#24 - Samuel Giger: Zwischen Kränzen, Druck und der Kunst, bei sich zu bleiben

Show notes

🎙️ GanzLanz – Gespräche, die bewegen

Bei GanzLanz geht es um Lebensgeschichten, Haltungen und Wendepunkte.

Vertiefende Übungen und Tools zum Buch BEWUSST.AKTIV.SEIN. findest du auf der NEWUP-Plattform.

🌐 Mehr dazu: https://coach.newup.ch

📕 Buch bestellen und weitere Angebote: https://linktr.ee/newupAG?utm_source=linktree_profile_share<sid=96c1a779-c91e-42d1-a5d8-377a845f1244

Show transcript

00:00:00: Wir haben vielleicht schon so viel gewonnen, dass ich nach dem definiere und das Gefühl bin ich der Best.

00:00:08: Aber es ist eher umgekehrt wie etwas noch nicht erreicht, was andere erreicht haben.

00:00:13: Und dann habe ich das Gefühl ja... Ich bin noch schlechter als die alle, die er erreicht

00:00:17: haben.".

00:00:24: Wer lenkt

00:00:24: bestimmt die Richtung?

00:00:26: Dieser Podcast ist für alle, die nicht einfach nur funktionieren wollen sondern bewusst leben klar denken und selbstbestimmt handeln.

00:00:34: Es geht um echte Gespräche klare Impulse und den Mut den eigenen Weg zu gehen.

00:00:40: Willkommen zu einer neuen Folge von Ganzlands.

00:00:44: Sammy Geiger schön bist du an.

00:00:46: das freut mich sehr.

00:00:47: hast du dir Zeit genommen in deinem sicher getränkten Terminkalender jetzt in der Aufbauphase?

00:00:52: Wir kennen sie eigentlich nicht so gut.

00:00:54: Also wir kennen uns vom Geschenk von der Schwingplätze.

00:00:57: Sieht ihr wahrscheinlich besser als du, weil in diesem Schwinger ist Hintergrundhaar und natürlich dir schon seit Jahren auf dem Radar hau immer ein wenig verfolgen was du so leistest auf der Schringplätze.

00:01:09: Der Mensch Sammy Geiger kenne ich sonst nicht Und ich freue mich damit dass man die Gelegenheit hat hier vielleicht etwas hintergekulissen auch noch vom Schringen zu schauen und zu schauen wer es denn da ist Der Mönch Sämi Geiger.

00:01:22: Herzlich willkommen!

00:01:24: Also, wir gehen so genau gleich wie ihr.

00:01:27: Ich kenne die Dems genauso vom Namen her.

00:01:29: Weiß ich nicht, dass ... Ja, du bist auch ein Genass.

00:01:32: So zieht der Weissman natürlich.

00:01:35: Man ist sicher auf den gleichen Schwingplatz schon ein paar Mal gesehen, aber da hast du recht ja?

00:01:38: Ein wirklich persönliches Anerkennen wäre übertrieben, wenn man das hier sagt.

00:01:42: Genau, genau.

00:01:43: Aber ich glaube heute bringen wir ihn an.

00:01:45: Das sehe ich genau gleich.

00:01:47: Ja, also vielleicht der Grund wieso das jetzt für mich noch wirklich zentral war, ist ja dir erwähnt im Buch.

00:01:56: Und wie ist das standkommen?

00:01:58: Einmal den du unspunnen gewonnen hast, habe ich mal einen LinkedIn-Beitrag gemacht, weil am ziehsten darauf bin ich in meiner Studie eichen, ein Kunde überweg gelaufen und da ist Schwinger fanatisch Fan!

00:02:13: Er sagte, dass der Geiger das schon arrogant hatte.

00:02:16: Ich stellte ihn in dieses Enkel, weil ich mir den Unterschied zwischen arrogant und authentisch geklärt habe.

00:02:23: Und er dachte, es wäre eigentlich noch gut einen Link dabei zu tragen.

00:02:27: Dann kam er raus und wurde sehr viel gelassen.

00:02:33: Schlussendlich wurde er ein paar Jahre später bestandt von diesem Buch.

00:02:39: Das, was mich extrem fasziniert hat, Die Entschlossenheit, als ich von der ersten Minute bis zum Schluss ging, war einfach das Lodder von diesem Feuer in den Augen.

00:02:52: Und wenn ich die jetzt so erlebe, leben sie eigentlich sehr teufend und spannend?

00:02:57: Ich weiss von dir, du bist noch ... Schwinger, die lehrten Zimmermal.

00:03:01: Ich glaube jetzt Lastwagen-Farsch oder?

00:03:04: Ja, ich erzähle dir das.

00:03:07: Das ist nach einem sehr ausgefüllten Alltag also bist du viel mehr als einfach um den Schwingern.

00:03:16: Wie soll ich sagen?

00:03:17: Ich glaube so wie mein ganzes Alltag hat er über meine bisherige Karriere immer etwas anpasst und ein bisschen geformt.

00:03:29: Das stimmt ja, ich habe immer mal gelernt.

00:03:32: In der Schule ging es einmal darum, was lernt man?

00:03:36: Irgendwo war klar, dass Stifte sicher im Frage weiterführende Schule eher weniger kommt.

00:03:43: Es ist ein bisschen darum gegangen und mir gefällt das Zimmer sehr gut.

00:03:45: Ich war dann sicher im ersten Jahrgang von drei bis vier Jahren gewechselt, also so bis zu zwanzig in der Lehre.

00:03:55: Und dann wird Leo gemerkt.

00:03:59: Das Zimmer ist nicht mehr der romantische Handwerksprüf, wie man sich hier heute immer noch vorstellt.

00:04:08: Die Technisch-Fortschritt hat dort einen Fuss gefasst natürlich.

00:04:14: Die ganze Bauweise wurde ein bisschen moderner.

00:04:16: Es ist vielmehr ... Man muss gerne zuerst ins Ditter gehen und es ist einfach so etwas wie ... Es war nicht mehr den ganzen Tag, als ich mir vorgestellt habe auf dem Zimmer.

00:04:26: Also das geliebte Handwerk ist etwas verdorben

00:04:30: gegangen?

00:04:30: Ja es ist schon noch so... Aber es ist halt schon viel... ...oder ich sage irgendwo wenn du die Elemente fängst, diese grossen Zimmereien... Da bist du grundsätzlich irgendwo in der Firma, in der Produktionsstrasse drin und du hast genau wie sagen wir jetzt deinen Arbeitsschritt wo vielleicht einen halben Tag machst und am anderen Halbtag bist dann eventuell an der anderen Produktionsstelle.

00:04:53: und dann ist eine andere Arbeitsschritte.

00:04:55: Mit dem Motivier sagen Sie, es sei nicht mehr so von Hand abbinden, nachher selber rauf richten und alles wieder zuschalen und das Dach noch selber tecken und da ist heute sicher weniger.

00:05:07: Da gibt's sicher noch, aber das ist weniger.

00:05:10: Aber das ist auch gar nicht so wichtig.

00:05:12: Aus diesem Haus haben wir ein bisschen gemerkt, dass ich etwas sehr gerne fahre.

00:05:17: Große Maschinen sind schwerer, man läuft lang übermässig einfach etwas kompliziert zu sagen.

00:05:23: Und dann habe ich so die Möglichkeit, in der Militär ein Slash-Nägebli mitzumachen und dann nach dieser Nabtsschule gefunden, wo ich diese Bedürfnisse in dem sie noch entdecken konnte.

00:05:37: Der nächste ist, dass der Sport schon immer eine höhere Priorität war aber auch von der Geschichte her oder vom Umfeld her.

00:05:50: Wir arbeiten und dann machen wir Sport.

00:05:54: Und heute ist es mittlerweile bei mir umgekehrt, also ich mache Sport...

00:06:00: ...dass

00:06:00: wenn's noch Zeit hat, genau.

00:06:03: Mittlerweile habe ich nach Bratteln, oder muss man so sagen, nach Zug angefangen, mein Arbeitspensum von hundert Prozent auf acht Prozent reduzieren.

00:06:14: Ich habe in drei Jahren so in diesem Sinn geschaffen.

00:06:18: Und nach Brattle Ich war dann wieder dran und habe geguckt, ob es gut oder schlecht war.

00:06:24: Ich hatte das Gefühl, dass ich noch mehr Zeit für eine spezifische Training habe.

00:06:30: Aber natürlich auch für die Regeneration.

00:06:32: Da habe ich auch etwas gemerkt, dass alles trainieren ist gut, aber das ganze Körperlachen, was nach dem Training kommt, muss halt auch stimmen.

00:06:43: Und hat dann so wie nach Bratteln auf ein Prozent reduziert.

00:06:49: Sehr gut gefahren, würde ich sagen.

00:06:51: Und auch dann gleich ein bisschen jetzt ... Ich sage so ... Sommer oder letztes Jahr und vorletzt schon etwas gemerkt.

00:06:59: Die zwei Tage, in der ich am arbeiten bin, muss man ja gleich einen Training Platz haben.

00:07:05: Du bist dann gleich von morgen an Abend.

00:07:07: Dann bist du irgendwo um halb bis sechs, dann stehst du auf.

00:07:11: Am halben Sieben fangst du an zu arbeiten.

00:07:13: Dann geht es noch bis fünf, halb, bis sechs sein.

00:07:16: Und dann bist du wieder fast ein wenig im Stress.

00:07:17: Das pünktliche Training, oder das pünkliche Schöre.

00:07:21: Dass du rechtzeitig ins Training kommst und es ist alles

00:07:25: so ...

00:07:26: Ja, so der Name Neu irgendwie.

00:07:28: Und da war's irgendwie auch nicht so super gewesen.

00:07:33: Und dann sind wir halt irgendwie in den Gedanken gekommen ja, wach auf die Ohren wieder optimieren.

00:07:38: Genau!

00:07:38: Jetzt ist es so, jetzt fahre ich im Überlastwagen.

00:07:42: Jetzt wirklich so mein ganzes Alltag, meine ganze Woche wird jetzt voll um den Sport umgeplant.

00:07:49: Und dort, wo ich die Leute habe.

00:07:52: Dort habe ich dann schon etwas, was ich mit den Beschäftigten sage oder was ich noch lernen kann für die Zukunft der Rucksack vieler.

00:08:01: Aber heute zu Tags bist du sozusagen Profisportler?

00:08:06: Das kann man so sagen ja.

00:08:08: Ja, macht auch Sinn.

00:08:09: und wenn wir schauen wie sich das Sport in den letzten zwölf- dreizehn vierzehn Jahren entwickelt hat, sind Anforderungen Ja, die Gänge wie grösser wurden.

00:08:21: Die Leistungen sind ja enorm hoch.

00:08:23: Du bist jetzt... du bist noch nicht dreißig.

00:08:26: Und hast schon ein wirklich unglaubliches Palmer-S.

00:08:31: Ich glaube drei sieben zu Grenzen oder?

00:08:35: Nein, das stimmt.

00:08:36: Drei sieben.

00:08:39: Sieben und dreizehn zu sein.

00:08:40: Das recht im Kopf, aber recht zusammenzuhalten.

00:08:43: Das gestern ist auch auf der Webseite rausgezogen für mich Und ich muss sagen, in diesem Alter ist das eigentlich gestört.

00:08:52: Und zu einem der besten Schwingern, die die Schweiz hat... Wie hast du das erlebt seit, sagen wir jetzt so, im Jahr zwei Tausend und sechzehnt?

00:09:01: Ich glaube es war von deinen Ersteigenassischen.

00:09:03: Das habe

00:09:04: ich ja schon gesehen, richtig.

00:09:05: Wie hast Du diese Entwicklung erlebt von dem Sport für dich selbst?

00:09:12: Ja, das ist eine gute Frage!

00:09:16: Ich denke viel aus ein bisschen zurück und probiere wie es auch Einzelne Erlebnisse in den Erinnerergriffen.

00:09:23: Das ist gar nicht so einfach, weil gewisse Erinnerungen hier sind und bei der No.

00:09:29: F ist irgendwie auch gar nichts mehr.

00:09:35: Es ist schwierig zu sagen, wieso das so ist.

00:09:37: Und es war ein bisschen ... Als ich zur aktiven Kube kam mit die Sechzehn, war es um die Zwanzigvierzehnte.

00:09:45: Da war schon das Schwinge allgemein immer eine Wandel, sag ich jetzt mal!

00:09:51: Vielleicht nicht den Sport und sich selber, aber so mit dem ganzen Rundherum.

00:09:54: Ein bisschen mit der Medipräsenz, wo wir ab im Jahr ist noch mehr geworden als bis an hin.

00:10:02: Hätte wie so ein ganzes Sport in diesem Sinn einen Wandel durchgemacht, wo ich gleich auch Teil davon bin und auch voll miterlebt habe.

00:10:12: Und das Gleiche, was es so war, hatte ich mir nicht das Gefühl, dass man ziemlich mega wandelt.

00:10:19: Es war einfach ganz normal.

00:10:23: Darum ist es schwierig zu sagen, wie ich den Wandel erlebe.

00:10:26: Ich bin immer mit mir selbst beschäftigt.

00:10:30: Ich habe das Bepflicht von Natur aus gegeben, dass ich nicht zu viel links und rechts schaue.

00:10:40: Mit der Tour de Sport hat sich hier noch mehr ausgeprägt.

00:10:44: Das kann

00:10:45: sich noch mehr kanalisiert werden.

00:10:47: Ja, in diesem Sinne ja kanalisiere die Fokus vielleicht auch ein bisschen und halt auch etwas gelernt nicht zu viel auf andere Meinungen lassen sagen.

00:10:55: jetzt einmal.

00:10:56: Die Meinungen, die mir wichtig sind, diese natürliche Ahnung und akzeptieren.

00:11:00: Und mit dem muss ich eigentlich wirklich sagen, dass ich so den aktiven Wandel vom Schwingensport erlebt habe aber gleich irgendwie nicht so bewusst wahrgenommen habe.

00:11:12: Darum kann der Wied über die Frage gar nicht so recht beendet werden.

00:11:16: Wenn du sagst, ich habe es wie nicht bewusst wahrgenommen, mit welchem das zu tun hat und damit zu tun, dass ... Du hast schon beschrieben, ich hab nicht gross links rechts geguckt was ich absolut verstehe.

00:11:31: Dein Fokus ist auf deine Karriere.

00:11:37: Was ist dein Fokus?

00:11:38: Also woher ... Geh den Tunnel, wo du drin bist.

00:11:42: Was streckst du an?

00:11:43: Wenn man zurückguckt, sieht man ja schon ganz viel passiert.

00:11:48: Für mich kann man gut vorstellen was noch darf passieren.

00:11:52: Aber alles ist möglich oder müssen wir auch beide zusammen und vielleicht sogar noch viel mehr.

00:12:00: Wie hast du dich alles gelebt?

00:12:02: Wir fanden irgendwo an von Schwingen und dann merkt man vielleicht, wie hat das Talent dazu Wenn du bei dir gemerkt hattest, wie die Schablonne zu tun, damit dich mehr auf mehr fokussierst?

00:12:20: Als ich mit den fünfzehn und sechszehnt so aktiv kam, hatte ich das Glück, dass ich schon ein Aktivfest gewinnen konnte.

00:12:29: Fällig überraschend unerwartet.

00:12:32: Das war ein Punkt, der von heute auf morgen eine gewisse Medipräsenz oder Medieaufmerksamkeit auf mitgezogen haben.

00:12:42: Das war ein super Umfeld, von dem man geschützt hat und sich etwas draussen genommen hat.

00:12:50: Man konnte alles sehr gut händeln.

00:12:53: Aber für mich ist es so wie in Haus Elbow, ich sage mal der Erfolg dieser Regionellfestigkeit, dass ich auch gerne so einordnen kann.

00:13:01: Ich freue mich am Schwingen und bin einfach gelaufen.

00:13:04: Keine Ahnung wieso?

00:13:06: Ja, das war meine Gemütslage hier zumal.

00:13:12: Es ist ein Jahr später schon die erste Kranzfestzeit zu kommen.

00:13:15: Und dann zwei Jahre später, also im Jahr sechzehn, über das erste Eignisse, wo wir vorhin schon mal kurz angeschnitten haben.

00:13:21: Das war eigentlich ähnlich gewesen.

00:13:24: Mir ist es richtig unbekümmert, dass man da herrscht.

00:13:27: Man hat einfach Freude am Schwingen.

00:13:30: Man hätte sich noch gar nicht anders studiert.

00:13:32: Irgendwie war es cool.

00:13:34: Der Ries Arena ist irgendwie ... Es war überwältigend, es war brandheiß und super wetter.

00:13:41: Das war das erste Mal in dem ich so im Flow war.

00:13:49: Es ist gelaufen aber keine Ahnung wieso.

00:13:52: Am Schluss habe ich von den Nachgängen sieben gewonnen beim zweiten Rang.

00:13:57: Ich hatte meinen ersten Eigentum und das war großartig.

00:14:01: Das waren viel mehr als wir schon erträumt haben.

00:14:06: Und dann kam der Punkt, ab dem Saison-Seventeen bin ich auf das Mal ein bisschen zum Gejagd geworden in diesem Sinn.

00:14:16: Ich habe es vielleicht auch gerne so bewusst wahrgenommen aber es wurde schon immer in den Medien gefreut oder du bist immer persönlich darauf angesprochen worden wie geht's mit dem um?

00:14:26: und ich habe es selber gemerkt.

00:14:29: Du bist erkannt worden auf der Strasse die Leute empfüllen wollen.

00:14:32: du schwingst viel mehr als vor.

00:14:36: Wir waren so Stückchen, die sich summiert haben.

00:14:42: Und dann fangst du auf das Molden selber an, dir Gedanken zu machen.

00:14:46: Ich glaube da war ein Punkt, wo ich angefangen habe, dich zu lohnen, wenn es zuvor gesagt hat.

00:14:54: Und irgendwie habe ich es hier geschafft zum etwas... gerne zu viel links und rechts schauen.

00:15:03: Ich glaube, er hat sich hier ein bisschen angefangen zu entwickeln.

00:15:07: Und da hat es auch etwas angefangen mit Gedanken zu machen, ja was werden vielleicht alles möglich?

00:15:12: Ich glaube das hat schon angefangen.

00:15:17: Also ich muss mich noch erinnern.

00:15:21: Du hast relativ lange ... oder du hast dich nicht genau wie abgeschottet und nicht zu viele Interviews, nicht zu grossen... Werbevertrag, einfach für nicht den Druck von externen Schutz zu haben und die externe Erwartungshaltung schon mal ganz recht zählen.

00:15:45: Hast du das dann bewusst gemacht worden?

00:15:48: Bist du dir dann bewusst gewesen oder sei es rückwirkend?

00:15:52: Zum Glück hatte ich diesen Umfeld vorerst etwas angetan, der sehr strikt geschaut hat.

00:15:58: Alle Athleten können entwickeln, die genau den Tulunär wahrnehmen.

00:16:03: Mit der Zeit, was eigentlich alles möglich ist, um mehr im Fokus zu bleiben.

00:16:08: Kylian Winger wurde schon hier im Jahr in dem Jahr Jahrzehnte mit zwanzig Blut-Jungen Schwingern geworden und hat diese ganze Schwingszene dann so ein bisschen verändert oder einfach die ganze Medienaufmerksamkeit.

00:16:22: Das war ja extrem.

00:16:23: Ich glaube für ihn persönlich ist es wirklich ... Es war negativ, dass er für sein Umfeld schon aufreisch war.

00:16:33: Niemand wusste, wie man mit ihm umgeht.

00:16:36: Bei mir war es natürlich nicht so extrem.

00:16:40: Mit der Sechzehne ist etwas Ähnliches auf mich zugekommen.

00:16:45: Etwa gesagt, die wir damals nicht verglichen konnten.

00:16:48: Aber mein Umfeld hatte wirklich ein negatives Beispiel.

00:16:56: viel Medienrummel und alles kann mit einem machen.

00:17:00: Und ich glaube, aufgrund von diesem bin ich sicher sehr froh gewesen, dass ich hier Leute ... Das war natürlich die Familie mit dem Umfeld.

00:17:08: Die Familie, die mir da sicher sehr etwas rausgenommen hat zum ganzen Exztenendruck auch ein bisschen ... Ein bisschen zu beschützen in diesem Sinn.

00:17:21: Genau,

00:17:21: das hat ja oft damit zu tun, dass man die Bodenhaftung behältet.

00:17:26: Weil die Sanger kann ihm sofort irgendwann immer herträgen und auf seine Haut aufheim einbrasseln.

00:17:35: Am Anfang wenn es läuft ist das immer cool.

00:17:37: Und dann lüft ihr das irgendwo hin, wo du zumal die Bodenhafte vielleicht einen Moment verlierst.

00:17:44: Hast du von Anfang an ... wie vorgelebt wurde, so gewisse Werte, die sie für mich heute noch sacro zankt.

00:17:55: Die habe ich, die trage ich nachher und die verfolge oder die höre mit in den Fokus, in der Weg, wo ich gehe?

00:18:02: Ja, ich glaube diese Welt, die typischen Werte die wir immer gehört haben und mit dem Schwingen verbindet, ja, die sind natürlich unserer Familie zu mir vorgelegt worden.

00:18:14: Unsere ganze Die Familie ist wie ein Mutter und Vater.

00:18:17: Sie kommt aus dem Schwingen.

00:18:20: Das ist wirklich für uns eine absolute Familien-Sache.

00:18:26: Und sie hat sich die Wege mit ihr geladen bekommen.

00:18:31: Du hast als Boob schon das Schwingfest mitgenommen worden, du hast die grossen Schwingungen aufgeschaut.

00:18:36: Du bist auch wie die heutigen Boben.

00:18:37: Du warst mit einem tägliche Eppel auf Unterschriftenjagd gegangen.

00:18:42: Das war natürlich das Grösste.

00:18:44: Und so die Werte wie eine Bodenständigkeit oder eben auch Fairness, Anstände.

00:18:50: Also so ein Grundtugenden habe ich ja natürlich nach wie vor noch und diese hat man sicher so in dieser Zeit, wie es normal ist, ein bisschen mitbekommen.

00:19:01: Und

00:19:01: wie weit helfen dir die Wert?

00:19:04: Hast du das Gefühl, wenn du jetzt auf dein Weg bis hier zu schauen, weisst du, wie hart ihr dich dreht?

00:19:14: Wie dankbar oder auch manchmal schon dankbar bist du gegenüber diesen Wert?

00:19:21: Ja, ich glaube die tragen mich immer noch.

00:19:23: Also irgendwo ist mein Wesen sehr bodenständig wenn ich das so darf sagen und ich sage es auch eher ruhig vielleicht einmal.

00:19:35: Ich kann klar, wenn ich mir in einer Situation wohlfühle, in einem Umfeld wohlfühl, dann bin ich ja der, der erzählt und macht den Rett.

00:19:42: Aber sonst bin ich sicher ein wenig zurückhaltend und bin sicher der, eine Situation vielleicht etwas von außen angeschaut, meine Gedanken übermacht und dann meinen Senf zu ergibt.

00:19:55: Wenn er ein Wünscht ist.

00:19:58: Genau!

00:19:59: Und ich glaube, diese Werten oder die Eigenschaften tragen mich schon bis heute noch, weil irgendwo ... irgendwo ist es hier auch ... entwickelt man im Sport?

00:20:11: Weil sportisch ... du weisst das selber.

00:20:13: Sport ist halt schon gnadenlos.

00:20:15: Es wird einfach tagtäglich wo dann sicher an den grossen Weckkämpfen der Spiegel-Einschalt von die Nase gegeben

00:20:22: wird.

00:20:22: Wie lösst du das?

00:20:24: Irgendwo ist es natürlich zwischendurch ein Hörerhärt, aber ich glaube so über eine ganze Entwicklung hinweg zu sehen oder zur Karriere und auch die persönlichen Charakterentwicklung gibt's nicht mehr.

00:20:43: besser als wenn du dazwischen Der Spiegelpartner ist gebetet.

00:20:46: Genau,

00:20:47: wenn ich jetzt zurückgucke, ihr Leben Sport wie ein extrem komprimierter Lebensschul.

00:20:53: Du machst Spitzen-Sport auf dem Niveau, das du jetzt bist oder ab der Sechzehnende kannst noch einen von Jahren darauf aufrechnen und er geht es langsam.

00:21:03: Denkt man vielleicht irgendwann schon mal was hören.

00:21:05: Es gibt Athleten die machen es viel länger, das ist auch alles okay.

00:21:10: aber wenn wir ... Das Anschauen, oder ist gleiche in einer sehr komprimierten Zeit.

00:21:16: Hast du immer wieder Sieg?

00:21:18: Nicht der Lage, nicht der Lage.

00:21:19: Jetzt gerade deine Sportartyschwingen sowieso.

00:21:22: Wirst du ja permanent mit der Niederlage konfrontiert.

00:21:29: Dir ist das von Anfang an gerade schon vor allem auch den Übergang zu den Aktiven.

00:21:33: Ist ja fast reibungslos gegangen.

00:21:37: Wogeleich... Hat es wahrscheinlich auch bei dir irgendwelche Niederlagen gebraucht oder weil du gestohlen bist, dass du hierherkommen konzentriert bist?

00:21:46: Ja ich denke die Niederlage hat es vielleicht gebrauchten.

00:21:53: Im Moment habe ich natürlich das Gefühl, sie sind unnötig in den Niederlagern, wer besser wenn sie nicht da werden.

00:22:01: Aber es ist schon so, ich glaube der ist auch eine viel zitierte Zitat, weiss ja immer von ihm.

00:22:06: das ist aber wie man auch einfach so sagt Aus Fällen lernt man viel mehr als aus Seigen oder Niederlagen.

00:22:14: Stimmt das bei dir?

00:22:15: Wenn du jetzt zurück schaust, hättest du einen Niederlag gegeben, der dich mehr gelernt hat als ein Seig?

00:22:22: Ja ich glaube vielleicht nicht eine Einzelne Niederlage aber vielleicht einen Ausgang von einem Fest oder mehr vielleicht so.

00:22:29: Ich habe es vorangesprochen in den SWC-Ausgleichen.

00:22:35: Ich hatte sieben gewonnen.

00:22:36: Das habe ich bis jetzt nie mehr angebracht, am Reichen.

00:22:42: Und da war es irgendwie so... Da bin ich sehr nahe an dem ersten Rang gewesen.

00:22:46: Also wenn der Schlussgang... Ich glaube das ist noch zwei Minuten gegangen als irgendetwas gestellt gewesen wäre, dann wären wir im ersten Rand gewesen.

00:22:55: und wenn das auch so rausgekommen wäre, hätte ich bis dort mit diesem Sinn nur sein gehabt.

00:23:03: und wie es nachher aber gelaufen werden, wissen wir nicht.

00:23:07: Und es war so, aus dem Fest raus, der Kenntnis zu sein.

00:23:13: Ja, das läuft super machen so weiter.

00:23:16: Dann hat sich meine Person vielleicht ein bisschen geändert und die Leistung ein wenig geändert.

00:23:21: Und dann drei Jahre später kommt der Zug.

00:23:23: Und da ist irgendwie das Studieren, was ich vorhin mal angesprochen habe ... Es war so etwas, dass man vielleicht zu wenig Beachtung schenkt.

00:23:34: Dann kam der Samstagmorgen an, wo ich zwei Gänge verloren hatte Und irgendwo ist das schon ein bisschen härter in der Lage sein.

00:23:42: Wer hier wirklich am Samstag oben hat mir da angeschissen, zu einem näherten Tag wieder schwingen.

00:23:48: Aber irgendwie mussten wir uns dann gleich noch ... Ja, man wollte den Kranz gleich noch haben.

00:23:53: Hat ihn so durchgezogen und einen guten Rang abschliessen können fest.

00:23:59: Mit diesem Motto würde ich sagen, vielleicht war es dort der samstige Niederlag.

00:24:04: Und aus dieser Niederlage hat man auch gezwungen, um mir selbst ein Spiegel vornzunehmen.

00:24:08: Um mir wirklich Gedanken zu machen, Ernsthaft, ob alles gut war bis hierhin und was ich verbessern wollte?

00:24:15: Ich glaube das sind schon so Learnings, die hauptsächlich schon aus einer Niederlagen herausziehen.

00:24:21: Ja weil du hast es ja angesprochen oder du hast wieder einfach den Spieg aufgerissen gehabt.

00:24:29: So wie ich das Fosse beurteile, dass du im Körper sicher nicht gelegen und fit warst.

00:24:34: Wenn

00:24:36: du zurück schaust, zog es unspannen?

00:24:41: Was ist der Unterschied von beiden Geiger?

00:24:45: Ja, das ist eine gute Frage!

00:24:46: Ich war sicher auch viel älter und hatte mehr Erfahrungen, aber ich habe gelernt mit meinen Emotionen umzugehen.

00:24:58: Ich glaube, das ist das Wichtigste, was in dieser Zeit gegangen ist.

00:25:03: Wie gesagt, körperlich als nach wie vor muss man pushen und machen und tun.

00:25:09: Das Technische natürlich auch, das war schon logisch.

00:25:12: Aber wie gesagt, an dem hat es ja nicht gelegen.

00:25:15: Weil bis heute dann ist super gelaufen beim Zug, wenn wir daraus kommen.

00:25:19: Aber es gefällt einem anderen an.

00:25:23: Und da stimmt aufs Unspun aneinander.

00:25:26: Da habe ich ihn dort wieder ein wenig nachbratteln.

00:25:28: Ich habe noch eine kleine Anpassung vorgenommen, dann auch im mentalen Bereich.

00:25:32: Ich habe einen solchen Hypnosis für mich entdeckt und habe dort gelernt meine Emotionen richtig zu kanalisieren und in einem richtigen Moment die richtige Emotion dazuzulassen und in dem richtigen moment einfach die richtige emotion aufzuhaben.

00:25:48: Und ich glaube das ist der grösste Unterschied, den diese zwei Feste ausmachen.

00:25:53: Neben dem körperlichen und natürlich auch technischen Sport, der schwingt per se ist.

00:26:04: Wenn man auf diesem hohen Niveau dabei sein will und erfalle, dann kommst du nicht darum um, da heran zu schauen was zum Teil vielleicht wie blinde Flecken hast oder man manchmal schon nicht so gerne hierher schaut oder es ist nicht so angenehm vielleicht darüber zu reden wenn man sich Das wirst du ja gar nicht.

00:26:27: Du wirst keine Schwäche haben, weil du Angst hast

00:26:31: für

00:26:31: dieses Minenloch.

00:26:32: Und gleich rückblickend ist das wichtig, dass man genau dorthin schaut und lernt, dass es ein Teil ist, wo ich diesen Teil am besten annimmt wie er ist und vielleicht lernt er mit umgehen und durch zu trainieren mit diesem Teil ist kein Hindernis mehr.

00:26:55: Ja, ich glaube, da ist auch jeder Person unterschiedlich.

00:26:58: Aber ich glaube schon, wenn du am Spitzensport bleiben willst ... Wenn du weiterkommen willst und dich Jahr für Jahr steigern willst ... ... wenn du gewisse Resultate erreichen möchtest ... Ich sage jetzt etwas von diesem Resultatdenken, weil ich mittlerweile auch ein bisschen vorgekommen bin.

00:27:14: Dann können wir vielleicht die Nachhinein drüber schwetzen?

00:27:19: Dann ist es ja zwangsläufig, dass du ... Irgendwo ist weg, es ist schon niemand perfekt.

00:27:25: Irgendwann ist ja eine Schwäche herum.

00:27:27: Also...

00:27:28: Ja, aber etwas müssen wir auch hier haben?

00:27:29: Ja genau!

00:27:30: Wolltest

00:27:34: du ein sehnmaliges Abenteuer erleben?

00:27:36: Vom fünftzehnten bis zum zwanzigsten März, den siebenen zu zwanziger, erleben wir im schönen Lappland eine wunderbare und erholsame Zeit in einem traumhaften Restort.

00:27:46: Bewusst aktiv sein, im hochen Order Es ist alles dabei.

00:27:50: Die Schnee-Toffe, die Fahrer, die Schlittenhung, die vielleicht sogar einspaten wollen und vor allem zu reflektieren, dass sie sich selbst nachher kommen.

00:27:58: Und wenn wir Glück haben, dann sehen wir sogar den Ort leichter.

00:28:01: Platzzahl ist beschränkt!

00:28:02: Ich freue mich, wenn ihr dabei bist.

00:28:10: Wir sind

00:28:10: dort für unsere Entwicklauswerte

00:28:12: immer.

00:28:14: Egal ob du jetzt erfolgreich bist im Beruf oder Sport machst ... Irgendwo Kunst oder Musik, was so immer du das machst.

00:28:25: Von dem an, wo du möchtest, dass sich die Sprache vom Weizen trennt braucht es schon eine Bereitschaft mehr zu machen.

00:28:35: Also ich glaube sonst kommen wir nicht dorthin und dann ist es körtlich mehr.

00:28:40: Es ist technisch mehr aber irgendwann muss es einfach auch Persönlichkeit mitmögen.

00:28:47: Mit den anderen zwei Sachen funktioniert es nichts.

00:28:50: Richtig

00:28:51: ja!

00:28:52: Genau.

00:28:52: Und dann, wie jeder selber herausgefinden, wo ist seine Schwäche?

00:28:55: Genau!

00:28:57: Oder ist das so?

00:28:58: Weisst du... Logisch im Schwingen.

00:29:02: Wenn wir dort bleiben, weisst du, dass keine körperlichen Vorräussetzungen geben müssen.

00:29:07: Du warst schon ... Äh ... Dann war es auch in den Jahr zwei tausendundsechzehn gross aufgefallen, v.a.

00:29:12: mit so einem Reisenbein oder ... Ähm ... Mittlerweile ist der Oberkörper ... Oh, riesig geworden.

00:29:20: Du hast die Komplette entwickelt als Athlet und mit weiss nachher als Trainer aus meiner Sparte, wenn jemand solche Grundvoraussetzungen hat, dann ist schon mal viel richtig und wichtig hier.

00:29:32: Jetzt braucht es noch ein technisches Flair, wo man an diesem Körper adaptieren kann damit das um herumständlich erfolgreich werden und dann möglichst wenig Verletzungen und Konstanz im Trainieren.

00:29:46: Das ist das, was wirklich immer Alles, was ich sagen muss, konstant trainieren können.

00:29:51: Richtig!

00:29:52: Aber die Folgen, die kommen... Die machen einfach etwas mit einem.

00:29:59: Ist das der Wartungshaltung von aussen?

00:30:03: Wo grösser ist?

00:30:04: oder ist es die persönliche Wartungshaltung, die einen kann, den die Gedankenwelt auslöst und die Handbremse anziehen?

00:30:15: Also bei mir war sicher eine Kombination.

00:30:18: Es war genau so, wie du es gesagt hast.

00:30:21: Sie hat sich als Schritt für Schritt entwickelt und dann ist wenn ich vor einmal ein bisschen angesprochen habe bis zu einem Punkt, wo ich mir keine Gedanken gemacht habe, einfach gemacht.

00:30:31: Und dann ist von aussen immer so etwas gekommen, ja der könnte da und da reichen und ja, das ist eigentlich schon gut.

00:30:38: Ich hab auch die Smalle so und da lese ich ja auch.

00:30:41: Dann fangst du wieder zur Angstläufigung oder ist mehr so gegangen?

00:30:44: Da habe ich mir selber angefangen auch Gedanken zu machen.

00:30:46: Ja, stimmt doch.

00:30:48: Jamol eigentlich.

00:30:49: Moli hat schon das Zeug dazu und Jamol hat den Gang so gewonnen und der hätte schon erreicht.

00:30:54: Dann sollte er auch erreichen werden können.

00:30:57: Und das ist ja mehr eine solche Kombination.

00:30:59: Ich glaube in meinem ersten Schritt wenn du von außen über die Sachen mitkommst, wo oben raus geht... Ich glaube dann fangst du einfach oder ich habe mir wie zwangsläufig selber angefangen Gedanken zu machen.

00:31:13: Genau.

00:31:13: Wo

00:31:13: ist das

00:31:14: her?

00:31:14: Die

00:31:14: Gedanken, was du machst?

00:31:16: Oder sind sie dir?

00:31:17: Einerseits stelle man es immer so vor, dass hier ein schlechter Polizist ist und das alles reichen könnte.

00:31:29: Und dann gibt es verschiedene Orienten vom schlechten Polizisten oder die haben einen, der sagt ja, aber er weiss nicht, ob es wirklich packert, wo sich etwas misstrau ist oder eher zurückhaltend ängstlich ist ... Was stellst du dir eigentlich vor?

00:31:47: Das Bild ist dir eigentlich ein.

00:31:49: Kennst du diese Variante in deinem Kopf?

00:31:52: Ja, ich

00:31:54: glaube, die kennt jeder.

00:31:58: Also da habe ich absolut auch... Es gibt es nicht nur auf der Wegkampfer zu sagen, aber unter den Wochen geht's täglich.

00:32:07: Da fühlst du dich super und dann könntest du alles verreißen.

00:32:12: Also am Sonntag, da gibt es den Kinderspiel.

00:32:15: Und dann gibt's wieder die Tage, wo du denkst, ja ... Ja, ich hab jetzt ... Wieso eigentlich?

00:32:22: Oder nicht wieso, aber jemand wird so gesagt und sagt, was hast du eigentlich das Gefühl?

00:32:28: Die anderen merken nichts oder wie?

00:32:29: Das ist ein bisschen... also diese zwei Stimmen im Kopf, die habe ich ganz sicher auch.

00:32:35: Wenn

00:32:36: du sagst, dass ihr mit einer Emotion umgeht, wenn du siehst, Geizt ihr dort um die Stimmen, dass du gelehrt hast?

00:32:48: Z.B.,

00:32:49: der Chokkowitsch hat einen guten Spruch gesagt und dann fragte er sich mal, wie geht es mit negativen Emotionen um.

00:32:56: Er sagte ja, ich schaue so, was sie sind.

00:32:58: Negative Emotion.

00:33:00: Kunst ist nicht zu lange bei ihnen zu bleiben oder?

00:33:03: Richtig!

00:33:03: Bevor

00:33:04: sie vielleicht beim Prellen sind noch hier, aber wenn das letzte Mal prell war, bin ich am anderen auch.

00:33:10: Bevor du ihn auch aufschlägt.

00:33:12: Und das war eine recht faszinierende Aussage.

00:33:16: Muss ich mir das so vorstellen?

00:33:18: Hast du das gelernt?

00:33:23: Ich glaube, in jüngeren Jahren habe ich mit der Mentale-Training angefangen und bis heute Abend habe ich all die negativen Sachen versucht abzumachen wie zu unterdrücken Und dann sagen sie mal die negativen Sachen auf den Spopen zu sagen, der hat meistens mit Emotionen Angst oder Unsicherheit zu tun.

00:33:47: Also ja, einen haben wir im Nachhinein gelernt und dann so ein bisschen mit dem ersten Mentaltremmen sicherlich angefangen da so ein wenig ... Ja, zu handeln sage ich mal, aber bei mir war man wirklich noch nicht ganz so bewusst wie genau das in diesem Moment machen muss.

00:34:09: Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht einen anderen Input habe, der mich noch weiterbringt.

00:34:14: Also bis jetzt schon komme ich.

00:34:15: Und dann ist es genau so mit den Emotionen sehr fest zum Trägen gekommen.

00:34:21: Nicht zuvor gesagt, aber mit dem Beispiel vom Djokovic.

00:34:23: Das ist ganz genauso ... Die Emotionangst ist in diesem Sinne nach wie vor hier.

00:34:30: Aber ich habe einen guten Umgang mitgefunden.

00:34:33: Du kannst sie wie?

00:34:34: Ich mache es auch so und du kannst sie im Moment zulassen!

00:34:38: Dann machst du vielleicht einen Instrum auf fünf Minuten Zeit und denkst, was wäre, wenn alles in die Hose geht.

00:34:45: Und das selbst mit Leibblöck sagt, den Instrum wieder lasst er zu.

00:34:50: Dann sagst du, gut jetzt ist es fertig, jetzt hast du auch gehabt.

00:34:54: Jetzt kannst du dir getrost auf die Seite tun.

00:34:56: So diesen Umgang ist sicher viel besser als wenn du alle einfach unterdrückst und in die Innerfresse ist und so probierst abzumachen.

00:35:05: Mit diesem Umgang kommt noch Da auch viel weniger.

00:35:10: Genau, wenn man sich nur im Wert dagegen errichtet.

00:35:18: Wenn ich Angst verspürte und dann in die Kälber schließe, eine Faltdauer habe oder einen Fuss drauf habe und das sehr regelmässig machen kann.

00:35:26: Irgendwann werde ich raus, oder die Klopfe gehen nicht mehr?

00:35:30: Und

00:35:31: wenn ich das kultiviere ... Dann kommt auf das Mal eine Schwalle, die mich komplett blockiert.

00:35:39: Im Sport kann man sie nicht erlangen und zu einem schlechten Fest oder was auch immer führen im Berufsleben zu anderen Sachen.

00:35:47: Und wenn ich den Umgang lehre, also diese Angst, der eigentlich Raum geben soll, dann habe ich aber nicht die Kauerspäre gesagt.

00:35:55: Ja ja, da kommt es so.

00:35:57: Genau!

00:35:58: Dann ist sie hier Als das war, was ich erst wenn ich die Richtung verstanden habe.

00:36:04: Nämlich als eine Ahnung, dass das von mir zu denken, wenn ich so weiterfahre wahrscheinlich eintrifft.

00:36:11: Aber wir sind ja noch nicht in Zukunft.

00:36:12: Genau.

00:36:13: Und es ist dann auch so.

00:36:14: oder wieso kommt einer Angst?

00:36:17: Weil du die Möglichkeit hast zum etwas erreichen, das andere vielleicht noch nicht erreicht haben.

00:36:22: Das

00:36:23: ist ein ganz guter Punkt.

00:36:24: Ja

00:36:24: und da habe ich auch den ersten der Zeit gelernt.

00:36:26: Ist

00:36:27: das wie ... Ich bin hier auf einer Bühne und mit ein paar von einem Vorhang.

00:36:33: Und ich muss jetzt gerade raus, oder auch so wie Alt of Comfort Zone eigentlich.

00:36:38: Du kommst alt raus, schaffst, sagen wir jetzt, dass du eine Volksverwöhnte bist.

00:36:42: Gibt es immer deine Steps noch?

00:36:44: Wo du merkst... Hey!

00:36:48: Ja, ja also die werden schon mal kleiner.

00:36:53: Also ich habe das letzte Saison schon recht gemerkt.

00:36:55: Ich muss mich mittlerweile zu einem guten Resultat An einem Swingfest zu erzielen, muss ich eine gewisse Spannung haben.

00:37:05: Das habe ich auch etwas gelernt und ich sage es an den kleineren Swingfests, an der Regionalfest sowieso und dann auch an der Kranz fest.

00:37:14: Und die Teile sind also ein bisschen... Da kommt noch ein paar Fahre, einen Teil von Bandsfest und Bergfest.

00:37:19: Ich muss diese Spannungen fast ein

00:37:24: wenig holen.

00:37:26: Das muss man ja lernen.

00:37:27: Ja, das stimmt.

00:37:28: Bei

00:37:28: Bowie das auf, dass sie mich in der Mode bringen?

00:37:30: Ich habe glaube mit Routinen.

00:37:32: Einfach wie immer, ich sage die ganze Woche du auch schon möglichst immer gleich machen.

00:37:40: Also Training ist immer gleichgestellt, also Trainingszeit.

00:37:43: sagen wir jetzt einmal einfach diese Grundsachen wenn es stimmt den Schlaf muss stimmen, der Nährung muss stimme, alle Speicher müssen voll sein Wann gibt es noch gute Essen?

00:37:58: Die Sachen müssen stimmen.

00:37:59: Das ist

00:38:00: eine Riesenstruktur, das wird oft von aussen vergessen.

00:38:05: Da schaut

00:38:06: Sonny Langschwingfest im Fernsehen.

00:38:10: Der ist morgens aufgestanden und trainiert auch ein paar Wochen.

00:38:17: Das bringt sehr viele Entperrlichkeiten mit.

00:38:20: Das stimmt

00:38:21: ja!

00:38:21: Der

00:38:21: ganze Sport.

00:38:22: und was ist die Faszination jetzt für dich, wenn wir gleich etwas einhängen?

00:38:29: Damit du all diese Entperllichkeiten in Kauf nimmst, wieso machst du

00:38:34: das?

00:38:34: Ich glaube einfach, der Sport ist eine Lebensschule Und so können die Lebensschulen erleben, da fasziniert mich.

00:38:42: Also ich merke selber Wenn ich so zurückgucke, wenn ich mich entwickelt habe und alles dürfen und können und manchmal auch müssen erleben.

00:38:53: Ja, sie ist wie in jeder Situation lernt ihr auf irgendetwas.

00:38:57: Und ja, ich glaube so der Erfahrungsschatz, den ich jetzt mit bald acht zwanzig Gefängnen habe... ...und die vielen Erfahrungen, die ich schon machen kann.

00:39:06: Ich glaube doch nicht viele, die nicht im Sport sind von sich behaupten.

00:39:10: Die Achterbahnen mehr dürfen zu leben?

00:39:12: Zum Beispiel ja!

00:39:16: Die Emotionen und die Gefühlsachterbahn, das ist schon krass.

00:39:20: Man macht auch irgendwo durch ein bisschen süchtig.

00:39:22: Ja,

00:39:23: wenn man sich

00:39:24: vielleicht vergleichbar mit einem Musiker oder jemanden, der Theater spielt auf der Bühne, dass man den so etwas sucht... Du hast ja gesagt am Anfang, du bist gesender nicht gerade introvertiert aber sicher eher eine ruhiger Person.

00:39:40: Und was hätte es mit dir gemacht?

00:39:44: Ich nehme die immer noch nicht als der wahr, der jetzt gerade vor der Schere steht.

00:39:50: Wenn irgendeinem vom SRF mit dem Mikrofon wartet oder ich immer noch zu kühlen tu, wenn man dich fragt, du kommst, dann siehst du das Zeug aber er geht schon wieder.

00:40:00: Das hier ist eher aussergewandelt oder?

00:40:03: Das schätze ich auch extrem!

00:40:05: Aber was ist das, wo du dir dort zurückdenkst... Wo das ausmacht?

00:40:16: Wie ist es für dich als Person, wenn du siehst, dass Macht fast etwas süchtig macht.

00:40:21: Welche Emotionen macht die Süchtigkeit?

00:40:24: Ich glaube schon so die Emotion von etwas erreichen, was man unbedingt will und wo wir auch lange darauf hingeschafft haben.

00:40:32: Also ich möchte gerade auch noch ein Sonspun als Beispiel.

00:40:35: Dort war auch ein Tag, in dem ich im Flug verbringen konnte.

00:40:40: Und die Emotionen, die ich dort nach dem Schluss gelebt habe ... Das ist schon cool, das macht Spass und Freude.

00:40:50: Aber in diesem Sinn war es über eine ganze Karriere hinweg.

00:40:52: Es sind ja auch mehr oder weniger Tausendnahmen.

00:40:55: Es waren relativ

00:40:56: kompromierte kurze Momente aber für dich waren sie richtig.

00:41:01: Und ich glaube zum noch mal einen Moment zu erleben... Ich glaube für diesen bin ich mittlerweile ...

00:41:10: Aber du hast vorhin ein bisschen angesprochen.

00:41:13: Früher ging es um Resultat, mittlerweile geht's nicht einmal mehr recht um den Resultaten?

00:41:18: Ja, ich habe wirklich gemerkt... Ich tue mich sehr stark auch nach Resultate definieren.

00:41:27: Macht das so Druck denn dann?

00:41:28: Ja

00:41:28: machst du selber noch etwas Drucken!

00:41:32: Und zwar nach Resulter definieren, da haben vielleicht schon so viele Gefühle gewonnen.

00:41:38: Also tut er sich nach dem definieren und hat das Gefühl Jetzt bin ich der Best.

00:41:42: Aber es ist immer umgekehrt, wie etwas noch nicht erreicht wird, was andere erreicht haben und auch nicht so viel.

00:41:49: Und dann habe ich das Gefühl ja... ...ich bin noch schlechter als die alle, die da erreicht haben.

00:41:56: Und da ist ein wenig der Resultat zu denken.

00:41:58: Und von dem bin ich mittlerweile etwas weggekommen.

00:42:00: Ich habe auch etwas gelernt.

00:42:01: Ich will einfach mehr die Best aus mir als Best möglichen ausholen.

00:42:07: Ich glaube, diese Gedanken sind dann auch einfacher und ein bisschen gesünder.

00:42:13: Es frisst sie weniger auf!

00:42:15: Ja ich glaube auch, wenn du Druck hast... also Druck ist immer gekoppelt nach einer Bewertung oft oder einem zu misstrauen.

00:42:25: Jetzt in diesem Fall so wie du geschildert hast.

00:42:27: Und draussen rauskommt der Dankste, wenn ich das nicht erhebe und jetzt muss ich es aber reichen.

00:42:33: Dann bist du schon wieder beim Druck.

00:42:34: So bin gepongelten.

00:42:39: Gute Alternativen kann schon sein.

00:42:42: Manchmal ist es wirklich aus der Vogu-Perspektive heran zu schauen und sagen, ich bin aber auch bei den Zwänzigen.

00:42:50: Ich kann ein paar Jahre schwingen, wenn ich gesund bleibe.

00:42:53: Ich habe sehr viel erreicht und bin dankbar dafür.

00:42:55: Aber ich glaube, wenn das der Reichen, die ich jetzt noch als COA habe, dann ist eine Vokassion.

00:43:04: achtsam sein gegenüber meiner Ressourcen, d.h.

00:43:06: Schlafnährung, Training ... All das, was dazugehört, in eine Superinstruktur zu bringen.

00:43:14: Für mich, dass wir dort entwickeln können und es hat vielleicht irgendetwas noch gefehlt oder darum fehlen kommt vom Fehler.

00:43:25: Irgendetwas hat noch gefeilt, damit ich die Ressourcen auf einen Punkt bringen kann, der darauf ankommt.

00:43:35: Das ist ja ein Challenge!

00:43:38: Alles andere spielke rollen.

00:43:40: Das ist die Lebensschule.

00:43:41: Wenn du das jetzt anschaust und dann vielleicht für dich auch noch schaust, dann sagst du okay, es kann ja auch so im eigenen Timing funktionieren.

00:43:50: also hat schon mit den Sechzehn ich einen SIEFASCH.

00:43:55: Vielleicht ist's mit dreißig so weit?

00:43:58: Mit drei Dreißig?

00:43:59: Who cares?

00:44:02: Ändert das etwas in deinem Mindset, wenn du einfach siehst?

00:44:05: Ich schau dir das mal aus dieser Sparte an Was ist das?

00:44:09: Oder machst du das schon bewusst?

00:44:12: Also richtig bewusst, glaube ich noch nicht.

00:44:16: Machen wir jetzt auch nicht viele Gedanken, was wäre dann gewesen im Nestor, wenn es schon geklappt hätte.

00:44:22: Ganz genau!

00:44:23: Es war der Versen so, aber jetzt ist er so wie es jetzt ist.

00:44:27: Ich habe das Gefühl, dass ich bei vielen Sachen aus dem Ganzen oder als Sportler und Mensch entwickelt habe, Ich habe schon etwas gemerkt, vielleicht habe ich dann noch ein Haarmoment oder eine Erlebnisse, in der ich wirklich ein Learning-Druss ziehen kann.

00:44:49: Vielleicht habe ich später als andere, die im Sport unterwegs sind.

00:44:55: Darum habe ich das Gefühl – und ich muss so als Beispiel sagen – als sechzehn bis zwanzigjährigen jungen Mann ... Ich hatte das Gefühl auch mit so sechsundzwanzig bis achtundzwzig sind die meisten Sportler hier.

00:45:09: In der blöden Zeit, und dann ist es in meiner Zeit, die ich denke habe.

00:45:14: Dann wäre er jetzt schon Mensch von meiner

00:45:16: blöde Zeit.

00:45:17: Genau, wie schade werden das?

00:45:18: Richtig

00:45:19: ja!

00:45:19: Und da habe ich mittlerweile schon gelernt oder vielleicht auch akzeptiert an mir.

00:45:24: Vielleicht brauche ich noch mal zwei, drei Jahre zu mehr ... Oder vielleicht ein Dreivier, keine Ahnung... Zu mich nochmal etwas weiterentwickeln.

00:45:32: Zum vielleicht noch einmal irgendwo einen kleinen Bereich noch zu verbessern.

00:45:36: Wie auch immer, keine Ahnung.

00:45:40: Wenn ich mit diesem Wort sagen will, vielleicht braucht es noch einen Moment und dann kommt's.

00:45:46: Genau!

00:45:46: Aber

00:45:46: wenn es nicht kommt, kann ich im Nachhinein sagen, du schaust... Ich habe alles für dich gemacht.

00:45:52: Ich habe wirklich immer versucht das Beste aus mir herauszuholen und ich kann mir nichts vorwerfen.

00:45:58: Und ich glaube da ist schon so mein Ziel, also ein Karriereziel.

00:46:01: Irgendwie am Schluss können wir sagen wie ich das Gefühl habe Jetzt ist es fertig, jetzt ist das Profisport genug.

00:46:08: Dann können wir gut und gewisse MIA selber sagen, da schaue ich auch alles Mögliche dafür an.

00:46:13: Das hat rausgeguckt.

00:46:18: Ich habe zufriedensein mit diesem Punkt.

00:46:19: Ich glaube, das ist so der, den ich gestorben habe.

00:46:22: Es ist mal in der Zeit Danke zu sagen.

00:46:23: Vielen

00:46:27: herzlichen Dank.

00:46:29: all die Gäste, die ich in den letzten Wochen durfte interviewen für die zweite Podcaststaffel.

00:46:37: Wahnsinnig inspirierend war, den Leuten gegenüberzuhocken über die Höhenflüge oder auch die Tiefschläge im Leben zu sprechen und die authentischen Geschichten zu hören.

00:46:49: Merci für all euren Mitteilungen und Anrichten wie anregigen – ich freue mich auf alles, was noch kommt!

00:46:56: Und natürlich wäre es cool, wenn ihr diesem Kanal folgen würdet, sodass wir weiterhin so spannende Gäste einladen dürfen.

00:47:05: Das ist schon das schönste Global ... Ich glaube, dann ist man wirklich bei sich.

00:47:13: Wenn man das macht, dann machst du den Sport nicht für Ange und auch nicht für die Sego, für dir selber irgendwie einen Raum zu geben, sondern es geht so wie ich dir zulassen gehe.

00:47:26: Es ist wirklich darum noch mehr zu lernen.

00:47:32: Du beschreibst, dass in deinem Buch am Anfang ein bisschen ... viel leben wie in der Vergangenheit oder Zukunft, aber sehr wenig arbeiten zum im Moment hier zu leben und sein.

00:47:46: Und das ist immer ein bisschen eine Herausforderung, die ich mit mir selber umgetragen habe.

00:47:50: Darum ganz am Anfang gesagt, ich weiss gerne zurecht, wie es sich da alles vergangen hat, auch gefühlt hat, weil ich vielleicht schon in Vergangenheiten zuviel für den Zusammenkunft war?

00:47:58: Oder

00:47:59: eben voll im Moment, bei den

00:48:01: Testen,

00:48:02: wo ihr vielleicht gerade voll im moment seid?

00:48:04: Da bin ich sicher voll im Momente.

00:48:05: Das kann man in grosser Sicherheit sagen.

00:48:08: Wollen

00:48:08: wir unspunnen, wenn wir das gleich wieder machen wollen?

00:48:11: Natürlich auch!

00:48:12: Da ist wirklich ... Wenn ich zurückdenke, habe ich eine Sequenz vor Augen und so wie den ganzen Tag die Gefühle habe ich schon noch.

00:48:23: Aber was die kleinen Details waren, war keine Ahnung.

00:48:27: Ich weiss nur, dass sie sehr geil waren.

00:48:32: Aber das sind wenige Momente.

00:48:34: Und ich glaube, das arbeitet schon mit den Eltern.

00:48:38: Und die Erfahren in diesem Sinn auch.

00:48:39: Ich glaube, du bringst es auch her zum wirklichen Moment in dem Sinn mehr zu erleben.

00:48:45: Und ich glaub' da ist auch irgendwo ein bisschen ein Ziel oder es wird auch ein Ziel von einem Jede sein über den Sportmacht oder nicht und ich glaube das ist auch so ein bisschen eine Challenge, bei der ich mich selber trabe, wo man, glaub ich, recht gut gelingt natürlich immer gleich.

00:49:00: Aber ja, ich glaube da ist also auch ein spannender Punkt Wohin ich du an den Sport, darf er fahren und lernen oder immer noch lernen?

00:49:08: Durch

00:49:09: einen Sport darf er Leben im Sport versuchen.

00:49:12: Irgendwo zu kultivieren für die Leistung auf einen Punkt zu bringen.

00:49:16: Wie sieht es deinem Leben aus.

00:49:18: sonst wenn du unterwegs bist ... Du hast das vorhin angesprochen.

00:49:21: Es gibt ja diese Woche wo du fühlst könntest Bäume ausreißen und eigentlich so überzeugt bist dass es am Sonntag gelingt, dass gar keine Frage gibt.

00:49:31: Und dann gibt's eben diese Woche Wo merkst du, es funktioniert gar nichts.

00:49:36: Wie geht's mit dieser Moments-Situation um?

00:49:41: Ich glaube, diese Wälder habe ich auch etwas gelitten.

00:49:44: Es ist für mich immer gleich.

00:49:48: Aber wenn du das Gefühl hast, dass du in diesem Sinne negativ gestimmt bist oder dir nicht ganz so sicher bist ... Dann habe ich in dem Sinne noch eine super Frau, die ich mit ihr über alles reden kann.

00:50:04: Und dann braucht es vielleicht nicht einmal viel von ihr, was sie sagt.

00:50:08: Vielleicht eine oder zwei Werte, die du denkst, ja, sie hat ja recht?

00:50:11: Du bist wieder normal und dann ist es eigentlich auch schon gut.

00:50:17: Mittlerweile habe ich das Gefühl so.

00:50:20: Ja, das betont ja, dass die Nachhufahrer enorm wichtig in den Augen spült.

00:50:25: Ein gutes Umfeld.

00:50:26: Die nächsten Leute sind immer wichtiger.

00:50:31: Ich kann noch so viel sein in der Brandung.

00:50:33: Noch so schreiben, was man doch auch sollte und wie man es sollte machen oder wie man sie erfahren hat im Alltag.

00:50:43: Es braucht manchmal nichts und er holt es mich völlig aus der Bahn und das kann wegen einer Kleinigkeit sein.

00:50:49: Wegen einer wirklichen

00:50:50: Kleinigkeit.

00:50:52: Und dann, wenn ich nachher zurückgeguckt habe ... Das hast du jetzt genau gemacht!

00:50:58: Das hört auch ohne ihr auf oder dort zu lernen?

00:51:02: Ja, ich glaube auch.

00:51:04: Es ist jetzt spannend zu sagen, aber ich habe wirklich ... Ich pflaute von mir bei sehr ausgleichenden Menschen.

00:51:11: Emotional.

00:51:13: Ich nervt mich auch auf ganz wenige Sachen und dann ist man wirklich vor zwei bis drei Wochen passiert.

00:51:21: Aber ganz ab einer kleinen Seiche bin ich völlig aus mir rausgekommen.

00:51:29: Wir waren am Autofahren, wir waren ein bisschen knapp getragen.

00:51:34: Es war eigentlich nichts und ich habe mich genervt.

00:51:38: Unglaublich!

00:51:38: Und dann hat es wieder gesagt ... Zehn Minuten später dachte man, das ist Pinscheigend.

00:51:44: Wieso hast du jetzt so genervt?

00:51:47: Wie haben die Energie gebraucht?

00:51:49: Zum Beispiel.

00:51:52: Ja, das stimmt.

00:51:52: Aber so sind wir halt.

00:51:55: Das, was auslöst... Es geht ja nicht darum, Roboter zu werben oder Dalai Lama.

00:52:02: Das ist ja gar

00:52:03: keine Idee.

00:52:05: Aber die Faszination, von der ich von dir merke, von den Reflexionen, das ist schon noch spannend und in dem siehst du glaube für dich selber ...

00:52:17: Ja, das stimmt.

00:52:17: Schon

00:52:17: eine der grösseren Heblas auch für die Zukunft mehr bestimmt, dass alles andere einfach konsequent weitermacht?

00:52:24: Genau!

00:52:24: Das sind immer diese Grundsachen, die müssen einfach stimmen und permanent stimmen.

00:52:29: Aber da hast du zugehört sehr gut gesagt, die Faszination dieser Reflexion.

00:52:36: Ich glaube, er macht es schon ein bisschen aus.

00:52:39: Sich selber zanalisieren ... zu beurteilen, was ich gut und schlecht gemacht habe.

00:52:46: Was könnte besser machen?

00:52:46: Ich glaube, der fasziniert mich schon in Zukunft.

00:52:51: Das, das weniger gut gemacht hat, ist besser zu machen.

00:52:54: Und vielleicht auch irgendwann auch einmal ... Ja, ich sage vielleicht, wenn wir es glücklich haben und eine Familie gründen dürfen, dann kann man vielleicht auch all diese Learnings weitergeben.

00:53:07: Und halt so irgendwo ... einen gesunden Verständ und den gesunden Charakter weiterzugehen.

00:53:15: Ich glaube, das fasziniert mich schon.

00:53:17: Ich habe

00:53:18: gerade einmal mit einem Familienvater gesprochen, der bei mir im Coaching war – eigentlich im Wirtschaftsbereich, in einer hohen Position, wahnsinnig unter Druck.

00:53:30: Ein junger Familienväter hat mir gesagt, dass ich manchmal wirklich müde in diesem Allem zu gerecht werde.

00:53:39: Ich möchte doch die Hauere besten für meinen Kind.

00:53:42: Und ich merke, dass wir im Hamsterrad das und das beibringen.

00:53:48: Dann habe ich ihm etwas zugelassen und gesagt ... Ja was ist denn das, was wichtig ist für dich?

00:53:56: Und dann hat er sehr etwas ähnliches gesagt wie du jetzt gerade.

00:53:59: Und dann sagte er, auf wen du das einfach lebst, was musst du da noch beibrennen?

00:54:04: Man hat gesagt, gut, das kann man hören.

00:54:07: Jetzt habe ich es verstanden.

00:54:09: Er ist aufgestanden und ging an.

00:54:11: Er sagte, das sei das, was ich weinig gesehen habe.

00:54:16: Manchmal lassen wir uns vor Wartungshaltungen von aussen, vielleicht von Gesellschaften, die das Gefühl haben wie etwas zu laufen.

00:54:26: Der Giger muss in die Schwinge gewähren können.

00:54:28: Und dann bläst man das auf und täte sich näher.

00:54:34: So kann man abzugrenzen, dass man sagen kann, ich gehe mein Weg.

00:54:40: Ich sehe hier alle Wege.

00:54:42: Jeder, der in diesem Stadion hockert hat seine eigene Meinung.

00:54:46: oder wenn man das mal sieht und dann weiss es ist alles okay.

00:54:50: Wir sind ja auch als Individuen cool, wir sind alle zusammen hier und haben die Energie durch.

00:54:55: Das hilft mir unter Umständen.

00:54:58: Wahrscheinlich, weil es läuft sowieso, da dreht mich das.

00:55:01: Und sonst gehe ich einfach mein Weg.

00:55:04: Der einsamen Krieger oder jeder von uns ist auch in diesem Fall.

00:55:09: Ja,

00:55:11: also da ist es wirklich super zusammengefasst.

00:55:15: Das war genau so und das war sicher etwas, was ich gelernt habe aber sicher auch ein bisschen müssen lernen im Sinn.

00:55:23: Was ich gesagt habe, vielleicht waren wir etwas gegenseitig zu viel links und rechts zu schauen, ja gewisse es schon, aber ich musste sicher auch extrem noch lernen.

00:55:37: Ja, halt einfach durch den Sport habe ich es dann auch so gelernt, dass auch jeder sich selber darf sein.

00:55:45: Genau.

00:55:47: Und eben du ... und ihr ist so!

00:55:49: Ja genau, richtiger.

00:55:51: Also wenn

00:55:52: du dich selbst genauso wernst, nimmst du wie eigentlich Alangrao.

00:55:56: oder dass das hier keinen Unterschied gibt und dass man alles erleben darf, ob jetzt ein Sieg oder nicht.

00:56:03: der Lager geht Wunschbunden gewinnen.

00:56:07: Einen ist zweimal, drei Mal mit Arvals erleben.

00:56:12: Wir leben nicht einfach so, sondern wir machen etwas dafür.

00:56:15: Du bist wirklich ein Mensch, der mit extrem viel Struktur und Disziplin dahinter geht oder auch gegen Aussen dreht.

00:56:28: Vor allem die jungen Gielen, die hier vielleicht zuschauen.

00:56:32: Und natürlich auch Modis, die ihre Sportkarriere kommen.

00:56:36: verfolgen.

00:56:38: Was würdest du dann mit auf den Weg stehen heute?

00:56:43: Nächstes vielleicht, dass sie natürlich körperlich und technisch daher kommen können,

00:56:51: damit

00:56:52: sie das reichen kann?

00:56:55: Ja ich glaube viel würde es mir sagen, die Freude muss stimmen oder man von Freuden auch immer macht.

00:57:02: Aber ich glaube das ist für mich eine

00:57:05: Grundbedingung.

00:57:06: Richtig!

00:57:07: Ich habe das Gefühl, dass wir es schaffen müssen, um den Alltag als Spitzensportler zu arbeiten.

00:57:20: Wenn man jetzt jung ist oder schon älter ist.

00:57:23: Man muss ihn wirklich als Privileg anschauen und sich als Priviläge anschauen.

00:57:26: Und ich glaube, seit ich das ein wenig merke für mich selbst, wie cool es ist, einen Alltag, wo vielleicht nicht so in der Gesellschaft bewandelt ist oder in der Gesellschaft viele Leute kennen, dass ich so einen Alltag habe.

00:57:46: Da schaue ich als extrem wertvoll an und als extrem grosses Learning für die Zukunft.

00:57:55: Und ich glaube wenn ich das wie früher schon hätte können sehen und auch akzeptieren oder vielleicht früher etwas gestalten, dann wäre er heute vielleicht schon weiter.

00:58:06: Aber dem traur ich nicht noch.

00:58:08: Ich glaube, da könnte ein Junge mitgehen und geniessen den Sport so wie er ist und machen das Bistraus und bleiben im Moment, weil es geht schon hoch schnell durch.

00:58:23: Ja du siehst ja der Faktor Zeit.

00:58:27: vergleichen wir uns immer mit einer Sandoer die läuft.

00:58:30: Wir wissen nicht, wie viel es anders ist.

00:58:33: Wir

00:58:33: wissen auch nicht, wenn ein Sonnkorn in der Sanduhr verklemmt.

00:58:37: Also das, was wir vielleicht gerne aufs Monum machen können ... Das bringt es immer auf einen Punkt mit dem, was du sagst.

00:58:44: Es ist wirklich ein Privileg, dass sich dann mehr im Moment bewusst sein kann und den Aufzug wahrzunehmen.

00:58:52: Richtig, ja!

00:58:53: Das

00:58:53: ist glaube ich das, Gibt das so Motivation?

00:58:58: Oder wie sieht es beim Geigersammel aus, ist der immer motiviert oder sagt er ja auch du.

00:59:04: Nein, wenn Motivationshunde zur Suche kommt dann kann ich wirklich dabei rausreißen.

00:59:09: Also ich bin schon ein grosser Teil.

00:59:11: Ich bin schon motiviert

00:59:12: also

00:59:13: kann ich auch schon so sagen.

00:59:15: Weil die Freude da ist in dem Sport hier und den Fokus noch da ist was man noch

00:59:22: will.

00:59:23: Ja richtig!

00:59:24: Und ich glaube Freude und Motivation sind bei mir auch nicht alltaglich.

00:59:29: Ich glaube, da wäre ich unmenschlich.

00:59:34: oder ich habe das Gefühl, wenn jemand sagt, dass er jeden Tag gefreut wird – und ich bin alltagmotiviert…

00:59:39: Der redet sich vielleicht ein bisschen

00:59:40: richtig!

00:59:41: Dem glaube ich dann auch nicht ganz.

00:59:42: Es

00:59:42: gibt

00:59:44: natürlich einen Showtag, wo man schon morgen aufkommt und denkt, heute ist es ja nicht ganz so.

00:59:53: Heute scheiss mit Szenen ein wenig an.

00:59:56: Aber dann macht man es ja gleich.

00:59:58: Man hat eine Struktur, Routine und Macht.

01:00:03: Spätestens wenn man im Training oder an dem Drei ist, wo man vielleicht von einer Stunde ohne Motivier war ... Dann kommt's schon wieder.

01:00:11: Ich glaube aber im Großen und Ganzen habe ich sicher noch Freude um die ganze Zeit.

01:00:17: Ich habe Freude zu mir persönlich weiterentwickeln.

01:00:21: Ich freue mich auch extrem darauf, was die Zukunft als bringt.

01:00:25: Das wissen wir noch, das ist mir auch etwas überraschend.

01:00:28: Ich glaube aufgrund dieser Vorfreude bin ich motiviert und freue mich extrem um so weitermachen und mehr rauszuholen und mehr Learnings zu holen können.

01:00:47: Vielleicht eine abschließende Frage.

01:00:49: Du hast vorhin von den Privilegien gesprochen oder wo der Sport mit sich bringt?

01:00:55: Was ist das Privileg, wenn es mal keine Grenzen mehr

01:01:02: gibt?

01:01:04: Zur Frage zukommt.

01:01:07: Ich glaube, das Priviläge ist dann immer noch die Familie.

01:01:11: Also ich habe natürlich eine Frau, die extrem viel ... Ja, ich sage jetzt mal zurückstecken muss, damit ich den Privilegen in diesem Sinn erleben kann und damit ich genau da machen kann ... die mir Spass und Freude macht.

01:01:30: Und ich glaube irgendwann wird der Punkt gekommen, wo da jetzt extrem wichtig ist... dann vielleicht einmal in der Priorität ein bisschen wieder runter rutschen.

01:01:42: Ich glaube jetzt sind keine FFs und keine Grenzen mehr drin.

01:01:45: Dann habe ich das Gefühl, dann finde ich etwas in der Familie oder sonst irgendetwas.

01:01:52: Aber ich glaube schon es wird in der Family sein!

01:01:54: die dann den ganzen Ausmacht.

01:01:58: Wo ich nicht so durch Sport erlebe, werde ich dann sicher vielleicht nicht ganz gleich, aber irgendwo in der Familie dann schon wieder gefunden.

01:02:05: Schön!

01:02:07: Sami, herzlichen Dank für das Gespräch,

01:02:09: schön, dass du da warst.

01:02:11: Ich gebe dir gerne noch ein buch mit von mir.

01:02:13: Du wirst ja schon heiss.

01:02:15: Vielleicht kannst du irgendjemandem schenken.

01:02:19: und vielen Dank für dieses inspirierende und interessante Gespräch.

01:02:22: Sehr gern, danke dir.

01:02:23: Danke vielmals.

01:02:25: Das war eine Folge aus der Reihe Ganzlands.

01:02:27: Bewusst

01:02:28: aktiv sein.

01:02:30: Wer lenkt, bestimmt die Richtung

01:02:32: auch im Alltag.

01:02:33: Möge es dir Freude bereiten deinen Weg bewusst

01:02:36: zu gehen.

01:02:37: Weitere Impulse findest

01:02:38: du auf newup.coach

01:02:40: oder überall

01:02:41: wo es

01:02:41: Podcasts gibt.

New comment

Your name or nickname, will be shown publicly
At least 10 characters long
By submitting your comment you agree that the content of the field "Name or nickname" will be stored and shown publicly next to your comment. Using your real name is optional.