#27 - Melanie Oesch: Von Verbindung, Mut und der Kunst, ein Lebenswerk loszulassen
Show notes
🎙️ GanzLanz – Gespräche, die bewegen
Bei GanzLanz geht es um Lebensgeschichten, Haltungen und Wendepunkte.
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Show transcript
00:00:00: Wir haben das gemeinsam gestartet, die Race.
00:00:02: Und wir wollen es gemeinsam aufhören.
00:00:06: Ja für mich ist das sehr schwierig, weil ich eigentlich ... Ich habe schon gesagt, dass ich nie Musik machen möchte.
00:00:13: Aber gleichzeitig geben wir hier ein Lebenswerk auf.
00:00:20: Es gibt so Momente, da stehe ich auf der Bühne und denke okay, also ich weiss nicht was jetzt noch besser geht.
00:00:28: Also ich fühle mich so
00:00:30: Erfüllt
00:00:31: und so dankbar in dem Moment, wo ich denke,
00:00:35: wow.
00:00:36: Ich werde zu viel gefragt, aber es ist ein Highlight aus all diesen Jahren.
00:00:40: Da sagen wir genau das, was Musik für eine Verbindung sein kann unter Leuten.
00:00:52: Wer lenkt
00:00:52: bestimmt
00:00:53: die Richtung?
00:00:54: Dieser Podcast ist für alle, die nicht einfach nur funktionieren wollen sondern bewusst leben Klar denken und selbstbestimmt handeln.
00:01:03: Es geht um echte Gespräche, klare Impulse und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
00:01:08: Willkommen zu einer neuen Folge von Ganzlands!
00:01:12: Melanie, herzlich willkommen bei Ganzlands.
00:01:15: Freut mich wirklich sehr, bist du da?
00:01:17: Merci
00:01:17: vielmals.
00:01:18: Ich habe mich wahnsinnig über deine Zusage gefreut.
00:01:21: Ich bin jetzt nicht der Volksmusik begeistert gesehen lang... Und wenn ich bin, muss ich gleich anfangen.
00:01:29: Jeden von denen, der zuerst denkt, die machen das noch cool?
00:01:34: Die Erstes oder bei den Schwingern.
00:01:35: Ich hatte eine Nachricht zur Volksmusik, dass immer ein bisschen mitbekommen ist und meistens nicht in den Ohren gekommen war, wenn ich auf einem Platz bin oder mich vorher vorbereitet habe ... Und dann konnte ich irgendwann meine Eltern schenken.
00:01:52: Für Weihnachten, glaube ich.
00:01:54: Und dann sind wir in eine alte Ortswoche in Kursau gekommen Und dann hat er mich eines besseren Belehrte.
00:01:59: Das hat mir abgeholt und ich habe das wirklich einverkehrt.
00:02:04: Ein Riesen-Event gefunden, um zu sagen, okay, es hat mich eine Sache gelernt über Vorurteile.
00:02:13: Umso schöner bist du hier, umso schöener.
00:02:15: darf ich mit dir etwas austauschen über dein Leben, was im Moment läuft, was alles mit dir passiert ist in diesen dreißig Jahren wahrscheinlich oder so.
00:02:25: Ja, danke
00:02:26: vielmals.
00:02:27: Das freut mich sehr!
00:02:28: Glaubst du, es sind die Drei-Sieb-Jahre?
00:02:29: Was hast du angefangen?
00:02:30: Nächste Jahr seien es offiziell die Dreißig-Jahr mit Össi Dritten genau.
00:02:34: Ich
00:02:34: glaube, dass sie in den Koppeln im Jahr war.
00:02:38: Natürlich etwas recherchiert, aber mit Zahlen manchmal ist das nicht so.
00:02:41: Wenn man in den Jahr war, war es dann Musikantenstadel oder irgendetwas?
00:02:46: Genau, ja.
00:02:46: Im Jahr war es der Stadl.
00:02:49: Und nachher macht BAM irgendwie?
00:02:51: Ja,
00:02:51: irgendwie schon.
00:02:52: Wir hätten das nie erwartet ... Und dann an diesem Wochenende, oder das war es, gab es sowieso eine Hauptprobe.
00:03:00: Mein Vater sagt noch heute an dem Freitag an dieser Hauptprob in Basel ist im Stadion Jakobs.
00:03:09: In der Stadio Jakobs-Halle
00:03:13: haben
00:03:14: sie ihm zwanzig achen.
00:03:16: Das erzählt auch noch heute allen.
00:03:17: Was
00:03:18: heisst das zwanzige Abend?
00:03:19: Ich
00:03:19: habe einfach irgendwie gemerkt, dass die Leute auf diese Art von Musik reagieren, wenn sie in Kontakt kommen.
00:03:30: Also nicht, wenn man sagt Achtung jetzt kommt oder unverhofft mit diesem Kontakt kommen soll.
00:03:39: Das stimmt.
00:03:39: Es ist uns näher im folgenden Jahr immer wieder passiert, dass wir auf Leute getroffen sind.
00:03:44: Ich hatte eine klare Ablehnung, also nur gegen einen Musikstil.
00:03:48: Und er auch ... Oh nein!
00:03:49: Und so umschlussend zu kommen ist eigentlich nicht meine Musik.
00:03:53: aber und so haben immer die Gespräche startet oder oft.
00:03:57: Und
00:03:58: in diesem ... habe ich dann gemerkt ... Moment, es ist auch einfach nur die Verpackung was sie irgendwie haben Angst davor haben, probiert ihr jetzt sagen, das gehört nicht zu mir?
00:04:09: Aber schon endlich geht ja die Musik um Verbindung.
00:04:13: Es geht um Energie und eine gute Zeit zusammen zu haben.
00:04:17: Und es spielt eigentlich den Stil gar nicht so eine Rolle.
00:04:21: Im Gegenteil, der Stil ist ja dann auch noch ... Wir hatten ihn völlig abgeholt.
00:04:26: Das ist die Reise dieser Momente.
00:04:30: Die Energie, in der er kreiert wird durch euch als Band, was das ganze wahnsinnig speziell macht oder gemacht hat.
00:04:39: So habe ich es einfach in meinen Knöchern gespürt.
00:04:41: Das geht gar nicht.
00:04:45: Im dritten Lied sind schon alle diese auf der Desch, aber es ist hier los oder?
00:04:49: Ich habe auch ein Parkkonzert gesehen bis dann und das habe ich so in dieser Form noch nie erlebt.
00:05:01: Das hat mich schon recht beeindruckt.
00:05:02: Hast du eigentlich immer weil Musikerin werden
00:05:07: müssen?
00:05:07: Nein, gar nicht!
00:05:08: Also ich bin zwar in einer ... Die musikalische Familie wurde aufgewachsen, bei uns ist gegen Musik geworden.
00:05:14: Mein Grossvater hat sehr früh schon Musik gemacht und die Tanzmusik war früher schon im Orchester.
00:05:23: Irgendwann war ihm der englisch Einfluss das Dominant des Düngers, sich distanzieren zu können.
00:05:30: Er machte eigene Kompositionen und gründete das Triöse.
00:05:35: Das war in den Seventies.
00:05:37: Und mein Vater ... Am Anfang war er noch kindisch und gesungen, geodelt bis zum Stimmbruch.
00:05:44: Er wurde von Schweizer Orgeln.
00:05:46: Und das ist sein Instrument, der aussah mit den Formationen.
00:05:51: Sie hatte hier jede Formation.
00:05:52: Und sie begleitete zusammen eine solche Karte wie oft bei uns dahin probet.
00:06:00: Für uns als Kind war es natürlich schön, wenn wir dabei sind.
00:06:02: Man durfte etwas länger aufbleiben.
00:06:06: Und so kamen wir eigentlich mit Musik in Kontakt.
00:06:09: Natürlich haben wir auch mitten übergekommen, aber sie manchmal an die Auftritte oder ... Da ist wieder irgendjemand im Besuch gekommen, der Musik hat und dann gab es den Alpen eine Menge langen Mittag.
00:06:21: Das war etwas, was zu unserem Alltag dazu gehört.
00:06:27: Ich habe als Kind schon früh gemerkt, dass ich mich sehr fasziniert habe.
00:06:33: Gesangsart verliebt.
00:06:36: Und ich wusste, das ist total mein Ding.
00:06:39: Das möchte ich machen und ausprobieren.
00:06:41: Es ist alles möglich.
00:06:43: Gleichzeitig habe ich für mich so definiert aber als Beruf unmöglich.
00:06:48: Ich habe gar nicht studiert, dass es einen Weg geben könnte.
00:06:53: Ja oder so ging es weiter mit kleineren Auftritten.
00:06:58: Bis zu dem Punkt, wo unsere verschiedensten Leute gesagt haben, meldet euch mal für den Talent der Bewerbung Musik-Kantenstadel
00:07:07: an.
00:07:07: Ist das passiert?
00:07:08: Und vielleicht noch ein bisschen zurück zu dieser Zeit, in der du hast gesagt, Jodlen ist jetzt das, was ich gemerkt habe, das fasziniert mich.
00:07:16: Was ist denn so faszineierend für dich?
00:07:21: Wie ist die Passion entstanden und wie kannst du es beschreiben?
00:07:25: Ja, also man hat einfach fasziniert, dass man ohne Worte so viel ausdrücken kann.
00:07:30: Und dass man mit der Stimme so tief gehen kann... Dass man so tief für sich gehen kann und auf so verschiedenen Ebenen Emotionen anprüfen kann, die einen Ausdruck in diesem Sinn bringen.
00:07:47: Jodl hat sehr viele verschiedene Gesichter.
00:07:49: Viele Leute meinen, heute gibt es einfach einen Jodl.
00:07:52: Das ist für alle gleich und ich sage ihnen immer, nein, das ist das ganze Universum!
00:07:57: Es gibt in der Schweiz den Geschützungen-Grammen durch einen genössischen Schädlerverband, die alles nach einem Reglement ausgerichtet
00:08:07: ist...
00:08:09: Genau, was definiert ist.
00:08:11: Welche Techniken, welche Sehüben ... Also das Ganze optisch oder ganz auftrittlos.
00:08:17: Und wir haben irgendwie Was?
00:08:19: Aber ich kann nicht merken, dass es gar nicht ist.
00:08:21: Ich bin eher die, die ausprobieren wollen und so.
00:08:25: Und ich bin sehr schnell auf diese Tatsumapeter hin oder für eine alles andere Stadthuma-Jodlerinnen und Jodlern, die den Schnellungsunschlag auf der Pflege haben.
00:08:37: und mir hat das gefallen, weil dort ist die Rhythmik ins Spiel
00:08:40: gekommen.
00:08:40: Ja!
00:08:41: Und ich habe gern Sachen, die gerufen haben, ja gerne Sachen, was Rhythmus haben, ich habe gerne etwas, das tackt hat und die Kontrast hat.
00:08:49: Und ich dachte, okay hier verbindet sich jetzt der Yodo, das ohne Worte funktioniert in Kombination mit Rhythmus.
00:09:00: Das ist mein Ding.
00:09:00: Von dann an war es meine Lieblings- und Disziplin, wobei ich probierte.
00:09:08: Ja, verschiedenste ... Ich habe manchmal alte ZDs laufen lassen von X irgendjemandem und versuchte zu Jodl also so.
00:09:17: bis ich so ein bisschen mein Stil fand.
00:09:19: Ich habe sehr schnell gemerkt, dass die Leute gleich fasziniert wie mir selber und habe auch gemerkt ... Ah!
00:09:27: Das ist etwas.
00:09:28: Also ich kann erstens viel darüber erzählen und zweitens gibt es niemanden, der das so macht.
00:09:34: Und das war ein wenig meins.
00:09:35: Ich musste nicht rechtfertigen oder irgendwie...
00:09:39: Das ist einfach die Stilgefunde.
00:09:41: Genau,
00:09:41: sie hat keine Regeln gegeben für mich.
00:09:43: Logisch sind viele gekommen und gesagt aber das ist nicht traditionell so.
00:09:47: Ich dachte mir warum sagen Sie das?
00:09:49: Ja, als Kind bin ich irgendwann von einem Webbewerb aus geschlossen worden wegen dem... Und ich habe es gar nicht verstanden.
00:09:55: Aber das ist doch mit mir gefaltet.
00:10:01: Bis ich viel später darauf kam, dass es halt auch etwas ... mit den schönen Klappen zu tun hat, die halt viele an haben und sagen, es gibt nur das.
00:10:11: Und alles andere ist nichts.
00:10:13: Ich sehe das halt etwas offener.
00:10:15: Zum Glück?
00:10:16: Zum Glück!
00:10:17: Also wenn ich mich daran erinnere, glaube ich, dass war schon das, was mich extrem fasziniert hat, was du zum ersten Mal losgelegt hast, der hat dann gedacht, wow... Das ist geschört.
00:10:27: oder das Tempo, das du darauf hast.
00:10:30: Das, was ich spannend finde jetzt aus dem Aspekt, wie man es anschaut, oder was macht das mit einem ... Wenn man so einen Pestenthek du siehst, hast du einen Weg gefunden, dich auszudrücken.
00:10:42: Kannst du über die Odo mehr ausdrücken oder über Worte?
00:10:46: Würde ich sagen
00:10:46: ja.
00:10:47: Könntest du mehr als mehr Gefühle in das alles mit Worten
00:10:51: geben?
00:10:52: Ja!
00:10:53: Ich kann einfach mehr viel mehr sein.
00:10:56: Okay.
00:10:56: Manchmal finde ich nicht die richtigen Worte.
00:10:58: Also klar, mit dem älteren Wert und der Erfahrungen lehrt mir das ein bisschen ... Das ist schon etwas, was mich sehr interessiert.
00:11:08: Ganz bestimmte Wörter zu finden.
00:11:12: Gerade in einem Songtext oder so, wo ich ihn erfinde, das bin wirklich voll ich.
00:11:17: Es ist ein anderes Thema.
00:11:18: Oder ja du bist einfach... Ich bin dann wirklich voll bei mir!
00:11:24: Ich kann es gar nicht anders beschreiben als einfach in meiner Mitte.
00:11:28: Dann bin ich ich und da muss ich mich nicht verstellen und auch nicht irgendwie ... Also Ja?
00:11:34: Einfach zu kümmern, wie ich in ihrer pursten Version bin.
00:11:40: Ich war dankbar für das, weil ich mich selbst noch besser kennengelernt habe, dass er einfach gemerkt hat ... Genau!
00:11:49: Es gibt verschiedene Ebenen und ich monite jeden Tag auf alle Ebeninnen.
00:11:53: Das braucht manchmal spezielle Momente oder einen gewissen ... Wie soll ich sagen?
00:11:59: Eine gewisse
00:12:04: Form, die man muss haben.
00:12:05: Ja, wie eine Tagesform und der Respekt vor Umgang wahrscheinlich.
00:12:10: Wie wichtig ist es den Respekt von Umgang zu haben, das Bewusstsein zu haben?
00:12:15: Dass es zu allem ein Tagesverform gibt,
00:12:18: v.a.,
00:12:18: wenn wir auf diesem Niveau abliefern, wie ihr das macht, so viele Shows oder Konzertspiele.
00:12:24: dass sie da nicht übergehen ist.
00:12:25: Weisst du, das finde ich jetzt so noch ein schmaler Grat irgendwann, wenn dir eine Folge näherkommt auf die durchnächschliche Rutsche oder wie erstes erlebt?
00:12:36: Ja also ich bin ein paar Mal über meine Grenze gegangen.
00:12:41: Am Anfang habe ich es nicht so recht checkt bis er halt irgendwer noch die Stimme mitmacht und dann spätestens dann wirst du auch... ...sollte es auch mal etwas schauen.
00:12:52: Ich habe ihn ganz am Anfang auf Asakau mit einer Logopädin geschaffen und sie hat mir eine gute Tipps geben, einfach so für meine Musikalltag zu integrieren.
00:13:04: Und eines ist noch heute sehr wertvoll.
00:13:06: Sie hat mir gesagt, dass du deine Stimme meines Instruments behandelst.
00:13:11: Du gehst dann auf, nehmt das Instrument, führst unten am Schluss des Konzertes, legt ein Instrument rein Vielleicht noch das schöne Sammethodeli drüber, und du gehst dann vor oben zu.
00:13:23: Und pass auf!
00:13:25: Dass sich deine Stimme nicht gegenseitig konkurrenzieren.
00:13:28: Pass auf, dass deine Sprechstimme nicht plötzlich beleidigt ist, weil du immer nur deine Gesangst oder deine Jodo-Stimme pflegst.
00:13:35: Du schaust, dass die immer ein Team bleiben.
00:13:38: Und bis zum heutigen Tag denke ich jedes Mal an das ... Oder habe es verinnerlicht und automatisiert?
00:13:45: Und das ist für mich so wertvoll?
00:13:48: und immer noch, dass ich manchmal schon denke, ja warum habe ich das sicher vorher nicht.
00:13:53: Warum ist mir das nicht in den Sinn gekommen?
00:13:55: Eigentlich ist es logisch, wenn du ein Instrument spielst, machst du das auch und so und so.
00:14:01: Ja, seither hat es immer wieder mal Verkältungen gegeben oder Sachen, die mich psychisch belastet haben, wie ich Ester hatte oder so.
00:14:09: aber grundsätzlich kann ich viel mehr ... mehr regulieren?
00:14:15: Oder hast du gemerkt, jetzt wird es heimgekommen.
00:14:19: Du sprichst ja... Es gibt Tagesformen, Erkältungen, etwas vom Leben, das ihm verpfügt und belastet wird.
00:14:28: Und dann merkt man, dass man nicht die gleiche Performance erleichtern kann.
00:14:32: Das, was im Kopf geht von dem Herz aus, ist gerade
00:14:34: nicht.
00:14:36: Wenn das, was am Kopf will mit dem Herz nicht konkurrent ist dann entsteht ja Zwiehspalt.
00:14:45: Was hast du da für Erfahrungen sammeln dürfen?
00:14:47: Ich glaube, das ist etwas, was Leute dazu lassen, die kennen solche Lebenssituationen auch und sie erleben, wie es wirklich darum geht, dass jetzt Menschen im Publikum, also die Egalz haben gezahlt, dass in alle Wege mehr auskommen.
00:15:05: Da entsteht Druck.
00:15:09: Ja mit diesem Druck kann ich manchmal nicht so gut umgehen.
00:15:13: Gerade dieses Jahr, als man noch nie so erlebt hat, ist es mit seinem Konzert meine Stimme furchtbar.
00:15:21: Ich konnte keine Tonne singen, nur noch reden und kuscheln.
00:15:25: Durch das Mikris gingen sie mich halbwegs verstanden.
00:15:30: Und ich habe immer das Gefühl, dass ich etwas schuldige.
00:15:38: Es ist schwierig mit der inneren Stimme zu vereinbaren ... Und in diesem Moment macht es manchmal mit mir etwas, wie ich in so einer Ausser-Mirke gehe und dann auch gleich in eine unterhaltungsrollen Schlüpfe.
00:15:57: In dem Moment bin ich so wie ... Ja, jetzt probieren wir das Lied mal zusammen und ich sage gerne, wenn es der Einsatz ist.
00:16:03: Und logisch, ich habe ja noch meine ganze Familie oder unsere Band, die spielt und meine Mami sind natürlich auch sehr viele Passagen.
00:16:11: Also jetzt gibt's schnell auch die Sachen nicht, aber sonst schon.
00:16:15: Die Leute haben sich irgendwie noch geholfen, dass sie plötzlich eine Tirobe von mir kommen können.
00:16:20: Ich bin heute über den Naue nachgemächt an.
00:16:22: Nimmst du E-Sie so?
00:16:24: Nein, auch noch so.
00:16:25: Weppenwerb gemacht mit Spelen und Settlochalen.
00:16:28: So haben wir irgendwie den zweiten Set durchgebracht.
00:16:33: Ja, ich mache mir schon manchmal zu viel Druck.
00:16:37: Sonst sagt man um mein Umfeld, so machst du dir zu viel Druck.
00:16:40: Und gleichzeitig denke ich, dass ich daher komme, weil ich mir das eben gemacht habe.
00:16:44: Weil ich mich von mir selber halt sehr viel erwarte.
00:16:48: Und wie manchmal ist es auch selbst pushen?
00:16:52: Vielleicht ein bisschen zu viel ... Aber ja...
00:16:58: Ja, natürlich.
00:17:00: Alles was man macht ist preis.
00:17:02: Das ist
00:17:02: ein
00:17:04: bekannter Spruch und es gibt verschiedene Wege nach Rom.
00:17:09: Wenn ich mit den verschiedensten Leuten anschaue im Leistungssportbereich, muss ich ganz ehrlich sagen auch bei mir selber, wenn nicht der Antrieb hier ist, dass man glaubt ... Es gibt eine Lebensphase, in der man sich selbst etwas beweisen will.
00:17:28: Über einen Limiten auszugehen und dann wird es schwierig überhaupt noch im Herzen zu kommen.
00:17:33: Das, was wir auf dem Weg vielleicht lehren.
00:17:35: Und da bin ich gespannt, dass du dazusehst, weil vor vierzehn Tagen ... Ich glaube etwa vierzehntag waren andere Neuigkeiten aufgepasst, das dir eigentlich im Sinn hat, aufzuhören.
00:17:48: Ist irgendwie wie müssen die Dörfer lernen?
00:17:51: Umgang zu fingen mit dem Druck und den Situationen.
00:17:57: Weil du vielleicht auch gemerkt hast, wenn ich so weiter gehe ... Also dann sagt der Körper vielleicht für oben?
00:18:06: Ja, ich bin wegen mir immer wieder in diesem Feld am Limit.
00:18:09: Aber das hat jetzt auch viel mit mir ... Mit meiner Lebenssituation stehe ich so als Mama von solchen Gielen.
00:18:17: Und was sonst noch läuft in meinem Leben, ist halt manchmal durch äussere Einflüsse einfach sehr viel los und dann bin ich sowieso schon gelehrt.
00:18:27: Ich finde es total cool und denke so ja, ich könnte auch gar nicht irgendwie ...
00:18:31: Du machst gut!
00:18:35: Auf der anderen Seite merke ich auch schon, ah... Ja, das ist schon noch intensiv.
00:18:40: Vor
00:18:40: allem manchmal,
00:18:41: weil du so niemandem erklärst.
00:18:43: Du hast mehr mit diesem Teil Mühe als es für mich viel ist und ich habe sicher gelehrt in all diesen Jahren etwas zu planen.
00:18:57: Das sind mir auch die Zeitfenster setzten, wo man ganz bewusst was parkieren kann.
00:19:03: Da müssen wir alles umtragen.
00:19:07: Wir haben ein System.
00:19:08: Ich sage immer, wenn mein Zettel in die Systeme ist.
00:19:11: Ja, einfach geschaffen, dass ich für jedes Thema Gebiete einen Parkplatz habe, wo ich das Zykabladen weiss und mir durch den Abend ... Das Zetteloidraum?
00:19:22: Genau!
00:19:23: Und es hilft mir ein wenig mehr zu sortieren, weil ich bin trotzdem immer noch sehr kreative Person und manchmal bestimmt kreativ in meinen Alltag.
00:19:33: Dann muss man schauen... wenn eine so kreative Idee kommt, dass ich in der Lage bin, sie zu fassen und nicht einfach anzunehmen.
00:19:43: Jetzt habe ich gerade gesagt, die Buchhaltung muss ich jetzt machen.
00:19:49: Und das habe ich schon gelernt, dass sie es zulassen und keine Stuhlritzingen an diesem Fest haben.
00:19:54: Das
00:19:54: ist aber ... Das finde ich noch sehr, sehr spannend.
00:19:57: Wieso habe ich eigentlich mehr als eine Melanie?
00:19:59: Ich sehe zwar eine Melannie aber ich habe auch mehr als einen Melanien.
00:20:05: Melani-Odlow-Stimmformer, ja Melani Sprechstimmeformen, ja die Melani Formen, die irgendwo strukturelle Zodali-Systeme hat dass sie zu schlagen kommt.
00:20:16: damit wenn Melani die Kreative wieder herkommt das sie diesen Mal umgegerecht werden kann.
00:20:22: und neben dem ist sie auch noch Mama.
00:20:26: Sonst engagiert die verschiedensten Sachen.
00:20:29: Fühlt sich das für dich so
00:20:33: an?
00:20:34: Ja, es fühlt sich sehr
00:20:35: so an!
00:20:36: Mit diesen Rollen.
00:20:37: lernst du jetzt Spiele umgehen oder hat dir das Karrieren gelernt.
00:20:42: oder hast du schon früher gemerkt, dass das so ist?
00:20:47: Ich sehe mich vor allem als Brückenbauerin bei den Verbindungen.
00:20:52: Es ist beides.
00:20:53: Einerseits gesehen ich unsere Musik-Karriere, die jetzt mit der Östin dritten dürfen, haben als Mega-Lebensschuhe viel gelernt.
00:21:05: Gerade im Umgang mit mir selbst oder in der Familie und dem Team ist es bei uns auch etwas zuverschichtig.
00:21:14: Ja, gleichzeitig bin ich auch mit vielen Leuten zur Gespräche gekommen, wo man irgendwo über Umwägen besetze Themen gelandet hat.
00:21:25: Ich habe das sehr geschätzt und auch versucht, für mich etwas mitzunehmen.
00:21:31: Es ist ein Mix aus diesen Sachen.
00:21:33: Einerseits Erfahrung, andererseits Interesse.
00:21:37: Wie kann ich es noch besser machen im Sinne von, dass ich es leichter habe?
00:21:43: Oder wie kann ich ... Oder gibt es vielleicht Sachen, die ich selbst gar nicht mehr sehe und uns gegen so machen?
00:21:48: Ja.
00:21:49: Wie bei uns alle wahrscheinlich, aber mit der Tappe ist viele drin, dass Situationen endlich ablaufen können.
00:21:55: Und wir sagen, das hatte ich auch schon einiges.
00:21:57: Wieso jetzt schon wieder ... Und ja, dort mitteinander zu wägen oder wieder zu finden, sich dieser Herausforderung zu stellen, ist ja energetisch wie eine Challenge.
00:22:11: Und so wie du vorhin gesagt hast, du bist auf ganz, ganz vielen Ebenen unterwegs.
00:22:17: Was einerseits für dich als Mönch, solange das komplizierte Kartenhäuschen hier steht und alle Gewinntum ist, ist das super?
00:22:27: Ja genau!
00:22:27: Aber
00:22:27: sobald eines umgeglitzt Ecken hat und ich mich mehr Aufmerksamkeit erfordert habe, liegt auch die Kunst des Palais.
00:22:38: Oder dass sie noch Energie hat... Das haben wir noch.
00:22:42: Genau!
00:22:43: Wie war es für euch?
00:22:46: Nach dem Jahr two-thausig und sieben hat sich das näher angefangen, nachher ist es einfach von aussen gesehen, einfach so ein bisschen eine Märleireise gesehen.
00:22:55: Weisst du, wenn man das von aussendraher schaut?
00:22:57: Ja.
00:22:58: Für euch wahrscheinlich Phasenweiss vieles kommen?
00:23:01: Total ja...
00:23:02: Und dann ist es schon immer vorher in der Familie.
00:23:05: Also wenn ich jetzt mit meiner Familie unterwegs wäre und mit diesen Alltag gehen muss, mache ich im Glauben meinen Grenzen.
00:23:14: Ja also gell wir sind eine Familie wie andere auch.
00:23:17: Wir haben sehr verschiedene Ansichten zum Teil und je älter dass mir sie geworden, desto weiter auseinander ist das Mängchen schon gegangen.
00:23:26: Wenn wir gewisse Sachen dürfen entscheiden, ist das mängig ... für mehrere Tage, bis wir den Nenner gefunden haben.
00:23:35: Das Gute war immer und darum haben wir von Anfang an gewusst, dass wir jetzt die Chance machen müssen, weil Musik unser grösstes Gemeinsamnennner ist.
00:23:43: Immer gewesen und immer noch!
00:23:46: Und das ist schon etwas, was wir nie aufgeben werden.
00:23:50: Also wir wollen nie aufhören zusammen mit Musik machen.
00:23:53: Aber die ganze Runde herum, die ganze Organisation oder in welche Richtung Wie viel?
00:24:02: Mit wem, mit wem nicht.
00:24:04: Das ist sehr, sehr verschieden, wie wir das sehen.
00:24:10: Und mit der Zeit haben wir gemerkt, dass wir so rösser arbeiten müssen, dass jeder irgendwo ein bisschen der Chef ist und dass nicht alle immer alles mitentscheiden müssen, weil es einfach eine ganze Menge schwerfällig gemacht hat.
00:24:24: Und auch etwas mühsam.
00:24:24: Manchmal hat man möglichst viel Zeit für die Musik geblieben Und dort mussten wir uns schon sehr finden.
00:24:35: Corona kam uns zu gut in dem Sinne, dass wir weiss und zwungen waren ein paar Formate zu finden.
00:24:42: Früher hatten wir immer Proben Tag abgemacht und dann hat man alles weiter zum Schluss besprochen.
00:24:49: Es ist ganz schlecht, wenn man das organisatorische Administrativen mit einem kreativen Misch völlig gequatscht.
00:24:57: Während Corona in einer Angefange gegen Mandy via Zoom zu administrativen zu besprechen und die Aufgaben für die Woche zu verteilen.
00:25:05: Und am Freitag haben wir uns dann, wenn es möglich war, für das Musiker, für den Kreativ-Sie, für die Songwriter, fürs Video ... Es würde eigentlich bleiben.
00:25:19: Ich bin sehr profitiert von der Trennung dieser zwei Hauptfelder.
00:25:25: Ja!
00:25:26: Wir haben gemerkt, dass es in unserer Familie oder im Team gibt es Sättige, die nicht sind, weil sie im Büro abgehen.
00:25:34: Und andere sagen, hey, aber genau hier ...
00:25:37: Da fass ich an!
00:25:39: Ja?
00:25:40: Mit der Zeit ist jeder so ein bisschen in seine Post gewachsen und manchmal muss man sich erklären müssen wir gar nicht einmal so genau haben?
00:25:49: warum haben wir es eigentlich so gemacht, dass du so gewachsen
00:25:52: bist.
00:25:53: Wie ist das wenn man als Familie das macht?
00:25:55: Ich glaube, ich habe es rausgehört dass nicht aufhören zusammen Musik, egal ob jetzt etwas fertig ist oder nicht.
00:26:04: Die Musik ist eigentlich das bindende Element.
00:26:09: In allem wenn man die grössten Lämpen hat, wenn der Fritti kommt und wir dann zusammen an den Deck leiden sich das wieder weil man dann die Sinnhaftigkeit sieht und die Verbindung sieht.
00:26:23: Das ist der erste Dritten hier Einfach etwas kreieren kann, was ich wahrscheinlich genau so viel gebe?
00:26:32: Genau.
00:26:33: Ja das hast du
00:26:33: sehr schön auf einen Punkt gebracht und es ist schon der Konzert, dass man manchmal Sachen noch kurz besprechen will oder jemand auf eine Entscheidung gewartet und er ist einfach so eine blöde Diskussion daraus geworden mit Kein Schlußpunkt.
00:26:53: Man war noch fast heiss, nicht nur fast auf einer anderen Seite.
00:26:57: Nein, so blöd oder?
00:26:59: Und man wusste ja heute Abend, es ist ein Verkauf des Konzerts und in dem Moment, als du auf die Bühne gehst und zusammen Musik machst, bist du für einen anderen eben nicht connectet dir.
00:27:10: Du bist einfach verbunden und da haben wir selber immer wieder gestaunt was Musik hat also intern wie Nero in das Publikum oder über uns.
00:27:21: Ich werde zu viel gefragt, aber es ist ein Highlight aus all diesen Jahren und ich sage immer genau das was Musik für eine Verbindung sein kann unter Leuten egal ob die jetzt aus der Nähe sind oder ganz weit her oder was sie von einer Sprache reden.
00:27:39: Es spielt wie keine Rolle.
00:27:41: Ja das ist ja vor allem bei euch noch eindrücklich
00:27:44: In
00:27:47: diesem Podcast.
00:27:48: hier reden wir mit verschiedene Leute über ihre Lebensgeschichte.
00:27:54: Und vielleicht ist der Auffall, die mit dem Enten oder anderen identifizieren können und kennst diese Situationen von Übermüden zu sein, von Stress zu haben, vor Orientierungslosen zu sein?
00:28:06: Wir haben Neuigkeiten!
00:28:08: Wir haben ab Oktober einen zwölf Wochen Online Workshop, wo sich um das Thema Bewusstaktivsein treibt.
00:28:16: Mittwoch aufzeigt, wie man mit solchen Situationen umgehen kann.
00:28:23: Ich kenne so keine Mundartbande, die erstens durch Röstigrabel überwunden hat.
00:28:29: Ohne dass ich nur Französisch sprechen.
00:28:33: Das gibt es bei euch nicht.
00:28:35: Zweitens Österreich, Deutschland, Frankreich, Kanada, Amerika, Leute reisen an und ich komme nicht... Wir gehen in die Schweiz, schauen das Land an und spielen erst die dritten.
00:28:49: Sondern ich komme zu euch.
00:28:51: ein Konzert mit den restlichen Verzeiten, weil sie noch Ferien haben und Geld.
00:28:57: Das ist schon so.
00:29:01: Wie erklärst du das?
00:29:02: Ist das das verbindende Element, was du davon geredet hast?
00:29:07: Dass sicher eine grosse Täter von mir aus sehen.
00:29:11: Andererseits ... Und das merken wir auch immer wieder, wenn man so die Zuschriften bekommt.
00:29:16: Gerade von Leuten, die uns nie live sehen und auf den sozialen Medien folgen oder sehr stark auf YouTube.
00:29:23: Die Familie Spirit, ich sage nicht mehr einfach mal so... Wenn du dich entscheidest, dass du es zusammen machst.
00:29:32: Das ist etwas, was auf der ganzen Welt immer wieder irgendwo im Naturnuss stattfindet.
00:29:38: Zum Beispiel in den latinamerikanischen Ländern.
00:29:42: Die Familie, es hat viel noch der grössere Stellwert als hier.
00:29:46: Hier kommt die Einheit alleine durch.
00:29:50: Ja, das ist vielleicht etwas böse gesagt, aber es ist möglich und in gewissen Ländern geht's nur als Familie oder manchmal auch als Kleine.
00:30:00: Und wenn sie ihn sehen wie wir zusammen machen über Generationen, haben wir ihn schon weggeschoben und sind eine Geschichte von uns einfach kennen.
00:30:08: Da kommt immer wieder eine grosse Bewunderung für das.
00:30:11: Viele sagen sogar, die Musik ist uns eigentlich ein bisschen zweiterrangig.
00:30:15: Aber Hauptsache wir können euch erleben oder sehen.
00:30:20: Und es finde ich schon noch etwas Interessantes, weil gerade in der heutigen Zeit, an dem wir zu viel haben, können wir den Erfolg beeinflussen durch unsere Fleissarbeit auf Social Media oder durch das Trannen bleiben oder durch die Wahnsinn nicht gut ... Das Instrument spielt oder singt.
00:30:39: Ich finde ihn aber so ... Ah, ist eigentlich noch schön!
00:30:42: Gibt es auch die Werte?
00:30:44: Manchmal vergisst man so eine Familie Werte und Respekt unter anderem.
00:30:49: Es hat nichts damit zu tun, ob du gut bist oder schlecht oder talentiert oder nicht.
00:30:54: Sondern es geht rein um das Herz.
00:30:58: Und das betrifft alles egal wer wie wenn wo.
00:31:04: Und ich finde schon ... sehr, sehr beeindruckend, wenn man es realisiert.
00:31:08: Ah ok!
00:31:10: Das zählt im Fall.
00:31:11: Man ist jetzt so viel Musik aus dem Fall.
00:31:14: Also logisch, hat das auch einen Einfluss gehabt bei dir im Spezial?
00:31:18: Hast du auf deine hohen Ansprache an dich selber oder dass der perfektionistische Treib, den eigentlich zu dieser überdurchschnittlich guten Jodlerin gemacht hat Begabung natürlich auch, aber das ist ein wahnsinnig viel Fleiß hinter der Begabe, sonst bringst du es nicht so her.
00:31:42: Hat das für dich etwas relativiert oder ist es nur, dass es noch
00:31:48: gibt?
00:31:48: Das ist eine gute Frage!
00:31:51: Es war nie mein Ziel, die beste Jodlerin zu werden oder so.
00:31:58: Gar nicht.
00:31:58: Ich wollte eigentlich mehr sagen.
00:32:01: Wollen die Leute wie soll ich sagen ... Die Leute mitnehmen im Sinn von, hey, tut euch jetzt nicht so schwierig.
00:32:09: Leg mal deine Vorurteile ab!
00:32:12: Das ist das Problem.
00:32:13: Und ich glaube diese Rolle habe ich immer noch.
00:32:16: Ich sehe mich vor allem als Brückenbauerin in den Verbindungen schafft und da bin ich richtig stolz auf mich wenn ich es geschafft habe oder wenn ich das schaffe an einem Konzert zu begeistern.
00:32:28: Mein Vater sagt das auch immer wieder Es ist eigentlich gleich, wie du es machst.
00:32:33: Aber wenn du die Leute begeistern kannst oder eine Verbindung schaffen kannst ... Das hat einen besonderen Wert.
00:32:40: Es hat nichts mit der Folge zu tun oder ob du gut bist oder nicht.
00:32:44: Sondern es geht darum... Ich glaube das ist etwas, was wir uns als Mensch sehen.
00:32:49: Irgendwann.
00:32:51: Es ist ein Herzenshahngelegenheit.
00:32:53: Mir gibt es von Herzen.
00:32:57: Was ist das, was zurückkommt?
00:32:59: Wenn du jetzt merkst So ein, ich komme wieder mit dem Kurs am Moment.
00:33:04: Wenn du dort näher merkst, hey Adi schon!
00:33:07: Und dann geht einfach die Post ab oder da passiert doch etwas.
00:33:13: wenn man dort auf der Bühne steht mit deinem... Ich werde es dann leichter.
00:33:18: was passiert in diesem Mönch?
00:33:20: Es wird leichter und es
00:33:21: wird
00:33:28: sogar glückselig
00:33:31: manchmal.
00:33:32: Ja, du kennst mir jetzt.
00:33:33: Nein, es gibt so Momente ... Da stehe ich auf der Bühne und denke, okay, ich weiss das nicht.
00:33:41: Was noch besser geht?
00:33:42: Ich fühle mich so erfüllt und dankbar in dem Moment, wo ich denke,
00:33:49: wow!
00:33:51: Jetzt geht es um die Sehste.
00:33:52: Wir hatten so einen Moment bei dieser Gestange.
00:33:57: Zum Glück hat man es nicht gemerkt, aber ich habe mich auch geholen.
00:34:00: Weil es mich so berührt hat wie diese Leute
00:34:03: ...
00:34:04: So mit uns.
00:34:05: eindochten sie wirklich... Also ja!
00:34:08: Es war gewesen, wenn ich die alle Personen schon seit Jahren kennen würde.
00:34:12: Das hat sich das angefühlt.
00:34:13: Aber gleichzeitig gewusst dass sie nicht unter den Pfälften sind.
00:34:15: Das ist unrealistisch.
00:34:20: Sie können die wahrscheinlich besser als du sein.
00:34:26: Es ist so, dass ich nach jedem Konzert noch die Leute probiere.
00:34:30: Weil es mich einfach so unternimmt, was für Menschen das ist und welche Personen die Geschichte haben, warum sie an die Konzerte kommen oder warum sie da sind.
00:34:40: Manchmal merke ich immer wieder, dass das Absitz von Musik ganz viele andere Werte hat, die zählen.
00:34:54: Das nimmt mich aber so fest mit, weil ich denke, das braucht jeder von uns.
00:34:58: Es ist nicht so offensichtlich,
00:35:05: aber wunderschön!
00:35:06: Ja... Wir hatten davon die Brückenbauerin, wir hatten davon der Anspruch ... Also die Antriebe ist nicht ... Ich will die beste sein in der Antriebung.
00:35:15: Ich möchte eine Kulturjadle für mich geben.
00:35:20: Ich möcht dir einen Wert geben und ich möcht ihn auch hier draussen tragen.
00:35:24: Einer der Seien, die einfach auf den Vorurteilen abzubeugen.
00:35:28: Ich habe eingangs gesagt ihr selbst.
00:35:29: Aber alle schwingen noch!
00:35:32: Ich hatte nichts gegen Jadu Lieder.
00:35:34: Ich war nie mit dem aufgewachsen, aber es ist nicht eine wahnsinnige Nachung gehabt.
00:35:40: Heute würde ich sagen, zehnmal mehr zu unseren ... zu unserem traditionellen Jotu zusammen.
00:35:47: Es berührt mich, ich bin der, der grennt jetzt, wenn eine Adostelle läuft oder alles mit singen kann und dann habe ich das wie nicht den Wert noch nicht gekannt.
00:35:59: Das sind ja auch die Reifen zu tun.
00:36:01: von einem Mönch im Sinn des Reifs hat nichts mehr besser werden zu tun sondern vielleicht mit dem Fächern aufzutun.
00:36:11: Genau, bewusster werden sich etwas... annehmen oder in etwas Eichen lassen, das man nicht so kennt.
00:36:18: Genau.
00:36:18: Und dann versuchst du die Brücke zu schlagen?
00:36:21: Ja.
00:36:21: Wie wichtig ist in diesem ganzen Kontext in deiner Kenntnis?
00:36:26: Es ist schon
00:36:26: ein wichtiger Punkt.
00:36:30: Also logischerweise ist ja Musik-Geschmackssache wie ... Du kannst es auch mit dem Essen vergleichen machen.
00:36:36: Das oft
00:36:37: z.B.,
00:36:37: wenn Leute sagen «ja», aber dort, wo ich immer sehr gerne mit Essen vergleicht habe... Aber das stimmt schon.
00:36:46: An der Kennung suchst du schon irgendwo gleich.
00:36:50: Manchmal brauchst du mehr, dass du dich irgendwie besser fühlst und manchmal lenkt es aus für dich selber.
00:36:57: Du hast gut gemacht oder du kannst so machen wie du dir vorgestellt hast.
00:37:02: Der lenkt das schon, ich glaube.
00:37:03: Das ist auch ein bisschen vom Tag abhängig.
00:37:07: Was vielleicht noch darin spielt ... Ich würde sagen, es ist vielleicht ohne interne Wertschätzung.
00:37:14: Von Leuten, die Familienfreunden kennen das sehr gut und manchmal wird es wie so normal an.
00:37:21: Sie hatten wieder ein Konzert, sie war aus Verkauf, sie kam im Fernsehen an.
00:37:25: Es ist so wie normal und eigentlich ist es ja jedes Mal eine Leistung wie alle, die einen Tag mehr auf ihrem Job müssen.
00:37:39: Genau.
00:37:39: Wir sind einfach so aus dem Trott innen, dass wir die besonderigen Sachen normal werden.
00:37:46: Dass man einfach so frästet drüber und ich glaube dort wird eine andere Kennung aber im Sinne von etwas Wertschätzung wird manchmal gut zu merken.
00:37:55: Ich merke es für mich selber, aber ich merke das auch wenn ich es beobachte.
00:37:59: In der Familie auf Rundenkreise.
00:38:01: Wie viel das bewirkt kann, wenn man sagt, du hast den Fall schön gemacht oder ich wollte noch sagen das.
00:38:08: Das lenkt schon!
00:38:10: Was ist das, was das auslöst?
00:38:12: Das ist mehr die Erinnerung, die dir im Moment noch ein Bewusstsein riecht.
00:38:18: Wo du von lauter Hamsterredeln sagst jetzt mal etwas überspitzt.
00:38:24: Du hast einfach abgeliefert und es ist schon das Nächste gekommen, dass du dein Gelegenheit hast, das nochmal für dich zu leben lassen.
00:38:32: Oder ist es mehr ... Ah!
00:38:35: Es tut einfach gut.
00:38:37: Es ist auch der wieder ein bisschen beidet in meinem Fall.
00:38:40: Also ich habe gemerkt, dass ich manchmal sehr viel spichere.
00:38:45: Unbewusst Bilder, Momente und Gefühle.
00:38:50: Und dass es nachher auf später den Auchen kommt wenn du die Zeit hast überhaupt über das Vergangenen nachher zu teichen.
00:38:57: Auf der anderen Seite finde ich einfach... Es gibt am Ganzen eine schöne Leichtigkeit.
00:39:06: Wenn du einen Kompliment bekommst oder wenn es schon nur gesehen wird, was du gemacht hast.
00:39:12: Ich glaube das ist dort ein wenig beides und ich habe viele von diesen vielleicht manchmal unausgesprochenen Sachen oder Beobachtungen in so etwas probiert.
00:39:27: In Musik oder in Texts verarbeiten und bin auch noch sehr stark dran.
00:39:31: Das ist mein Feld im Moment und ich merke an, dass ich das mal dort mache.
00:39:36: Ein bisschen aufräumen.
00:39:38: Wenn
00:39:39: du siehst, wie ich das verarbeite, sind es so Momente, die dir noch eine schöne oder weniger schöne, die du dann versuchst in diesen Ausrück?
00:39:48: Oder muss ich mir das vorstellen?
00:39:51: Ja einerseits ja und andererseits sei sie auch so.
00:39:56: Dann wird man manchmal bewusster, aber das will ich eigentlich nicht.
00:40:02: Ich möchte eigentlich nie, dass ich so bin oder dass ich mich so verhalte von mir selbst reflektiert und er meint, ich muss gewisse Dinge ändern.
00:40:14: Bist du sehr schnell dort?
00:40:16: Oder ein anderes Beispiel ist so ... dass ich halt manchmal Mühe habe, wenn jemand das komplett anders sieht als ich.
00:40:29: Wir kennen uns so gut wie die Person.
00:40:31: Und dann hat diese Person so viel Angst als ich bei einem bestimmten Projekt.
00:40:35: Ich dachte, wie kann das sein?
00:40:38: Und es kann mich so fest beschäftigen.
00:40:42: Bis eben zu dem Moment, wo vielleicht das kleine Kompliment oder die Wertschätzung kommt und ich denke, ah!
00:40:48: Das ist ja gar kein Problem.
00:40:50: Also ich habe auch das Gesicht gegeben also...
00:40:53: Genau, dass das Einschweder bricht, was sich aufbaut.
00:40:57: Ja
00:40:58: genau, dort bin ich vielleicht manchmal ... Oder nehme das weit persönlich um immer zu fühlen.
00:41:03: Das liegt an mir, weil ich sehr in diesem Gedankkarussell festhange und merke an, dass ich etwas habe.
00:41:13: Und mich da rausnimmt.
00:41:14: Es ist oft Musik oder es ist eine Bedeutung wie mein Gedanke nieder.
00:41:20: Der kreativste Teil von mir räumt immer wieder zu Fentyu für die anderen Sachen.
00:41:27: Manchmal muss man wirklich dazu zwingen ... Das heisst, meine vernünftige Seite soll eigentlich gar keine Zeit sein.
00:41:34: Und das ist schon der Kleinste.
00:41:38: Aber ich glaube es ist wie normal?
00:41:41: Ja natürlich und da weisst du die Konflikte, in denen wir hier manchmal erleben und so.
00:41:47: Es ist ja nichts außergewöhnliches.
00:41:50: Die Situation wo du beschreibst, können alle.
00:41:54: Alle kennen man dir und wollen uns fragen aber wie kann man das nicht verstehen?
00:42:01: Du hast vorhin lange von Werten geredet.
00:42:05: Das ist meistens der Ursprung des Problems.
00:42:10: Hier hat man einen anderen Wert, den sich nicht mit deinem Hauptwert deckt.
00:42:16: Genau!
00:42:17: Und dann gibt es die Spannung zwischen ... Wenn ich mich beide antäupelle, sagen wir sie jetzt auf Spanien.
00:42:25: Dann treffen wir uns eigentlich in Überspitzen eines eigenen Wertes wieder.
00:42:29: Und dann gibt es das Spannungsfeld.
00:42:32: Wir haben jetzt die Bogenwürze spannen und sagen okay, wir haben aber auch sehr starke unterschiedliche Werte.
00:42:39: Unseres verbindenden Elemente Musik spannen wie eine Regenbogge zwischen allen verschiedenen Werten.
00:42:47: Das ist vielleicht auch der Erklärung vom Zauber oder?
00:42:50: Vielleicht!
00:42:51: Wir haben immer wieder gesagt, dass wir die Schwäche ihnen auslageren und stärkern.
00:43:00: Und dort, wo jetzt gut das Assisting machen könnte ... Das war auch das, was uns als Unternehmen ... Wir sind seit Jahrzehnten begonnen als Familie.
00:43:14: Was uns als Unternehmer weitergebracht hat.
00:43:17: Nicht nur als Fan oder als Familie, sondern auch als Unternehmung.
00:43:22: Bis zum heutigen Tag ist es ... In meinem Fall sind beide Seiten ziemlich gleichspannend.
00:43:31: Das Rundherum wie auch das Musikal ist, ich werde irgendwie so beides schätzen, dass es diese beiden Seiten gibt.
00:43:39: Es ist nicht bei allen gleich.
00:43:42: Du bist gerne noch Unternehmerin oder Künstlerin?
00:43:47: Genau!
00:43:48: Ich finde das cool und mir macht das Spass.
00:43:50: Ich bin ganz so konsequent mit meinen Brüten.
00:43:55: Da ist er wahnsinnig ... Ja, einfach sehr ... Wie soll ich sagen?
00:44:00: Sehr Pflichtbewusst, sehr geradlinig der Maik und von ihm kann man viel lernen.
00:44:05: Er war auch Sportler oder immer noch.
00:44:07: Und da merke ich schon, dass er noch einmal eine ganze andere Seite hat, die nichts zum Beispiel nicht hat, ohne ihn zu bewundern.
00:44:15: Und ich möchte mich sehr gerne lala inspirieren Wer gibt es sich?
00:44:23: Der Mix.
00:44:24: Das ist schon das, was wir in der Aussage spürten.
00:44:28: Wenn man Toleranz aufbaut, stelle ich mir vor, als Familienhunger weg zu sein, braucht eine Menge Tolerant gegenüber den Angen.
00:44:39: Wertschätzung gegenüber dem Angen und sich gegenseitig inspirieren lassen.
00:44:44: Es sind alles zusammen wunderbare Werte, die eigentlich näher schlussendlich so einen Karrieren-Global erklärbar machen.
00:44:50: Wolltest du ein Mal ins Abenteuer erleben?
00:44:51: Vom fünftzehnten bis zum zwanzigsten März, den Zwehnzig-Siebene-Zwenzig erleben wir im schönen Lappland eine wunderbare und hausame Zeit in einem traumhaften Restort.
00:45:07: Bewusst aktiv sein!
00:45:08: Im hochen Orden!
00:45:10: Es ist alles dabei!
00:45:11: Schnee fahren, Schlitten hängen – die wollen vielleicht sogar einspaten und vor allem zu reflektieren und sich selbst nachherkommen.
00:45:19: Wenn wir Glück haben, sehen wir sogar den Ort leichter.
00:45:21: Die Platzzahl ist beschränkt.
00:45:23: Ich freue mich, wenn ihr dabei bist.
00:45:24: Henni hat mir gesagt, ihr baut alles selber auf.
00:45:30: Und am Schluss baut ihr euch das Zeug ab.
00:45:33: Du gehst noch ins Publikum.
00:45:36: Du bist dann noch für die Fans da, für zwei Stunden.
00:45:40: Das ist ... Ich stelle mir das als Knochenbüte vor.
00:45:44: Wie erlebst du das?
00:45:46: oder wie?
00:45:47: Oder ist es genau das, was ich ausgemacht habe?
00:45:49: Dass wirklich?
00:45:51: jeder kennt seine Aufgabe und jeder hat seinen Teil.
00:45:54: Darf ihr zufrieden irgendwo daheim und wird dein System in den Werk schätzt?
00:46:01: Ja, also es ist ein grosser Teil von dem was uns ausmacht.
00:46:04: Wir machen das weil wir das Handwerk wei ausüben.
00:46:12: Weil wir wei ... In diesem Moment von A bis Z wollen wir das kreieren, die Musik.
00:46:20: Und das fährt nicht erst mit dem ersten Ton an.
00:46:24: Das war uns immer sehr wichtig und ist es heute noch.
00:46:28: Und gewisse Sachen haben wir einfach so gelassen, weil wir fingen, dass wir wirklich für dieses Werken, also wir wirklich alles geben wollen.
00:46:40: und am Ende des Tages können wir sagen, das ist uns glücklich oder wir sind zufrieden.
00:46:47: Manchmal haben schon Dinge, die nicht ganz so laufen wie du siehst vorgestellt.
00:46:51: Es sind manchmal schon technische Pannen oder was so immer.
00:46:57: Aber ich glaube, das unterscheidet uns schon sehr stark von anderen Bandkonstrukten oder gerade von anderen musikalischen Akten, die meistens den Teil auf der Bühne bewältigen und als anderer wird versickt gemacht.
00:47:13: Das ist bei uns nicht so.
00:47:17: Irgendwie ist alles zu wichtig für uns.
00:47:20: Wir machen es einfach gerne.
00:47:22: Ich habe mich schon in einer Sprache erinnert und gesagt, ich mache doch einmal eine Zauerstation.
00:47:27: Und dann macht man irgendwie einen Monat Pause oder keine Ahnung.
00:47:30: Dann habe ich gesagt ja nein aber wir wollen Musik machen.
00:47:33: Uns geht es gar nicht um die Grosse.
00:47:34: Wir wollen ja zusammen Musik machen auf kleinen Bühnen und grossen Bühne.
00:47:40: Für uns ist das ein Fakt so.
00:47:42: Und auch das fast nicht können verstehen.
00:47:44: Da haben wir gedacht, ja kannst du es doch einfacher machen?
00:47:47: Mh, wir wissen das gar nicht unbedingt.
00:47:49: Dort denke ich manchmal, wir haben es am Anfang unbewusst so entschieden und mittlerweile ist es ganz bewusst, dass wir sagen hey wir machen
00:48:05: das so.
00:48:05: Ich finde es schöner kann man so nicht umschreiben.
00:48:09: Es ist ein Handwerk und das Handwerk von hier in dem ihr den Notenstände aufstellt.
00:48:16: und auch von Kapu legen, aber das Zeug oder je nachdem was es alles braucht.
00:48:21: Genau!
00:48:22: Und das finde ich... Es macht es ja ganz, es macht es auch ganz so.
00:48:27: Es macht sich speziell.
00:48:29: Das heisst nicht, dass Sanger nicht funktioniert.
00:48:31: Aber das passt halt einfach jetzt zu euch.
00:48:34: Ja?
00:48:34: Es ist schon nicht wertend gemeint.
00:48:36: Nein,
00:48:36: nein.
00:48:36: Es ist
00:48:37: nicht besser oder schlechter oder so.
00:48:39: Aber dort kannst du ja ewig diskutieren.
00:48:41: Da kannst du dann auch in Diskussion gehen.
00:48:45: Es ist jetzt alles gespielt oder nicht gespielt, da geht noch mal ein Riesenfenster rauf.
00:48:51: Da habe ich gar nicht geratteriert!
00:48:53: Das geht ja um das Authentische sein.
00:48:55: und wie wichtig ist es euch?
00:48:59: Das ist für uns sehr wichtig.
00:49:02: Einerseits ist dieser Teil auf der Bühne auch etwas, was sich alle am meisten freuen.
00:49:08: Für dieses machen wir das eigentlich alles.
00:49:11: Das andere rundherum ist manchmal schon ... Also nicht für alle gleich, aber es ist manchmal schon ein bisschen krampf.
00:49:18: Also halt einfach weil's sehr intensiv ist und manchmal halt ihre Intensiven Kadenten also mit vielen Konzerten an oder noch Studio dazwischen, wenn ich schlafe so... ...die Sachen.
00:49:32: Auf der anderen Seite kannst du halt diesen Moment auf der Bühne ganz anders geniessen wie du das alles vorher gemacht hast.
00:49:41: Und manchmal denke ich so ja fänds noch cooles andere auch.
00:49:45: Also würde ich auch machen.
00:49:46: Aber klar, ich kann da nicht Einfluss nehmen.
00:49:48: Es muss jeder selber für sich entscheiden.
00:49:51: Wie authentisch kann man sein aus Melania?
00:49:55: Oder welche Melanie ist die Kreative auf der Bühne?
00:50:01: Ja, auf den Bühnen hat nicht viel anderes Platz gelassen als die kreativen.
00:50:06: Vielleicht noch ... ja vielleicht noch so ein bisschen.
00:50:10: wenn ich irgendwie etwas zu den Leuten sage, dann kommt vielleicht manchmal noch so eine Gordnete rein Aber ich habe nie einen Plan.
00:50:17: Ich weiss aber nicht, was sie sagen.
00:50:18: Ich bin einfach so ... Ah ja!
00:50:20: Das könnte ich auch noch sagen.
00:50:23: Genau.
00:50:25: Ja... Das ist das, was ich denke, dass ich dich besser vorbereiten kann.
00:50:29: und gleichzeitig habe ich eigentlich so gelernt, Franz.
00:50:32: Es ist schon derzeit, dass wir wieder lehrblät sind.
00:50:40: Ich finde es gut, weil man manchmal aus dem Moment muss.
00:50:44: Ich finde es schon gut, wenn man mal einfach an den Punkt kommt.
00:50:51: Manchmal war du schon außerhalb von Komfortzonen in diesen dreißig Jahren?
00:50:56: Ja immer wieder.
00:50:57: Immer wieder.
00:50:58: Also das passiert fast wie ein Konzert.
00:51:01: Dann gehe ich schnell rein oder ich weiss doch auch
00:51:04: nicht.
00:51:04: Wie lernst du das?
00:51:07: Was gibt dir das?
00:51:08: Oder es ist ja ... Du suchst es ja so klein!
00:51:13: Ja, ich glaube, es hat sehr viel mit Leidenschaft zu tun.
00:51:16: Das Wort zeigt sich schon.
00:51:19: Man leidet für etwas, was man gerne macht und man will es aber so.
00:51:24: Und das trifft sich glaube ich recht gut.
00:51:26: auf einen Punkt also... Ja wenn ich einfach alles geben kann und ich weiss an die Studie solltest du vielleicht jetzt nicht unterschreiben, aber dann mache ich es gerade extra an.
00:51:36: Dann denke ich, ah ja ist auch wieder ein...
00:51:39: Was treibt dich aus dem Der, der über die Schwelle ausgeht.
00:51:44: Die Verstandesmelodie ist ja auf der Bühne in diesem Fall.
00:51:48: Oder sie sagt schon, du morgen hast den noch?
00:51:50: Ja!
00:51:51: Gib ihn ihm jetzt weg!
00:51:52: Es ist glaube
00:51:56: ich auch einfach ganz viel Spaß.
00:52:01: Es ist vielleicht auch ein bisschen ... Ähm... Ich soll es sagen, dass wir uns selber oder jemandem etwas beweisen.
00:52:11: Das spielt immer wieder mal ein wenig rein Nicht so fest oder nicht mehr so fest.
00:52:17: Und manchmal mache ich es einfach auch für die Leute, weil sie denken, das sind so coole Leute und jetzt möchte ich dann noch irgendwie ... So nicht?
00:52:28: Einfach etwas mehr als vielleicht sie.
00:52:31: Ich weiss ja nicht was sie erwarten, aber das denkt man eher so.
00:52:38: Ich finde es etwas vom coolsten, wenn Leute kommen um Musik gelassen mit dir das Teil, ich finde es ist ... Ja.
00:52:48: Das wäre die Vorstellung was es gibt?
00:52:50: Was findest du auch so vor jemandem, der Theater spielt?
00:52:52: Dann sind wir in einem ähnlichen Moment mit ihm teilt und es spielt vielleicht gar nicht mehr so eine Rolle wie es ist.
00:53:01: Genau!
00:53:02: Wir hatten jetzt zwei Konzerte von letzten Eins in Deutschland in Garmisch-Partenkirchen und Eins im Tirol.
00:53:09: Ich wusste nicht so recht, was wir erwartet haben.
00:53:14: Wir spielten viel schon im Ausland und sind meistens die Postkarte, die Musik machten.
00:53:21: Sie meinten etwas Klischees um.
00:53:26: Irgendwie war es das Mal gesungen.
00:53:28: Die haben ganz fest auf gewisse Lieder geordnet von uns.
00:53:33: Was ich gestohnt habe, hat sie auf Mundart-Liedern geordet und konnte ihn auch noch mitgesungen.
00:53:39: So etwas, was ich so ... ... so nicht erwartet hat.
00:53:44: Ja, und das hat mir wieder gezeigt... Ah!
00:53:47: Es geht immer irgendwie weiter.
00:53:48: Also die Verbindung ist weit raus über die Postkarte und über das Klischee.
00:53:54: Das sind gewisse Geschichten, was ich jetzt habe gesagt an ja.
00:53:59: Ist ja auch
00:54:01: noch mal Schweizerdeutsch.
00:54:02: Genau also wie ist es wenn du von der Postkarten rettest?
00:54:06: Von dem Klische?
00:54:08: kommt das Weil das jemand sagt, oder kommt es?
00:54:12: Weil du über alle Jahre kurz angesprochen hast.
00:54:16: Oder einfach immer wieder die Lückenbauerin wollen zu sein und sich immer wieder dem Vorurteil oder diesen Vorurteilen stellen.
00:54:26: Das Unverständnis, wie der irgendwo wird machen.
00:54:29: Dass ich ihm automatisch denke, er hat ja so ein Gefühl, dass da die Postkarte brennt aus der Schweiz.
00:54:36: Und dann überrascht sie das so... Oder sagt es wirklich
00:54:43: jemand?
00:54:44: Bei uns war es jahrelang in den Medien, wo das ganz bewusstes Bild kreiert hat.
00:54:50: Und auch viele Fernsehstationen, die einfach ... Du hattest ein neues Album rausgegeben und sie waren so und so immer der gleiche Song genommen mit viel Jodu.
00:55:01: Das hat uns irgendwann so anfangs nervt, dass wir nirgendwo extra längere Songs haben.
00:55:07: Es ist gut, wenn du wieder eine Handkürze singst.
00:55:11: Ja, viele Jahre gab es nur diese Schiene.
00:55:16: Es ist bei gewissen Fernsehstationen noch heute so oder bei gewisse Medien noch heute auch so, dass wir auf das reduziert werden und mittlerweile haben sie doch keine Essenz.
00:55:27: halt einfach so ... Aber was wir live machen, kann uns nie mehr nehmen.
00:55:31: Und darum ist auch die Live-Bühne und die Konzerte-Tournee für uns so wichtig geworden und so ... Ich soll sagen unser Spielplatz, den wir uns ausleben können!
00:55:42: Was wir machen, weil wir vor dem Stadl sehr viele verschiedene Sachen gemacht haben.
00:55:47: In unserem ersten Set war aber noch ein Kort von Gotthard
00:55:52: drin.
00:55:53: One
00:55:55: Life, one Soul und das hat wieder zugehört.
00:55:59: Genau so wie es Jodhuliet oder der Koppel, den ich wieder sehe, aber auch einer immer vom Vollhofer und sicher noch einen alten Schlager und das ist wie normal gewesen.
00:56:07: Das ist ja einfach alles Musik!
00:56:09: Da ist der Stadl gekommen, der Kukuyodu und er haben wir bei den österreichischen Plattenfirmen angeschrieben, die zwar in Lichten stehen ...
00:56:18: Nicht Erlassungen.
00:56:19: Genau nicht Erlassung hatten.
00:56:21: Aber es war immer sehr, sehr auf diesen deutschen und österreichisch marktausgerichtet gewesen.
00:56:25: Und dann hat sie immer gesagt, das sei alles neu, das hätte ich nicht machen können.
00:56:29: Wir müssen doch gar nichts auf dieses Album schreiben.
00:56:32: Ist jetzt das Volkmusik?
00:56:33: oder was ist jetzt das?
00:56:34: Es hat uns eine Zeit lang sehr eingeschränkt.
00:56:37: Wir haben es über Nacht nicht geschafft und wollen ja wieder in die Musik machen, weil das cool ist.
00:56:44: Wir sind unsere Fans schuldig oder so.
00:56:46: Gleichzeitig haben wir gedacht, nein.
00:56:50: Was machen wir jetzt?
00:56:50: Die Soduliten?
00:56:51: Was tun wir jetzt den Ländlern vom Grossvater her?
00:56:54: Und was machen wir mit diesen englischen Sachen im Rock-Spiel?
00:56:57: Wir haben das ganze Zeit verschwunden und erst durch das Live-Spielen haben wir uns wieder getroffen, einen oder die anderen zuzunehmen.
00:57:07: Ich merkte, dass Leute anhand der Freude sind ... Die nehmen das mit offenen Armen entgegen.
00:57:15: Das ist für sie überhaupt nicht ein Problem.
00:57:17: Vielleicht einzelne, aber sonst.
00:57:19: Wir mussten sich zurück zu unserem alten Rappertor und dann haben wir es wieder aufgebaut.
00:57:27: Ja, und er sei unsere Albe.
00:57:28: Aber klar, dass er durch den ZD-Verkauf zurückgegangen ist, war bei gewissenem nicht so gut angesehen.
00:57:37: Ich wurde sogar ausgeladen von einem Zentralschweizer Radio.
00:57:42: Sie sagten, sie machen das Interview, weil wir Französisch eigentlich Angst haben.
00:57:46: Man sagt nichts mit Volksmusik zu tun französische.
00:57:48: Und dann dachte ich, yes!
00:57:50: Das stimmt mit euch?
00:57:53: Und so ist es immer weitergegangen.
00:57:55: und wir haben eigentlich gemerkt, Live.
00:57:58: Ist das das, was wir das Gefühl haben?
00:58:00: Oder also ein Bild, das die Leute aus uns haben versucht zu sagen, ihr müsst so oder so.
00:58:06: Das hat überhaupt nicht mehr eingestommen mit dem Live-Spielen oder mit unserem Publikum, den du lassen kannst.
00:58:12: Und
00:58:13: dann haben wir gesagt ja in diesem Fall... Wir gehen voll auf die Schöneleife und es sind mehr.
00:58:18: Und als anderer geht's sich oder darf ich nicht.
00:58:20: Sonst hat unser Wegener ein wenig eine andere Bande genommen.
00:58:26: Hier lassen wir sie mit der Filme zurück.
00:58:28: zu Mundart, haben er uns selber davon schrieben.
00:58:31: Wenn man sagt, jetzt einfach zum fünftigsten Mal diese Berge sind mein Zuhause ... Einen ist super schön!
00:58:37: Spielen wir auch gerne.
00:58:38: Wir brauchen nicht fünf von diesen.
00:58:40: Das kann ich mir vorstellen.
00:58:42: Mein Mainz-Konzert spielt ihn im Jahr.
00:58:45: Wir waren mal doppelten.
00:58:48: Und dann sind wir oben runter, weil ich eine Familie habe gegründet in Tamsin oder ja ... In dieser Zeit kamen wir oben an.
00:58:58: Aber immer noch ein siebentziger Konzert.
00:59:00: Du sagst, irgendwann hast du die Songs schon tausend Mal gesungen und dann ist diese Ambition hier etwas Neues zu machen?
00:59:13: Ja!
00:59:14: etwas Neues.
00:59:14: und vor allem das eine Lied, das du immer singst.
00:59:18: Das, was schon du behalten solltest, das singest du gerne.
00:59:23: Aber nicht ein Kopie von dem noch.
00:59:26: Oder nochmal das gleiche Thema oder so.
00:59:29: Es hat dann auch gewisse, die für uns geschrieben haben, ihr nicht verstanden.
00:59:33: Die haben auch jetzt geguckt, ja, wir wollen einen anderen Stil machen oder so, aber es war gar nicht der Fall.
00:59:38: Im Gegenteil, wir wollten einfach vielmehr unsere Geschichte erzählen die verschiedenen Sachen spielen wollen.
00:59:47: Heute ist es für alle klar, nach so langer Zeit ist es auch klar, dass sie einen Blues spielen und etwas traditionelles spielen, aber auch ihre eigenen Sachen spielen.
01:00:02: Es ist cool, weil es nicht rechtfertig ist.
01:00:06: oder was soll ich sagen?
01:00:07: So wie das alles klingt ... Ihr habt viele Drehgeräte und ihr wollt in eine Topfige packen, so wie ein Kischchen im Schuhschachtel.
01:00:20: Oder es war viel mehr als das Schuh-Schachtel oder es ist schwierig zu fassen, weil man euch tatsächlich halt etwas sieht.
01:00:28: Genau.
01:00:30: Und ihr habt gerne Volksmusik aber ihr habt eigentlich ganz viel Musik stealen.
01:00:34: Sollst du auch noch gerne?
01:00:35: Ja und durch dieses wir halt ... Zwei Generationen und so unterschiedliche Typen.
01:00:41: Vielleicht auch vieles ein.
01:00:42: Und man sagt ja, es ist wirklich das Problem.
01:00:45: Es ist einfach Musik!
01:00:46: Ja, es wird
01:00:47: mehr gehen.
01:00:48: Ja... und da kam oft echt zu weit.
01:00:51: als was sollen wir denn eigentlich hier?
01:00:53: Wir haben gesagt ja, schrieben doch einfach darauf Volksmusik, Musik für die Folk oder Schreibt halt von mir aus Ösmusik an der Musik.
01:01:00: Also es ist ja einfach ... ja.
01:01:04: Und mit der Zeit ist es näher so etwas.
01:01:10: Es wurde eher zur Normalität.
01:01:13: Das war klar, wenn wir öst zu buchen, waren sie so wie Sodexoten.
01:01:19: Wir sind nie am eignössischen Trachtenfest spielen oder an einem Rockpop-Festival.
01:01:25: Wir waren so wie Sodexoten.
01:01:28: Und in der Zeit haben es viele verstanden und ... Wir konnten immer mehr sein können und hatten nicht die ganze Zeit viel.
01:01:36: Oh, sollten wir jetzt noch?
01:01:39: Und von diesem Moment an ist es eigentlich nochmals ein kleiner, anderer Ebene mit der Musik.
01:01:44: Also dass wir echt gemerkt haben ... Ja!
01:01:48: Es geht nun mal ganz andere Tören auf.
01:01:51: Kann man sagen... Die Authentizität, die du in einer Glepptheit
01:01:56: hast,
01:01:57: ist schlussendlich der USP.
01:02:00: Dass das einfach die einzige Artigkeit ausmacht halt von dem, welcher ihr seid?
01:02:06: Ja.
01:02:07: Ja sich selbst treubleiben und dass es sich für dich selbst gut anfühlt.
01:02:19: Das haben wir immer wieder gemacht und wir haben auch immer gesagt, das muss uns selber Spass machen!
01:02:30: Wir müssen das Zeug gerne spielen oder wenn wir ein Video machen, dann muss doch uns Spass umsetzen.
01:02:38: Klar, machst du manchmal Kompromisse oder etwas Liebes?
01:02:41: Das ist ja ganz logisch.
01:02:43: Aber das Grundsätzliche ist, dass man es Spaß macht
01:02:47: und
01:02:47: sonst kann es
01:02:49: sein.
01:02:49: Kompromissen geht einfach so weit wie mit dir, kannst du vereinbaren.
01:02:52: Das ist glaube ich das, was man vielleicht auf diesem Weg lernt.
01:02:57: Genau, er lernt
01:03:00: es.
01:03:00: So eine Karriere ist auch eine richtig gute Lebensschule.
01:03:04: Er ist schon ein bisschen antäunt oder auch für eine Person.
01:03:06: Ja sehr!
01:03:08: Sehr, für das bin ich so dankbar.
01:03:10: Also wirklich von A bis Z. Persönliche Sachen, musikalische Sachen, Kontakt und Leute, die an Ort getroffen haben können, heranreisen.
01:03:22: Ja, da will sie gar nicht was sagen.
01:03:26: Und dann eben die Erfahrungen sammeln und über sich Dinge lernen?
01:03:31: Weil man mit unterschiedlichem Konfrontiert wird ... Mit dem Moment, das du erwähnt hast in Garmisch-Spartenkirchen und Zürich im Tirol.
01:03:43: Ist es das, wenn man mit ein paar Vorurteilen im Rocksack auf die Bühne geht?
01:03:48: Und dann auch auf das Mall des Publikums Schweizer Deutsch mit einem mitsinkt?
01:03:55: Ich war mir schon paff, weil lange Zeit war es so, dass sie uns für ... Die Art-Wise, wenn wir Musik bewundern, dass wir das auch für die Familie machen.
01:04:07: Und sie waren faszinierend von dem Jodeln.
01:04:09: Meistens war es so diese zwei Sachen und jetzt ist wieder neue Ebene dazu gekommen, dass sie Songs von uns so gut kennen, dass Sie die nachher singen oder mitsingen oder sich wünschen können wie immer.
01:04:25: Dann habe ich gemerkt, ah, schön!
01:04:28: Das ist das, was alle, die irgendwie einfach Musik machen oder Musik schreiben ... Ich glaube, das Wünsche insgeheimt ist, dass es irgendwann einmal eine grössere Kreis zieht.
01:04:39: Dass so ein Lied auf einer Reise geht und sie wegemacht.
01:04:46: Und wenn du das selber mitteilst ... Das ist so ein glückseliger Moment, in dem ich nichts mehr hinzufügen kann.
01:04:55: Wie schön ist das?
01:04:58: Und dann bin ich aber gleichzeitig gespannt oder nicht?
01:05:01: aber gleichzeitig gespannt Hey, wie geht es dich jetzt weiter?
01:05:07: Ich weiss zum Beispiel die eine Band, die dir gespielt hat.
01:05:11: Sie hat gesagt, ah, der Song, den wir uns so ein Repertoire
01:05:19: haben, ich habe wirklich!
01:05:20: Ja, aber man merkt mich inspiriert auf das Mal in einem Ort und in einem Weg oder viel teuer, weil ihr es vielleicht selber jemals habt für möglich gehalten.
01:05:32: Und zurück zu Führers ... Auf einen Fakt, der sich darin erklärt, dass man sich selbst einfach ist, treubleben als Familie.
01:05:42: Dass man sich selber auch treu blebe als jede einzelne Person vielleicht von dieser Familie.
01:05:47: Das ist schon sehr beeindruckend.
01:05:50: und nachher noch ... oder mehr ist ja eigentlich ein Punkt, wo das auch noch ein paar Jahre weitergeht.
01:06:00: Und jetzt haben wir erfahren, es gibt eine Veränderung.
01:06:05: Du wirst es wahrscheinlich als Familienfreude etwas länger mit euch selbst ausmachen.
01:06:15: Mit dir ist irgendwann ein Jade.
01:06:19: Irgendwann kommuniziert man das auch?
01:06:21: Was passiert denn?
01:06:23: Ja, für mich ist das sehr schwierig.
01:06:26: Wie soll ich das sagen?
01:06:28: Emotional ist es schwierig, weil eigentlich ... Ich habe das schon gesagt, ich möchte nie für Musik machen.
01:06:35: Und mache in diesem Moment auch nicht!
01:06:37: Wenn wir jetzt auch sonst wieder kommuniziert haben ... Wir hören ja nicht alle auf und machen nie mehr Tonmusik.
01:06:44: Aber gleichzeitig geben wir hier ein ... Ein Lebenswerk auf, wo wir alles so viel Zeit investiert haben, wo man so viel Herzblut investiert hat... Und du fährst schon auf einen Zweifel.
01:07:01: Ist das richtig?
01:07:02: Weil es sieht nicht ganz allweil aus.
01:07:05: vielleicht ganz gleich, rein vom Zeithorizont her.
01:07:12: Aber es ist uns bewusst ... Hey!
01:07:13: Wir können das nicht auf ewig so machen.
01:07:17: und wir sind auch bewusst, dass wir hohe Ansprüche haben wie unsere Dritte tun sollen, wie sie hierherkommen sollen.
01:07:24: Was wir alles selber wollen machen für das wir das Gefühl haben, das sei unsere dritte.
01:07:30: Und
01:07:31: irgendwo ist das beschränkt.
01:07:36: Absolut nicht damit leben, wie es irgendwie versandt wird oder wie es einfach würde.
01:07:42: Keine Ahnung.
01:07:43: Plötzlich nichts gefragt zu sein... Einfach all die Sachen, die man nicht weiss.
01:07:49: Gesundheit und Alter, die eine Rolle spielen.
01:07:53: Und noch viel mehr haben wir gemerkt, jetzt so beim Erklären, was Leute gefragt haben.
01:08:00: Das Konstrukt, das wir uns hier aufgebaut hatten, kann man nicht nachbauen.
01:08:04: Du kannst schon nicht jemanden herausnehmen, der sagt, es gibt noch zehn Jahre mit dieser Person.
01:08:09: Es geht nicht!
01:08:10: Das spielerische und musikalische ist das eine, aber das andere ist das menschliche und das energetische.
01:08:17: Und wir sind um die Öste dritten so.
01:08:21: Wir sind jetzt an einem Punkt, in dem wir gemerkt haben, dass wir uns nicht vorstellen konnten, hierher zu kommen.
01:08:31: Irgendwie fühlt sich's für uns so an wie alles erlebt, was wir ... Aber wir konnten uns nie vorstellen, jetzt bin ich mit Dachli im Kreis am Dreien.
01:08:41: Was ich sagen will ist... Wir haben das gemeinsam gestartet in der Race und wir wollen es gemeinsam aufhören.
01:08:51: Ja, das kann ja gut nachvollziehen.
01:08:53: aber da merken wir auch die emotionale Komponente oder?
01:08:57: Ja voll!
01:08:57: Also du merkst, dass du mich schwer...
01:09:01: Ja logisch, sehr gut nachvollziehbar.
01:09:04: Es ist ... Ich habe eine Karriere mit der Endlichkeit konfrontiert, sehr stark.
01:09:14: Speziell in ihrer sötigen Konstellation an dieser Seite.
01:09:19: Und irgendwann ... Oder wenn ein Fuss daran schaut, so auf mehr gibt es zwei Wegen.
01:09:27: oder es gibt die Kenntnisse des Sportes zum Beispiel.
01:09:30: Es gab das Tiersportler Schwinger, glaube ich.
01:09:35: Er hat so lange geschwungen, bis seine eigene Zone einen Mägenessischen mitgemacht und er selbst noch damit gemacht.
01:09:41: Er hatte aber die Ambitionen, um die gleiche Leistung abzurufen wie in der Zwanzig-Jahre Frühe-Retriebe anzulaufen.
01:09:47: Sondern er hat das einfach ... Und es war top zwanzig Jahre vorher also hier.
01:09:54: Und er nahm sich einfach auf.
01:09:56: Es ist die Freude, die man ich noch trainieren lässt.
01:10:00: Ich mache das nicht auf diesem Niveau.
01:10:02: Ich respektiere, dass ich älter werde und ... Es gibt viele Fossen, die nachher ja, der hat doch schon lange so einen Hörer und da, da, dann.
01:10:13: Der Weg gibt es bei euch auch aber das ist näher eine persönliche Entscheide.
01:10:19: welches Bild möchte ich zurücklassen?
01:10:23: Wenn man etwas erschaffen hat wie dir, dann ist glaube kennst du den Wert von diesem Boot?
01:10:34: Du hast so lange dem umgemahlen, bis es so aussieht wie sie jetzt aussieht.
01:10:40: Und es kommt mir so vor wenn ich dir zuhör lasse... Jetzt habe ich erst gerade wie fast der letzte Pin zu streichen vielleicht hier noch ganz wenig... Was soll das jetzt auch... was?
01:10:52: Jetzt kommt ein Wasserfall und lehrt sich darüber, dass er nicht mehr auf der Leinwand ist.
01:11:00: Das ist schon noch hart!
01:11:02: Wenn man das so mitbekommt, was da für Emotionen drin steckt.
01:11:11: Ist es das etwas lasse gehen?
01:11:15: Einerseits ist es auch wer bin ich denn wenn ich das nicht bin?
01:11:19: oder was passiert hier in dir jetzt?
01:11:23: Also meine persönliche Zukunft spielt glaube gar nicht so eine Rolle.
01:11:28: Die Aussen beschäftigt sich vielmehr
01:11:31: damit.
01:11:32: Ich
01:11:33: habe nicht Angst.
01:11:38: Ich weiss, ich habe so viele Ideen und Sachen.
01:11:44: Ich kenne mich nicht mehr.
01:11:45: Ich funktioniere so.
01:11:47: Das wird schon irgendetwas geben.
01:11:51: Solange es konkret ist, sage ich lieber auch nichts.
01:11:54: Und das andere ist aber ... Da bin ich viel mehr drin, ist die Nostalgie.
01:12:04: Ich halte jetzt nicht am alten Zopf, aber ich habe eine sehr starke Erinnerung.
01:12:10: Das waren
01:12:12: Dinge,
01:12:14: die für mich wichtig sind.
01:12:17: Ich kann mich auch recht gut erinnern und viele Sachen abspeichern und Zeitreisen machen.
01:12:27: All diese Emotionen und die Nostalgie, wo drinnen steckt, was mir fast ... Jetzt will ich nicht darüber reden, zu trennen rührt.
01:12:37: Ich soll sagen, dass man das nie loslässt.
01:12:45: Logisch, es bleibt ja, Musik verschwindet nicht von heute auf morgen.
01:12:50: Das Gefühl auf der Bühne, als wir vorhin geredet haben, wenn er eine Funke springt und erlebst, was mit dem Publikum passiert.
01:12:59: Ja... Das lasse ich irgendwie los und nicht zu wissen, ob man es vielleicht eingeht.
01:13:04: Wenn in einer anderen Konstellation wieder erleben wird – das ist mehr das, was mich beschäftigt und was ich auch zu Gefühl habe.
01:13:12: Es beschäftigt jetzt von uns einzeln ganz unterschiedlich, weil wir haben in der Familie eine ganz klare Bühne-Menschung.
01:13:22: Wir haben Sättungen, die lieber die andere Bühnen ... oder die anderen Bühni-Lieberheit daran haben.
01:13:31: Darum ist es nicht für alle gleich und das macht es noch schwieriger.
01:13:37: Aber ich glaube, Dankbarkeit über das Erlebten, dass wir uns zusammen diesen Weg gehen können, wird am Schluss grösser sein als ... Also Sie gibt's die Ruhigkeit, damit es aufhört.
01:13:52: Und bei den Stars verplatzt auch oder?
01:13:54: Die Nostalgie ist ja der Zauber von dem, was du erlebt hast.
01:14:00: Und Dankbarität Ich glaube, man nimmt das sowieso ab.
01:14:05: So wie ich es hier leben darf.
01:14:08: Und ich finde auch, es ist schön für Leute, die von außen vielleicht irgendwann total mit Treffen alle Anahme im Leben.
01:14:20: Ganz viele Anahmen und je nachdem, wie stark diese Eichen kommen, um zu wissen, dass sie die Wahrheit haben.
01:14:28: Meistens sind wir weit weg von der Wahrheit!
01:14:31: Darum fing ein Format hier cool.
01:14:34: Es gibt einen Transparenzübber, wo man sieht, um was der Mensch geht und was die Nostalgie ist.
01:14:41: Was versteht dieser Mensch?
01:14:43: Ungernostalgie.
01:14:44: Das Gespürt bei dir ist, dass er den Moment, an dem der Funke springt, das zu spüren dürfen, zu hundert Prozent auch diese sein.
01:15:01: In diesem Moment, mit allen.
01:15:03: Die Verbindung spüren.
01:15:05: Die verbindung spürt auch die Passion ausleben?
01:15:09: Genau.
01:15:09: Dann ist es nicht um Leidenschaft, dann ist das Passion.
01:15:12: oder wenn's so ist... Du siehst dem ja, wie hast du ihm schön gesagt zwei Mal äh...
01:15:18: Ja, die Glückseligkeit.
01:15:20: Und weisst du, wenn man so engagiert ist, wie du eigentlich ohne Etterbühne so engagieren ist, Mutter ist ... Aber das ist schon nicht so schlimm.
01:15:36: Nein, wir
01:15:36: müssen länger von was hier reden.
01:15:40: Ist der von dir aus eine intrinsische Motivation ein Antrieb?
01:15:46: Aus dem, welcher vielleicht vorgeht auf diesem Planeten manchmal etwas Besseres dazu beitragen?
01:15:55: Ja, ganz klar!
01:15:58: Bei mir sehr stark... Die Leute, die mir schon lange kennen, sagen, dass ich das als Kind heige hatte.
01:16:10: Manchmal speziell mit Tieren zum Beispiel, eine Verbindung und älteren.
01:16:17: sie werden, dass es mehr merkt, dass etwas ist, was ich sehe.
01:16:24: Ich suche das richtig ... Da ist meine Aufgabe.
01:16:28: Das ist wirklich meine Aufgabe Und etwas, was ich vielleicht besser kann als andere Sachen.
01:16:37: Also eben Brücken bauen?
01:16:39: Ja!
01:16:39: Ich meine, du erlebst das sehr, sehr gut nach.
01:16:43: Es gibt ganz viele Leute aus unglaublichen schwierigen Momenten durchgemacht.
01:16:50: Jede Zeit.
01:16:52: Wenn du auch hier ein Brück schläfst zu denen... Was ist das, was dir Kraft gibt?
01:16:59: Als guten
01:17:01: Glauben.
01:17:01: Und was würdest du ... Der Melanin sagt, wenn du dich jetzt zurückkattapultieren würdest.
01:17:12: Und die noch eine ist schon als Fenbersterschmutterbühne gesehen.
01:17:14: Fünfjährige in sieben?
01:17:15: Ja fünf
01:17:17: Jahre.
01:17:17: Die noch eine sind die fünfjährigen hier gerade auf der Bühne abkommen und die Garderoppe gingen oder was so immer.
01:17:24: Du würdest dir den Pfangen nehmen.
01:17:25: Was würdest du dieser Melaninen sagen?
01:17:26: Ich
01:17:28: würde dir das sagen lassen nicht zu viel auf die anderen und vor allem habe ganz viel Mut
01:17:34: Wunderschön.
01:17:35: Ich glaube, das lassen wir so auf jeden Fall.
01:17:40: Melanie, vielen Dank für die Offenheit, die Transparenz und das Ehrlichsein.
01:17:47: Das empfinde ich als sehr wertschätzend.
01:17:50: Und ich wünsche euch einfach ganz viel Freude für alles, was jetzt noch kommt!
01:17:58: Und
01:17:59: ganz viele wunderschöne Sachen, die noch kommen.
01:18:08: Sehr
01:18:09: geil.
01:18:10: Ja, sehr schön
01:18:11: gefunden
01:18:12: dieses Gespräch!
01:18:26: Danke dir.
01:18:26: Merci.
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