:18: oder mir geht es jetzt ein bisschen wie Shoppen von den Augen wenn ich das höre, dass hier alles king, wenn du auf deiner älteren gehörst, verkehrt dann jetzt hart mit dir.

00:09:28: Kannst du das noch gar nicht beurteilen ... respektive klassifizieren, was jetzt hier genau abgeht.

00:09:36: Sondern du lösst es einfach zu, was deine Eltern sagen und du assoziierst aus dem muss... Ah!

00:09:44: Das ist auch nicht gut.

00:09:48: Aus dem muss verhaltlich nun eher so wie die Eltern haben gesagt.

00:09:52: Und das macht ihr nachher, dass du den Rw hast gesagt und dann kommst du in eine Rechtfertigungsmodus.

00:09:59: Wie hat sich der geäußert bei dir?

00:10:01: Einerseits hat es geheißen daheim oder bei den Leuten, die sich um mich kümmern haben.

00:10:06: Das war das Lehrer oder Familie.

00:10:10: Also deine Eltern?

00:10:12: Ja.

00:10:13: Passt dich an und versuch nicht zu aufzufallen.

00:10:15: Ihr wisst schon, dass es für sie schwierig wird und liebevoll ist.

00:10:18: Mein Mann wusste wahrscheinlich auch nicht anders.

00:10:22: Er dachte einfach, das sei das Einfachste, wenn er sich abpasst.

00:10:27: Und Lehrer sagten dann, bis er rückpasst, ja, schau mal ... Die schauen wie die anderen, sind bis auch gleich wie die andere.

00:10:33: Und ich als Kind habe versucht, mega lustig zu sein, dass andere mich lustig finden.

00:10:38: Ich bin jetzt nicht ein Standup-Kob in die Anderen, das ist nicht immer so gelungen.

00:10:43: Dann habe ich versucht, Kinder zu kaufen.

00:10:47: Also ich kann meine Spielsachen einfach verschenken.

00:10:50: Ich habe also versucht alle Tassen zu geben, die ich habe damit sie mich gerne haben und allen anderen für alle Tasten zu machen dass jemand etwas Lübs oder Träger hat, was ich mache, damit sie mich gerne hat.

00:11:05: Als Kind versucht alles zu machen für andere Kinder, die keinen Grund haben um dich doof zu finden.

00:11:12: und gerade wenn man versucht extra Lustung zu finden dann würde man das im Nachhinein von aussen ansehen.

00:11:19: Man denkt manchmal das ist etwas doof.

00:11:21: aber wir haben einfach alles versucht Und du hast ja

00:11:28: von deinen Anführungszeichen Vorbildern mit auf den Weg gekommen, macht das.

00:11:34: Weil es dir einfach schwer ist oder bis nicht so wie du bist sondern passt dich allen anderen an und sozusagen verbiegst du für andere dann bekommst du das was du dir hoffst oder siehst woher hat das geführt?

00:11:54: dass ich mich selbst absolut nicht mehr gerne hatte.

00:11:59: Ich habe in der Teenager-Zeit gemerkt, äusserlich muss man sehr raus sein.

00:12:05: Irgendwann ist es dann noch so eine Pubertät und ein Latvian Amerikaner.

00:12:08: Das junge Frau hat immer nur Kurven.

00:12:10: Das war auch nicht gut.

00:12:12: Du warst viel zu dick, das kam dazu.

00:12:15: Dann hast du jetzt viele Haare, die sind eh überall.

00:12:18: Also sind meine Haare auch nicht schön.

00:12:20: Meine Figur ist nicht schön, ich bin zu laut Ich bin gar nicht lustig, ich muss eigentlich ein unangenehmer Mensch sein.

00:12:28: Und gerade in der Zeit, wo du eh schon Mühe hast, um dich selbst kennenzulernen, hat es einfach alles noch verdoppelt.

00:12:39: Man will sich eigentlich gar nicht mehr gerne gehen.

00:12:42: Ich

00:12:42: verstehe die ganze Schulzeit durch den Modus.

00:12:46: Ich versuche, mein Sohn zu verbiegen damit ich hier dazugehören.

00:12:53: Und das ist gelungen.

00:12:55: Du hast versucht Stand-up-Comedian zu sein und in diesem entsprechenden Luthalte und auffaltend.

00:13:02: Ja

00:13:02: genau.

00:13:03: Du hattest Sachen umgelüpft für andere, die sie selber nicht haben mögen.

00:13:08: Du tretest möglich über dich gespottet hat und das probiert ... Irgendwo wieder vielleicht etwas Lustiges zu kehren, sogar.

00:13:18: Aber innen drin hat es etwas gemacht mit der Angie.

00:13:23: Du sagst, du warst schnell so ... In der Pubertät mit den Fünfzehnien hatte das dann der Peak?

00:13:30: Oder ist das noch weitergegangen?

00:13:33: Ja ich würde sagen, so fünfzehn bis so achtzehn und neunzehne war das eigentlich ein ganz extremen ...

00:13:43: Irgendwann ist wahrscheinlich das Rugby in deinem Leben gekommen und vielleicht wissen Sie es nicht alle.

00:13:52: Du bist ein sehr erfolgreicher Rugbispielerin, eine von der erfolgreichsten in der Schweiz mit Gründerin sogar vom Nationalteam im Rugby.

00:14:06: So wie ich dich wahrnehme und wenn ich etwas über dich gelesen habe Schau dir, was du so machst.

00:14:13: Es ist mir aufgefallen, ich habe sehr viel mit den Sportlöten zu tun.

00:14:19: Ja klar, du machst Sport auch wegen dem Sport.

00:14:22: Aber Rugby ist wahrscheinlich für dich viel mehr.

00:14:30: Ja mega!

00:14:31: Das ist wirklich so... Für mich wurde alles... Die Leute sind dann gerade wieder schockiert und haben das Gefühl kann man dann etwas so extrem nehmen.

00:14:38: Aber ja, ich denke, jeder Mensch hat etwas in seinem Leben, das sein Anker ist und wenn ich sage, dass es alles für mich ist, ist eigentlich einfach mein Anker.

00:14:48: Einerseits der Sport, den ich auslöse und verarbeiten kann aber auch etwas, was mir wahnsinnig viel gibt und einfach mich gesund macht.

00:14:56: Ja, aber jetzt ... Das ist ja per se.

00:14:59: oder wenn man hier zuschaut und Druck vor Augen hat also Ein Sport, das mich gesungen macht.

00:15:05: Und nach einer Rugby nennst du Jesus Christes... Es geht ja hin und vor nicht auf!

00:15:10: Und wenn man näher noch sieht wie bei deiner Augen anverleuchtet, sobald man das Wort schon in den Mund nimmt von dieser Sportart oder der Namen, dann merkt man, da ist irgendeine spezielle Verbindung.

00:15:25: Magst du uns mal mit auf die Reise, wie es angefangen hat?

00:15:29: Wo und warum ... zu dem ... Anker geworden ist, was heute ist.

00:15:37: Ich denke mir die Energie, in der ich das Feuer habe, die wahrscheinlich einfach ... Man kann es jetzt von der Kultur her oder auch sonst in mir drin ist.

00:15:47: Das musste ich immer zurücknehmen und zurücknehmen.

00:15:51: Sieht ihr, dass das laut war?

00:15:53: Zu viel Bewegung?

00:15:54: Es war immer so viel in mir.

00:15:56: Man musste es immer zurückhaben!

00:15:59: Und an diesem besagten Tag, als ich auf den Spielfeld kam, Und erstens habe ich bekommen und es hat schon gehalten, dass wir jemanden haben, der kommt.

00:16:07: Also klar, ich denke mir, wenn du an einen Ort kommst, wo vielleicht eher ein Rand Sportart ist, ist er noch vielleicht etwas einfacher willkommen zu heissen sein.

00:16:18: Wir sind froh für jeden, der hier kommt.

00:16:21: Zumindest in der Stadt.

00:16:22: Zumal es noch extremer war als kleiner war.

00:16:26: Aber wer jetzt das nicht will relativieren?

00:16:29: Das war das erste Mal, dass ich in die Kyuakata Freude bekomme.

00:16:34: Ja?

00:16:35: Und zwar nicht!

00:16:37: Wieso siehst du anders aus und warte mal zuerst, bevor wir dich aufnehmen, so einfach hey cool kommst du.

00:16:43: hei für herzlich willkommen.

00:16:45: Ich bin einfach willkommengeissen gewesen.

00:16:47: Vom Anfang an.

00:16:49: Und... ...ich musste nicht erklären wer ich bin.

00:16:52: Das hat sich dann irgendeinein mit der Monatewoche... Außer kristallisiert, wenn du eine Zeit hast, um darüber zu sprechen.

00:16:58: Du hattest etwas von dir davon erzählen, aber es war nicht mehr wichtig, sondern du bist gekommen und du hattetst ein Interesse für etwas, das jeder dort war, die diese Interesse hatte – und das war das Wichtigste!

00:17:09: Ja... Und dann können auf einem Feld absolut Hunderttausend Prozent auf einen auslassen.

00:17:17: Das ist mega.

00:17:18: Und es sagt ihr einfach, keine Sekunden.

00:17:20: jemand hat die Chills mal kommen lassen, aber wir sind ein bisschen ruhiger.

00:17:24: Wow, noch mehr!

00:17:26: Ja gibt alles was du kannst, los raus und die Leute haben Freude an dem was ich raus gelohnt habe.

00:17:32: Die haben das gefeiert weil sie gewusst haben.

00:17:35: dass brauchen wir hier und das ist so schön an diesem Sport.

00:17:39: Es sind fünfzehn Positionen auf dem Spielfeld.

00:17:41: Du

00:17:42: spürst auch?

00:17:43: Ich bin ein Prop.

00:17:44: Also forward, ich bin ... Oh, das ist der Name!

00:17:47: Genau, ich gehe gut auslösen.

00:17:49: Das ist eben auch schön und du kannst auch, wenn jemand sagt ja aber ich kann jetzt nicht die Figur als Rack-Bespielerin so malen.

00:17:55: Es hat fünfzehn Positionen.

00:17:56: oder ich glaube diese Personen, die das erfunden haben genauer das denkt, dass es etwas sein soll, was jeder machen kann.

00:18:03: Jede Figur, jede... Also egal, wenn du speziell gross bist dann bist du eher zum Beispiel Beim Lüpfen gefragt, oder?

00:18:13: Du bist im Scrum innen auf der Seite gefragt.

00:18:15: Weil du die langen ... Du brauchst dort extrem.

00:18:19: Wenn du schnell und flink bist, dann bist du hier so gegen aussen, weil du hast ganz viel Breite Space zum Rennen.

00:18:27: Genau!

00:18:28: Und wenn du eher so etwas frech bist und dich gerne mal sagst, jetzt machen alle das, wo ich bin.

00:18:33: Bist du als Nühne?

00:18:34: Weil ein Nühni entscheidet, wo der Ball hingeht im Spiel.

00:18:37: Das muss aber auch reden können Und auch über die Entscheidungen, die lautes Maul haben und wenn sie etwas machen.

00:18:45: Aber diese Person sieht vielleicht ... Nein, da ist ein Loch und du kannst noch so schreien und etwas wollen.

00:18:51: Ich gebe den Ball dort drüber und der geht den Ball genau hin.

00:18:54: Also für jede Position gibt es etwas.

00:18:56: Und eben für die grossen breiten starken Mädchen gibt's den Prop oder wo wirklich das gefragt wird?

00:19:05: Genial, ja.

00:19:05: Und du sagst, dass es für dich war wie ein erster Befreiungsschlag?

00:19:09: Absolut!

00:19:09: Ich hatte dort das erste Mal aufs Feld und dann konnte ich einfach ... Ja... Das Führer-Ausenlau, wo ich eigentlich bin, oder?

00:19:19: Wo ich

00:19:20: jahrelang müssen zurückgegeben

00:19:22: habe.

00:19:22: Ist das wirklich beim allerersten Training schon passiert?

00:19:26: Oder wenn ist das schon?

00:19:28: Liebe auf den Esslitz!

00:19:29: Das ist schon krass.

00:19:31: Ja, das ist wirklich krass... Also ich habe... Einmal in der Ministranten haben wir ein paar Leiter gehabt und die haben irgendwie im Militär irgendwie Röckbi gespielt Und wir waren immer eine Herbschlagerin und es war so eine Packersee.

00:19:46: und dann haben die Jungs gefunden jetzt gehen wir hier Röckerbi spielen und es ging darum, den Ball von einer Seite auf diese Seite zu bringen und ich kann nicht einmal mehr sagen was für einen Ball das gewesen ist.

00:19:55: Ich wüsste uns nicht.

00:19:56: Ich war im Schlamm und ich treibte dort innen plötzlich durch.

00:20:01: Es gab einen richtigen Bulldog, er reichte innen an der Fight und fand, wow!

00:20:06: Das war das Spiel von meinem Leben.

00:20:08: Und da war ich irgendwie neun oder so.

00:20:11: Ich wusste nur, es gibt Rack bei mir, ich kann dort im Schalam

00:20:14: kämpfen.".

00:20:15: Ich meine, ich hatte noch kein iPhone.

00:20:18: Ein iPhone gab es nicht und ich war nicht zuhause.

00:20:22: Und ich konnte nachschauen auf YouTube oder im Fernsehen.

00:20:26: Ich bin auch ohne Fernsehe aufgebracht.

00:20:28: Ich wusste nicht, wie das wirklich virtuell aussieht, visuell.

00:20:33: Dann kam ich auf den Spielfeld und lernte das noch ins Nahe.

00:20:37: Was da drauf ist, also die heutige Generation hat zum Einigen das einfacher.

00:20:41: Die können das im Fernsehen schauen und sehen mittlerweile viele Rugby-Stars was es gibt und können sie ausschneiden und wissen was ein Rugby ist.

00:20:47: Und ich habe einfach gewusst, dass ich auf dem Feld kämpfe, gehe feiten für mein Team, dass mein Team gewinnt und alle sind für mich und ich bin für alle zusammengekämpfen.

00:20:58: Also die Zugehörigkeit und dass miteinander kämpfen... Sie hat schon mal die richtige Erfahrung und spürt.

00:21:06: Und

00:21:07: wie alt bist du denn gesehen?

00:21:09: Er war neunzehn Jahre alt, er ging auf.

00:21:13: Du hast auch gesagt ... Die schwierige Zeit oder der erste ist ja wirklich bis dahin nicht so gut gegangen.

00:21:22: Und er hatte das gehört.

00:21:24: Er hatte wieder Anker.

00:21:27: Was ist dann passiert?

00:21:30: Ich denke viel darüber nach und denke, das wäre so genau die Zeit mit Nineteen.

00:21:35: Hätte ich dort nicht Rackpick gefunden?

00:21:37: Wäre ich wahrscheinlich jedes Wochenende ganz steil ausgegangen und hätte wahrscheinlich auch eher mal Drogen genommen.

00:21:46: Weil ich irgendetwas gebraucht habe, was mir dieses Selbstbewusstsein, dieses Selbstwertgefühl gibt, was ich nicht mehr hatte.

00:21:54: Und ich habe etwas gebrauchte, das mir das Gefühl gibt ... Du bist wertvoll!

00:21:58: Du bist gut und wir tun dir nicht mehr weh.

00:22:05: Und genau das habe ich auf dem Feld empfunden, und dann hat es für mich jedes Wochenende noch eines gehalten – Ich will auf dieses Feld, ich möchte mit diesem Team zusammen sein!

00:22:15: Dann hat es natürlich auch angefangen, dass ich halt nicht ausgegangen bin und am Wochenende halt nicht.

00:22:22: Bei irgendwelchen Geburtstagspartys oder auch Festschgangen, sondern ich einfach will auf der Spielfeld und mit dem Team.

00:22:28: Klar sind wir nachher auch govieren!

00:22:31: Aber du bist auch dann mit diesem Team goviren und das war ein ganz anderer Art.

00:22:36: Und jetzt hat er nie mehr getragen genommen.

00:22:38: also du bist nicht irgendwie in die Konfrontation gekommen aber ich denke heute oft hätte Craig bei mir gehabt wäre ich wahrscheinlich

00:22:50: heute nicht mehr da.

00:22:51: Ja bin ich überzeugt Wenn du erzählst, was mit ein paar Mal da rausgehört ist.

00:22:55: Ja, dann bin ich mit dem Team.

00:22:57: ja, weil wir mit diesem Team sind und wollen das Spiel erleben.

00:22:59: Wenn du heute darauf zurück schaust, wie war es das Team, der dir selbst schwer zurückgegeben hat?

00:23:11: oder war es die Spiele?

00:23:13: Die

00:23:14: Spiele.

00:23:15: Auf dem Spielfeld.

00:23:18: Du warst ... Nicht mehr den Menschen, der neben dir steht als Mensch-Mensch.

00:23:23: Sondern du kämpfst einfach für diejenigen, die neben dich stehen.

00:23:27: Es ist nicht mehr zum Beispiel Lala oder Carol, in denen ich seit ewig spiele.

00:23:32: In meinem ängsten Freundeskreis besteht natürlich mittlerweile aus diesen Menschen, die seit zwanzig Jahren zusammen auf dem Spielfeld stehen.

00:23:43: In diesem Moment ist mein Team meine Familie mit diesen Kämpfen kätzen und dann ... Die Menschen an und für sich.

00:23:52: Klar ist natürlich schon meine grosse Liebe, es ist natürlich für das Team, in dem ich seit zwanzig Jahren spielen will.

00:23:58: Auf jeden Fall!

00:23:59: Das

00:23:59: sind Luzern, Dengels...

00:24:01: Genau, genau.

00:24:02: Aber an und auf dem Spielfeld muss ich... Das Denken ist nicht mehr das, was man hat, so das Rationale und das Denken, das du im Alltag hast, sondern es ist einfach ... Du gehörst nicht mehr rundherum.

00:24:18: Das ist wie abgeschaltet.

00:24:20: Du bist einfach wie in deiner eigenen Welt und es ist ... Ja, wenn du das fläschst... Es sind ja auch wirklich gesunde Drogen.

00:24:28: Ja, eine

00:24:29: gesunde Droge, die du seit jetzt dreizehntig Jahren konsumierst, regelmäßig.

00:24:36: Genau!

00:24:38: Und

00:24:39: dir macht etwas mit dir.

00:24:42: Was sie gemacht hat mit dir, nebst dem, dass du dich selbst wertgefunden hast?

00:24:48: Müsst ihr schon umschreiben?

00:24:50: Wie würdest du das umschreiten?

00:24:52: Also einerseits hat es gesundheitlich mit mir etwas gemacht.

00:24:55: Ich habe durch das, dass ich mich nicht mehr gerne hatte, mit dem Körper richtig schlecht behandelt.

00:25:02: Als Teenager habe ich gerade vorher erwähnt, welchen Kuh sie war, also hat man auch noch geraucht.

00:25:06: Ich konnte Sie gerätten, das ist mega cool gefunden!

00:25:10: Ich habe mich mit Essen belohnt und bestraft... Ich habe da auch nichts gegessen, weil ich wieder dick war und sie aussah.

00:25:20: Dann etwas zu essen, was den Körper nach Überleben geschraubt hat... Nahrung?

00:25:25: Ja, Nahrungen.

00:25:26: Also total schlechte Sachen in mich bewegen.

00:25:30: Also habe ich mit dem Körper die Nahrheit gefoltert.

00:25:35: Schlecht so im Gluck, also schlopfen ist nicht wichtig.

00:25:37: All das, was gesund ist und welches gesund macht, hat man für Nachlässungen.

00:25:42: Und wenn wir natürlich einen Sport anfordern merkt man ... Okay.

00:25:46: Je fitter, je gesünder ich bin, desto mehr darf ich auf dem Spielfeld stehen.

00:25:51: Ich habe mich nicht einfach aufs Spielfeld gestellt weil ich jetzt einfach das mega toll finde.

00:25:55: Du musst schon ein bisschen etwas leisten und... ...ich habe natürlich den gemerkt, je mehr ich verstehe vor allem, je besser ich bin.

00:26:02: Je stärker ich bin wie man ausschaut dass ich habe desto länger darf ich hier auf dem Spielfeld stehen.

00:26:07: also sprich... Ich schaue, dass ich gesund mich ernähre.

00:26:10: Ich schau, dass sich gut verhält zu mir schlafen Keine Drogen nehmen, keine Rauchen.

00:26:16: Kein schlechtes Essen zu mitnehmen und ich bin natürlich durch das immer gesünder und fitter wurde.

00:26:20: Ich durfte länger auf dem Spielfeld stehen.

00:26:22: Und auch dass heute – also ich meine, mit meinem Alter habe ich so viel Spielzeit und ich spiele noch für die Schweizer Nationalmannschaft.

00:26:30: Das ist nicht einfach nur weil ich diesen Sport liebe sondern ich habe mein ganzes Leben darauf aufgebaut, dass sich mir selber einen Wert geben der Respekt gibt und mich wertschätzt und körperdankbar bin, was er macht.

00:26:45: Und das kannst du nur in dem, dass du dir... Dass du dich ums Ohr gehörst und halt das Ganze darum, was man macht.

00:26:52: Das ist das Körperliche.

00:26:53: Und es mentalen ist natürlich ... Du kannst nicht mit einem schwachen Gedanken, mit einem Schwachemind auf den Spielfeld stehen und kämpfen.

00:27:02: Weil das wäre dann mega kontrovers.

00:27:04: Also du machst etwas, du willst für etwas kämpfen?

00:27:07: Du kämpfst für etwas Und für deine Menschen um dich herum, aber für dich selber haltest du nichts.

00:27:14: Also du hattest auch müssen zum überhaupt können weiterkommen.

00:27:18: körperlich, hast du auch müssen dich selbst weiterkommen.

00:27:21: also...

00:27:22: Das stellt mir noch schwer vor oder wenn du gerade in einer sötigen Situation gesteckt oder gesteckt bist wo du warst.

00:27:33: Selbstliebe war eigentlich ein kleiner Ort.

00:27:35: Die selbste Werke fühle ich auch.

00:27:39: Das Bewusstsein für ein Körper gar nicht da.

00:27:45: Was ist zuerst gewachsen?

00:27:46: Ist das das erste Bewusstsein für einen Körper gekommen und näher der Mindset oder ist es irgendwie parallel gegangen?

00:27:54: Ich muss sagen, ich habe vielleicht etwa eines-zwei Jahre gewusst, dass ich etwas mache.

00:27:59: Ich muss etwas weiter werden, damit sich das auch durchmacht.

00:28:02: Und dann kam ein Mensch, Ziemlich hart hat mir gesagt, dass Luganschi das Potenzial wäre hier.

00:28:10: Aber du machst die Körper gerade... Also mit anderen Worten, was ich jetzt noch nicht kenne.

00:28:15: Du machst deine Körper selber kaputt und nicht nur deine Körper sondern auch dich selbst!

00:28:19: Er

00:28:19: war der Mensch?

00:28:21: Der Remo, es war mein erster Trainer.

00:28:24: Und ja, ich habe Brüllen, also er hat mir ins Gesicht reingegreht und wir sind trainiert Bösenmensch?

00:28:31: Du hast nur so böse zu mir.

00:28:33: Es war überhaupt nicht sensibel, aber er hat einfach das gesagt und nicht durch die Blume, sondern hat das gesagt, was ich gehört habe.

00:28:43: Du machst gerade Schlimmste zu dir selbst.

00:28:45: Du behandelst dich gerade richtig schlecht.

00:28:48: Potenzial wäre hier.

00:28:49: Aber schau wie du ausgesehen bist.

00:28:50: Das ist das Ergebnis von dem, wie du mit dir umgehst.

00:28:55: Das war recht schlimm.

00:28:57: Dann musste ich es setzen, dann habe ich natürlich erst verflucht und in ganz Furchtbar gefunden.

00:29:02: Es

00:29:03: hat etwas das zurückgeholt, was die vorherige kennt.

00:29:06: Jetzt bin ich doch hier auch an und jetzt kommt so einer... Und zerstört mir das, dass er so etwas sagt über mich?

00:29:14: Ja, er ist einfach ehrlich gewesen!

00:29:15: Was hat das ausgelöst, dass man erkennen kann, dass es ehrlicher ist, nicht zu gleich wie das Bäschen ... Was ist in den Teenager-Schulzeiten?

00:29:28: Ich glaube, er war selber auch Adelaide.

00:29:29: Er war Basketballer und hat selbst ein Fitnesszentrum gemacht.

00:29:36: Er ist Trainer gewesen.

00:29:42: Wie angesprochen, kannst du mir helfen?

00:29:43: Ich will fitter werden!

00:29:45: Und er hat gesagt, ich kann dir schon helfen.

00:29:48: Aber du musst dir zuerst helfen.

00:29:51: Also quasi ... Ich kann dir den Weg zeigen, aber ich höre es irgendwann auf mit Training zu zeigen.

00:29:58: Wenn du nicht selber forscht in dir drinnen trainieren.

00:30:02: Weil wenn man sich schlecht behandelt und sich selbst schlecht findet.

00:30:06: Und eben dann auch nicht ist.

00:30:07: Es gibt schon Liebe, die sich selber geben und der Körper essen.

00:30:13: kannst du gar nicht besser werden.

00:30:15: Und dann hört es irgendwo auf, da kannst du noch so lange trainieren ... Du steigst nirgendwo wie in einer anderen Wand und du kannst die Wand runterbrechen.

00:30:23: Wenn du halt auch dieses Ansehen schaust, musst du dich lieber lernen.

00:30:27: Du musst leeren essen.

00:30:28: Und wenn man dort nicht anfängt, wenn du nicht isst und dich nicht gerne hast ... Ich kann dich nicht trainieren!

00:30:34: Da kommst du gar nichts weiter.

00:30:39: In dieser Stelle hätte ich dir gern das Buch bewusst aktiv sein empfehlen.

00:30:43: Wieso drin habe ich diese fünf Elemente – Schlaf, Atmung, Mindset, Ernährung und Training – ausführlich beschrieben?

00:30:51: Was habe ich damit für Erfahrungen gesammelt?

00:30:53: oder im Zusammenhang mit Leuten, die ich in den letzten zwanzig Jahren betreuen durfte.

00:30:59: Zusätzlich gibt es ein Workbook dazu, der hilft, das, was wird verdäuft, in Praxis anzuwenden und nachher entsprechend zu reflektieren.

00:31:11: Du hast gesagt, dass ich ihn auch etwas ansetzen müssen oder Bösenmensch.

00:31:16: Irgendwann hast du auch akzeptiert, dass dort wo du stehst die Summe vor allem entscheidet ist, wo du gefällt bist.

00:31:25: Hast du das irgendwie so gesehen?

00:31:28: Ja, es

00:31:29: hat Zeit gebraucht.

00:31:30: Ich musste zuerst an mich mein Essen fütteln und zu meinem Beweis, was ich isse.

00:31:34: Es war so schlimm, dass ich wirklich bei jedem Biss gefunden habe... Wir sind trainiert auf jeden Biss und es wurde dick!

00:31:42: Und klar ist es auch, als wir am Anfang so waren oder unter Mein Fett hat sich den Muskelaufbau aufgebaut.

00:31:49: Es gibt Bilder von mir, wo ich wirklich sehr Volumen habe und ich musste oft von ihm gehören.

00:31:56: Vergibt dem Zeit?

00:31:57: Jetzt warte mal ab!

00:31:58: Das ist normal.

00:31:59: Wir müssen das erklären.

00:32:01: Medizinisch erkläre.

00:32:02: Gott sei Dank, dass ich von der Medizin komme.

00:32:03: Ich kann so etwas verstehen, was er mehr erzählt.

00:32:06: Und dann noch, dass es sich mit Körperbrauen verändern

00:32:10: hat.

00:32:10: Du hast durch die Muskulatur genug Kraftwerk bauen geholt mitessen, als Energie gebraucht haben sprich.

00:32:19: Nachher hattest du deine Schicht obendraan und bist auf das Moa kleiner werden.

00:32:25: Du hast es angesprochen.

00:32:26: Einerseits war der Emma, den ich gelernt habe, der mit dir selber einen richtigen Spiegel hergehalten hat, umgefiltert ... Du konntest das annehmen, weil du irgendwo von ihm angemerkt hast.

00:32:43: So hart wie er es so gesagt hat ... Er meint das nicht böse oder?

00:32:46: Ich

00:32:47: glaube es ist so ein bisschen ... Er hat weiss auch gewusst.

00:32:49: ich kann dir schon helfen und ich glaube das war es so.

00:32:52: Ich habe dir schon Hilfe aber du musst auch wählen.

00:32:54: Das

00:32:55: musst

00:32:56: du mitmachen.

00:32:56: Es

00:32:57: ist jeng und yang.

00:32:58: Genau.

00:32:59: Es

00:33:00: war nicht nur noch, dass

00:33:01: du bist, du bist.

00:33:01: Sondern du siehst geradeaus, aber... Ich bin hier und ich kann dir schon helfen.

00:33:07: Ich glaube, das war der Grund, warum ich es dann auch anrufen konnte.

00:33:12: Und es war jemanden, der wirklich auch vieles erreicht hat im Sport als Basketballer.

00:33:16: Ja.

00:33:16: Und du bist von diesem Weg gegangen?

00:33:21: Mit dem hat man bei einem Einzelt aus meiner Erfahrung noch nicht gepflegt.

00:33:26: Also weisst du ... Ich weiss nicht, vielleicht ist es bei dir anders aber irgendwo ein Bewusstsein zu verändern oder nachher auch die Einstellung zu sich selbst verändern.

00:33:38: Also, wie du es vorhin etwas antäumt hast und wie du zum Teil mit dir selber geredet hast.

00:33:45: Hätte ja wahrscheinlich auch nicht sehr viel mehr Selbstliebe zu tun gehabt, wenn das jetzt aus der heutigen Sicht anlookst oder?

00:33:51: Ich denke mir einerseits sicher auch den Sport, der gelehrt hat.

00:33:55: Es ist halt wirklich so ein bisschen wie das Leben.

00:33:57: Das Spielfeld.

00:33:59: Du gehst um... ...und dann gehörst du Trainer von aussen.

00:34:03: Ich mag mich wirklich nicht mehr rein.

00:34:04: Das erste Mal, wenn ich taggedeut wurde, habe ich gesagt, yes es geht!

00:34:08: Es tut jetzt schon weh.

00:34:09: Dann habe ich den Trainer rausgegangen.

00:34:11: Also bist du tot?

00:34:12: Oder ist etwas... also irgendwie so eine Sprache rausgelassen.

00:34:15: Es sind viele englische Männer und im Workbeat haben sie auch noch mal einen anderen Pupf.

00:34:20: Und vor allem als Athleten oder Sportgerater, das ist ein kleiner Ton.

00:34:27: Ja, es geht schon.

00:34:29: Also dann steht er auf und spielt weiter.

00:34:32: Okay gut, also der Herr, das gibt ein Kämpfer hier.

00:34:36: Und da hast du weitermachtest aber auch gehört wie alle dich feiern oder dein Team sagen, hey cool wow Badluck, es kann passieren, weitergehen.

00:34:44: Es klopft an jemandem auf die Schulter und du kämpfst weiter.

00:34:47: Und am Schluss haben sie megakool durchgegeben, megakoul hast du weitergemacht.

00:34:52: Das gibt dir natürlich auch mit deinem Leben Wenn ich umgekehrt bin, ist auch etwas Schlimmes passiert.

00:34:59: Aber eigentlich ist es nicht so schlimm.

00:35:01: Klar, dass es die zwei tut.

00:35:03: Im Herzen meistens dann.

00:35:05: Es ist traurig aber es ist ja eigentlich erstellenfertig wenn es leicht ausgeht und genauso wie auf dem Spielfeld.

00:35:16: Spielen ist erstellen fertig wenn der referee pfifft und das Spiel fertig ist.

00:35:20: Und solange es nicht so ist, kämpft man weiter.

00:35:23: Das ist unser Leben ja auch so.

00:35:25: Das Leben geht weiter.

00:35:27: Es bringt nichts, wenn ich am Boden liegen bleibe und mich bemitleiden muss.

00:35:32: Also muss ich wieder aufstehen und weitermachen.

00:35:34: Ich habe in meiner Vergangenheit schon gemerkt, dass ich immer weitergemacht habe.

00:35:38: Irgendwann kam ein Moment, an dem ich mein Rugby gefunden habe und akzeptiert wurde.

00:35:44: Also kommt das in meinem Leben ja dann auch so.

00:35:46: Also wenn mal etwas passiert, irgendwann kommt ein Moment wieder zurück und kämpft es einfach weiter.

00:35:53: Und versuchen mich wieder aufzupäppeln.

00:35:56: Das war sicher ein Stück weit, was es gelehrt hat... ...und ich muss ehrlich sagen, was sicher nie schlecht ist.

00:36:01: Ich habe mir natürlich auch viel geholfen.

00:36:03: Okay!

00:36:04: Also ich bin in die Therapie gegangen.

00:36:06: Ich wusste, dass wo man angetan wurde... ... die ich erlebt habe.

00:36:11: Das klingt auch so dramatisch, aber... ...die ich auch erlebt habe und mich geprägt hat.

00:36:17: Ich kann mit meinem Leben weiterkommen, wenn ich meine Narben heile.

00:36:21: Und wie auf dem Spielfeld alles was heilt funktioniert wieder.

00:36:25: Man muss einfach Zeit geben zum Heilen.

00:36:28: Ich bin zur Therapie gegangen und habe meine Narbe

00:36:33: aufarbeitet.

00:36:33: Es finde ich spannend und verammt analogie zu leben.

00:36:40: oder aufstehen, Stegapotzen, Kronenrichten weitergehen.

00:36:45: Das ist schon etwas, das durchaus verhält und du hast vorhin erwähnt, dass ich mein Sport durchs Röckchen gefunden habe und beakzeptiert wurde.

00:36:57: Ist es wirklich im Nachhinein?

00:37:00: bist du akzeptiert worden?

00:37:02: Oder hast du dich selber akzeptierend?

00:37:07: Ich denke, ich habe die Menschen gefunden, die vielleicht ... dass sie auch eine Geschichte hinter sich haben und die hierher kamen aus diesem Grund.

00:37:19: Und durch Rugby gelehrt haben, damit es halt eben diese Narben gibt im Leben.

00:37:26: Und vielleicht einen ähnlichen Prozess durch den Sport erlebt haben oder?

00:37:32: Ich denke mir oft heute auch ... Je mehr du selber verheilst, je mehr mit dir selbst in den Heilungsprozess kommst, desto weniger gehst du bei anderen Menschen suchen, was sie schlecht machen.

00:37:47: Weil du mit dir selber zufrieden bist.

00:37:51: und vielleicht habe ich an Menschen getroffen, die mit sich gelehrt haben, dass sie auch zufriedener sind.

00:37:57: Und darum haben sie nicht mehr bei mir gesucht, was ich nicht gut habe oder mich ausmacht als anders zu sein sondern Sie waren sich selber mit ihrem Prozess im Reinen oder im Tue gewesen, dass das gar nicht wichtig

00:38:12: war.

00:38:12: Also sie war vorurteilsfrei über ihr?

00:38:14: Ja, weil die ihre eigenen Prozesse hatten.

00:38:18: Und ich denke mir... Ich klage auch heute immer noch rein aber sehr oft wenn ich merke, dass ich jetzt irgendwie etwas mich von einem anderen Menschen triggere.

00:38:29: Ich gehe nicht sagen, wie die Person ist.

00:38:30: Sondern ich denke, okay, wieso triggert mich das?

00:38:33: Dass man so etwas mit mir selber zu tun hat und merke an wahrscheinlich, weil ich vielleicht einversüchtig bin, dass diese Person gerade mega in sich selbst ist oder einfach zu sich selbst steht, weil das ist mein Prozess.

00:38:46: Und dann ist es schon vorbei und das ist nicht mehr wichtig.

00:38:50: Und ich denke oft auf die Leute, die bei anderen Menschen etwas suchen um sie schlechtzumachen.

00:38:58: Schaut einfach bei sich selber nicht her.

00:39:00: Sondern es ist immer einfacher und man kann etwas rauslassen, wenn man über jemand anderes schlecht

00:39:05: spricht.

00:39:06: Das ist das, was deine Erfahrung gelehrt hat?

00:39:08: Genau!

00:39:09: Und die Menschen, die ich dort im Sport antriefe, sind mit sich selbst beschäftigt, mit ihrem eigenen Prozess.

00:39:20: Sie haben keine Energie noch hier oder nötig, um über andere Menschen zu urteilen.

00:39:27: Das ist ja gar nicht ihr Prozess.

00:39:29: Und ich denke, das ist schon etwas

00:39:32: auch ein Punkt.

00:39:34: Ja... Also es ist sehr, sehr spannend.

00:39:35: oder wenn wir noch ein bisschen zurückschauen, du hast gesagt, irgendwann habe ich erkannt, wenn ich die Leistung bringen will, dann muss ich erst... also dann sollte dieses Arztzeug, den ich hier habe, der Körper, zu diesem schauen sollte und wenn ich möchte, dass er da die Arze schafft dass ich meinen Job machen kann, den ich auf dem Spiel fahre und mein Leben kenne.

00:39:59: Ausleben, das Feuer, den ich immer habe.

00:40:01: Es gibt keine jahrzehne Röhrgebiete.

00:40:03: Nein,

00:40:03: es gibt nicht die jahrzeit.

00:40:04: Was gibt's denn da?

00:40:05: Einfach meine Meter machen.

00:40:07: Die Jahrzeit ist vorallem Foto-Pol.

00:40:09: Ah ja, das ist Foto.

00:40:10: Ja genau.

00:40:10: Du hörst

00:40:14: dir

00:40:14: wieder.

00:40:14: Hast du nicht eine Säge aus dem Kranchen?

00:40:16: Ja, sehr gut!

00:40:17: Hattest du es gesehen?

00:40:18: Ich habe so etwas zu einzigen Sportes, das ich wirklich gut kenne, schwingen.

00:40:22: Auch sensationell, mega.

00:40:24: Aber toll... Meter!

00:40:27: Deiner Meter machst du in diesem Spiel, dann ist es wichtig zum Körper zu schauen.

00:40:33: Schlafen ist wichtig und Ernährung ist wichtig.

00:40:36: Training ist ganz wichtig.

00:40:38: Du würdest auch sagen, die Konstanz ist auch enorm wichtig.

00:40:43: Und was hat der Auslöser für deine Behrlichkeiten auf sich zu nehmen?

00:40:51: In gewisser Hinsicht führt er Erfolgt zu haben in diesem Team, wo du nachher auch gesucht hast.

00:40:59: Da braucht es jetzt ein grosses Warum.

00:41:00: oder das Warum?

00:41:02: Würdest du damit erklären, dass du einfach durch den Sport etwas gewonnen hast, was der Massenviel zurückgekommen ist und dich jahrelang darauf gewartet hattest?

00:41:13: Oder was hat dich so dazu bewegt, wirklich so viel Treichen zu investieren wie du jetzt über alle Jahre investiert hast vor den kurzen Gerechnen.

00:41:25: Also eher um Vorbehalt.

00:41:27: Das würde ich dir nicht geben, aber du musst ja in der Nähe von zwei Jahren sein.

00:41:29: Krass!

00:41:31: Ja.

00:41:33: Krasser spielst du immer noch auf dem hohen Niveau?

00:41:38: Ich denke es sind zwei Sachen.

00:41:40: Einerseits das Gefühl und ich habe in vielen Therapien oder Meditationen oder in vielen leeren Situationen auch im Beruf ... Suche das Gefühl, was dir am meisten gibt.

00:41:55: Hol es für dich und fühle den Moment oder der Ort, wo du dich am Wölsten fühlst.

00:42:02: Und wenn ich das suche, dann ist es dort auf dem Spielfeld, egal wo in dieser Welt, auf diesem Spielfeld.

00:42:10: Und das Pfiff geht ab und du weisst ... Und jetzt hundert Prozent!

00:42:15: Das ist schönste Gefühl für mich.

00:42:18: Klar, natürlich noch den Sieg und miteinander feiern.

00:42:21: Und die Menschen um dich herum, die das Gleiche spüren.

00:42:24: Das ist auch nochmal genial!

00:42:25: Aber... Dort kann ich alles sein.

00:42:29: Alles... Das ist absolut hundertprozent pur Angie.

00:42:33: Ja.

00:42:33: Da ist keine Sekunde, dass es nicht darf oder sollte nicht.

00:42:37: Das hat gar keinen Platz diesen Moment zu denken.

00:42:39: Es gehört sich nicht.

00:42:40: Es passt nicht.

00:42:41: Oder sollte nicht?

00:42:42: Ich habe auch schon Sachen gemacht, wo vielleicht ich nachher gefühlt habe.

00:42:45: Das hätte ich jetzt tatsächlich machen können.

00:42:46: Demoment habe ich das Gefühl, dem Moment habe ich es gemacht.

00:42:49: Und das ist ja der Ursch... Also das ist schon das Wichtige und ich glaube dann ist wie so in jeder Situation im Leben so okay, hey kommst du an die Party?

00:42:59: Die Party garantiert mir niemals das Gefühl was ich in diesem Moment auf dem Spielfeld habe und ich weiss seitdem das wird haben.. Ich gehe dort hin!

00:43:07: Ja also alles was ich müssen entscheiden in meinem Leben wenn ich gewusst hätte ich hätte die Andersen zu können Rugby spielen ist für mich klar, dass ich das Gefühl und das Glücksgefühl habe.

00:43:20: Und die absolute Happyness komme ich nur garantiert auf dem Feld über.

00:43:25: Ja.

00:43:27: Auch wenn es ein Spiel ist, der Apferheit, wenn ich nicht Tick war, bräuchte.

00:43:34: Also Apferheiten, wenn sie halt nicht so gelaufen sind ... Das klingt

00:43:37: ja nicht immer

00:43:39: mehr.

00:43:39: Nein!

00:43:39: Nein, das

00:43:39: gehört wie mit der Zoo.

00:43:41: Aber

00:43:41: ich bin Tick sein.

00:43:41: Ich kann kämpfen mit meinen Leuten zusammen.

00:43:43: und ich habe alles gegeben.

00:43:47: Ich habe verloren, wenn ich es nicht probiert hatte.

00:43:50: Und das ist so etwas Geniales.

00:43:53: Du verlierst nur dann, wenn du es gar nicht probierst.

00:43:56: Jedes Mal, wenn man es probiert und macht, hast du gewonnen.

00:43:59: Das ist unbezahlbar das Gefühl.

00:43:59: Unbezahlbare.

00:44:05: Dann für mich auch nach einem unbezahlbaren Anker ... Ich bin jetzt einfach aus einer Neugierfragen.

00:44:15: Ist das so eine allgemeine Lebenssituation?

00:44:19: Oder ist es wirklich ein Anker, der dir hilft, dein Leben zu navigieren wie in einem Kompass?

00:44:26: Wenn du... wenn du irgendeine Entscheidung auf dich zukommst, dass du dabei beiziehst, was eines bringt mit diesem Gefühl nachher?

00:44:36: Ja oder nein?

00:44:36: Da gehe ich einfach richtig an.

00:44:41: Es

00:44:41: gibt auch so Maricongo, das Leben... Also wenn sie dir innen so ein Ding macht und dann macht es und wenn's so ein bisschen ... Dann machts nicht!

00:44:49: Und das ist schon wirklich so.

00:44:50: Wir können es beim Aufraumen, wir kann es im Sport, man kann es in der Meditation, in den Medizin, immer so kurz vor der Andersen, also wenn wir die Menschen in der Anderses-Sie begleiten, sagen wir ja einmal, suchen Sie einen schönen Gedanke, etwas was Sie glücklich machen?

00:45:05: Und dort denke ich, wenn ich das an mich höre, wenn das meine Kollegen sagt, denke ich mir sehr.

00:45:11: Ja, es ist so klar für mich.

00:45:13: Es war übrigens auch so.

00:45:15: Ich habe wirklich nach der Operationsheime zusammen geschissen, wieso sie mir nicht englisch reden und wir sind auf dem Feld.

00:45:24: Aber du hast ... Wenn man gleich RWE hängt, hast du ja Kreuzpandriss oder sagen wir etwas mal gesehen?

00:45:32: Sogar drei.

00:45:32: Ich

00:45:33: hab drei Kreuzplanderis und ein Miniskus operiert.

00:45:36: Also immer wieder Rückschläge?

00:45:40: Immer wieder aufgestanden, immer wieder Kroner richten.

00:45:43: Immer wieder den Längenweg zurücksucht.

00:45:46: Nur weil du gewusst hast, dass ich ihr Gefühl habe.

00:45:50: Ja

00:45:50: wirklich!

00:45:51: Das ist wirklich so... Viele Fragen haben mich so... Also diese Frage kommt sicher auch immer wieder so... Wie herum hast du dich zurückkehrenst?

00:45:58: Oder wieso hast du nicht einfach gesagt, das mache ich mir sicher nicht.

00:46:02: Ich wusste auch, ob ich das Gefühl bekomme noch dort über und ich will das Gefühl nochmal haben.

00:46:06: Und es ist noch nie so weit, dass sich das Gefühl Ich brauche das, ich will das und ich werde wieder dorthin.

00:46:12: Also heisst es trainieren.

00:46:16: Die Operation ist die Schritt, schon mal der Schritt zurückzukommen.

00:46:20: Da operieren wir nach dem Aufstehen, nachher therapieren, alles machen.

00:46:24: Ich bin sogar ins Altersschwimmen gegangen.

00:46:27: Weil ich mich ruhig sage, dass ich alles mache!

00:46:30: Was ist die erste Sportart?

00:46:31: Oder was ist das erste Bewegung, in dem ich wieder darf?

00:46:34: Das Alter schwimmen.

00:46:35: Du siehst gut!

00:46:36: Die haben eine scheisse Röge, an der ich gehe.

00:46:38: So die alten Paffys und alte Umi sind so... Ja es gibt endlich ein junges Feier.

00:46:43: Ich habe eine scheiss Rögen.

00:46:44: Ich konnte bewegen.

00:46:45: Ich hatte einen Ballsport gemacht im Wasser.

00:46:47: Ich durfte nicht aufstehen, aber im Wasser darf ich mich bewegen.. Ich habe alles gemacht.

00:46:52: Wirklich alles, was es gegeben hat.

00:46:54: Zum Wiedervitku.

00:46:55: Weil ich sagte, ich wollte hierhin.

00:46:58: Und den Weg ist dafür... Nur ein Weg fühlt zum Ziel, also los, gar nicht machen.

00:47:03: Und eben du hast gesagt vor den Einen Vierzigen und das ist auch so etwas, was oft kommt.

00:47:07: Ja wie lange willst du denn das noch machen?

00:47:09: Du bist jetzt einen Vierzig, wie lang siehst du dann so... ...und dann denke ich mir so ja.

00:47:15: Das fragen meistens Leute, die wahrscheinlich in ihrem Leben auch schon diesen Punkt gekommen sind zwischen die Eltern oder mit dem konfrontiert werden.

00:47:21: Etwas, welches selber Rugby spielt, der fragt mich das nicht.

00:47:25: Etwa, wo selbst das Gleiche empfindet, wenn ich dann frage mich, Das überlegt man sich nicht.

00:47:32: Es ist wie, wenn ich eine Chirur frage würde, wie lange du operieren willst und dann bist du schon den Alter, kannst du es zitterig oder kannst du das?

00:47:39: Dann würde ich sagen was fragst du mich, wie frech bist du eigentlich!

00:47:43: Und ich denke mir auch die Zeit von heute... Ich meine wir wissen viel mehr über einen Menschen, wir wissen sehr viel mehr um den Körper, wir haben sehr viel über die Medizin.

00:47:53: Und ich hatte nie ein Kind, also ich habe mich entschieden Nebst dem, dass wir das Gefühl haben, als Frau kann man noch weniger lang spielen als ein Mann.

00:48:04: Ronaldo fragt mich nicht so oft – jetzt bist du ja auch schon viertig oder eine viertige?

00:48:08: Aber wer hat das Gefühl?

00:48:10: Meistens sind es Männer!

00:48:12: Ja

00:48:12: aber du hast

00:48:13: gesagt

00:48:13: ... Als Frau hat mir das Gefühl, wir können sowieso weniger lange ... Die Gesellschaft als Frau oder du als Frau?

00:48:22: Die Gesellschaft.

00:48:23: Ich habe mich noch nie gefragt, wie lange es noch gibt.

00:48:26: Solange ich auf das Feld rauslaufen und das Gefühl habe, ja natürlich kommen wir nicht mehr.

00:48:31: Ich nehme es auf.

00:48:31: Wie würde ich das auch machen?

00:48:34: Und ich weiss, dass mit Körperfähigkeit zum Sagen erst stoppt.

00:48:38: Ich hatte ein Erlebnis vor vier Jahren ... ist mir nicht so gut gegangen, ich hatte kein Geld.

00:48:44: Ich musste die Ferien wegmessen und mich den Kopf durchlüften.

00:48:48: Ich konnte Rackpips bis Sommerferien sein, habe einfach eine Freiheit gebraucht.

00:48:53: Und ich bin ein Velo-Guslinenbinderer-Kollegin, habe das Zelt darauf gebaut, also geschnürt mit Rackpeppal ohne diesen Reisen hier zu sein, der kommt überall hin auf dieser Welt und bin losgefahren.

00:49:07: Einfach richtig Frankreich für Bern alles... alles drabisch auf Frankreich runter.

00:49:13: Und unten in Frankreich habe ich gewusst, dass ich langsam wieder zurückwärts schaffe und es nicht zu Hause geht, weil ich wieder arbeiten muss.

00:49:20: Ich bin zurückgefahren.

00:49:21: Einer ist schon auf Frankrich und wieder zurück.

00:49:24: Und als Bären kam ich an beim Zurückweg und fand ich, okay, jetzt ist gut!

00:49:30: Jetzt habe ich erreicht das, was ich brauchte.

00:49:32: Das Gefühl, ich bin zu Hause gefahren.

00:49:35: Ich habe mir mein allerwertigste Wund

00:49:38: gefahren.".

00:49:39: Also die Haut hat sich gelöst.

00:49:41: Ich habe alles erlebt, alle Emotionen auf diesem Weg.

00:49:43: Ich kann brüllen und klatschen, ich kann gesungen... also jeder, der mich wahrscheinlich auf den Velofoen gesehen hat.

00:49:48: Die müssen wir wohl einliefern!

00:49:50: Aber ich habe es gebraucht und gemerkt, dass mein Körper fähig ist zu mir zu sagen, er ist einfach okay.

00:49:57: Also ich konnte schon von Bern... ich konnte das können?

00:50:00: Ja.

00:50:01: Noch heifahren.

00:50:01: Es ist ja nur noch vier Stunden mit dem Velograben zurück je nachdem wie weit man noch ist.

00:50:09: Aber es ergangen, aber mein Körper und mein Mind hat gesagt, dass das okay ist.

00:50:14: Darum weiss ich, dass meine Körper irgendeinisch wird sagen, jetzt ist es okay.

00:50:19: Ich werde nicht aufregen oder weg sein von meinem Leben.

00:50:21: Ich würde weitergehen in die Information.

00:50:24: Das weitergehen, was ich gelehrt habe – immer ein Teil des Rugby-Siebens.

00:50:28: Aber im Moment, wenn ich einen Beeptest mache und die gleiche Leistung wie die zwanzigjährige bringe ... Ich muss mir gerne sagen, wie lange du das noch machen willst.

00:50:38: Ich mache es noch so lange, wenn meine Beine mich haben und mein Körper sagt, auf jeden Fall machst du das und mein Kopf sagt so etwas von ihm.

00:50:50: In diesem Podcast haben wir ja viele Überlebenserfahrungen.

00:50:54: zum Teusch X-Ausschläge, die gewisse Leute sind passiert.

00:50:58: Die Überlegung ist schlussendlich die New-Up-Plattform entstanden, die ihm helfen soll.

00:51:05: Immer wieder zurück in den Spuren zu finden und sich nicht zu verlieren.

00:51:08: In diesem Wirbosturm von Herausforderungen, der das Leben eines Füßes wirft, sondern Gang weiter.

00:51:15: Der Focusfinger ist seine eigene Vision und Perspektive.

00:51:19: Auf dieser Plattform findet er viele Tools über die fünf Elemente.

00:51:23: Schlaf, Atmung, Mindset, Ernährung, Training – was würde mich freuen?

00:51:28: Wenn ich die Erde in diesem Zusammenhang vielleicht auch mal live lernen kann.

00:51:35: Ich habe es spannend gefunden, dass ihr das Erlebnis, was du hier zwischendurch geschoben hast.

00:51:39: Also man merkt trotzdem trotz allem, dass Röcke bei unglaublichem Halt gegeben sind.

00:51:46: Sie haben das Leben gleiche Herausforderungen von den Füßen und bringen einem vielleicht manchmal stören an und dazu eben eine neue Erfahrung zu machen wie jetzt diese Velotour.

00:51:58: Das, was du daraus gelernt hast – das Wertevollste ist ja….

00:52:01: Ich habe einen Körper, der mir genau signalisiert, wenn es okay ist.

00:52:07: Und was vielleicht früher ….

00:52:10: Nein, jetzt falle ich noch heim!

00:52:13: Du bist dir selber näher gekommen?

00:52:15: So interpretiere ich das.

00:52:16: Du hast dir selbst eingestangen ... Oh, Verstandsmässig.

00:52:22: Nicht mehr zu gehen und jetzt fahre ich noch heim, dass ich manchmal sagen kann... Ich habe es gemacht, genau!

00:52:27: ...sondern jetzt steige ich zu Hause, da ist viel damit gut dabei.

00:52:31: Wie bei diesem Moment?

00:52:33: kannst du den noch ein bisschen umschreiben?

00:52:35: Du hast vorhin schon gesagt, ich sehe die Analogie zur Rugby, der er gesehen hat oder das hier... Ein Rücktritt für dich vom Spielfeld, von dem Röckbein wird es nie einer gelben.

00:52:46: Vom Spielfeld kommt im Moment schlichtweg nicht in die Frage alles, was die Gesellschaft sagt.

00:52:52: Aber für all diese, die zulassen und irgendwo merken ... Moment!

00:52:58: Ich hatte auch schon Situationen im Leben, bei denen ich mit Gnade los übergegangen bin durch ein Page oder eine Situation um für vielleicht andere Kenntnisse zu bekommen.

00:53:10: Anerkennung können zumindest erhoffen, dass es diese gibt.

00:53:14: Und bei wer vielleicht gescheitert war auf mehr selber zu lassen?

00:53:18: Die Mut hat auf sich selbst zu lassen.

00:53:21: Hat das Mut gebraucht?

00:53:22: oder wie würdest du das umschreiben werden?

00:53:24: Das drückt den Schlüssel.

00:53:25: Es ist ein anderes Gefühl.

00:53:26: Ich glaube, wo es sich z.B.

00:53:30: die Haut gelöst hat, sieht einfach weite und ich war einfach weitergemacht.

00:53:32: Du bist doch nicht so körperlich.

00:53:34: Das kannst du schon immer noch... Ja genau!

00:53:36: Kannst du auch noch aufstehen?

00:53:38: Genau in einem solchen Moment.

00:53:40: Und ... In dem Moment, an dem mein Körper sagte, es sei okay, es war ruhig.

00:53:47: Es wurde einfach ruhig und es war ein anderes Hererlosen.

00:53:53: Man darf sich nicht zu hinter verstecken, wenn der Hirten arbeitet und einem halben Mal durchbeissen.

00:54:00: Es kommt nichts ohne nichts.

00:54:02: Also man muss halt einmal etwas durchbeißen oder kämpfen dafür.

00:54:05: Das ist kein einfacher Schlag zum Tod sein, als ich jetzt bin!

00:54:09: Mit dieser Fitness-Saison.

00:54:11: Ich bin dann, wenn andere von meinem Team sagen, es reicht, wenn ich für Luzern spiele und zweimal in der Woche oder dreimal in den Wochen geht trainieren.

00:54:19: Dann bin ich halt einen Tag noch mehr trainiert und nochmal eine Stunde länger gemacht und am Sonntag auch noch mal etwas machen und habe immer noch eines extra gemacht.

00:54:29: Und das ist so ein bisschen ... dass wir gleich weiterkämpfen.

00:54:34: Aber ich habe wirklich gemerkt, dass wenn ich meinen Körper Ich habe mittlerweile so gut kennengelernt und Wertschätzung geleert, dass ich auch hören lassen kann.

00:54:44: Und wenn er sagt, es ist okay – das ist dann auch okay?

00:54:50: Ja, siehst du eine Zufriedenheit und eine Ruhe?

00:54:54: Was macht das, hat ein Einfluss auf die Spielfreude allgemein?

00:55:03: So wie du heute spielst, ist schon wahrscheinlich, wenn ich dir zulassen, andere Röckebispielerinnen weder die vielleicht mit den Einen zwanzig sind.

00:55:10: Ja auf jeden Fall.

00:55:11: Du bist ein anderer Mensch.

00:55:13: Ein Mensch, der enorme Fortschritte für sich gemacht hat.

00:55:18: Wahrscheinlich gefühlt im Sinne von zu sich selber zu finden und vielleicht mit sich selbst ins Reine zu kommen?

00:55:26: Ja.

00:55:27: Das Schlüsselerlebnis ist, wenn du jetzt aufs Feld rausgehst oder... Ich habe mal mit einem Sportpsychologe geredet und er hat gesagt, es gibt weitere Phasen von einem Athlet.

00:55:39: Es gibt einen Athleten, der aus dem Feld kommt und dann merkt er, das ist mein Ding.

00:55:43: Ja, meine Passion hier gelingt einfach auf einmal alles.

00:55:47: oder weil wir sich einfach ausleben können und man überhaupt nicht kennt und nicht weiss wie einschätzt so egal.

00:55:53: also er macht das gelingt ihm einfach, weil wir ihn halt noch nicht kennen.

00:55:57: Irgendwann gibt's die Phase, da käme man gut Und dann wird man so vom Jagd zum Gjagden gefühlt.

00:56:05: Alle legen im Steinenweg und es ist schon ein Erfolg, wenn ich einen Steineweg lege.

00:56:11: Und dann kommt auf das Mal die Verbissenheit für mich.

00:56:14: Ich muss doch jetzt, ich muss doch Jetzt!

00:56:16: Und irgendwann gibt's wie eine Schlüsselereignisse... ...die man auf dem Moment merkt, dass es im Fall ganz okay ist?

00:56:25: Und dann wird man wieder zurück in die Glassenheit.

00:56:29: Hast du ein ähnliches Erlebnis?

00:56:32: Ist das so eine Schlüssel, die man manchmal sieht oder hast du es komplett anders erlebt?

00:56:37: Ja, das kann vielleicht sich glauben... Wenn ich jetzt auf den Spielfeld gehe, dann sage ich mir bis aber ... Ich weiss was ich habe.

00:56:46: Ich weisse für was ich trainiert habe und jetzt gebe ich ... Ich kann nur verändern, was ich selber machen kann.

00:56:53: Vorher war es noch das Gefühl Man wollte alles verändern.

00:56:59: Und man wollte auch Einfluss auf alles haben.

00:57:02: Irgendwann ist es so, wie das Bewusstsein.

00:57:05: Ich habe nur Einflussen auf mich selbst.

00:57:07: Was ich jetzt gerade in diesem Moment mache.

00:57:09: Alles was passiert ist, was gewesen ist, ist Vergangenheit.

00:57:13: Jetzt kann ich nicht mehr trainieren.

00:57:17: Meine Ernährung ändert.

00:57:19: Das war meine Arbeit vorgesehen, jetzt auf dem Spielfeld gebe ich das für das, was ich möglich bin und dann sehe ich, was passiert.

00:57:30: Also der Wirkungskreis ist immer der Wirkungskreis?

00:57:32: Ja.

00:57:33: Und den Wirkungskreisen ist am Abend beim Zlacht, wenn du gehst zu Kollegen, wie hart du es trainierst, so viel bist du irgendwann auf diesem Feld.

00:57:48: Logisch ist es ein Mannschaftssport.

00:57:50: Aber das, was du beeinflussen kannst, ist das, dass du in deinem Tag x zum Abpfiff in deinen Beinen oder Körperin rauskommst.

00:58:05: Das zu akzeptieren hat den Prozess und ich will alles verändern und alles mitbeinflussen.

00:58:16: Das ist eigentlich mein Wirkungskreis.

00:58:19: Wie hat sich das entwickelt?

00:58:22: Ich glaube so ein bisschen die Erlebnis, dass es so viel Energie braucht und so viel Kraft, wenn man sich an Sachen auslässt, die man gar nicht beeinflussen kann.

00:58:36: Wenn man diese Erkenntnisse bekommt, dann ist einfach alles Energie, was du für dich selbst brauchst.

00:58:41: Es bringt nichts, die Energie rauszulassen.

00:58:44: Das verschwendete Energie.

00:58:47: Ich nehme die lieber für mich selber, weil ich kann es ja eh nicht ändern und gebe das in mir selber.

00:58:52: Und dann lasse ich das aus.

00:58:54: So etwas ist so vielleicht die Erkenntnis, was sich verändert hat.

00:58:59: Spannend!

00:59:02: Du hast bewusst sein schon ein paar Mal angesprochen... ... du hast auch als Bauch gelesen.

00:59:08: Ja?

00:59:10: Ich habe noch nicht

00:59:11: geredet, aber auf jeden Fall.

00:59:12: Ja, auf

00:59:13: jeden fall.

00:59:13: Oder

00:59:14: wenn du jetzt... Wenn du etwas umgeschneugt hast als Mensch, der so viel mitgemacht hat.

00:59:22: Es ist vieles von dir, was drinsteht für dich einfach ... Ah das ist klar.

00:59:27: oder ja das weisst du nicht zu Neues unter der Sonne?

00:59:32: Oder gibt es nach wie vor auch bei dir Momente, wo du siehst, wirst du eine Schlussbereignisse?

00:59:39: Es geht nicht einmal darum, was jetzt hier drinsteht.

00:59:41: Irgendwo nimmt ein manchmal ein Satz auf oder sagt der Trainer etwas und merkt ... Ah!

00:59:49: Mein Gefühl wird in Wort gefasst.

00:59:53: So kann ich es empfinden.

00:59:56: Ich weiss das Gefühl oder ich kenne diese Situationen aber ich hätte sie nicht so beschreiben können.

01:00:03: Und dann wenn man es liest oder eben gehört Dann kann man es in Wort fassen.

01:00:11: Das ist ja auch wieder der persönliche Wirkungskreis, oder du hörst die Worte und das macht etwas, das löst etwas in dir aus, was dich irgendwo wiedererkennst.

01:00:24: Oder er erklärt etwas, was du dich wiedererkennst?

01:00:30: Wenn ich genau das Gleiche höre, werde es wahrscheinlich bei mir ganz etwas anderes als bei dir.

01:00:35: Das ist der spannende von dieser Akzeptanz des Wirkungskreises.

01:00:44: Mein Zett spielt hat Rugby ein Riesen-Einfluss gehabt auf dein Leben und ich höre jemanden, der sehr reflektiert ist.

01:01:00: Es gibt einen Rücktritt von sich weggedrückt, weil er es nicht hat, sondern der sagt logisch.

01:01:10: Mein Körper wird mir das irgendwann mal sagen.

01:01:12: auf das habe ich hundertprozent vertrauen.

01:01:15: Wegen dem ist für mich Rugby nicht die Geschichte näher, sondern es geht einfach anders weiter.

01:01:23: Das Gefühl auf einem Spiel fehlt.

01:01:26: Gibt es aber irgendwer?

01:01:27: nun?

01:01:31: Was ist denn dann?

01:01:32: Vielleicht ist es das Gefühl, wenn ich jungen Frauen zu sehen und etwas machen, was ich ihnen beibringt habe.

01:01:41: Und sie machen genau das!

01:01:44: Die Freude, dass sie das gemacht haben und es funktioniert bei ihnen.

01:01:48: Ich glaube, das kann genauso etwas auslösen, die mich freut.

01:01:55: Auch wenn ich heute gehören, wenn junge Frauen mir schreiben, Ich habe einfach immer schon so etwas gesucht.

01:02:02: Danke dir, dass du mir der Mut gegeben hast oder deine Geschichte hat mir so viel gegeben.

01:02:08: Eigentlich kann ich genau die gleiche Geschichte an dich kennenlernen.

01:02:11: Eine junge Frau, die auch adoptiert ist und sie nicht traut dazu stehen.

01:02:17: Und jetzt langsam kommt sie zu mir und erzählt ... Hey!

01:02:20: Ich war im Fall daheim.

01:02:21: Ich war in Peru.

01:02:23: Oder ich war dort und da, wo Sie dann immer herkommen.

01:02:28: Es war mega.

01:02:29: Und dass einfach den Strahlen in diesen Augen und wissen, ich kann vielleicht durch meine Geschichte ihnen der Mut geben oder das Gefühl geben, du bist mir nicht alleine.

01:02:42: Das gibt mir auch sehr viel zurück.

01:02:45: Auch ein wunderschönes Gefühl.

01:02:50: Würdest du sagen genau das, was du zum Schreiben hast?

01:02:53: Das ist eigentlich schon eine Erfahrungsaustausch.

01:02:57: Du leist deine Erfahrungen offen, du hast der Mut, deine Geschichte offen zu legen.

01:03:05: Überall in Höhe, um uns zu reden und zu dir zu stehen und zu allen Sachen.

01:03:11: Du siehst ja, die sind okay aber ich habe ein paar Dinge, die vielleicht weniger okay sind oder ich hatte Zeit lang das Gefühl, dass sie überhaupt nicht okay sind.

01:03:21: Aber das Gesamtpaket ist mit denen würde ich alle runter irgendwo trinken, wenn es sein müsste.

01:03:28: Einfach zu sich selber gefunden.

01:03:32: Und das zu sich selbst finden und zu allen Echo-Kanten stehen.

01:03:40: Also das Authentischsein, was ja viele davon sprechen, aber gar nicht so einfach ist.

01:03:48: Hat Rugby geklärt?

01:03:49: Hundertprozent authentisch sein?

01:03:51: Ja

01:03:53: absolut!

01:03:54: Absolut.

01:03:55: Und ich glaube wirklich, weil man auf dem Spielfeld wirklich vergisst zu denken an die Sachen, wo man sonst denkt wie man sich geben könnte oder Verhalten sein kann.

01:04:06: Und wie kannst du das transferieren in deinem Alltag?

01:04:10: Dass es das odert so wie jetzt hier im Gespräch lebe ich dir auch als sehr authentisch gefühlt.

01:04:20: Ich kenne dich nicht gut!

01:04:22: Aber dann wäre es schlecht gut im Rollenspiel.

01:04:24: Ich glaube, das

01:04:25: ist schon sehr schwierig zu können bei so etwas, was einem berührt.

01:04:33: Das Gefühl muss man gar nicht bewusst herzuholen.

01:04:38: Wenn man sich sowohl fühlt in dem, dann holt man das automatisch irgendwie wieder dafür.

01:04:43: Man fühlt sich wohl in dem und vorhin hat man etwas gespielt, um dass andere einen gerne haben.

01:04:50: Jetzt muss ich nicht mehr spielen, damit andere mich gerne haben.

01:04:54: Ich bin okay, wenn du das nicht findest, ist das schade.

01:04:59: Aber es hat nichts mit mir zu tun, sondern mit dir zu tun.

01:05:05: Das

01:05:07: ist so

01:05:07: der Unterschied.

01:05:09: Was würdest jemanden mitgeben, die hier zulässt und vielleicht gerade in einer sehr komplexen Lebenssituation ist?

01:05:20: Was du sagst, das ist so mein ... Ja, Moment.

01:05:26: Mein Anker-Dranke kennen wir.

01:05:28: Das

01:05:30: ist Bill Ruckby.

01:05:33: Dass man etwas im Leben finden soll, wo einem das Gefühl gibt, dass man sich immer noch beibringen will oder hinbringen will und dieses Gefühl versuchen können zu integrieren in den Alltag.

01:05:46: Dass es sich wohlfühlt.

01:05:51: Was hast du das Gefühl?

01:05:53: Kommen wir irgendwann mal an im Leben?

01:05:57: Oder ist es wichtiger, dass wir Lehrer akzeptieren, damit das Leben nicht unbedingt mit angekommen ist.

01:06:08: Sondern einfach möglichst lange weiterzuleben?

01:06:13: Ich

01:06:15: arbeite

01:06:15: für Medizin und Menschen.

01:06:18: In einer Tagessklinik.

01:06:22: Ich kann einfach in der anderen Stelle sein, als Assistent und in der Postoperative pflegen.

01:06:28: Und ich habe meine Ausbildung oder auch meiner Zeit mit Menschen sehr oft von Menschen gehört, die sterben sind.

01:06:35: Ah, wissen Sie Schwester?

01:06:36: Man hat noch so gerne!

01:06:38: Oder ich wäre halt gern... ...oder ich hätte halt so gerne.

01:06:42: Und es geht wirklich Jesus.

01:06:43: Dieser Satz wollte ich nie sagen.

01:06:46: Ich will nie sagen, hätt ich doch.

01:06:48: Weil das muss ja sehr raschlos sein.

01:06:51: Und da ist es schon nie ruhig.

01:06:54: Da ist es auch nicht ruhig und du denkst immer, doch, doch ... Ich glaube, dass habe ich versucht umzusetzen.

01:07:02: Wie zum Beispiel in diesem Moment, will ich jetzt an die Party gehen oder dort sein?

01:07:06: Nein, ich will das Gefühl, also ich will den Tigger nicht, dass ich das bereue.

01:07:10: Wenn ich das in meinem Leben versuchen umzusetten, dann kann man das nicht immer hundertprozent machen.

01:07:18: gewisse Sachen haben, Grenzen.

01:07:20: Aber wenn man versucht wirklich das zu machen, was mein Herz sagt und sich wohlfühlt dabei, dann kommt mir irgendeiner an die Ende dieser Velotour.

01:07:31: Das kann ich sagen – es ist okay!

01:07:34: Es ist gut!

01:07:35: Ich habe

01:07:35: das ja gemacht und es ist jetzt okay.

01:07:38: Dann kann man auch

01:07:44: einschlafen.

01:07:45: Sehr schön.

01:07:45: Danke vielmals für dieses sehr inspirierende Gespräch Entschir und schön, dass du in diesem Podcast warst.

01:07:53: Danke dir, dass ich hier sein

01:07:54: darf!

01:07:55: Das war eine Folge aus der Reihe Ganzlands.

01:07:57: Bewusst

01:07:58: aktiv Sein.

01:08:00: Wer lenkt bestimmt die Richtung Auch im Alltag.

01:08:03: Möge es dir Freude bereiten deinen Weg bewusst zu gehen.

01:08:07: Weitere Impulse findest Du auf newup.coach oder überall wo es Podcasts

01:08:12: gibt.

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