#25 - André Lüthi: Die Welt entdecken, Verantwortung übernehmen und Mensch bleiben

Show notes

🎙️ GanzLanz – Gespräche, die bewegen

Bei GanzLanz geht es um Lebensgeschichten, Haltungen und Wendepunkte.

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Show transcript

00:00:00: Das Mittelalter kräscht auf die Neuzeit.

00:00:02: Und wenn es in Katmandu ein Ort ist, dann kann ich mit dir im Apple-Shop das neueste Produkt holen und wir laufen.

00:00:10: Wir fahren nicht eine halbe Stunde.

00:00:12: Dann sind wir an einem Ort, wo die Leute mit dem Zierbrunnen zu Wasser ausnehmen.

00:00:16: Ich finde, dass unser westlicher Welt grundsätzlich gesellschaftlich eines der grössten Probleme, die man hat, immer mehr Angst zur Kommande übernimmt unserem Leben.

00:00:29: Ganz lernst!

00:00:30: Bewusst!

00:00:32: Sei!

00:00:33: Wer lenkt, bestimmt die Richtung.

00:00:35: Dieser Podcast ist für alle, die nicht einfach nur funktionieren wollen sondern bewusst leben

00:00:41: klar

00:00:41: denken und selbstbestimmt handeln.

00:00:43: Es geht um echte Gespräche klare Impulse und den Mut, den eigenen

00:00:48: Weg

00:00:49: zu gehen.

00:00:49: Willkommen

00:00:50: zu einer neuen Folge von Ganzlands!

00:00:52: ...

00:00:55: die irgendwie geklärt durch die Bute anfahren.

00:01:04: Der Land hatte irgendeine Pannen, seine Döffel sind fünf oder sechs voraus und wir zwei hier über eine Basse hinternachen.

00:01:16: Ich komme um einen Kurven, du bist ein wenig hinter mir... ...und nachher sehe ich so eine riesige Jagd-Muni auf mich zu kommen und dahinter noch Mathe.

00:01:27: Da ist er sofort der Döffer ab.

00:01:29: Das Jagd hatte weniger Angst vor dem Töpfe.

00:01:31: Der Nomad, den noch niemanden gesehen hat.

00:01:34: Dann sind wir weitergefahren und durch das Tal gefahren.

00:01:40: Es

00:01:41: regnete wie eine Wahnsinnung kurz vorher.

00:01:45: Er war dort in einem Flügel mit einer Holzflugart.

00:01:51: Wie ich ihn im Ballenberg letztes Mal gesehen habe.

00:01:57: und sie jetzt natell und der Bustasch schon telefoniert.

00:02:03: Das kann ich bis heute noch nicht ganz in Ordnung nehmen, du hilf mir was passiert mit dir wenn du auf der Welt umreisest?

00:02:10: Aushaltige Kontrasts.

00:02:15: Ja wir sind auch etwa gleich gegangen wie die Ehrungsmahl auf dieser Welt.

00:02:19: Ich bin vor vierzehn Jahren zuerst mal durch Himalaya gereist und hatte das Gefühl, dass ich zurück ins Mittelalter.

00:02:26: Es hat mir faszinierte Authentizität von den Leuten, die verbunden haben mit der Kultur und der Natur.

00:02:35: Obwohl ich dann auch noch kein Natel hatte!

00:02:36: Also hey, ich habe ja alle drei Monate einen Brief bekommen vom Mutter-Postrestamenten, wo ich alle sechs Monate an jemandem telefoniert habe.

00:02:45: Als ich telefoniert wurde, bin ich halber Tag angeschlafen als Kathmandur, um meine Linien zu hängen.

00:02:49: Wie lange warst du da unterwegs?

00:02:51: Dann bin ich hier fragt.

00:02:51: Dann

00:02:52: war ich ein Jahr unterwegs.

00:02:53: Aber zurück zu Ihrer Frage... Es war für mich so eine archaische, authentische Welt.

00:03:00: Gut!

00:03:00: Jetzt komme ich zurück mit dir oder einen anderen Mann.

00:03:03: Dann habe ich meine Welt nicht gesehen, wenn ich das sehe.

00:03:07: Jetzt hätte ich ein Mobile.

00:03:10: Auf der anderen Seite konnte ich etwa zwei bis drei Jahre Zeit überspringen.

00:03:14: Wir hatten auch noch mal Kapu-Telefon und die grossen Telefone.

00:03:20: Die ganze Technologie.

00:03:21: Das ist jetzt eher ein Recht ... die heutige Technologie zu nutzen.

00:03:27: Sie hat jetzt einfach das Glück, dass sie x-technologisch wirklich überspringen können und sie sich einfach pengebt.

00:03:35: Für mich ist eine Reise immer lauern, wie du auserlebt hast eigentlich.

00:03:38: Es ist die Mittelalterkresste auf der neuen Zeit.

00:03:42: Ich weiss in Kathmandu ein Ort, da kann ich mit dir einen Appleshop das neueste Produkt holen.

00:03:50: Und wir laufen, wir fahren nicht an Halbstung.

00:03:52: Dann sind wir am Ort, wo die Leute noch mit dem Zierbrunnen das Wasser rausnehmen.

00:03:56: Okestro.

00:03:58: Das ist die Faszination auf diesem Planeten, das ist die Sache.

00:04:03: wir haben Mühe zu verstehen, weil man diese Welt gerne bewahren möchte in unserer schönen Bildung und das serven wir nicht.

00:04:11: Osee hat es Recht auf diese Technologie?

00:04:13: Osee hat es recht in dieser heutigen Welt als Nutzen?

00:04:18: Ja absolut dort bin ich absolut gleichermähig wie du.

00:04:21: Es zurecht auch gibt Möglichkeiten.

00:04:24: wenn sie da sind, liegt ihr auf der Hange Einfach irgendwo fasziniert hat, ist eben auf der einen Seite den technischen Fortschritt.

00:04:36: Auf der anderen Seite aber noch gleich, dass sich die Steinzeit erinnert.

00:04:44: Ja wir haben die schönen Bilder, unser faszinerter Holzpflug

00:04:48: wie

00:04:48: vor drei Hundert Jahren im M-Mittal und wir sind hier nicht mehr heim?

00:04:51: Genau!

00:04:52: Ausfaszinierte alte Welt, wo wir manchmal fast sehnsüchtig zurückdenken an die Ruhe.

00:04:57: An nicht das ewige Verbundensein mit der Welt, den ich auch so schätze oder... Aber andererseits müssen wir respektieren, dass so diese Leute natürlich die Mitte weibenden zu können nutzen.

00:05:08: Das ist aber nicht ganz einfach bei dir.

00:05:12: Also, das ist wirklich ein guter Punkt!

00:05:14: Ja?

00:05:15: Und eben sie müsste ja ohne dem Zwingend wahrscheinlich noch mit dem Flug pflügen und irgendwie eben dergleich.

00:05:24: Oder das ist vor allem dort, habe ich zugehört?

00:05:27: Wieso ist dieser Fortschritt nicht auch gekommen jetzt

00:05:31: gerade bei Ihnen?

00:05:32: Das glaube ich eben nicht.

00:05:34: Ich glaube Kommunikation ist etwas zentrales oder... Die Kommunikation ist so billig, so günstig geworden.

00:05:44: Gerade von Indien-Eppalern.

00:05:45: Aber in Zimbaben war ich in Afrika.

00:05:50: Was sagt man mit den Kühen durch das Zeug?

00:05:54: Durch den Lauf?

00:05:54: Hast du wirklich das Gefühl, du bist irgendwie fünfzehnzehntzwanzig und dann macht er auch so ein Händchen für ... Aber alles andere, also sprich die Landwirtschaft, die Industrialisierung, die ist noch nicht in diesen Gebieten aus.

00:06:07: Und ich glaube sogar... Wenn man das gar nicht überlegt, vielleicht weiss ich ja sogar in ihren Traditionen weiterleben.

00:06:14: Welcher gut leben mit dem Holzflug?

00:06:16: Haben wir es nicht hungrig.

00:06:18: Auch die gewisse Vorteile der Neuzeit nutzen ist ein Aspekt.

00:06:24: Aber sie hätten mich gar nicht für einen Traktor.

00:06:27: Absolut!

00:06:28: Oder so Sachen... Aber diese Blöden haben die Exkuse verzweifelt.

00:06:33: Die hast du einfach schnell mal in diesen Ländern auch keine Begünstigung.

00:06:37: Ja, aus dieser Wahrnehmung gibt er voll recht.

00:06:42: Und wenn ich an die Reise zurückdenke, ist es schon witzig.

00:06:47: Wir kennen uns in den Lehrern, glaube ich, im Jahr und habe hier das Bauch der Power-Effekt geschrieben.

00:06:54: Genau, der Elisabeth Maratzi.

00:06:58: Genau!

00:06:59: Ich habe diese Interviewen und wäre ein Venice-Sage.

00:07:02: hast du von dieser Racer gezählt?

00:07:04: Wahrscheinlich noch dank meinen Assistentinnen, Doris von Muriel.

00:07:10: Die haben mir eigentlich den Stoff gegeben.

00:07:12: Jetzt gehst du dort mit und bin ich mitgekommen.

00:07:15: Und dann sind wir auf das Mal in diesem Button quer durchgefahren.

00:07:20: Ich habe eine Weltlehre gekennen, die ich noch nicht gekannt habe.

00:07:27: Du hast mich nach Nepal eingeladen.

00:07:31: Dort kenne ich noch einiges an andere Weltlehren.

00:07:33: Ich will mich auch nicht gut erinnern.

00:07:35: Am Zoll gestanden war ich zum ersten Mal eingereisen und er hat den neununddreisigsten Stempel in die Passungen gedrückt.

00:07:44: Das ist an Nepal so speziell.

00:07:49: Ja, das hättest du mit der ersten Reise, den ich bei DG war, in der ich wirklich mit dem letzten Geld durch China geredet habe.

00:08:00: Und dann bin ich mit einem Zug auf China über Sibirien begangen.

00:08:04: Und da bin ich noch mit Madoma gezogen Hinge an den Bauern nachher in diesem Nepal.

00:08:10: Und ich weiss nicht, warum?

00:08:11: Also abkürzt hatte das Gefühl ein Herausforderungsleben.

00:08:14: Aber die Menschen, die Kultur, die Religion, also primär der Buddhismus, wenn ich als Philosophie schaue und nicht auch als Religion, im Kontext mit der Natur ... Das hat mich irgendwo von einer Art fasziniert, die ich gar nicht richtig heute noch nicht kann beschreiben, wie ich es mal versuche.

00:08:35: Es war wie ein Zuhause.

00:08:41: Und vielleicht hat es mit dem zu tun, wie die Menschen umgehen, mit ihren Schicksals und den Widersprüchen, mit Grenzerfahrungen ... Das hat sicher auch viel zu tun.

00:08:53: Das würde jetzt lang hier hin.

00:08:58: Für mich der Ursin des Podesmos ist das eigentlich dein Glück, deine Zufriedenheit in deinem Leben.

00:09:07: Das habe ich wirklich eingelernt.

00:09:09: Die findest du nur mit dir selbst.

00:09:11: Die hast du nicht beim Arbeitgeber oder im Job.

00:09:14: In diesem Land, wo du lebst.

00:09:17: Bei der Partnerin oder bei dem Partner.

00:09:21: Das Abschiebe von Verantwortung für dein eigenes Glück kennt man in Nepal.

00:09:30: Wir akzeptieren was es ist und das Schöpft aus dem, was wir haben.

00:09:35: Das sind auch nichts für mich mit monatären Geschichten.

00:09:39: Es gibt die lüttische Soarmtee nur Geld.

00:09:45: Das geht um ganz andere Inhalte.

00:09:47: Es gibt Leute, die fast nichts oder knapp zu überleben haben.

00:09:51: Aber sie haben eine innere Zufriedenheit und einen Ausstrahlung.

00:09:56: Sie haben ein Sinn im Leben, das wir noch so viel lernen könnten.

00:10:04: Und ich habe mich immer wieder verursacht, wenn ich mehr misse.

00:10:09: An verschiedensten Äusserlichkeiten in unserer westlichen Welt.

00:10:12: Dann gehst du wieder auf den E-Pass und empfest.

00:10:15: Die Impfung hat manchmal nicht

00:10:16: so lange.

00:10:18: Scheisse, das ist ja so genau.

00:10:20: Du sagst jetzt wieder etwas im Nachhinein.

00:10:23: Das war auch eine Faszination.

00:10:24: In der Natur natürlich Berge.

00:10:26: Bixx mit den Bergen war.

00:10:27: Es kommt noch dazu.

00:10:29: Ja, es hat eben die Faszination darum um.

00:10:32: Das hat mich recht gepackt... Hast

00:10:34: du dich selber

00:10:38: erlebt?

00:10:38: Ich habe gesehen wie du dorthin fahren musstest.

00:10:40: Genau!

00:10:40: Wenn wir da drauf zurückgehen oder wenn man Nepal gehört, sonst hat man manchmal schon ein bisschen eine romantische Vorstellung.

00:10:47: Er kommt mit dem Kathmandu an.

00:10:51: Für alle, die noch nicht seither gesehen haben, habe ich noch nie im Leben so ein Chaos im Haufen gesehen.

00:10:58: Ich bin doch auch schon asiatische Städte bereist, aber der Kathmandur ist extrem laut und extrem stolz.

00:11:05: ... extrem viel kaputt, die ihm irgendwie eine Faschikopfhabe haben.

00:11:15: Und jetzt so recht weischt es hier stark drum drauf oder nicht?

00:11:18: Also es ist weit weg eigentlich vor der Romantik und nachher hast du mehr... Dazu brachte er hier von Döff zu fahren, oder mit deinem?

00:11:29: Du hast deine Partnerin hingetroffen.

00:11:32: Der hat eigentlich näher auf dem Kahlsinn, ist mir endlich gegangen wie dir einen Text und ein.

00:11:39: Was halten wir uns hier manchmal aufwächtig?

00:11:42: Wir leben hier in ihrer Welt.

00:11:46: Das Überkönnte sein könnte sie nicht sein.

00:11:49: Wir arbeiten ins Problem, wo man, wenn man es vergleicht, mit der eigentlich gar keine sei ... Wir verbieten uns Lebensfreude und lassen die Zeit stellen, aufgrund der Umstände und Drucken, in denen wir es selber machen und dabei vergessen.

00:12:10: Was ist das grösste Geschenk vom Leben?

00:12:12: Morgen zu erwachen, aber noch im Leben zu sein... Und

00:12:17: den Kopf für uns zu machen, ihr selbst!

00:12:18: Das haben wir mal an Laama gesagt, in einem anderen Kloster, nicht in Nepal, sondern in Thailand im Norden.

00:12:25: Den Kopf für umzumachen, ihr selber!

00:12:27: ... und es ist nicht in der Reihe, um zu schauen.

00:12:35: Das macht Sinn, das bin ich.

00:12:37: Also die Freude entwickeln, den Sinn finden, in dir selbst, indem du es dir schaust... Und ich vermisse schon vielleicht noch, dass das Symbol, was du erlebt hast, das Verkehrskass im Nepal, das ist in Indien genau das Gleiche.

00:12:53: Ich kenne den Vortritt, ich kenne kein Rotlicht.

00:13:00: Jeder fährt einfach.

00:13:02: Und dann reichst du erst mal durch, wie es dir ging in die erste Pasche und dann merkst du plötzlich die riesige Toleranz im Verkehr nur mit einem kleinen Detail.

00:13:12: Jeden

00:13:13: schaut

00:13:13: auf jeden.

00:13:15: Okay das ist mir jetzt vor den Schnurren gefahren.

00:13:18: Jetzt ist wieder eine Kuh vor der Seite gekommen.

00:13:21: Wieso parkiert er denn mitten auf der Strasse?

00:13:23: Das hat Tobu so reagieren wir zuerst.

00:13:27: Und dann merkst du, wie die Leute mit der unglaublichen Toleranz miteinander umgehen.

00:13:33: Das ist mehr so.

00:13:33: ein bisschen zum Sim-Bild, das geht zum vorherigen Thema Buddhismus.

00:13:37: Es ist eine riesige Tolerance und es ist nicht das ewiges Urteilen über andere, weil wir ja hier Weltmeister sind durch die Medien gestürt natürlich oder?

00:13:50: Der hat wieder, wieso?

00:13:51: er hat auch und das darf man doch nicht und der hat wieder das... ...das ist in diesem Nepal, wie ich es habe gelernt, viel weniger der Fall.

00:13:59: Also Leben und Leben lassen, das symbolisiert sich für mich schon wirklich schön in diesem Verkehr.

00:14:05: Ja absolut!

00:14:06: Das ist mir auch etwas verwirklichen bei Behangen oder im Mais noch gut.

00:14:09: Wir sind dort auf einer Krützung zugefahren und mit drinnen Polizist, die nachher piffen hat, der einfach weggelaufen ist und er ist alles an von fahren.

00:14:21: Und ich war zwar gesehen und hinter mir laschte weg und es hat ein bisschen gehornet und gemacht Und es hat sich alles gefügt.

00:14:31: Die Toleranz, die du ansprichst... Das ist ja, ich muss sagen, recht egobefreit in diesem Moment.

00:14:39: Diese Fluchen, oder wie erlebst du das?

00:14:44: Ist es egobefrei?

00:14:45: Ist das richtig?

00:14:47: Ich glaube, es geht mehr darum, dass sie so weit sind.

00:14:50: Ihr wisst nicht genau.

00:14:55: Dass sie selber erwarten.

00:14:59: Dass du erwartest, dass man dir eine Endolanz nimmt in den Bisch.

00:15:03: Genau!

00:15:04: Mit deinen Ecken und Kanten.

00:15:06: manchmal können wir die auf dem Mond schiessen oder man könnte über die Schnur am Schnaumtisch.

00:15:11: Und du erwartet, dass es nicht passiert?

00:15:14: Also schenkst du das so an den anderen?

00:15:16: Das ist bei der Hingegrund.

00:15:18: Das, was du selber nicht weißt, wirst du irgendwann auch

00:15:21: nicht an.

00:15:22: Es ist karma behaftet dort...

00:15:24: Ja noch nicht ganz selbst.

00:15:26: Aber ja, es geht in diese Richtung.

00:15:27: Ich war auf der ersten Reihe lange bei den Awachen-Indianern.

00:15:32: Aber dann war ich erst in den XXI Jahren.

00:15:35: Und da ist mir etwas sicher, dass es ein grosser Schicksal war, das jetzt seit drei, vier Hundert Jahren mit dem Leben dieser Amerika musste.

00:15:44: Urteilen über einen Menschen bevor du nicht tausend Meilen in seinen Mokas insgegangen bist – also in seiner Schule.

00:15:52: Das ist eigentlich das Gleiche, oder?

00:15:55: Lade die Menschen so sein wie sie sind.

00:15:58: Klar, es gibt Grenzfälle!

00:16:01: Es geht nicht, wenn du siehst wie einer ermordet ist es im Extremis.

00:16:05: Aber in der Grundhaltung vom Leben in den Neunundinzig-Prozenten, wieso lassen wir noch nicht mehr erleben?

00:16:12: Wieso machen wir das

00:16:13: nicht?

00:16:13: Dann kannst du auf die heutige Weltlage jetzt schauen.

00:16:16: Das ist ja unglaublich!

00:16:19: Bist du, dass wir's nicht machen?

00:16:22: Zurück zum Buddhismus will man nicht egobefreit sein.

00:16:27: Also das Ego treibt uns... Zu vielen Sachen.

00:16:31: Ich glaube, unsere westliche Welt tut immer mehr ... Das ist das Problem, das wir haben.

00:16:34: Wir können uns immer mehr vergleichen.

00:16:38: Wir haben Social Media, Agogo!

00:16:41: Wir haben Medien, die uns sagen, was gut und was schlecht ist.

00:16:43: Wir sind sehr folk-storisiert, Folgstoristät.

00:16:46: Wir werden uns vergleichern.

00:16:47: Und warum bin ich nicht da, wo ich komme?

00:16:50: Und das ist auch besser der Hauptproblem.

00:16:53: Würdest du sagen, dass wir in dieser Entwicklung nicht besser, aber schneller?

00:17:05: Nein, wir haben uns verloren.

00:17:08: So viele äussere Einflüsse, die wir jetzt haben, was wir alles können.

00:17:12: Medial und reisemäßig!

00:17:15: Und wir haben Geld für nichts zu bewegen und auszutauschen.

00:17:19: Es kommt immer mehr Passen.

00:17:21: Ich glaube, wir sind nicht umfähigt, das alles zu ordnen.

00:17:25: Ja, es ist noch einfacher, wenn ich so eine Seifamilie bau oder ein Mercedes kauf.

00:17:30: Oder schauen Sie das jetzt von Drittlinge an Zweidlingaufstieg im Fussbaden, bin ich jemand.

00:17:33: Oder das Schlimmste, wir kommen vielleicht noch auf das Zerreden ist eine Ehre der Wirtschaft?

00:17:39: oder die einfach vielleicht in der Führungsfunktion hoch schnurren, weil es von meiner Seite kärtlich gut ausgesät wird vom Lohnkonto aber gar nicht brennscht für das Führhaus, gar nicht.

00:17:47: gerne machst du, aber es tut dir sehr gut bei Friedungen.

00:17:49: Ja, kannst du ja diese gleiche Dinge einordnen?

00:17:52: Es ist egal ob sie zur Wirtschaft ist, ob es unter dem Streich Sport ist.

00:17:58: Wie du vorhin gesehen hast, ist mir das nicht für allgemeiner.

00:18:00: Aber es sind gewisse Tendenzen hier, dass man dann Erkennung oder Folge sucht über äussere Reize.

00:18:08: Also dass sie einfach im Aussen gesellschaftlich versuchen, ein Status zu erlangen, dass sie jemand bei.

00:18:16: Und dadurch in ein Rollenbild schlüpfen – vielleicht gar nicht – dem entspricht, wo der Lama hat gesagt, mach mal den Köpfer in dir selber und guck mal was da überhaupt ist!

00:18:28: Und die Diskrepanz von dem permanent wollen sein, dass man jemanden ist angeblich.

00:18:35: Und den, der hierin ist, führt das schlussendlich auch bei ganz vielen irgendwann vielleicht zu einem Kollaps oder eben zur Spannung in sich, wo es sich genau gegessen übertreibt.

00:18:47: Oder wie beurteilst du das?

00:18:49: Das wäre jetzt wunderschön zusammengefasst!

00:18:51: Es ist effektiv das und wir haben noch etwas vergessen.

00:18:54: Du kannst ja auch mal... Wir haben jetzt glücklich, viele von uns genug haben und können sich glücklich erholen.

00:19:01: Also, man muss ja nur auf die Strasse schauen zum Teil oder wie das für eine Satzbefriedigung ein Blechbüchserne sein.

00:19:10: Wenn wir jetzt mal bei der Autos sind, also so kann es über andere Samen wohnen... Das ist effektiv den Punkt!

00:19:19: Die Frage ist mehr glaube ich.

00:19:23: wenn man sich selber reflektiert, wenn man die Zeit zu verschichten nimmt merkt man sich auch dass man sich selbst beschieße

00:19:29: ... in gewisser Hinsicht oder du.

00:19:32: Ich glaube, man kann jetzt wetteren über die Ersatzbefriedigungspläche durchsetzen oder was auch immer... Es ist ja eine Frage für die Haltung immer.

00:19:41: Warum?

00:19:42: Dass du Sachen machst, Weizen machst in deinem Leben.

00:19:47: Egal, was du auf einem Auto fährst, wie das aus dieser Haut... Wenn du die Haltung dennoch hast gesehen, dass du sagst, das habe ich mir immer gewünscht und nicht... Ich will das erleben.

00:20:03: Dann ist es so eine Ansprache, die ich sagen kann.

00:20:09: Das gehört zu dem Mensch, der dort den Kopf gemacht hat und sich reflektiert hat.

00:20:15: Ein Bestandteil eines Wunsches, wo er Erfahrung und Gesamt haben will.

00:20:21: Egal was er macht.

00:20:23: Kritisch wird's dann, wenn ihr alle von den Sachen machen, Aber wenn

00:20:30: er nicht

00:20:32: authentisch ist, genau.

00:20:33: Wenn es

00:20:33: nicht ein Herzenswunsch ist und mir etwas verliert, das ist Sparren.

00:20:39: Ich glaube, wenn du die Räume von einem tollen Schlitten, schon auf die Sechzehnjährige, ich möchte mal einen Schagliere mehr machen oder eine tolle Reise machen oder ich möchte immer noch mal was machen und einfach sparsche dich!

00:20:54: Also ich habe das einfach so gelernt.

00:20:57: Du tust Geld sparen, damit du dir etwas von der Träumchen leisten kannst.

00:21:02: Dann ist es etwas ganz anderes.

00:21:04: Dann jetzt mit dem Tau zusammengeheizt?

00:21:06: Dann

00:21:06: hast du ein inneres Führer in dir und du weisst ihr immer noch andere Sachen verzichten, für das.

00:21:10: das darf passieren.

00:21:12: Das ist eine andere Form des monetären Zfriedenheiderkaufens.

00:21:17: Aber wenn du einfach so ein Grundrausch hast und fängst, jetzt mache ich noch das.

00:21:21: Ich hoffe mir noch diese Tollekamera oder dieses, den gehöre ich dazu.

00:21:24: Dann finde ich, wird es ein Problem.

00:21:26: Aber das musst du selber herausfinden.

00:21:27: wie ehrlich, wie authentisch ist es?

00:21:28: Jetzt bleiben wir bei diesem ganzen Materialismus fest.

00:21:32: Es gibt noch andere Formen

00:21:39: von meiner Versteherung.

00:21:40: Und abgesehen davon wird es Materialismus ... Schauen wir, wie du dich vielleicht gischgegeben hast in der Gesellschaft.

00:21:47: Ob das Authentisches oder nicht Authentische macht etwas mit deinem selber.

00:21:53: Du bist ein Mensch, der unglaublich viel gereiselt ist auf der Welt.

00:22:00: Was ist das, was Reisen dir gegeben hat?

00:22:03: Du hast vorhin schon zusammengekommen oder antäuntet und gesagt, ich kenne mich selber leeren.

00:22:10: Aber für das muss ich eigentlich nicht in der ganzen Weltgeschichte umreisen, dass ich

00:22:16: mir selber leere.

00:22:17: Ich habe es jetzt eben anders entdeckt... Also für mich ist es... Ich habe schon als Kleiner Gehen unmer, unmersächsig mit dem Maldrand aufgewachsen sehr bescheiden.

00:22:31: Schau mal, wenn er ein Mald ist!

00:22:33: Als ich absehe, musste ich wirklich suchen.

00:22:38: Und das Entdecken, das Unvorbereitete... Das ist noch richtig, habe ich noch darauf entdeckt.

00:22:44: Das kann man einfach in mir stecken und nicht wegbringen.

00:22:47: Ich hatte Glück, dass sie es machen konnte im Sport so ein Pfeifen war.

00:22:51: Zum Glück... Was es mir gegeben hat ... Einerseits, ich habe gerne Leute.

00:23:01: Und vor allem mit Menschen, die in Kontakt kommen, woanders denken und woanders leben.

00:23:05: Woanders handeln, welche Vorurteile um sind.

00:23:07: Ich habe nie eine so hohe Gastfreundschaft erlebt bei Afganistan oder Pakistan.

00:23:14: Und ich habe mir gedacht über ihre Anrede, die ich auch viermal war.

00:23:17: Als ich dort erlebte, wer mich an einer Gastfreunde schaffte, das habe ich nie erlebt.

00:23:24: Also ich habe gelernt andere Kultur, andere Religionen respektieren.

00:23:30: Das finde ich ganz geil und mit einer hohen Toleranz.

00:23:34: Ich habe auch gelernt, meine Grenzen zu kommen und meine Schwächen nicht auf Reis zu erkennen.

00:23:42: Also wenn du in Indien bist, kaum mehr Geld hast ... Du hast noch einen Bus in den Hocken, wo du nicht stehen musst, auf die Pampse betalte oder pass ab.

00:23:51: Dann denkst du, was mache ich eigentlich da?

00:23:54: Oder Situationen, bei denen du schlicht überfordert bist Und dann vor vierzehn Jahren durch China-Raisen schon kenn ich auch Englisch.

00:24:03: Also du hast anderthalb Tage für einen Flug, für ein Pambilier... Das ist das andere.

00:24:11: und was dir kommen kann, ist je nach dem Masten machst du auf Reis aber es kannst du wirklich immer mitmachen, da muss ich dir selbst kritisch sagen!

00:24:18: Die Eigenreflexion, also wir haben früher viel so Erstbefahrungen gemacht von Fluss in Kanada laske.

00:24:24: Wenn du fünf Wochen Natur aus bist ohne Handy, ohne Satellite-Telefon und ohne Notfallplan, einfach auf die E-Gestellte mit den Tieren oder der Natur, dann passiert ganz viel.

00:24:35: Und ich habe mir umschlussend für mich eine Führungsschule gewesen.

00:24:40: Ich hatte gefühlt, weil es meine E-Mei hat gekennen.

00:24:44: Da habe ich auch viel gelernt zum Thema mit anderen Menschen.

00:24:46: Ich kann sagen,

00:24:52: Reisen, so wie du es gemacht hast, ist ja immer ausserhalb für Komfortzonen gesehen.

00:24:57: Ich bin auch schon gerne

00:24:58: in den Fünften Hotel gesehen.

00:25:00: Ja,

00:25:02: logisch!

00:25:03: Aber gleich, du hast immer wieder so ins Vorgeschuldet getestet und Situationen gegeben, außerhalb von dirern Komfortzone.

00:25:12: Und genau dann hast du – ich glaube da müssen wir uns nichts vormachen – Egal, ob man Sport und Instrumenten gelernt hat oder eine Freundssprache gelehrt hat.

00:25:25: Ob man reisen will oder sich selbstständig gemacht hat.

00:25:30: Irgendwann kommt ein Punkt und merkt jetzt, dass es nicht mehr so ist.

00:25:35: Und die kommen immer wieder.

00:25:39: Für mich ist das ein bisschen Analogie.

00:25:41: Leeren, Komfort zwingen außerhalb von der Komfortzone und dort über sich noch mehr lernen, wer ich eigentlich bin.

00:25:48: Ich leere selber führe damit die Menschen auch führen können.

00:25:54: Ja!

00:25:56: Du hast es vorhin angesprochen du fühlst ja nachher auch so wie du das erlebt hast oder also sehr reflektiert nicht zu führen weil ich jetzt Weil es auf dem WC der Kärble steht,

00:26:10: ein bisschen salopp ausdrückt.

00:26:13: Ich glaube das geht genau wie hier.

00:26:18: sein und vor allem ist es ... Führen hat ja mit Toleranz zu tun, ob er oder nicht, wie er ist.

00:26:26: Genau.

00:26:26: Und ohne Sehweg... Man sieht es bei mir, die zwei Firmen unserer Holding sind zwölf Sehen aus Frauen und anderen.

00:26:34: aber jeder hat so einen anderen Stil wie er führt um mit seinen Grenzen und Schattierungen zu machen.

00:26:41: Und ich könnte sagen, nein!

00:26:42: Wir machen das so, dass sie unsere Grundsätze machen.

00:26:45: Das machen wir alles zusammen gleich und da schleumen nicht über die Leiblanke.

00:26:50: Nein, das habe ich auch auf Reisen gelehrt.

00:26:53: Aber manchmal schütteln wir den Ring an mir.

00:26:55: Während der Pandemie mussten wir an uns von hundertfünfzig Meter weiter trennen.

00:26:59: Wir haben jedem Freigestell auf die Erde das Macht von diesen zwölf.

00:27:02: Oder Rente hat es so gemacht oder Rang hat es gerade gegenseitig gemacht weil sich die Leute auch nicht verstanden haben.

00:27:12: Das ist für mich eigentlich Führung, dass du grundsätzlich das erste Mal in der Menschheit zu vertrauen hast, wo du kommst in deinem Team.

00:27:19: Deine Trainerinnen und Trainern sind wichtig, was sie vermögen können.

00:27:23: Man kann es jetzt fachlich haben, aber man kann es ja lernen.

00:27:25: Was sie vermönchen können.

00:27:27: Aber dann hat ich noch die Leiblanke so breit gesetzt, dass sie sich entwickeln können.

00:27:32: Und was heute passiert?

00:27:33: Ich habe nichts gegen die Akademik.

00:27:35: Es braucht Mediziner oder diese Tüfe.

00:27:38: Aber wenn es in die Wirtschaft geht, dass man nach einem Rezept büchelt.

00:27:44: Wenn er rauskommt ... Man hat ja das MBA oder einen ASG-Abschluss und führt nach diesem Buch.

00:27:52: Seit der Wirtschaft Marketing Finance führt man sie unternehmen.

00:27:59: Und dann macht man nichts falsch.

00:28:00: Dann kann ich Herrn Verwaltungsrat sagen, sorry!

00:28:02: Ich habe mich nach den Grundsätzen orientiert, die ich gelernt habe.

00:28:08: Das ist wirklich eine solche Verzworte, immer mehr so ein bisschen Safe-My-As-Mentalität.

00:28:12: Es will niemand Verantwortung übernehmen, verbrauchtslos auf das Herz zu lassen und sagen ... Nein!

00:28:16: Das machen wir so.

00:28:18: Obwohl es etwas aus der Schranke schlägt oder die Komfortzone verlässt.

00:28:22: Und das ist das, was ich langsam immer weniger begreifte von meinen Vorträgen immer sage.

00:28:27: Warum hat niemand mehr der Mut von Bauchen aufs Herz zu lösen?

00:28:32: Und auf dieser Basis entschieden zu fallen?

00:28:35: Ich habe gegen die Spielregeln gehandelt, aber ich bin überzeugt, es kommt gut.

00:28:40: Wieso hat niemand mehr der Mut?

00:28:41: Ist es das, dass sie ihr HSG oder irgendeine Uni leeren, ein Leben in einer schurschachtlichen Form zu pressen und genau nach den Leibplanken zu leben?

00:28:54: Ja, wenn du Druck kommst, hast du einen Verwaltungsrat ... Entschuldigung!

00:28:59: Da muss ein Pützer, ein Businessplan erfüllen.

00:29:03: Dann gibt es Incentive und Bonus drin, wo Sie bleiben und die Aktionäre sind glücklich.

00:29:08: Das spurscht auch CO in den E-DNLA-Plankelinnen?

00:29:12: Was ist denn der falsch an diesem System?

00:29:16: Schliessendlich hat er ja egal wie gross unternehmen

00:29:19: ist.

00:29:20: Ob das so ein kleines Unternehmen ist, wie ich einen habe ... Wenn du etwas zu kämpfen hast,

00:29:28: d.h.,

00:29:28: du hast eine Summe X oder zur Verfügung, wo du wirst Löhntzahlen und Werbung machen musst, schauen, dass du neue Kunden hast – und, um, um!

00:29:37: Und vielleicht auch noch investieren.

00:29:40: Irgendwo rückstelligen machen, damit du wiederinvestieren kannst.

00:29:43: Oder einmal mit einer krisen Situation rumgehen kannst.

00:29:46: Es ist immer genau das Gleiche.

00:29:48: Einfach skaliert gegen auf.

00:29:50: Ist es immer wieder das gleiche?

00:29:51: Gesungen Menschenverstangen ... Ich hatte sie ja nie.

00:29:54: Ich habe es gelernt oder so, sondern ich habe die NBA in real-time gemacht.

00:30:00: Also das

00:30:01: Dorflick ist die NBA?

00:30:02: Genau, genau!

00:30:03: Und dann kann man ganz viel Fehler machen.

00:30:06: Ist auch mein.

00:30:06: NBA hat auch gleich viel gekostet.

00:30:09: Keine Verantwortung übernehmen.

00:30:11: Hat das damit zu tun Angst zu haben einen Mystery zu machen, Fehler zu machen?

00:30:17: Ja, also ich finde das unser westlicher Welt Aber grundsätzlich sehe ich es als eines der grössten Probleme, die wir haben.

00:30:25: Dass immer mehr Angst das Kommando übernimmt in unserem Leben.

00:30:30: Das fährt eine kleine Sache an wie bei den Überversicherungen, die man hat.

00:30:34: Es fährt hier bei den Autos, wo sie bis dahin posten können.

00:30:39: Aber Angst, dass etwas passiert könnte, versuchen wir immer mehr abzusichern.

00:30:47: Wo ist ein sehnmaliges Abenteuerleben?

00:30:49: Vom fünftzehnten bis zum zwanzigsten März, den siebenen zu zwanziger Zeit erleben wir im schönen Lappland eine wunderbare und hausame Zeit in einem traumhaften Resort.

00:30:59: Bewusst aktiv sein – im hochen Orden!

00:31:02: Es ist alles dabei!

00:31:03: Schnee-Töpfe fahren, Schlitten hängen, die vielleicht sogar einspalten.

00:31:07: Und v.a.

00:31:08: zu reflektieren und sich selbst nachherkommen.

00:31:11: Wenn wir Glück haben, sehen wir sogar den Ort leichter.

00:31:13: Die Platzzahl ist beschränkt.

00:31:15: Ich freue mich, wenn ihr dabei bist.

00:31:23: Wenn ich morgens gegen den Secklitarer schnell Klammern aufhebe und sehe vom Spielplatz ein Hölzchen, die so dicke, schöne Matten sind nach Vorschrift.

00:31:31: Die gestellten sie zu mehr Dröcher, Kinder klettern und Kinder haben hellmeinander.

00:31:35: Dann hudelt es mich.

00:31:36: Was immer an, wenn wir jetzt zehn Jahre Helmobligatorium im Auto oder was ... Also Angst steuern, Gesellschaft in allen Lebensbereichen?

00:31:46: Was herkommt weiss ich nicht!

00:31:47: Das ist auch schlussendlich das Geschäftsmodell.

00:31:50: Bös gesagt,

00:31:51: oder?!

00:31:52: Du suggerierst Angst, also ich kann sich schützen davor.

00:31:56: Also Angst?

00:31:58: Problemangst hier die Lösung dazu und ihr wieder anbietet, dass es

00:32:05: so ein bisschen aussehen wird.

00:32:06: Als Chefin, als Chef oder... du hast Angst den Fehler zu machen, also halt das ist die ganz klare Spielregel, sonst vielleicht auch der Job.

00:32:15: Bist du bei jemandem anschauen?

00:32:19: Es gibt immer zwei Bigelinks, wo die Bewerbungen aufgrund des ausgeschriebenen Profils kommen.

00:32:24: Und das ist klar, wenn du natürlich auch die nimmst, die Diplom haben oder so was, die ihr ausschreibend gemacht habt und die Rechte begint, hast du schon mal keine Fehler gemacht.

00:32:33: Das hat ja zu fachlichen.

00:32:35: Und ich sage, wenn man der Mut hat, dann würde ich sagen, oh, dem fehlt jetzt aber das und das, aber mit dem halben Stunden geschnurrt, ich tue noch die Rechtung.

00:32:45: Warum machen wir es nicht?

00:32:45: Weil wenn es schiefläuft ... Da kommst du her und bliebe mir beim Verwaltungsrat.

00:32:52: Du kommst her, warum hast du da geschältet?

00:32:54: Wir sahen dir das hier und dort gefehlt hat.

00:32:57: Mir war Erfahrung, dass die Tiere, die ich anstelle, die das Profil nicht erfüllt haben, den Bestshop machen können.

00:33:04: Ich habe mal eine Tose gegeben.

00:33:07: Was hast du denn gemacht, wenn sie Tose ist?

00:33:09: Dann musst du erst stehen!

00:33:10: Da habe ich einen guten Freund.

00:33:12: Aber Sie waren voll innergezogen, weil er ein Freund war.

00:33:16: Zu wenig kritisch ... Er war nicht zu fachlich, er fragte genau den Mensch hinter und nach vielen Monaten musste ich drinnen.

00:33:23: Das war eine traurige Geschichte von mir.

00:33:27: Aber der Fehler ... Was heisst das?

00:33:28: Oder ist es ja nicht so, dass dieser Fehler dich für die Erbe gestürzt hat, sondern hat dir geholfen, auch herzukommen, dass sie ein besseres Energiefeld haben?

00:33:37: Ja,

00:33:37: aber dann kam er natürlich wieder als wagere Jungfrau.

00:33:39: Ja, ich habe ihm gesagt, du warst so etwas wie wir zwei.

00:33:46: Das war wirklich noch verrückt.

00:33:48: Und dann merkte ich nicht mehr auf Zusammenarbeit.

00:33:52: Es ist einfach gar nicht gegangen.

00:33:55: Aber eben nochmal ... Ich weiss nicht, dass ich das Rezept habe, aber wieder mehr.

00:34:00: Auf einmal sagst du einfach abkürzt, auf den Bauch und Herz loszulassen.

00:34:04: Und nicht überall zu sagen, ich brauche ein Rezept für alles im Leben oder eine Versicherung.

00:34:10: Also machen wir eigentlich... Im weitesten Sinne haben wir B-Zähme eine ähnliche Vision.

00:34:18: Du transportierst oder probierst den Leuten, dass bewusst sein, für sich selbst wieder über Reisen zu kennen, die mir persönlich auch sehr viel gebracht hat – wenn ich jetzt einfach diese Reisen denke, die wir zusammen gemacht habe, aber auch alle anderen, die ich alleine anderen Leute zusammen gemacht haben.

00:34:43: Das war etwas, das mich immer wieder eine Stunde hatte, wie man weit weggeht und sehr nahe zu sich selber findet.

00:34:55: Wenn ich meine Zeit in New York denke ... Manchmal ist im grössten Buffer ein U-Bahn mit Tausenden von Leuten mir nie so einsam gefühlt habe.

00:35:07: Und es sind solche Momente, die man auch spürt.

00:35:10: wo du auch der Vorredst.

00:35:13: Und gleich nachher.

00:35:16: die Anekdote muss ich jetzt gleich noch bringen, wenn ich an Kathmandu denke.

00:35:21: Es gibt zwei Sachen, die eine Sache war ... Du hast mir dann am zweiten Tag gesagt zu Ende mitgekommen für dich dort und dort.

00:35:33: Dann sind wir in der Fluss, wie heisst die Fluss schon wieder?

00:35:39: Paschupatina.

00:35:41: Und dann sind wir dort aufgelaufen und nachher hast du mir erklärt was jetzt hier kommt.

00:35:45: Nachher haben sie Verbronnungen stattgefunden von verstorbenen Leuten.

00:35:51: Du hast mich eigentlich gut auf das vorbereitet.

00:35:54: Hast du näher auch gesagt, dass das Ritual läuft damit dein Seelen befriedet wird?

00:35:59: Du kannst mit jeder Zeit korrigieren wenn ich falsch bin dass sie dann auch Hothol ins Maul türen und mit der

00:36:06: Masse rissen.

00:36:08: Genau, ja.

00:36:09: Und nachher wird in der Schätu wie klebt... Dann ist man sehr befreit.

00:36:19: Du hast gesagt, aber ... Klebt?

00:36:21: Nein, da hörst du nichts!

00:36:22: Da sind wir zwei Schritte gelaufen und jetzt Polen.

00:36:24: Das war

00:36:25: eine grosse Kippe.

00:36:25: Ich weiss

00:36:30: noch, du hast schon mal gelacht und mir auch in der Kiffer ist abgelaufen.

00:36:35: Und ich bin gleich angekommen und natürlich mein westlicher Hirn in allen möglichen Vorstellungen hatte.

00:36:41: Was hättest du mit dir gemacht oder das erste Mal gesehen?

00:36:46: Wieso hast du eine Faszination und gehst du so an?

00:36:49: Ich habe gemerkt, du wirst es mir zeigen, weil du gewusst hast, dass macht etwas mit dem Ende.

00:36:56: Ich

00:36:58: glaube, es ist der Umgang mit dem Tod.

00:36:59: Jetzt sind wir wieder bei der Angst.

00:37:02: Das wäre ein eigentlicher Podcast.

00:37:05: Hat man Angst vor einem Sterben?

00:37:06: Ja oder nein?

00:37:07: Aber ich glaube, je mehr man sich mitten aus einer Ansetze mit dem Sterb umsichst und durch einen Aufnehmen von anderer Art, was nach dem Tod passiert wird – jetzt bei den Hindustinen im Paschupatin an.

00:37:22: Jetzt ist die Angst mitten auseinandersetzt und dann noch das Geschichte herumkennend.

00:37:26: Also sprich zählisch befreit ... Sie glauben auch die Wiedergeburt.

00:37:31: Das

00:37:31: ist

00:37:34: natürlich Basis von diesem ganzen ... Es ist ein Ritual, wieso aber Peus so ist?

00:37:38: Peus besteht aus ihren Kirchen und hat zwar immer weniger Arten und Tustelle in einem Grab.

00:37:45: Sie hat ihn mitgegangen.

00:37:47: Für sie ist innerhalb von vierzehn Stunden der Leichnam verbrennt auf dem offenen Feuer.

00:37:53: Und ich glaube es geht nur darum, dass man sich damit auseinandersetzt mit dem Sterben oder dass etwas abstraktes ist zu sterben.

00:38:00: Das ist auch ein ... Der passend krasseste ist ja in Tibet.

00:38:06: Ein Bönnpos und Podisten

00:38:07: z.T.,

00:38:08: die haben kein Holz auf ihr halb tausend Meter, das ich bei Erdingung erlebt habe.

00:38:13: Da wird der Leichnamen von einem grossen Steig leitet.

00:38:16: Und dann kommt einer so mit einer Achst, Achsdachst mit einem Bierchen.

00:38:22: Ja, Bierchen!

00:38:22: Dann wird dieser Leichname kleine Stücke zerlegt.

00:38:26: Und hier auf dem Tisch.

00:38:28: Nein, überall ist ein Stückchen.

00:38:31: Dann geht es weg?

00:38:31: Und dann können sie einen Putscher machen, ein Gebet dahinter, rund zwei Hundert Meter weg.

00:38:37: Dann kommen Gehirn und jeden nimmt den Betz.

00:38:41: Für sie ist das Befreiung oder also die Zelle ist sowieso schon weg... ...und jetzt gibt es noch der Körper aus dem Universum, respektive sogar der Todkörper bekommt im Sinn.

00:38:53: Die Gehirne,

00:38:54: die Doppelheizen.

00:38:55: Ja?

00:38:56: Ich glaube, das ist der Punkt, dass in den anderen Leuten das Paschupati auch zu sagen... Der Angerumgang mit dem Tod.

00:39:05: Und dann schon natürlich den Abend beim Bier, die Diskussionen.

00:39:08: Gestern lebt man nach dem Tod und ich höre nicht auf diese Diskussion.

00:39:12: Ja das ist ja die grosse Unbekannte, könnte mir jetzt auch darüber philosophieren.

00:39:18: Es führt mich wieder ein wenig zurück zu einem Punkt, den ich erwähnt habe.

00:39:21: oder es ist das grösste Geschenk morgens früh zu erwachen, wo ich einfach zu merken habe, dass ich noch im Leben bin.

00:39:31: Das ist doch das grösste Geschenk.

00:39:32: Und ich werde vielleicht kurz darüber besinnen und schauen, wer es um mich wichtig ist.

00:39:39: An diese Ohne auch zusammen hier.

00:39:42: Wir machen einen solchen Heidenzeug mit der Zeit, damit wir alle im Stress oder in einer Zeit hinten noch einheckeln.

00:39:48: Nein!

00:39:48: Die Zeit macht für mich nur darauf unmerksam ... Du hast deine lebensseite jetzt morgens sechs bis sieben aufgestanden.

00:39:59: Jetzt sind es zwölf.

00:40:01: Also sechs Stunden sind schon wieder durch von deinem Leben, aber du bist gerne noch da.

00:40:06: Du suchst bald das letzte Eintritt!

00:40:08: Und gut... Was schreibst

00:40:11: du für diese

00:40:12: Bücher über Bewegung?

00:40:13: Mach doch mal!

00:40:15: Gut, es ist nicht um jemanden zu belegen.

00:40:18: Aber angenommen oder wieso haben wir so Angst vor dem Tod?

00:40:22: Es kommt sowieso und es kommt sehr effizient, glaube ich.

00:40:30: Es ist noch nie mehr ineffizient gestorben.

00:40:33: Wir reden mehr davon, wie ineffiziant es wird zum Teil leben?

00:40:38: Wie geht das?

00:40:38: Vielleicht kann ich es nicht.

00:40:40: Es kommt nicht darauf an bei manches Jahr ... Bei manchen Tagen, dass du lebst.

00:40:45: Das kommt nicht drauf an bei vielen Tagen, was du am Tag machst, wo du lebst.

00:40:51: Genau.

00:40:53: Aber eben, das hat wieder zu tun mit mir.

00:40:57: heit's viel anders!

00:40:58: Wenn wir uns mit dem Tod befassen, ist es doch so, wenn man von einem Freund, der krank ist oder eine Beerdigung gehört.

00:41:08: Und sonst redet man nicht

00:41:08: drüber?

00:41:08: Oder weil man durch all die Unfallmeldungen in das Zug gespielt wird für nichts.

00:41:12: Aber dass ich mich mit dem Tot aus einer Angesetzung, wie wir jetzt gerade fünf Minuten machen, bei meinem Gespräch, am Stammtisch, das ist eigentlich sehr selten.

00:41:24: Der Raum fehlt und das ist das, was die Hindurs noch mehr als Buddhiste bekommen.

00:41:31: Der Tod ist ein Thema, auch wenn man zusammen diskutiert.

00:41:35: Wenn man gesungen ist wie zu mir zu sehen oder... Also der Detail ist auch der Punkt und die Angst vor dem Sterben.

00:41:43: das ist ja schon berechtigt.

00:41:45: aber ich glaube wenn wir es eben in den Mittelsunang setzen und mit einem einfacher Erkenntnis sobald du auf die Erde kommst wirst du gehen.

00:41:53: Ja wirklich!

00:41:55: Mit dem ersten Atemzug wäre es irgendwann in

00:41:58: der letzten Anfrage was machst du in dieser Zeit?

00:42:04: wie viele äussere Einflüsse hier sind.

00:42:07: Das ist das Geschichte, was in den letzten zwei Hundert Jahren passiert.

00:42:10: Wie viele äußeren Einflüssen machen die immer mehr?

00:42:13: Zum Opfer von etwasem oder erst zum Opfer, weil es überfordert ist mit all dem, was du solltest und noch nicht erfüllt hast.

00:42:20: Und wenn er erwartet wird von dir, der Eltern, der Lehrer vom Arbeitgeber, der Freundin ... Das ist der Kreis.

00:42:28: Die Spirale, die man eher versuchen muss... Entweder Tempo daraus nehmen oder daraus rauskommen zu können?

00:42:34: Ja.

00:42:35: Oder es läuft mir wirklich gefahrt, dass ich ein paar Jahre die Embryo für den Fingernägel kenne.

00:42:43: Es ist wirklich so!

00:42:46: Also was hast du da?

00:42:48: Oder was machst du?

00:42:50: Ich meine, du bist ja schon auf der Geburtstag in den Sechsten geworden.

00:42:53: Ich wusste gar nicht mehr.

00:42:55: ...in deinem Geburtstag dürfen sein.

00:42:57: Du siehst immer noch aus wie... Ja, wie nicht?

00:42:58: Zwei in den Fünfzehn?

00:42:59: Das ist so wie ein

00:43:03: Sonntag-Kraftakt.

00:43:03: Du trainierst im Morgenwerbesboxen!

00:43:06: Aber weisst du, Otto, du musst es eigentlich nicht mehr machen und du machst gleich.

00:43:14: Was ist das?

00:43:15: Was ist dein Feuer im Moment?

00:43:17: Das isch das, was du sagst.

00:43:20: Das ist für mich Sinnhaftigkeit.

00:43:22: Darum gehe ich diesen Weg noch, als ich gehe im Moment.

00:43:26: Ich glaube, wenn du nach der Ehrlichkeit lebst und nach dem Mut, das er braucht, mit den Führungskräfern, in dir musst brennen als die anderen, die schon zünden.

00:43:39: So wie du brönst für das, was du machst oder wo?

00:43:41: ich mach jetzt beruflich.

00:43:43: Dann hast du mir selber Freude, dass du brennst für etwas.

00:43:47: Du bist Fan von dir selbst auf dem, welchen man macht.

00:43:50: Das war ein Ego-Trieb.

00:43:54: Oder du bröllst ... Und dann merkst du sogar, auf andere Leute übertragen.

00:44:00: Ich merke jetzt, dass es dreißigvierzigtausende Menschen – nicht wegen mehr, quasi noch vierhundert Mitarbeiterinnen mit der Bedeutung – gehen aus in die Welt und decken die Welt, weil wir sich eine eigene Art haben versucht, die Welt zu vermitteln oder das gelingt nicht immer.

00:44:16: Das gibt Freude, das gibt Sinnhaftigkeit.

00:44:20: Wegen dem gibt es für mich keinen Grund, wenn irgendwo eine Zahl steht, wo eigentlich nebumal definiert ist.

00:44:25: Ist er fertig?

00:44:27: Das ist mir kein Grund, da zu hören.

00:44:30: Also das ist genau das.

00:44:32: Aber dann kommt der Punkt dieser blöden Wordwork-Life Balance, wo ich einfach eine Quatsch finde ... Ich finde, wenn man mit Zeit auf uns Menschen müsste und es gibt ein Leserbrief, den ich bald gesehen habe, eine Life Balance zwingen, also dass sich der Beruf und die persönlichen Briefe an sich in einen Ang verzahnen, wo ein Ang hilft, so wie es drüben geht!

00:44:58: Und dann machst du das so lange, dass du etwas beitragen kannst.

00:45:03: Du musst einfach merken, dass man gute Freunde haben muss und sagen, jetzt ist es gut.

00:45:06: Solltest du vielleicht langsam ...

00:45:09: Ja, aber dann, solange du die Zeit

00:45:11: spürst... Aber in den Jahren, als du das sagst?

00:45:15: Ist nicht schon Gefahr, wenn ein Freund dir sagt, jetzt solltest du dich hören?

00:45:20: Dann hast du auch eine Sinnhaftigkeit aus den Augen verloren, sag ich.

00:45:23: Ja, dann bin ich zu wenig

00:45:24: dran.

00:45:25: Genau!

00:45:25: Also, das ist der Punkt.

00:45:26: Du musst ja noch dran sein und ehrlich sein oder?

00:45:31: Aber wegen dem Alter ist es nicht den Punkt.

00:45:37: Das kommt einfach davon ab, was du aus Gesamt sei dir in der Genseit schon machst – das ist den Punkt!

00:45:43: Ja... Und wenn wir noch einen Sprung zurückmachen auf Katmandu….

00:45:50: Das zweite, das wir uns gezeigt haben, war das Kinderheim von Nikol.

00:45:55: Das ist wirklich, das kommt ja hier vor.

00:46:01: Das war ein Moment, in dem ich wirklich ... Wenn es ein paar Momente gab, die mein Bodecoat hatte aber dann berührt mich noch jetzt, wenn ich in der Fünfzahl meine komplette Bodecoat von Realität habe.

00:46:16: und das zu sehen wie der King, Die schlimmsten Schicksale haben sich unter den Angen mit Respekt organisieren, wie zwei Hunde Kinder ohne Aufsichtsperson praktisch.

00:46:35: Das Nachtessenorganisieren und der Abwarschorganisierungen – wie freut sie sich an diesen drei Wandtuschen wohnen?

00:46:43: Ein Arschhaltswasser – sorry für die Ausdruck – herauskommt das Glänze in den Augen Und die Tankbarkeit, der darf sein.

00:46:53: Das ist das Maximum für mich gesehen.

00:46:57: Wie ist dieser Kontakt entstanden zu Nicole?

00:47:00: Du hast dort eine Stiftung in deinem Kopf gefahren.

00:47:04: Wie wird es entstanden?

00:47:06: Wichtig ist noch schnell zu vorausschicken, dass sie auch Straßen klingen, wo sie irgendwo ausgesetzt wurden.

00:47:15: Nicole war vor dreißig Jahren in Nepal als Reisendein.

00:47:20: Nach etwas über die Zeit hat es zwei Kinder gefunden, die plus-minus sie ausgesetzt wurden.

00:47:28: Das muss ich kurz abkürzen.

00:47:30: Sie ist geblieben und hat gesagt, dass sie mich engagieren und mein Leben einzusetzen für Straßenkinder.

00:47:37: Und keine Eltern mehr haben, die müssen abgeben werden oder irgendwo gefunden werden als Bebeno auf der Strasse.

00:47:49: Und hat das aber auch aufgebaut?

00:47:51: Die Unterstützung kann sich in der Schweiz am Anfang haben.

00:47:53: Es wurde schnell immer grösser, heute sind es vierhundertfünfzehn Kinder, die können ihr nähert werden und geschult werden können.

00:48:03: Sie sind mittlerweile sechszehn Lehrer im Klassenraum.

00:48:05: Sie können dort schlafen.

00:48:06: Es gibt eine medizinische Versorgung sogar durch Kinder, wo auch als Strassekinder sie eintreten konnten.

00:48:15: Auch die Schweizer haben aufgehend Medizinstudieraufende abgeschlossen.

00:48:20: Sie kamen zurück.

00:48:22: Was Nicole dort leistet,

00:48:26: sie

00:48:29: hat den Schweizer Pass abgeben und eine Tusche gegen Nepal.

00:48:33: Sie hat schicksalshaft in ihrem Anfall oder viel geholfen vor einigen Jahren verloren.

00:48:39: Ja, das berührt mich aufs Extrem.

00:48:41: Vor allem weil Nicole.

00:48:42: jetzt ist es ein bisschen besser geworden aber sie hat nie die Publisse, sie hat keine Geschichten wollen.

00:48:47: Sie hat ... Was ich mit dieser geströmten, das hätte eine Essie-Geschichte gegeben.

00:48:51: Der Eschbei hat sie wollen und man sollte ihn mal angelernt.

00:48:54: Hat sie nicht wollen.

00:48:55: Und wenn ich das jetzt dort einfach erleben würde... Das ist jetzt genau das, was du sagst.

00:49:02: Ich habe es ausgesehen!

00:49:05: Die Lebensfreude von diesen Kindern, aber auch den Willen oder das Engagement zu lernen, arbeiten.

00:49:11: Obwohl sie so einen Schicksal hatten, hatte ich keine Älterung.

00:49:15: Nichts.

00:49:16: Und niemand kennen die älteren.

00:49:20: Das ist im Anfang des Gesprächs.

00:49:22: Sie haben in diesem Minis selbst eine sinnhafte Kei gefunden und in der Wärme, die sie bekommen hat ... Ich bin in ihnen aufgegangen in den letzten zwanzig Jahren.

00:49:34: Wir richteten ein Backstube jetzt

00:49:36: ein.

00:49:38: Hab Bari gelernt zu öffnen!

00:49:39: Ich feierte meinen Geburtstag und so weiter.

00:49:42: Das ist für mich etwas Wunderschönes, etwas Wunderbares.

00:49:51: Ja, wegen dem geht auch meine Vortragshonderarbe aus den Taben.

00:49:55: Wegen dessen mache ich eine Honderarbreise auf.

00:49:58: In meinem Buch ist es ja so ... Das finde ich bei dem, was du vorwärts gesehen hast, der Sinnhaftigkeit.

00:50:05: Ja.

00:50:05: Ich bin momentan sehr gut.

00:50:07: die sie mir dann durchgeführt haben und genau diese Ärztin auf mich zugekommen ist, wirklich super englisch geredet hat.

00:50:14: Ja

00:50:14: also

00:50:15: noch dazu?

00:50:16: Ich habe es von Herrn gefragt ja woher kommst du was hast du und genau die Geschichte verzelt hat.

00:50:23: Es gab auch eine andere Lustige an der Karte.

00:50:26: oder wenn man so ein bisschen denkt wie das Täter

00:50:32: kommt...

00:50:34: Zum ersten Mal gingen sie in diesem Aufenthaltsraum zum Nacht eingeladen, bei der Nicole.

00:50:43: Das ist ihre Koche?

00:50:45: Ja, das ist

00:50:46: eine Raummomente

00:50:48: für zwanzig Leute.

00:50:50: Ich

00:50:50: kenne es auch nicht dort, aber die Lehrer oder die Gäste waren bei mir zuhause.

00:50:55: Kamie war schon dabei.

00:50:57: Meine

00:50:57: Freund Kamie ist dabei.

00:51:00: Und er kam so eichen.

00:51:03: Der Marshmallow,

00:51:03: der ist geschätzt.

00:51:06: Hundertfünfzehn Kilo, wenn nicht zwei Hunde.

00:51:08: Ja, in der Küche.

00:51:09: Genau.

00:51:09: Und

00:51:11: der Lanz?

00:51:11: Gell, du wirst erst mal eine Kranzkode mehr genossen.

00:51:14: Ja genau

00:51:15: ja, es hat mir nicht viel genutzt.

00:51:17: Du

00:51:17: hast viel Kraft, du hast viel Technik.

00:51:21: Der Lanz hat kuhgeloht.

00:51:22: Aber jetzt hat er die Küche ausgemacht!

00:51:25: So hat der Lant in der Koche umgestanden.

00:51:28: Das ist ein Riesen.

00:51:30: Ja das ist

00:51:31: auch etwas, was bei den E-Kollos... Die Sohle ist heiliger.

00:51:36: Sie regt nur auf, sie ist gegenüber alle.

00:51:40: Es ist wirklich das Gleiche mit den Hungen.

00:51:42: Aber es ist auch ein Botteil dieser Welt.

00:51:47: Oder Respekt zu schauen zu diesen Tieren.

00:51:49: sind ja die Sohlen auch abgedauert oder haben hier Arztlachen?

00:51:53: Da hat er eine dreisprötzige Klasse in der Zeremonie gemacht und schon Blumen rumgelädet und die Beerdigung eingelädet.

00:52:00: Am Morgen ist ich wieder rausgekommen!

00:52:03: Ich wusste, es ist Karma.

00:52:04: Die können wir nicht umbringen!

00:52:06: Jetzt erlebe ich auch krank

00:52:10: weiter ja... Aber das gleiche an der Otaas ist so sinnbaudlich eigentlich für Dini-Koll.

00:52:16: oder du hast vorhin angesprochen sie ist jemanden die die Publisse eigentlich überhaupt nicht schätzt.

00:52:22: Wie

00:52:25: würdest Du immer schon mit dem SRF dumm gewesen sein?

00:52:27: Wenn du jetzt Dini Koll

00:52:34: nimmst oder alles?

00:52:36: und dass?

00:52:38: Wieso ist publicity für sie nicht wichtig?

00:52:41: Ist es sie, weil sie schüchelt oder selbstlos ist und sagt, dass es läuft, was sonst?

00:52:46: Es ist das, was wir Männern nicht haben.

00:52:48: Sie unterschätzen sich.

00:52:49: Oder können wir den Schwank machen gegen die EU?

00:52:53: Ich habe einfach das Gefühl, wenn man jetzt noch darüber diskutiert, ob ich bei uns noch so wenige Frauen in Führungsfunktionen

00:53:00: habe... Warum?

00:53:01: ...zuopferst, oder?

00:53:02: Ja.

00:53:02: Und bei Nicole kannst du gut fragen mit der Nicole einsteigen, oder...?

00:53:08: Nicole hat.

00:53:09: Er hat mir immer gesagt, ich kann das nicht.

00:53:10: Ich kann nicht reden.

00:53:12: Das will du da mit mir machen?

00:53:16: Das musst du respektieren!

00:53:16: Aber ich bin überzeugt, dass er ein Leben wie sein Spezies hatte in Katmandu und sogar nicht mein nächster Rekappen putzt.

00:53:25: Aber sie hat sich einfach unterschätzt... slash schüch.

00:53:29: Und das kannst du nicht von jedem Menschen verlangen aber sie ist so authentisch.

00:53:33: Die kommen so gut über mich.

00:53:36: Aber etwas macht man jetzt mit dem SRF Und das glaube ich übrigens jetzt auch noch, wenn man mir sagt, ich möchte kurz, wenn ihr Frauen zobst.

00:53:46: In der klopptrotter Gruppe.

00:53:48: Aber meine Erfahrung ist, viele Frauen, wenn es anspricht, raufst du?

00:53:54: Ja, kann ich echten, dass oder nicht und berechtigt ... Ich will nach innen.

00:54:01: Weisst du, wie sie von zwischen fünfundzwanzig zu zwanzig war oder dreißig war?

00:54:05: Ich warte noch, ich bin nicht so sicher.

00:54:07: Das sind die Frauen!

00:54:09: Obwohl wir vielleicht das Gefühl haben, du bist gut.

00:54:12: Du kennst, dass ich jetzt fünf Jahre in Betrieben kenne als Filialleiterin.

00:54:16: Jetzt kannst du auch eines weiter zu typen.

00:54:20: Verständlich!

00:54:21: Das kann nicht und kein Problem... Wir überschätzen uns einfach sehr oft hier.

00:54:28: Aber es geht dann her eben wieder beim Selbstbewusstsein bei uns Männern.

00:54:32: Es sieht halt schon gut aus auf meiner Seite Kärtli mit Littergeschäftsleitung oder CFO oder CCO oder so immer.

00:54:42: Auf all das wirst du sagen,

00:54:48: dass es nicht immer an uns Männer liegt.

00:54:52: Vor allem in der letzten Zeit, wenn ich Frauen in Top-Funktionen bin.

00:54:57: Ich weiß da polarisieren, aber ich bin fest überzeugt oft sind so Leider die Frauen, die zu wenig Mut haben, was sie schätzen können und Medien, die sich fest fördern.

00:55:13: Wer den Inhalt des Podcasts gefällt, dann freut es mich und wird dem Kanal folgen.

00:55:19: Das kostet ihr nichts aber das ermöglicht mir weiterhin spannende Gäste mit spannenden Geschichten einzuladen.

00:55:28: Ja, für den Drenge oder die Opportunität zu nutzen wie immer.

00:55:33: Ich glaube es ist in der Natur von Mann, dass er das Gehen hat, damit er weiterkommen will.

00:55:43: Ja, es ist schade – effektiv schade.

00:55:45: Es liegt ja nicht an den Qualitäten oder den Talenten der Frauen überhaupt nicht.

00:55:54: Sie können sehr erfolgreiche Frauen, die grosse Firmen zum Konzernen führen.

00:56:00: Wahnsinnig ... Ja,

00:56:02: sehr gut!

00:56:03: Sehr, sehr... Das bewundernsferste Gespür in manchmal schon fast heimlich.

00:56:09: Würdest du?

00:56:15: Ja, sagen wir mal.

00:56:16: Was würdest du dann eine Frau mit auf den Weg geben, die jetzt genau vielleicht sagen, ähm... innerlich merken, dass es resoniert?

00:56:26: Eigentlich hätte ich ja schon Positionen können haben oder stehe vielleicht unmittelbar gerade vor einer solchen Entscheidung und nehme mich vielleicht über Gebühr zurück aufgrund von einem Familienwunsch oder was auch immer, oder vielleicht aus dem Hangstich könnte nicht länger.

00:56:43: Und dann bin ich eben eine derjenigen, die nicht gelangt hat.

00:56:47: Was würdest du jemandem mit auf den Weg geben?

00:56:51: Verantwortlich für einen echten Schritt im Leben.

00:56:55: Oh ja, dann lassen wir mal durch Himalaya laufen.

00:56:58: Oder halt ein Bruder.

00:56:59: Du bist immer hier selber und den nächsten Schritt musst du machen.

00:57:04: Ihr müsst, dass es konsequenzen kann.

00:57:08: Aber nur, in diesem Schritt ist es nicht möglich, dass eben das Licht positiv passiert.

00:57:14: Und nicht, dass du den Grad abrutschst.

00:57:16: Also ich bin der Meinung, was du aus innersten Motivationen heraus einfach mal probierst... Du kannst nichts verlieren, auch wenn sie zu Hause geht.

00:57:28: Du kannst immer gewinnen!

00:57:30: Also wenn sie jetzt nicht ins Loch abgeht dann hat er aber... Jetzt sind wir wieder beim Thema.

00:57:36: Wir haben immer weniger Mut etwas zu probieren weil wir schon wissen, was es eventuell für Konsequenzen haben könnte.

00:57:45: Oder nicht meines?

00:57:46: Wir wissen es!

00:57:47: Was ist Angst?

00:57:47: Wenn du

00:57:48: eine Single-Trailin bist mit Melo und denkst, dann kann ich sicher umgehen fahren, aber als siebenzehriger hast du gesehen, komm mal zu probieren.

00:57:56: Wieso fährst

00:57:58: du nicht runter?

00:57:59: Du hattest ja genug Filme von Sturz, du hast noch drei Kollegen, die querschnittglämmen sind.

00:58:04: Sorry jetzt... Wir wissen immer mehr, was könnte passieren.

00:58:09: Und

00:58:09: durch das nehmen wir ganz viel an oder?

00:58:11: Was passiert?

00:58:12: Du glaubst dir auch noch nicht?

00:58:14: Ich

00:58:14: kann ja alle Planungen so sein ich könnte schüttern...

00:58:16: Genau,

00:58:17: genau!

00:58:18: ...ich könnte lachen werden.

00:58:19: Oh, vielleicht habe ich einen gleichen Kinderwunsch in drei Jahren und dann verliere ich den Job.

00:58:24: So was, die Situation hat sich dort wieder etwas ergeben.

00:58:31: Wenn man es auf einen Punkt bringen will, oder Angst ist jetzt immer wieder zurückgekommen in diesem Gespräch.

00:58:36: Es scheint im Vergleich zu Ländern, die noch anders funktionieren als wir westeuropäer hier – vielleicht auch noch mehr westliche Länder, sondern Industrie-Staten -, wo weniger Hei zum Teil an ganz anderer Umgang mit dem Leben, der Einstellung zum Leben.

00:59:02: Obwohl sie alle Grund hätten, wesentlich mehr Angst zu haben, dass ich dir noch die letzte Tropfen Milch in seinem Kühlschrank habe, obwohl Sie gar nicht wissen ... Das haben wir jetzt in ihr erlebt!

00:59:14: Ob sie mir auch

00:59:15: noch Milch haben?

00:59:17: Und das hat mich ja nicht geschockt, aber einfach ... Ich weiss noch, dann schenkte ich uns diese Becherlein.

00:59:27: Der Mann hatte keine Zähne mehr, der Milch hatte irgendeine Farbe.

00:59:32: Du hast mir in die Augen geschaut und gesagt du musst es einfach nehmen.

00:59:36: Da müssen wir jetzt durch.

00:59:38: Das ist auch der letzte Tropf.

00:59:40: Wir haben das beide runtergeschwenkt.

00:59:42: Und das sind Momente, die schon überleistet wurden.

00:59:47: von was haben wir hier Angst?

00:59:50: Wieso nehmen wir an?

00:59:52: Oder glauben diese Annahmen aufgrund der gemachten Erfahrungen so fest, dass wir das Gefühl haben, sie eingetroffen sind und Löhne davon abhalten, um eigentlich zu leben?

01:00:05: Ich glaube es ist nicht mehr selber.

01:00:08: Das Problem ist wirklich, dass man zu viel aussieht.

01:00:13: Wir haben ein Problem mit unserer Informationsflut.

01:00:19: Und wir müssen mehr Leute zur Seite kommen und studieren, was könnte passieren.

01:00:24: Sorry für das!

01:00:26: Ihr Forschung, im Insurance oder so.

01:00:31: Je mehr was du weisst, was könnte passieren?

01:00:36: Das hat nicht mit deinem ganz persönlichen Konsum dieser Welt zu tun.

01:00:40: Oder warum haben ... Warum kennen kleine Kinder keine Angst?

01:00:46: Wenn sie einfahren, manchmal ist das etwa achtjährige Knörz.

01:00:49: Wie sie von drei Metern sprengen können dann auch schwimmen.

01:00:53: Also das ist das Leben!

01:00:55: Und neunundinzig kann man nie überleben.

01:00:58: das alles so.

01:01:02: Was könnte passieren, wenn er jetzt über die Bucco-Pistate und anderen mit Hubschiff...

01:01:06: ...oder nicht Zeitung lassen kann?

01:01:09: Hast du dir gar nicht.

01:01:10: Er hat einfach Spass in der Übergeschwindigkeit über die Pistates und den Alpen aufgefangen.

01:01:16: Kein hat es noch nicht!

01:01:18: Das ist für mich eigentlich Bröcke.

01:01:21: Aber wir wissen so viel.

01:01:23: Und wir haben mir das täglich lesen können.

01:01:27: Vorher, als ich bei den Herren gefahren bin, kamen wir in neue Rekorde zu töten.

01:01:32: In Europa.

01:01:34: Und ich wollte sehr gerne ausschreiten und ... Das ist auch schon ... All das zeugt, das beeinflusst dich!

01:01:44: Wenn wir weniger wüssten, würden wir viel natürlicher leben.

01:01:52: Bewusster leben?

01:01:54: Ja, wir sind beim Thema dir bewusst aktiv sein.

01:01:57: Also ein bewusstem Leben-Teil sein.

01:01:59: Angstfreie

01:02:00: Aktiv?

01:02:02: Ja!

01:02:02: Ja, einfach bewusster zu sein oder es geht ja... Ich glaube das ist kein Interessent, was du so wie ich dich verstehst und in der Aussage verstehst, dass es dir auch im Herzen liegt den Leuten aufzuzeigen, bewusst zu machen, dass er so anders gibt auf der Welt als das, wo man sich einfach ... vielleicht gefangen ist, was sich vorstellt, das Leben zu erleben.

01:02:27: Das ist einfach

01:02:27: eine schwere Tätosussitzung.

01:02:30: Also dann müsste man, ich glaube die Redner, einfach Schritt wehren, wenn man wirklich den Konsum von News und Medien abschrauben würde.

01:02:39: Und sonst sind wir einmal fünf oder sechs Wochen wieder auf dem Thema und haben das Ding auch abstellen können?

01:02:46: Genau.

01:02:47: Wo die Absti selber, die manchmal drei Trappische umhergeschrieben hat im genaue gleichen hohen Fahrwasser ...

01:02:54: Ja, jetzt gerade!

01:02:56: Die Iran-Geschichte kann man jetzt wirklich betroffen und dann ist es sehr stark.

01:03:01: Man hat hunderte von Leuten draussen gehabt, mehr Tausende, die haben wollen gehen.

01:03:06: Aber ihre Tappe mehr oder das hat mir Zivilgrad gesehen, Partnerin gestern, wie ich so alle drei Stunden umschauen.

01:03:14: Dann gehe ich schnell auf den ZZ in diesen Text.

01:03:19: Obwohl's altmodisch ist... Oh was läuft da unten?

01:03:21: Also eigentlich bringt's mir gar nichts!

01:03:26: Ja, das kannst du

01:03:28: nicht ändern.

01:03:30: Aber es ist irgendwie... Ich muss dir schauen was passiert ist.

01:03:35: Wenn wir jetzt wirklich nicht mehr wie in Tupacareis oder Abu Dhabi oder so haben.

01:03:40: Dass ich jetzt auch drübsch darum gehe schauen.

01:03:43: Es wird eine Mabel engen.

01:03:47: Zudem habe ich ja noch unsere Leute, die den Krisenstäbchen und solche Sachen verfolgen.

01:03:50: Aber der hat eine Tappe mehr.

01:03:51: Und wo mich natürlich Kortappen, so wie gestern Mabel, allderminute Tellentext, das macht Gottaro.

01:04:02: Da bin ich ein wenig rankabel.

01:04:05: Das darf man in dieser Phase, die Gott auch schon sein ist.

01:04:11: Wenn du jetzt zurückflüssig ... Du siehst eben selber, dass wir manchmal schon sehr regelmässige Medien konsumieren.

01:04:25: Wir haben vorhin gesagt den Leuten bewusst zu machen, Das sind vielleicht Social Media oder die Medien, die ein bisschen weniger konsumieren sollten.

01:04:35: Aber zusammen seien wir hier gerade den Podcast auf.

01:04:38: Oder schon in sich widersprüchen?

01:04:45: Wenn man das ganz genau nimmt... Also der Frage ist manchmal schon wo ist der Weg?

01:04:51: Oder eigentlich ist es das, was wir ja vorhaben, dass der Leute etwas zu machen auf einen Weg zu geben wird und dann euch selber wieder mehr gewohnt.

01:05:03: Und über welchen Kanal kannst du es denn noch machen?

01:05:08: Also ich versuche zu lernen, dass wenn ich etwas... So wie du ja redest, über aktiv oder Bewegung oder deine Welt und ich habe schon versucht jetzt, wenn ich was mache, etwas mitzunehmen.

01:05:24: Jetzt habe ich gerade etwas gemacht vorgestern zum Thema Zermatt.

01:05:27: Wie geht's zermatt um, dass sie immer mehr Gäste haben?

01:05:30: Die haben mich schon langsam auch etwas Mühe.

01:05:33: Weil es einfach verstopft ist, dass das Zermatt oder die Ausforderung für den ganzen Planeten über Tourism und die Gratwanderung... Also, wenn es sättige Sachen sind und man noch ein bisschen versucht ... Oder wie jetzt der Podcast, wo wir etwas versuchen zu diskutieren, zum Denken anregen, sorry!

01:05:51: Wir können nicht mehr beeinflussen.

01:05:52: Aber zum Denke anreigen?

01:05:54: Dann ist's okay.

01:05:55: aber Was ich vorhin habe gemeint, das ist die klassische Mediascheise.

01:06:00: Was du da alles zugefuttert bekommst oder Instagram ist zangern?

01:06:05: Oder dass jetzt wieder einer auf dem Melo den Bananen gegessen hat und er den anderen als der Grossmutter einen Sandwich gemacht?

01:06:13: Auch das Zeug!

01:06:16: Ich glaube es müsste selektiv sein.

01:06:19: Und dann kommt noch die Frage, ob ich aktiv etwas setze wie du oder ich?

01:06:26: Oder bin ich noch fünf Stunden am Tag und konsumieren?

01:06:32: Von jedem Zeichen, oder?

01:06:35: Aber zum Thema Angst, was man vorhin diskutiert, habe ich mehr.

01:06:41: Das ist die Thematik, das sehe ich im Medienkonsum.

01:06:45: Im News-Konsum,

01:06:47: wo wir

01:06:48: übernehmen, was alles passieren kann.

01:06:50: Oder Schlims passiert.

01:06:52: Es ist sehr negativ behaftet.

01:06:54: Also eigentlich durchgehend ... Wenn hast du die letzte positive Nachricht gelesen, in irgendeiner Zeitschrift?

01:07:02: Abgesehen vom Sport.

01:07:04: Ja, ja, abgesehen von dem Sport.

01:07:08: Es ist so, es ist effektiv so... Das gibt auch keine Klicks oder?

01:07:14: Aber natürlich steht in Dubai immer noch vor zehn Tagen zu essen.

01:07:18: Ist es von drei Wochen

01:07:22: gestanden?

01:07:24: Oder du, dass das keine Klick gibt?

01:07:25: Die Leute sprengen ... Ja, ich spreche genau auf das an.

01:07:30: Auf das Negativen.

01:07:32: Das ist ja scheinbar das, was eben auch konsumiert wird.

01:07:35: Also es ist in sich ein Spirale, der einfach wie mehr zugeführt werden wird.

01:07:43: Wegen dem ist im Schluss die Eigenverantwortung, wo ich immer umsetzen muss, was man noch konsumieren kann und wie.

01:07:53: Also das ist wirklich jetzt eine Verröntel, da zieht ihr das durch.

01:07:57: Das finde ich wirklich super.

01:07:59: Da erlisten nur noch die Deltetexte.

01:08:01: Also keine Endsetze hat mehr, kein Blick, keine Tagung, keine SRF-Neue, Deltetextel.

01:08:06: Es ist keine Bilder, es ist nur ein kurzes Info vom Mächtigsten.

01:08:11: Das lernt mir längstens.

01:08:12: Und ich merke auch auf meinen Reisen, wenn ich einen Monat nichts höre ... Wenn ich keinen News habe und es gar nicht gibt technisch mit den Bergen bist oder von der Flosse ... Ich komme zurück und es ist nichts passiert.

01:08:27: wie nichts vermisst!

01:08:28: Wenn man über Kontakte geht, die tägliche News ... Ich zog.

01:08:36: Nach einem Monat habe ich noch nie etwas vermisst und die Welt hat sich weitertreit.

01:08:42: Ich finde darum, wenn wir konsumieren, können wir da mal was beeinflussen?

01:08:50: Wir konsumier einfach all diese Strubbelgeschichte, tragische Geschichten, Alten, die mir nicht wohnen, ob das Peru-Unfall war oder so.

01:09:00: Aber wir können es gar nicht beibringern.

01:09:01: Das bringt mir ja gar nichts.

01:09:02: Ich kann nichts dazu beitragen!

01:09:05: Also würdest du sagen, es ist ein Lösungsschluss, dass man sich einfach auf eine Wirkungskreise konzentriert, die man im Moment hat.

01:09:14: Sprich, wenn du irgendwo mit ... Deine Partnerin oder der Gruppe, die auf der Welt bist.

01:09:21: In diesem Moment in dieser Babylon hast du eine Wirkung.

01:09:25: Du kannst den Leuten das zeigen, was dir wichtig ist.

01:09:29: Du darfst auf dich eingehen und erleben, wie sie immer reagieren dürfen.

01:09:36: Oder wenn du hier bist, hast vielleicht deine Familie ins Nachschulumfeld.

01:09:40: Du hast deine Firma, wo du weisst, dass ich eine Wirkung habe.

01:09:45: Hör auf mir!

01:09:47: Energie lasst die Stellen von negativen Einfluss, von aussen.

01:09:51: Du kannst nichts bewegen?

01:09:55: Genau!

01:09:57: Du musst Schwierigkeiten

01:09:58: im Moment etwas bewegen

01:09:59: in deinem Nachholz.

01:09:59: Ja absolut und konzentriere mich auf das, was ich Einflussen habe drauf.

01:10:03: Und vielleicht ein wenig mehr Musik lassen.

01:10:05: Vielleicht ein bisschen mehr Patentorchen lassen, statt auf Instagram sein würde.

01:10:09: Manchmal ist es schon eine gute Tour.

01:10:11: Oder Halonken oder Halonte Bern.

01:10:16: Wenn wir das jetzt versuchen, abzuräumen.

01:10:19: Es hat hier Leute, die wirklich zulassen, die manchmal schon gerade in Lebensumständen stecken können und vielleicht etwas schwieriger sind vor Entscheiden stehen oder vielleicht nicht ganz einfach sein.

01:10:32: Oder sie haben dort ein Gespräch angeregt gefühlt, vielleicht auch bei anderen Sachen im Leben zu hinterfragen oder mal herzschauen.

01:10:44: Wenn du zurückluckst... auf deinem Bewegt erleben.

01:10:51: Was sind drei Sachen, die du Menschen mitgeben würdest?

01:10:57: Einfach aufgrund deiner Erfahrungen?

01:11:04: Das klingt für dich sehr speziell aber ich meine es wirklich so.

01:11:09: Es hat nichts mit Egoismus zu tun.

01:11:10: Ich glaube etwas vom Mächtigste ist Versuch dir selber gerne zu haben.

01:11:17: Nicht gleichzeitig setzt man Egoismus.

01:11:18: Aber das muss man eigentlich diskutieren.

01:11:21: Der Kopfsprung.

01:11:24: So wie du bist, und dort wo du bist... ...und in diesem Umfeld wo du bist, habt ihr gerne das glaube ich.

01:11:33: ein ganz ganz ganz richtiger Punkt.

01:11:36: Wohl nicht normal, aber nicht da für Egoismus übermündet.

01:11:38: Das ist mein ganz anderes.

01:11:42: Zweitens ist, ich glaube der Mut aufzubringen, was immer in welchen Lebenssituationen es ist, ob jetzt die Beziehung oder im Beruf oder so immer, hat er den Mut verbraucht zu lassen und auf das Herz?

01:11:58: oder sehr oft die Grundlagen für einen Jade, wo eigentlich das und das und dass spricht dafür.

01:12:05: Aber im Buch und im Herz ist vielleicht etwas anders.

01:12:09: Das ist schwierig aber das kann man trainieren.

01:12:13: Probiere immer wieder einfach zwischen.

01:12:15: Ich habe mir kleine Sachen, jetzt lasse ich auf ein Buch.

01:12:19: Es ist vielleicht auch Training?

01:12:20: Jetzt

01:12:21: war ich da, aber ich hatte es.

01:12:22: Jetzt nehme ich den Job, obwohl ich weiss, es wird schwierig.

01:12:25: Das ist das Zweite und das Dritte, glaube ich.

01:12:30: Es kommt eine Hölle viel gut zurück auf dich.

01:12:37: Wenn du gegenüber anderen, wie wir es vorhin diskutiert, viel Toleranz zeigst.

01:12:43: Also das Verurteilen von anderen Meinungen, von anderen Lebenshaltung, von allen Daten solange es auf dem gesunden Level bleibt natürlich das Messen und etwas vom schlimmsten Neid.

01:12:59: Also dieses nicht befreiten Leben für höchste Toleranz ein Tag legen.

01:13:07: Das sind wir wieder im Kreis schliessen, ich bin buddhismus das kommt zurück auf dich.

01:13:15: Wo du gar nicht kannst definieren und gar nicht merkst jetzt.

01:13:19: Zuerst wenn mir jetzt alles Abschlussfragen noch etwas annehmen, wo wir hoffen dass es natürlich nicht passiert aber angenommen.

01:13:28: Du wusstest ist morgenmorgen kann ich mich auch nichts mehr erinnern ... die ich in meinem Leben erlebt habe.

01:13:38: Was wäre das, was du heute auf einem Postage schreiben würdest?

01:13:40: Auf eines Postages schreiben?

01:13:48: Boda!

01:13:48: Boda

01:13:49: bedeutet... Da

01:13:50: bist du auch gewesen.

01:13:52: Das ist die Stupa, das ist der Tiberterleben im Osten von Kathmandu und da bin ich auch gerade zweihundertmal umgelaufen, auch in den AV-Raisen.

01:14:07: Und dort ist alles passiert Vieles in der Ansätze passiert, um zu diskutieren zusammen.

01:14:13: Ich hatte vorhin bei den drei Sachen drin, dass es eine hohe Dankbarkeit gibt.

01:14:20: Obwohl du weisst ... Es ist ein Stubb am Laufthetrum, aber dort ist bei mir immer etwas passiert und das muss mit der Dankbarität verbunden sein.

01:14:30: Sehr gerne!

01:14:34: Danke vielmals für dieses inspirierende Gespräch.

01:14:37: Schön bist du da gesehen.

01:14:40: Alles Gute an alle, die hier sind, wo ihr nimmst und bleibt der, wo du bist.

01:14:45: Weil ... das ist ein guter Typ!

01:14:48: Das sage ich im anderen Ende auch.

01:14:49: Und wenn es frei war, dann wäre ich nicht dürfen gefahren als Kapantin.

01:14:51: Genau.

01:14:51: Spätestens dort hat uns

01:14:53: geklärt.

01:14:54: Merci vielmals.

01:14:55: Merci.

01:14:59: Das war eine Folge aus der Reihe Ganzlands.

01:15:01: Bewusst aktiv sein.

01:15:04: Wer lenkt bestimmt die Richtung

01:15:06: Auch im Alltag.

01:15:07: Möge es dir Freude bereiten deinen

01:15:09: Weg bewusst zu gehen.

01:15:11: Weitere Impulse findest du auf newup.coach oder überall, wo es Podcasts gibt!

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