#28 - Noah Veraguth: Vom Erfolg, dem Ende von Pegasus und dem Mut, sich neu zu erfinden
Show notes
🎙️ GanzLanz – Gespräche, die bewegen
Bei GanzLanz geht es um Lebensgeschichten, Haltungen und Wendepunkte.
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Show transcript
00:00:00: In der Schule, in den ersten paar Jahren, die erste bis die fünfte Klassik, war ich eher ein eigen Brötchen ausseiter.
00:00:09: Wenn die Reaktion auf das, was du machst und dein Herz drinsteckt, wenn das von den Leuten zurückkommt, ist sie drogen.
00:00:16: Dann hörst du nicht auf.
00:00:17: oder Musik.
00:00:18: ist das, dass ich am besten kann.
00:00:21: Das ist einfach etwas, was ich mache.
00:00:24: Ich mache es jetzt im anderen Kontext.
00:00:26: Wir haben eine sehr ... Es war ein schönes Ende.
00:00:31: Und das jetzt eine Anzeigen, was es ist, wo wir stehen lassen, wäre gefährlich.
00:00:37: Wir haben Angst davon, dass irgendetwas nach hinten abgehen würde.
00:00:41: oder wenn ich aus einem Grund morgen darauf gehe bin ich dankbar für alles, was ich hatte.
00:00:49: Ganzlands
00:00:50: bewusst aktiv sein.
00:00:53: Wer lenkt
00:00:54: bestimmt die Richtung.
00:00:55: Dieser Podcast ist für alle, die nicht einfach
00:00:58: nur funktionieren wollen
00:01:00: sondern bewusst leben klar denken und selbstbestimmt handeln.
00:01:04: Es geht um echte Gespräche klare Impulse und den Mut den eigenen Weg zu gehen.
00:01:10: Willkommen zu einer neuen Folge von Ganzlands.
00:01:14: Noch schön bist du hier.
00:01:16: Herzlich willkommen bei Ganzland.
00:01:18: Du bist mir ein grosses Jahr.
00:01:20: Die dürfen hier im Studio zahlen.
00:01:23: Ich bin ein grosser Pegasus-Fan.
00:01:25: Okay, und
00:01:27: Pegasuses begleitete mich wirklich an die Zeit lang.
00:01:31: Ich muss mir noch einen Lebensfall erinnern, bis es auch viele haben, die einem manchmal eine Song mitnehmen und drehen über einen Moment.
00:01:42: Und ich habe mir immer so vorgestellt wie ist das für einen Mensch bei dir?
00:01:48: Wenn ihr klickt oder wenn man den Klickmoment hat, wo man sagt ... Ich möchte Musik machen.
00:01:56: Und wenn man vielleicht noch einen klickt, dann merkt man, dass es sogar klappt.
00:02:03: Ja zuerst mal messen wir den Alphidasee.
00:02:06: Den Pocas hatte ich etwas eingelassen und fand es super was du machst.
00:02:11: Und die Connection habe ich nicht gewusst, dass du für Pegasus Affinität hast aber das freue ich mich natürlich sehr.
00:02:20: Und vielleicht das Beantwort.
00:02:23: Ich habe nie einen Moment gewusst, an dem ich Musiker werden wollte und nicht Pilot oder Fußballer.
00:02:31: Bei mir war es ein Prozess vom Kunstanten zu musizieren.
00:02:39: Früher merkte ich, dass ich gerne Musik lösen muss.
00:02:43: Und sehr bald muss ich davon machen, nachher spielen Klappiergitarren.
00:02:47: Aber für mich ist das kein Beruf.
00:02:51: Und als ich spürte, dass es klappt ... Als ich zuerst mit meinen Bandkameraden gespielt habe.
00:02:57: Ich hatte für mich ein Gefühl, dass das gut ist.
00:03:01: Obwohl wir wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht gut waren.
00:03:05: Aber ich habe irgendeine Energie gespürt unter uns, wo ich gemerkt habe, wenn man das irgendwie transportieren kann und den Leuten gefällt.
00:03:15: Das Gefühl kann ich mir erinnern.
00:03:17: Ich kann mir vorstellen was das aber ist.
00:03:20: Welches Wortfass ist das?
00:03:22: Fühlt es sich in diesem Moment sehr recht an?
00:03:25: Oder merkt man, was für ein Brennchen das ist?
00:03:31: Es ist ein Gefühl, das gut tut.
00:03:36: Als wir zusammengespielt haben, hatte ich das Gefühl von Glück und Zufriedenheit.
00:03:41: Und es hat harmoniert.
00:03:43: Also wortwörtlich, unsere Harmonien funktionierten gut.
00:03:48: Und wie in meinem Kopf gedacht, wenn ich das nur transportieren und teilen könnte, dann könnte es irgendetwas werden.
00:03:57: Es war eher ein Gefühl von einem Wall-Ix-Gefühl.
00:04:02: Das emotionalen Gefühl.
00:04:06: Hat die Wahrscheinlichkeit damit zu tun, in diesem Moment sehr authentisch zu sein?
00:04:11: Oder gibt's mehr in diese Richtung?
00:04:13: Willst du das einfach sagen ... Wenn ich das mache, fühlen mich sehr bei mir.
00:04:18: Ich spüre aber auch die Verbundenheit, wo wir zu viert haben.
00:04:23: Dann war es wahrscheinlich schon ... Da ist etwas.
00:04:26: Ja, es war vor allem ... Ich war vor allen Dingen fan von den anderen Jungs.
00:04:32: Das waren Charakterköpfe.
00:04:35: Am Anfang waren sie mit dem Trick.
00:04:37: der Gebo, die zwei ausgestiegen und ich.
00:04:41: Und ich habe also angeschaut.
00:04:42: Ich dachte, sie sehen einfach irgendein eigenes Aus- und machen irgendeine eigene Sounds... ...und dann bin ich noch dazugekommen.
00:04:49: Ich hatte auch ein bisschen mein eigenes Ding.
00:04:51: Und es hat irgendwie gut harmoniert.
00:04:53: Und dann noch der Brunner, unser Schlagzeug dazu ist gekommen.
00:04:56: Er war noch einer, die ganz anders und gleich passete.
00:05:00: Und er hat wirklich spürt, das hat irgendwie Charakter.
00:05:04: Es hat eine Eigenschaft!
00:05:06: Und das ist vor allem eher ein Gedanke im Marketingtechnischen.
00:05:14: Ich bin erst in einem Markt denken gekommen, wenn man die Essenz verpacken könnte, dann könnte es erfolgreich sein.
00:05:24: Wenn ich dazu lasse an den Körnerin nicht einfach einen purer Künstler, jetzt dunkle mein Körper bis zu etwas, was sagt ... Ich möchte etwas bewegen hier.
00:05:35: Ist es das, was dich vielleicht angeleitet hat?
00:05:40: Die grossen Vorbilder oder die Mentoren unbewusste Beattles gehören unter anderem dazu?
00:05:47: Genau, Beattels und generell die ganze Biobiografie seit den neunzigjährigen Jahren, als ich ein kleiner Bub war ... Beattls hatte eine Renaissance in den Neunzigerjahren, wo sie dort so eine Eine Fernsehe, eine Videobiografie herausgegeben an Anthology.
00:06:07: Das war ein Nachtteiler.
00:06:10: Meine Mutter hat in der Stadtbibliothek das Bio geschaffen und sie hat immer wieder so einen Banz von diesen acht Heimgrachten einfach nur einen Stopp geschaut.
00:06:21: Und es war eine von vielen Inspirationen.
00:06:24: Ich habe generell gerne gelesen ... Aber ich glaube, jeder hatte das Gefühl bei uns.
00:06:29: Ich war nicht der Spielmacher gesehen in diesem Sinne, sondern aus meiner Sicht habe ich es so gesehen.
00:06:36: Ich bin sicher, dass wenn ein anderes Mitglied von Pegasus hier hocken würde sagen ... Er würde sagen, er hat das Gefühl gehabt, wo ich die Runde geschaut habe, dass wir irgendetwas haben.
00:06:48: Die Dynamo der Energie, die wir unter anderem entwickelten und an einen anderen gelobt haben.
00:06:58: Diese Energie hat sich in einem Tempo mit einer Zeit entwickelt, bei der man nicht anders glauben konnte als doch das ist gut.
00:07:07: Obwohl
00:07:07: es am Anfang wirklich körperlich war als Band und nicht so gut technisch.
00:07:12: Und unser Equipment war auch übel, aber der Glauben daran ist, was uns verbunden hat?
00:07:20: Also, ich wachste ja schlussendlich auch.
00:07:22: Ich glaube es ist schon nicht vier Jungs zusammen und er kam uns einfach.
00:07:28: Das wäre eine ganz eigenartige oder sonst weisst du mir vielleicht gerne wie?
00:07:33: Aber das Ganze ist ein Weg, den man zusammen geht.
00:07:37: Und ich muss mich noch erinnern an die wirklich erste grosse Platte, die ersten grossen Lieder.
00:07:45: Wie war das denn, wo dir ... ... gemerkt hast oder du gemerkt hattest.
00:07:52: Du kannst schon mal von dir reden, weil das was ich spürte, das wird wahr.
00:07:58: Also bevor wir das Gefühl hatten, hat es viele auch Misserfolge gehabt.
00:08:05: Unser Geduld in diesem Sinne ist beruft worden, dass wir ja Situationen hatten, die vielleicht andere Konstellationen hätten gesagt... Gehen wir stecken, kommen wir machen was anderes.
00:08:21: Wir gehen wieder raus oder so.
00:08:24: Wir hatten nicht von heute auf morgen voll.
00:08:26: Wir haben eine Art Talentruf gehabt.
00:08:30: Das ist das Talent.
00:08:31: Die Band ist talentiert.
00:08:33: Aber Schwimmfußball hat schon ein Talent, der in der ersten Liga war und es hat für immer ein äviger Talent.
00:08:42: Und ich glaube mir sind Haarscharfe vorbeigeschramt, dass wir ein ewiges Talent ... Werden Worten, bis man näher Glück hatte mit der Konstellation bei den Produzenten.
00:08:55: Wir haben den Roman Gammensinn kennengelernt oder nicht einmal eine aktive Unternehmung, sondern es ist von irgendjemandem zusammen.
00:09:04: Er hat ein Fernsehshow produziert, das ich in einem Gast war und wir jetzt Management gewechselt haben.
00:09:11: Und diese Konstellion führte dazu ... Das Potenzial, das Talent der Band ist entschlüsselt worden in wahrhaftigen Folgen.
00:09:23: In diesem Sinn.
00:09:24: Statistischer Erfolg!
00:09:26: Aber es kam nicht aus dem Sinn von uns, wie eine äussere Kraft braucht, die etwas entschlüsselt hat.
00:09:33: Ich hatte zum Beispiel Brillen, wo ich sehr kurzsichtig war.
00:09:39: Ich habe sie nie angenommen auf der Bühne, immer linseinander.
00:09:44: Das neue Management hat gesagt, ja, das passt doch zu dir.
00:09:48: Wieso willst du dich nicht anhaben?
00:09:50: Ich habe mir einen kurzen Ohr gelassen.
00:09:52: Mal sehen was passiert.
00:09:53: Legt mal etwas an, die ein bisschen uniformell aussieht.
00:09:58: Inspiriert von Seven to Seven Bombay Street.
00:10:00: Weil diese kommen hier mit ihren Uniformen.
00:10:05: Und es hat eine Riesentrend ausgelöst!
00:10:07: Also es hat auch Leute und Herren gebraucht um das Talent zu entschlüsseln.
00:10:13: Ja,
00:10:13: also einerseits das, was dir vielleicht selber weinig gesehen habt, hat die Fosse gebraucht als Impact.
00:10:22: Aber ist es auch so... Ich komme aus dem Sport oder wenn ich einen Talent gesehen habe.
00:10:30: Irgendwann muss ich dich wie ein Schalter umlegen und sagen okay, ich habe einen Talent aber wenn ich dieses Talent leben will, lebe ich aus mir raus.
00:10:39: und dann komme ich Der Aufarbeit um ... nicht um.
00:10:43: Also die Bereitschaft zum arbeiten, zum Stummemachen, die wir hatten.
00:10:49: Und das haben wir eigentlich auch schon gehabt bevor man diese Leute getroffen hat.
00:10:53: Das konnten wir immer.
00:10:55: Wir konnten stundenlang proben.
00:10:58: Manchmal nur den Pass auf die Schlagzeuge.
00:11:00: Das ist das Fundament.
00:11:01: oder der Geburt in Brönnerei mit einer Stunde lang zu zweit und dann haben wir es aufgebaut.
00:11:07: Die Erfahrung hatten wir halt nicht.
00:11:11: Irgendwann hatte man das Marketing noch nicht.
00:11:14: Wie können wir die Energie so formatieren, dass sich mit den Leuten breiter greifen kann?
00:11:21: Und das haben wir mit der Zeit von neunzehn Jahren oder zwanzig Jahren nicht gewusst.
00:11:26: Wir hatten eine Idee und ein Glauben.
00:11:29: Aber es hat schon die Erfahrung von anderen Menschen gebraucht zu sagen, hey, probiere das mal!
00:11:33: Und dort hatten wir auch das Glück ... Nicht jemand sagt, das machen wir nicht.
00:11:39: Wir weinen nicht und sind nicht mehr.
00:11:40: Wir haben schon die Bereitschaft gehabt um zu sagen bis jetzt hat es nicht funktioniert.
00:11:45: Man kann nichts verlieren wenn man das und das mal untersucht hat.
00:11:48: Was ist für dich persönlich der Antrieb?
00:11:53: Du hast gesagt ja ich habe nicht mehr weil Musiker werden als Pilot.
00:11:57: Dann kam die Formation gestanden dann kam der Spirit auf Dann ist das Büggel dazu gekommen, die Leidenschaft irgendwie.
00:12:08: Ich frage mich jetzt gerade so ein bisschen ... Ist es mehr dringend in?
00:12:14: Weisst du auch, wo man sehr fast auch wieder in den Sportern analytisch, strategisch wie bringen wir das massentaglich?
00:12:22: Drei oder ist einfach der Vollblut Künstler- oder Velateil überwiegt hier wennmeh?
00:12:29: In diesem Moment.
00:12:31: Also die Essenz von dem Ganzen eigentlich Das Bedürfnis war, dass ich als Songwriter im Songwriting bei Pegasus verwickelte.
00:12:42: Und das kommt von euch hin.
00:12:44: Das ist das Bedürftnis, mich mit zu teilen.
00:12:50: Klar, du kannst ein Pop-Song formatieren, damit es perfekt in die Radio passt oder auch noch drei Minuten eine Achse auf uns haben soll und den Spülz nicht mehr im Radio.
00:13:00: Ich habe natürlich schon gewusst, dass das Form ist, was ich mit drin muss Ausdrücken, dass wir im Radio kommen.
00:13:06: Aber in diesen drei Minuten, die ich hatte ... Dort habe mich mein Herz in diesem Sinn schon eingegeben und ich glaube... Das hat einen grossen Teil der Songs ausgemacht bei Pegasus Und ich glaube das ist der Grund, dass ich auch nach wie vor Feedback bekommen von Leuten, die sagen, oder diese Song oder so.
00:13:27: Weil dort ist etwas drin.
00:13:29: Es war nicht ein Formatieren, dort habe ich mich... ...in geworfen Und der Sense ist da drin.
00:13:36: Und das Sense könnte passieren, wenn ich mir druckkuläle etwas spielen würde oder wenn ich früher ein Song geschrieben habe und mich jemand ausprobiert hatte – ein Kollegen, eine Freundin, meine Mutter, irgendjemand.
00:13:48: Und dann habe ich schon gespürt, dass wenn ich das mache, reagieren die Leute.
00:13:53: Wenn ich das machen, reagiere sie nicht.
00:13:55: Also es war schon auch vieles ausprobieren.
00:13:58: Und irgendwann habe ich gecheckt, wenn man das macht, scheint irgendetwas zu passieren.
00:14:04: Das hat Jahre gebraucht natürlich um viele Stunden.
00:14:06: Aber wenn ich es mal ausgeschickt habe, ist diese Sense in den Songs gesehen.
00:14:11: Ja, aber
00:14:12: das ist ein wenig Handwerk, das du lernst.
00:14:18: Wie eine Schuhmacher?
00:14:18: Oder wie ein Sportler, der gewisse Ambitionen und gewisse Ziele reichen will... Aber Ende die Karriere merkt ihr wahrscheinlich um ganz etwas anderes zu gehen.
00:14:28: Ja, wir wollen ein bisschen ausdrücken.
00:14:30: Ihr merkt das ist meine Form, wie ich mich ausdrücke und mehr kann sein.
00:14:34: Und ob der Doorm Springer ist, Songwriter oder vielleicht auch Schuhmacher sind wir... Wenn es passionisch ist, dann ist hinter dran ganz viel Kreativität und ganz viel Liebe, die man bei jemandem sicher gibt Speziell wird.
00:14:55: Ja, und ich glaube in meinem Fall war es so, dass in der Schule bei den ersten paar Jahren die erste bis die fünfte Klasse eigentlich so, da bin ich eher ein eigen Brötchen gesehen aus der Seite.
00:15:08: Ich wäre eine introvertierte Person ja dort, die falsche Berufswahl.
00:15:12: Für introvertiete Leute ist das die weniger gute Berufswachse, obwohl manchmal ... Da kommt das auf der Bühne.
00:15:19: Du kannst ein anderes Steuer auf die Bühnen, da nimmst du einen anderen Wortwirt.
00:15:26: Aber ich habe mit der Zeit in der Schule gemerkt, wo sie herausgefunden haben, dass sich diese Leute in meiner Klasse Kackler-Vierspielen oder Gitarren spielen.
00:15:38: zu den Leuten gebracht.
00:15:39: Das war eine soziale Brücke für mich, das muss ich zieren und spöte die Songs, wo wörtliche Brücke schlagen um einen Hörer zu einer Hörerin, der sagt, dieser Song hat mehr berührt oder?
00:15:51: Und dann sagen sie stimmt.
00:15:52: Die Person hat wahrscheinlich genau das gefühlt, was ich spürte, was in der Songs geschrieben habe.
00:15:57: Ja.
00:15:57: Und es verbindet.
00:15:59: Genau, ein Schlatt wie eine Brücke.
00:16:01: Das hat ja etwas Heimtückisches, kann man jetzt sagen, wenn man es zulässt und heimtuckisch ist ... Wenn man so ein bisschen der Eigenbrotler ist, vielleicht nicht gerade der Ausgestoß, aber man steht halt so ein wenig am Rand und nachher im Schutten wird es immer erst letztes gewählt.
00:16:17: Ja da bin ich geholen gewesen!
00:16:19: Da hat er auch eine Sendung des Golds, das ist bei mir ein bisschen... Also war in meiner Generation noch so, ja komm, da räumt er immer ins Gold, er ist zu langgeschreift.
00:16:28: Und dann hast du ja irgendwann auf das Mall.
00:16:31: merkst du, ich habe einen einen Weg gefunden, den ich mir in der Gesellschaft geben kann und wie das Zugörigkeitsgefühl bekommen habe.
00:16:41: Ist das am Anfang der Antriebe gewesen?
00:16:44: oder hast du gesagt, nein, das habe ich nie gehabt?
00:16:47: Ja immer.
00:16:48: Eigentlich merkt man, dass es unter diesen Reichen gibt, die mich fasziniert hat.
00:16:52: Oder hast manchmal schon bemerkt, nein.
00:16:54: Am Anfang machte ich es vielleicht aus Anerkennung-Antrieb.
00:16:58: Ich
00:17:00: glaube, es ist bei mir persönlich weder noch.
00:17:02: Also ich habe sehr stark gespürt, dass ich ein Außenseiter bin, aber gerne wäre mit den coolen dabei gewesen oder?
00:17:11: Aber ich hatte auch nicht der Mumme aufzudrängen und zu sagen hey, das bin ich!
00:17:15: Ich kann sogar Kaffeespielen spielen.
00:17:17: Die Eier hatte ich auch nicht.
00:17:21: Man hat gemerkt, dass ich zwischen den fünf Minuten Pause etwas klimpern habe.
00:17:27: Man sah davon, dass es etwas länger und so war.
00:17:29: Ich bin mehr in eine Situation eingemüpft, in der ich die Aufmerksamkeit bekam.
00:17:37: Aber ich hatte nie der Mut zu sagen, dass man stilloser ist als ich.
00:17:42: Das bin ich der Idee.
00:17:43: Genau, das nimmt man überhaupt nicht wahr und darum ist es eigentlich für eine introvertierte, etwas extravertiertes zu machen, was schon angesprochen wurde, ist durchaus eine Gratwanderung oder?
00:17:55: Was ist das, was du auf der Bühne erlebt hast, die dich hat lassen, wie du es nicht trauen musst?
00:18:02: Du hast gemerkt... Da geht's!
00:18:06: Die Reaktion von den Leuten.
00:18:08: Das macht es aus, oder?
00:18:11: Wenn die Leute dir das Gefühl geben, dass es ihnen etwas gibt und dass sie ihnen Freude bereitet.
00:18:17: Wenn das passiert, wenn die Reaktion auf das was du machst, wo dein Herz drin steckt... ...wenn das zurückkommt von den Leuten ist ein Drogen dann hörst nicht auf oder?
00:18:30: Du sagst ja obwohl du eigentlich nein meinst.
00:18:34: übernimmst zu viel.
00:18:35: der Druck steigt Und irgendwann reagierst du anders als du eigentlich möchtest.
00:18:41: Kennst du das?
00:18:43: Genau das können wir gemeinsam trainieren.
00:18:46: In zwölf Wochen lernst du mit schwierigen Situationen souveräner umzugehen, du lernest Klarheit zu gewinnen und deinen Fokus darauf auszurichten was du wirklich beeinflussen kannst.
00:18:59: ich gebe dir konkrete Werkzeuge die dir helfen bewusst zu reagieren Grenzen zu setzen und gelassener mit dem Umzugehen was nicht in deiner Hand liegt.
00:19:12: Zwölf Wochen Training für deine mentale Fitness.
00:19:16: Online, in deinem Tempo mit wenig Zeitaufwand.
00:19:21: Bewusst aktiv sein!
00:19:23: Wer lenkt, bestimmt die Richtung.
00:19:29: Dann machst du weiter und ich glaube sehr früh, dass das Feedback bekommen sei es bei Familie fest, wenn Freunde dort waren.
00:19:40: Das Glück hatte, dass ich noch etwas spiele konnte.
00:19:42: Ja, dann habe ich auch einen Gaschen gesehen.
00:19:46: Ja, Kasch heidschut von dabei gewesen, wenn ich das kenne und es hätte Freude gemacht.
00:19:52: Und diese Freude macht es richtig.
00:19:54: Die, ob du jetzt introvertiert bist oder extrovertiert, ist ja gleich einfach Adrenalin und Glück und Verbindung.
00:20:04: Eine Energie, die hier entsteht, wo auch ein seinesgleichen im Alltag sucht.
00:20:09: Das hast du nicht.
00:20:11: Ja, ich glaube auch aus.
00:20:12: Ich glaube, das ist vielleicht ein richtiger Fan oder empfindet wahrscheinlich etwas Ähnliches wie einen Topspieler auf dem Platz wenn er einen grossen Teto-Code hat.
00:20:30: Das sind die Momente, in denen es schwer zu beschreiben ist, weil man so etwas nie gespürt hat.
00:20:38: Aber das ist der Kitzu, der einfach hier bleibt.
00:20:42: Und du hast gesagt, es ist wie eine Drogen.
00:20:44: Wenn du jetzt auf eure Karriere schaust, die ja ... Ja, da seid ihr folgerisch.
00:20:50: die Popband Ever is Swiss glaube ich würde sagen, die Drogen ... Hätte ich euren Tribut gehabt?
00:20:58: Ja natürlich also ich kann nur von mir reden aber mein Nervenkostüm ist schon immer wieder am Asli mitgegangen.
00:21:11: das heisst Das ist selber gemacht, der Druck war sehr wahrscheinlich.
00:21:17: Aber du hast natürlich eine Situation, wo du sehr exponiert bist, v.a.
00:21:22: in den Rollen des Frontmahs.
00:21:24: Dort wirst du oft im Fadenkreuz auch von der Bewertung.
00:21:30: Aber ich habe mir viel Druck gemacht beim Komponieren oder wenn Moe ein Song funktioniert hat.
00:21:37: Dann zunächst von Herrn Hoeksch zu sagen, es sei okay, dass ich das irgendwie topen muss und es weitergehen.
00:21:44: Der Erfolg bringt auch die schönen Sachen mit.
00:21:47: Die Unabhängigkeit, Freiheit, finanzielle Freiheit für alle.
00:21:53: Ist das Freiheit oder fühlt sich es nur so an?
00:21:55: Ich
00:21:57: war froh, dass ich davon leben konnte und nicht mehr das Gefühl habe, vielleicht muss ich noch etwas anderes
00:22:06: haben.
00:22:07: Wie ist der Druck gestiegen
00:22:10: auf
00:22:11: den Songwriter zum Beispiel?
00:22:12: und der Wartungshaltung gefühlt wahrscheinlich auch von aussen.
00:22:18: Vielleicht weiss ich nicht, ob das so vom Management oder was auch immer kommt.
00:22:22: Auch dort in den Zieren parallel zum Sport.
00:22:25: Ich habe es immer so erlebt, dass es jetzt besser sein muss.
00:22:28: Es war gut, aber wie bist
00:22:29: du mit diesem
00:22:31: Umgang?
00:22:32: Ja beim Sport ist natürlich eine viel klarere Messform.
00:22:37: Dort hast du das Resultat.
00:22:38: Da gewinnst du noch eins oder verlierst noch eins, dann kommst du neun, acht, drei Kunden nicht und bei der Musik kannst du teilweise das Gefühl haben, dass du ein wunderschöner Song geschrieben hast, dann kommt da raus und interessiert es ausser deinen Dampen immer.
00:22:54: Und ich glaube beim Musikmachen ist es viel schwieriger zum... V.a.
00:23:00: heutzutage, wenn man eine Zeit hatte, die gewusst hat, okay, wenn du beim Happy Day spielst im SRF Einem Radio-Kunst generiert eine gewisse Reaktion, garantierte Reaktionen bis zum einen gewissen Grad.
00:23:15: Aber heute ... Ich will nicht heute davon mit meiner Musikkarriere.
00:23:18: Er ist völlig unberechenbar und du kannst auf nichts zählen oder musst viral gehen wahrscheinlich.
00:23:24: Aber dann war es so, dass ich gewusst habe, das funktioniert für die Band.
00:23:28: Aber ich kann nicht genau das Gleiche machen beim nächsten Mal.
00:23:31: Also ich muss es nehmen und das irgendwie weiterentwickeln.
00:23:34: Aber der Sense war immer der gleiche wie Pegasus.
00:23:37: Und dort hatte ich einfach das Glück, dass sie einen Lauf hatten als Songwriter.
00:23:42: Dort hatte ich irgendwie ... Wie in einer Drossenin vielleicht zwölf- dreizehn Jahre.
00:23:49: Wirklich irgendwie ist es... Es ging einfach, das habe ich wie gespürt.
00:23:56: Und dann, als Band zum Ende kam und ich aus diesem Rahmen, wie plötzlich habe ich mich gedacht in den letzten vielleicht eineinhalb Jahre oder ein Jahr, weiss ich nicht mehr.
00:24:09: Jetzt bin ich wieder im Suche.
00:24:10: Ich finde einen Eingang zurück an die Quellen, die ich zwölf Jahre lang eingesteckt war ohne dass es wirklich gemerkt hat ... Jetzt habe ich zurückgeguckt, merke ich.
00:24:23: Ich hatte einen Lauf.
00:24:24: Und manchmal passiert ein Lauf in meinem Leben.
00:24:27: Und ich habe Glück gehabt, dass ich bei diesem Lauf, wo ich ja die Freiheit hatte, den Jungs zu sagen können, hey komm, wir machen es so, das funktioniert.
00:24:36: Und sie haben mir gesagt, ja ist gut, komm versuch es!
00:24:39: Ja, der Riesemacher konnte einfach geben oder er konnte einfach völlig daneben schiessen.
00:24:45: und die Leute dachten dann, komm, das habe ich gehört... ...und es konnte nicht funktionieren.
00:24:49: Ich habe einfach Glück gehabt.
00:24:50: Glück,
00:24:51: ein Lauf.
00:24:56: Irgendwann ist die Situation gekommen, der einfach einmal gesagt hat, es reicht für mich oder ich kann gerade so nehmen und dann zieht noch jemand nach und dann merkt man
00:25:12: das
00:25:13: jetzt geht etwas zu haben, was gross im Wahnsinnig viel bedeutet.
00:25:20: Das ist wahrscheinlich fast wie ... Irgendjemand stirbt hier im Nachhinein.
00:25:25: Ist das der Moment für dich gewesen?
00:25:28: Das ist ja völlig, auch so ein bisschen aus dem Heiter hinzukommen und muss so wie ich es von aussen wahrgenommen habe, wo das einfach Bum eingeschlagen hat in den Bomben, glaube ich, in dieser Zirkuskneidournee oder ...
00:25:41: Genau!
00:25:41: Das wurde schon sehr gut aufgeriffen von diesem Film.
00:25:46: Oder ein, der Amarilli hat es aufgerufen.
00:25:51: Er hat uns in einer völlig anderen Situation eigentlich gedacht, dass es einen Band entwickelt, der zum ersten Band im Knie spielt und gleichzeitig noch ein wenig Album aufnimmt.
00:26:00: Und das wäre eine Story gewesen.
00:26:02: Aber es ist schon relativ bald mal in eine völlig andere Richtung gespickt, die diese Entscheidung vom Gabriel kam.
00:26:12: Ich wollte zu diesem bestimmten Datum hören.
00:26:17: Es brachte sehr viel durch den Anbruch und nicht zur Wanker gebraucht, und es fühlte sich zu dem, dass die Band ihre letzten Konzerte gespielt hat vor ein paar Monaten oder neun Monaten.
00:26:30: Und für mich ist das am Anfang aus einem heideren Himmel gekommen.
00:26:34: Aber wenn ich jetzt zurückblicke und schaue, muss ich auch sagen zugegeben ... Es hat schon einen Brüch.
00:26:42: Geher vergangen hat schon, Simon ist schon in den Schuss gestiegen und ist zurückgekommen.
00:26:47: Und es ist schon ... Ein Band ist einfach ein Heikos gebildet.
00:26:50: Es wundert uns, dass wir so lange mit nach Hause Musik gemacht haben.
00:26:54: Vor allem sind sie zusammengekommen, die wir in den Elfen-Zwelfen waren, die oft eine Entwicklung im Teenager-Auto passiert, wo er plötzlich sagt, ich mache das nicht mehr.
00:27:05: Also, ich will die Zeit auch essen.
00:27:08: Du weisst das so?
00:27:09: Ja.
00:27:09: Es hat ja völlig einen Angang.
00:27:10: Wir haben da irgendeine Zusammenkeite aus dem schon vorher erwähnten Globe daran, dass wir irgendeinen Magic haben zusammen.
00:27:19: Das ist
00:27:23: schon etwas Einzigesartiges vor, wenn man dieses Gespürtel hat und nachher aber als recht schwierig, wenn es auf das Mal zu Ende ist und gleich ... Du hast vorhin erwähnt, dass du jetzt die Songbook durchnimmst und du bist so lange unterwegs.
00:27:41: Ich habe noch nicht viel von dort aufgeschnappt oder nicht wahnsinnig viel gefangen, was ich mir vorgänglich darüber informiert habe.
00:27:53: Und für dich fühlt es sich auch zum Teil noch etwas suchen hier im Moment?
00:27:57: Wie ist das?
00:27:59: Ja ja, ich bin natürlich auch in einer Situation ... Das, was wir jetzt nicht können machen, ist einfach weitermachen.
00:28:11: Es wäre nichts gewesen.
00:28:13: Wir haben das vierte sehr schönen Bogen gemacht.
00:28:16: Wir hatten so die Bandlose an einem Ort, wo es ein Pieck ist, mindestens als Zahlen betrifft.
00:28:22: Wir spielten im Schluss zweimal fest.
00:28:24: Wir hatte ein sehr schönes Ende.
00:28:32: Das jetzt eine Anzulänge, die es ist, bleiben zu lassen, wäre gefährlich.
00:28:39: Wir haben auch Angst davon, dass wir nach hinten abgehen würden oder?
00:28:43: Und ich glaube das war für mich als Zeichen zu sagen hey jetzt hast du es so lange gemacht, versuch mal etwas Neues!
00:28:50: Versuche mal etwas zu finden, was ausserhalb des Rahmenvertrages funktioniert.
00:28:55: Und das war die Song-Boktur für mich.
00:28:58: Ich konnte sagen, ich mache es ja nichts.
00:29:00: Du gehst in die Ferien oder irgendetwas anderes.
00:29:05: Aber ich wollte HW sofort weitermachen.
00:29:09: von der Schatten dieser Band.
00:29:12: Von dem Erfolge, den wir am Schluss hatten und all diese Jahre.
00:29:15: Dass er nicht zu lang wird, je länger du ihn auch nichts machst ... Das hier grösser wird.
00:29:20: Nero das Monster im Kopf.
00:29:21: Zum sagen, aber ich habe in dieser Band gespielt.
00:29:24: Die war mal perfekt mit der Konstellation und jetzt muss ich irgendetwas machen, was weitergeht und dann einfach gerecht werden soll.
00:29:34: Und je länger ... ja wie von mir gespürt?
00:29:36: Je länger ich warte damit, desto größer wird irgendwie ... Der
00:29:39: Demonstrat.
00:29:39: Genau!
00:29:40: Ja genau.
00:29:41: Und darum habe ich angefangen.
00:29:42: Ich war gerade zwei Monate später bei Martin Eis.
00:29:45: Und dann habe ich auf der Songbook-Tour einen ersten Teil gespielt und dort, ja, da muss ich es probieren.
00:29:52: Da spiele ich alles Mögliche Songs von mir, Songs, die mehr prägten halten.
00:29:57: Songs, das nicht von mir sind, Songs aus Mondart, Songs in Portugies ist alles.
00:30:02: Und nehmen wir gleichzeitig Zeit zum Sagen okay, dass ich spüre, dass es funktioniert und aus diesem Formier im Moment etwas Neues, etwas Neus.
00:30:11: Ja...
00:30:13: Ist der Damon?
00:30:17: Wer ist der Noah, wenn er nur im Pegasus ist?
00:30:19: Ist das der Dämonen?
00:30:22: Nein.
00:30:22: Der Dämond ist einfach, dass du in deinem Kopf innerhalb von dem Gefühl hast, dass die Höhepunkte vorbei ist.
00:30:29: Weil
00:30:30: du zurücklegst und sagst ja, wir waren ja dort reich.
00:30:32: Wir waren überall und so.
00:30:35: Und wenn du das fährst, weißt du wie es mit generell vergangenen Sachen ist, dann fahrt man immer von Verziehern im Kopf.
00:30:42: Die Gefahr ist, dass du deinem Kopf ein unnötiges Monster kriegst.
00:30:47: In deiner Vergangenheit, wenn du zu lange wartest.
00:30:50: Darum habe ich mir sofort eine neue Erfahrung gegeben, um ... Du nennst demmonisch etwas Negatives geworden?
00:31:00: Ich schaffte das gemeinsame Werk, den er dort war.
00:31:05: Ohne dass ich zu lange darauf fliege und sage, wow, es ist nicht schlecht gelaufen.
00:31:09: Wenn du mit drin bist, nimmst du es ja nicht wahr.
00:31:11: Du fährst mit der Zeit davon merken.
00:31:13: Doch wir hatten eine gute Zeit zusammen.
00:31:16: Genau.
00:31:17: Und
00:31:17: das wollte ich nicht zu lange
00:31:18: machen.
00:31:18: Also nicht, dass die zwei mütigen Gefühle unnötig aufblassen.
00:31:24: Florifizieren!
00:31:26: Das ist was
00:31:26: ihr wohl vermeiden will.
00:31:28: Ja,
00:31:28: das verstehe ich.
00:31:30: Die Tour als Solist.
00:31:33: Das stellen wir jetzt natürlich auch noch krass vor, wenn du Vorhersen von einigen Jahren ... Jungs um dich herum hast du gehabt?
00:31:40: Du hast gewusst ich bin nicht alleine.
00:31:42: Da ist ... Ich kann mal hängern und zuerst etwas Quasser nehmen.
00:31:48: Vorläuft weiter oder so.
00:31:51: So stehen wir das vor.
00:31:51: Und jetzt, wenn ich in den Hängern gehe, habe ich etwas Quasses zu lernen!
00:31:55: Wo bist du jetzt?
00:31:56: Ja, da ist es schon noch ... Wie ist das für dich?
00:32:00: Es ist auch energetisch, es ist ein ganz anderes Niveau.
00:32:03: Du bist alleine zwei Stunden, solange du spielst, sobald du nicht mehr spielest, geht der Stel.
00:32:13: Ja und ich habe mir auch bewusst ... Ich hatte doch eine M-III-Ogale oder so.
00:32:17: Ich wollte bewusst sein, dass mich die Leute dem Stel merken, dass ich nicht irgendeine ... eine Unklarheit der Leute möchte kommunizieren, sondern ich bin wirklich etwas anderes als das sie gesehen haben bei Pegasus.
00:32:35: Und als Frontmann ist es natürlich nicht immer einfach, weil du bist eh schon der Außenminister von einer Band.
00:32:41: Die Leute verbinden die Kopf oft mit dieser Band auserst.
00:32:46: Darum bist du an der Front oder am Front.
00:32:49: Es ist noch viel komplizierter, wenn du ein Freund von einer Band warst.
00:32:55: Dass die Leute abgestrahlieren können.
00:32:57: Das ist eher der Band und das ist auch ohne diesen Roll in dieser Band.
00:33:03: Darum versuchte ich den Leuten etwas zu geben, was sie von mir noch nicht gesehen haben.
00:33:08: Und weil alles von mir bei Pegasos innergeworfen hat – emotional und meine ganze Zeit – es war natürlich nicht einfach zu finden im Zwischenraum.
00:33:19: Was hat die Leute dann noch nicht bekommen?
00:33:22: Ich habe mit der Zeit auf dieser Tour gemerkt, was sie von mir nicht hatten.
00:33:26: Es ist subtil und ich bin ein feiner Typ.
00:33:31: Und Pegasus war sehr brachial, sehr gross und pompös.
00:33:39: Auf eine gute Art.
00:33:40: Das war Choral-Orchesteral.
00:33:46: Grundsätzlich kann ich jemandem sehr fein sein und stehen Und die Leute haben einfach Gegenthesen bekommen auf meiner Tour.
00:33:55: Das Finen im Detail, eine Geschichte, in der man bei Pegasus nicht erzählen konnte, wo es eben nicht in das Konstrukte passt oder?
00:34:04: Also mit dem anderen Wort, das Finen hat ja viel mit einer tiefen Sensibilität zu tun.
00:34:11: Wo man hier preisgibt.
00:34:16: Mit Verbundenheit oft mit einer Verletzlichkeit, wo man auch noch preisgeht.
00:34:21: Und du hast vorhin gesehen, dass ich vorher den Zugang hatte.
00:34:27: So von einigen Jahren, zum Teil unbewusst in einer Queue, die mir deine Songs gegeben hat und jetzt bin ich diesen Zugang im Suche.
00:34:38: Ist es nicht so?
00:34:40: Oder könnte es allenfalls so sein, dass das Queue gewechselt hat?
00:34:46: Weisst du, dass der Queue nicht die gleiche ist?
00:34:50: Das Hochsensiblen finde ich wahrscheinlich nicht in dieser Queue oder... Wenn man dir so zulässt, dann findest du ja
00:34:57: auch...
00:34:59: Da ist vielleicht noch nicht ... heute bist du nur mit der Machete den letzten Meter zum ... Ah, da ist das Wasser.
00:35:09: Geht es ihr hier sicher?
00:35:10: Ich würde es vielleicht ein bisschen philosophisch-bildlich erklären.
00:35:15: Also ich habe bei Pegasocion nicht von heute auf morgen.
00:35:18: Die Queue ist schon nicht gelaufen.
00:35:22: Die meisten Songs waren schlecht, bis zu einem gewissen Punkt.
00:35:27: Dass die meisten Songs nicht gut waren und die meisten Songen so nicht gut sind, sieht man gar nicht erst aufgenommen.
00:35:32: Aber das ist wahrscheinlich in den Songs von ca.
00:35:35: eine Achtzehn Prozent, wo ich geschrieben habe, dass sie irgendeine vielleicht ein wenig weniger, vielleicht sein Seventie Prozent, aber viele Songs ... Sie sind gar nicht erst aus meinem Zimmer raus.
00:35:45: Aber das
00:35:46: ist schon etwas, was schön ist, wenn man das mal gehört.
00:35:49: Wenn du von aussen einen Band her schaust, dann siehst du immer um den Sender-Gedniss und siehst so wow!
00:35:55: Das alles, was er schreibt, ist einfach auch von irgendeinem Spiegel inspiriert.
00:36:01: Und es zeigt ja einfach ... Es ist ein Fleißbütz genau gleich wie bei einem Schuhmacher.
00:36:09: Er ist ein Fleissbietz, der mit sehr viel Leidenschaft und Fehler verbunden ist.
00:36:14: Dass man herausfindet was eben noch fehlt, dass man am Schluss das Ergebnis hat von dem jenigen Song, den man sagt.
00:36:22: Und da ist es jetzt dann erneut mit?
00:36:25: Der Ed Sheeran ist ja einer der grössten Songwriters ever oder er steht ja vor allem.
00:36:30: Und er hat es mal gut beschrieben, dass er das auch sieht in einem Hanh.
00:36:34: Und wenn du in ein Haus kommst, wo man jahrelang nicht bearbeitet hat und so lasst mir die Hand an, dann ist es zuerst mal einfach braun und rost.
00:36:41: Und bis es einmal klar läuft das Wasser, musst du es minutenlang laufen.
00:36:46: Und im Kreativ sein beim Songwriting ist es glaube ich ähnlich, dass du zuerst viel Schlechtes schreibst bevor etwas Gutes kommt.
00:36:55: Und dann hast du vielleicht einen Lauf eben Ändert der Hanne, oder wie du sagst?
00:37:01: Der Hanne ist jetzt ein anderer.
00:37:02: Und dort muss man es jetzt machen lassen und schauen was passiert.
00:37:06: Ich glaube das Wichtige ist, dass du fliessig bleibst, konstant, auf den Fünfgesongs schreibst und davon sind fünf wirklich gut.
00:37:17: Wenn die fünf näher auf deinem Album sind, wo Hitz sei oder wie Ragen ... why not?
00:37:22: Dann hat sich dieser anderen fünfevierzten Gesong gelohnt!
00:37:25: Genau, es ist ja der Weg, der immer wieder zählt.
00:37:30: Wie ist das für dich als Mensch?
00:37:33: Wenn du zurücklegst, was war das für eine Lebensschule in Pegasus?
00:37:38: Was hatte das für einen Bedeutung und Impact auf dich als Person noch?
00:37:45: Der grösste Impact auch von allen zwischenmenschlichen Beziehungen, die ich habe.
00:37:51: Ich habe unglaublich viel gelernt Und mit dieser Situation habe ich natürlich gedacht, dass es ja vielleicht mal Krisen gibt oder ein Paus ist.
00:38:04: Aber auch grundsätzlich das Gefühl hatte, wir haben so lange, dass jeder kann und gesund ist, haben wir all die gleiche Beziehung zu diesem Gefühl in der Band.
00:38:14: Wir glauben daran, wir ziehen es weiter um eine einmalige Essenz.
00:38:18: Das war mein Gefühl und ich glaube, das war mein Fehler in dieser ganzen Geschichte.
00:38:24: Ist das ich?
00:38:25: Ich hatte das Gefühl, dass jeder gleich tickt wie ich.
00:38:29: Dass ich auch selbstverständlich genug habe, etwas über das zu denken.
00:38:38: Das war automatisch für dich die Meinung oder
00:38:43: das Gefühl?
00:38:44: Wie kann man das nicht sehen und cool finden?
00:38:49: Und gemerkt, es hat nicht einfach jeden das Gleiche ... Schicksal, auch manchmal kommt ein Moment, wo die Schicksale auseinandergehen.
00:38:58: Und ich glaube mein Schicksales in diesem Ganzen ist eigentlich dass ich für Pegasus super komfortabel sitze kann.
00:39:06: Ein sehr angenehmer Sessen und mit meinen besten Freunden meine Songs können aufnehmen mit hochkompetenten Leuten vor einem Publikum der Freude hatte.
00:39:22: Belohnen und Auszeichnen beworben dafür.
00:39:24: Alles das war doch ein supersitz, ohne dass ich irgendeines Gefühl hatte, ich musste richtig schaben in mir hin.
00:39:35: Weil die Band ist immer ein gutes Schutzschild für mich.
00:39:38: Ich war sichtbar gewesen, wenn ich es habe bauen können sein.
00:39:42: Und im Moment konnte man einfach Wasser trinken und Schuhe weiter gelaufen.
00:39:50: zu gut, um wahrzusehen über ein ganzes Leben.
00:39:54: Und ich glaube, dass die Situation mehr an einen Punkt herbringt, den ich wirklich auch mir stellen muss zum den Leuten sagen kann.
00:40:04: In der Band habe ich das formatiert.
00:40:06: Ich habe eine formatierte Form von diesen Emotionen gegeben.
00:40:09: Es war eine Band, es waren Pop-Songs, es wurde eingehalten in einer gewissen Zeit für die Radio vielleicht auch und jetzt muss ich mich irgendeine andere Version von diesem Geib, hier ausgestattet auf der Bühne.
00:40:25: Und es braucht auch Mut.
00:40:27: Oh ja... Wenn's den Leuten nicht gefällt, dann ist das ein direkten Schlag oder genau in die Zonen hinein, wo ich als kleiner Bub in der Schule gemerkt habe, was es ist, wenn sie nicht geholfen werden, wenn ich Kaffee spielen kann?
00:40:42: Es ist psychologisch in dieser Gegend!
00:40:45: Aber es zwingt mit, das Beste aus mir rauszuholen und mit den Leuten in Kontakt zu sein ausprobieren und ausschrauben, was wirklich ist, wenn ich gelebt bin.
00:40:55: Wer
00:41:00: der Inhalt von diesem Podcast gefällt, freut es mich, wer dem Kanal folgt.
00:41:05: Das kostet ihr nichts, aber das ermöglicht mir weiterhin spannende Gäste mit spannenden Geschichten einzuladen.
00:41:14: Wenn du jetzt so wie ein Bild vor mir siehst oder in dieser Zeit, wo Pegasus gelüffend ist, sieht er sich aus wie ... Das Schmogen Avatar Art von NOA war einfach eine Variante des NOAs.
00:41:28: Es hat perfekt in das konstruktliche Pasto beschrieben als sehr komfortabler Sitze, also es ist für die Art Komfort-Zonen gesehen, wo du dich drinnen bewegen konntest.
00:41:41: Wenn man jetzt die Entwicklung aber anschaut von diesem Boot, der sehr introvertiert war und vielleicht auch diese Anerkennung merkt, dann wäre es schon noch cooler In dem er sicher gerutscht ist und der hat für sich einen Komfort zu schaffen, ist es schon eine gewaltige Entwicklungssprung, finde ich.
00:42:05: Und das, was jetzt passiert, ist vielleicht einfach ein Hint vom Leben für die nächste.
00:42:14: Genau!
00:42:15: So Musik?
00:42:16: So nehme ich so... Ich habe sehr bald, was passiert ist, philosophisch davon.
00:42:22: Man könnte sagen, eiskalt.
00:42:24: Pegasus ist ein Brand, hat den Marktwert und den Katalog befingern.
00:42:30: einen Weg, wenn man das auf die Beine und Brechen weiterzieht oder dass wir weiterinnen.
00:42:36: So kann ich sein und leben wie wir es machen im Moment.
00:42:40: Aber früh gemerkt in diesem Prozess sind ... Das ist nicht der Sinn hinter dieser Entwicklung.
00:42:48: Der Sinn hinter dieser Entwicklung ist eine Weiterführung von etwas oder einer Weiterentwicklung für jeden unserer Persönlichkeiten.
00:42:57: Es ist einfach ein Punkt, an dem jeder die Weiterführungen in einen anderen Richtung nimmt.
00:43:04: Meine persönliche Art ist, dass ich mehr artistisch zwingende Massen muss neu erfinden.
00:43:11: Das heisst aber nicht, dass meine Vergangenheit – weisst du wo es vernehen will?
00:43:15: Es gibt Songs, die ich aus Pegasus habe ... die ich bei Pegasus geschrieben habe, wo ich weiss... ...die Wotte nicht aufhören singen und spielen.
00:43:25: Die sind so fest verbunden mit diesem Musikbe.
00:43:28: Das
00:43:29: wäre ja eine pure Selbstverlügung, wenn man das wiegen kann oder?
00:43:31: Ja!
00:43:32: Und gleich gibt es dir jetzt keine Chance.
00:43:36: Der andere Wert, wie du es schön beschreibst,... ...das Aussenschappen von dem anderen Noah, der irgendwo... ...du weisst, dass er hier ist.
00:43:45: Der Zugang zu finden und dort, egal auf welchen Sprache oder auf welchem Instrument das aussenzuholen.
00:43:57: Wie viel Mut und Abenteuerlosch braucht es für das?
00:44:02: Ja von einigen.
00:44:04: Auf der anderen Seite muss ich auch sagen, wenn ich aus irgendeinem Grund morgen darauf gehe, bin ich dankbar für alles was ich hatte.
00:44:15: also das heisst in einem anderen Wort Ich habe so viel dort verlebt, dass alles es wie kommt.
00:44:22: Ich bin auch gleich fast vierzehn.
00:44:26: Es ist ein Bonus auch für mich!
00:44:28: Es ist doch schön, dass ich kurz vor vierzehnt noch eine Chance bekommen, etwas völlig anderes zu machen bevor das bei mir ohne Müdigkeit und Frustration ein schlechtes Album der Laufwärtsend war bei Pegasus während wir noch eine Bähne waren.
00:44:45: Das wäre viel schlimmer gewesen wenn es ihnen so hinten runter wäre.
00:44:49: Und ich bin auch dankbar dafür, dass es jetzt noch kommt.
00:44:54: Es ist eine neue Chance.
00:44:55: Das ist nicht der Chance, an dem ich jemanden dabei habe.
00:44:58: Ich war ja nicht der Freund Maxi, die gesagt hat, Tschüss Kiely braucht mich nicht mehr und wollte sich nicht mehr machen solos.
00:45:05: Sondern ich reagiere auf diese Situation und führe einen nach einem anderen dazu, dass ich wirklich etwas anderes mache und mittlerweile auch wirklich ganz andere Leute erreiche.
00:45:17: Leute, die ich vorher nicht reichen konnte.
00:45:19: Also ich bekomme Feedback von Leuten, die mich zu tun haben.
00:45:21: Ja,
00:45:23: diese sind eben nicht auf der Seite, die vielleicht so gehört, du im Radio gehörst und merkst auch das ist cool.
00:45:31: aber jetzt an den grossen Konzerts, du Stadion und so, ich bin es nicht aus der Stadionsband-Tippe, aber eben so einen Solo-Künstler, das ist ganz andere Nummern.
00:45:42: Das findet Joseph in einem anderen Rahmen statt.
00:45:47: Und weder dort, egal wie gross es ist, hat es gäng etwas familiäres.
00:45:53: So einen Solo-Künstler auf der Bühne steigt und für mich eine Serie, das mir unglaublich stelle ich mir vor, verletzlich dann noch, weil man so auftut.
00:46:04: Wie geht es mit dem um?
00:46:06: Speziell in dieser Situation, weisst du, als jeder den Bubdenken introvertiert ist
00:46:14: im
00:46:15: Grundpolig.
00:46:18: Ja, natürlich habe ich mit den Jahren eine Art der Mechanismus entwickelt.
00:46:22: Wo ich mich schützen kann, ob ich jetzt erlebter bin oder nicht.
00:46:28: Das ist schon die Erfahrung, was mir viel gebracht hat.
00:46:35: Aber das Gute an dieser Situation ist, du redest für dich und du machst es aus deiner Ichperspektive.
00:46:45: In einer Band bist du immer weir und du machst Kompromisse, manchmal mehr oder weniger.
00:46:50: Aber eine Band ist ein Kompromiss zwischen X-Lauten.
00:46:55: Und alleine hättest du aus dir, aus deiner Perspektive alleine raus.
00:47:01: Das war schon ohne Frischung jetzt, dass ich sagen konnte, was ich in einer Band nie könnte.
00:47:08: Sachen erzählen, die ich aus einer Perspektiven gar nicht ...
00:47:12: Der Rahmenverbände hat das nicht zulassen?
00:47:15: Nein.
00:47:16: Und ich glaube, wir leben auch in einer Zeit, wo die Leute inhalten wollen, die persönlich sind und direkt sind.
00:47:27: Eben ohne Podcasts, wenn es eine riesige Zeiterscheinung ist, was wir hier haben.
00:47:32: Ich lasse auch die ganze Zeit im Auto nur Podcasts.
00:47:35: Wenn ich nicht gleich mit den Chat schreiben
00:47:36: kann... Eine
00:47:40: Zeit, in der es ein-on-one ... Das ist doch die direkteste Energie.
00:47:50: Klar, du hast immer noch Bands, aber das ist nicht das Zeitalter der Band eigentlich.
00:47:57: Bands nehmen ja stark ab oder?
00:47:59: Genau.
00:48:01: Mensch mit diesem auch ein bisschen ... Ist das so eine Antriebe für dich,
00:48:07: wenn du ... Ich
00:48:09: zeige mir jetzt den heutigen Zeitgeist für Volkesch, oder die Entwicklung von Volkchen.
00:48:16: Was passiert auf dieser Welt?
00:48:19: Wie sich Gesellschaften eine Art entwickelt kann es ja auch antreibbar sein und wieder mit Leuten einfach vorurteilsfrei einen Tisch zu hocken.
00:48:34: Und wenn ich vom Anfang an merke... Oh!
00:48:37: Das ist nicht ganz der gleiche Vogel wie ich.
00:48:41: und einfach mit diesem Gespräch zu führen.
00:48:44: Und dort auf eine Anliege einzugehen, die Toleranz zunang wieder zu haben – offensiv für eine Inspiration.
00:48:54: Was nicht zwingend heisst, ich muss ja nicht genau die gleiche Meinung haben, aber einfach die schönen Klappen mal wieder abzulegen.
00:49:01: Ist das auch etwas, was dir antreibt der Weg jetzt zu gehen oder geht es?
00:49:08: Ja, natürlich.
00:49:09: Es ist auch ... Das Coole an unserer Zeit ist, dass du eine totale Demokratisierung von Informationen hast.
00:49:17: Der Zugang ist allen ermöglicht eigentlich zum grössten Teil und ich glaube das macht diese Zeit unglaublich spannend.
00:49:27: Weil du klar, du hast immer noch Chemie zwischen Zähnen geklärt.
00:49:30: Du gehst jetzt nicht mit jeden drei Wochen in die Ferien oder?
00:49:33: Aber du kannst.
00:49:36: Ich glaube, der Dialog.
00:49:38: Wir sind eine Zeit von der Vernetzung und des Dialogs.
00:49:41: Dort ist die Lösung für unsere Zeit, dass man mit den anderen spricht.
00:49:45: Aber das macht akzeptiert.
00:49:46: Wie du gesagt hast, dass wir anders sind und dass wir differenz akzeptieren.
00:49:51: Es hat ja alles etwas angefangen während Covid.
00:49:54: Würde ich mal sagen ... Für mich persönlich, als ich gemerkt habe, es war eine Riesenpolarisierung oder?
00:50:00: Pro und Contra und rechts und links.
00:50:03: Und es war extrem!
00:50:05: Und ich glaube, es gibt den Versuch im Moment wieder ein bisschen zu akzeptieren, dass es das gibt und dass man versucht zu reden.
00:50:14: Das ist so ein kleines Gefühl, was ich hatte.
00:50:16: Ja.
00:50:18: Und derzeit eigentlich kann man durch sötige Medien wie jetzt ein Podcast, wie hier auf der Bühne ... Kannst du da Brückenbauer sein für verschiedene ... äh vielleicht?
00:50:30: Das ist etwas Intrinsisches, das ich um ein Hoch erkläre.
00:50:34: Es ist wie etwas zurückgegeben.
00:50:36: Ich habe sehr viel bekommen auf eine andere Art und möchte gerne Erfahrungen zurückgehen.
00:50:41: Und ich weiss nicht ob du das ähnliche erlebst?
00:50:45: Ist es für dich ... Du bist zehn Jahre gut, ein bisschen mehr junger als ich.
00:50:52: Dann habe ich noch anderes geguckt.
00:50:54: Wie lebstest du im Moment?
00:50:57: Ich will schauen, ob so auch noch funktioniert.
00:51:01: oder ist es noch
00:51:04: teuer?
00:51:04: Es ist schon eine Frage, was ich sonst machen soll.
00:51:07: Ich habe nichts anderes zu einer Lehre angefangen im Reisenbüro.
00:51:12: Aber die Musik kann ich besser machen als das.
00:51:15: Die Musik ist das, dass ich am besten kann.
00:51:21: Und das ist einfach etwas, was sie gemacht hat.
00:51:22: und ich glaube, ich mache es jetzt in einem anderen Kontext.
00:51:26: Und ich glaube, dass vielleicht noch jemand zurückgekommen ist.
00:51:30: Die Zeit mit Pegasus hat viele Sachen auch abgehäglichen.
00:51:34: Du weißt mir ja zu glücklich, dass wir gewisse Dinge erleben können, die ich nicht mehr muss haben jetzt.
00:51:40: Es ist schön wenn es nochmal
00:51:42: kommt.
00:51:42: Aber ich habe es mal erleben konnten und diese Dankbarkeit beruhigt mich auch ein bisschen zum sagen Hey!
00:51:51: Ich mache wirklich etwas anderes.
00:51:54: Ja, das ist schon ein Risiko.
00:51:58: Wie gesagt, ich hätte es einfach versuchen können zu verwalten.
00:52:02: Aber ich glaube daran, dass sie mich frisch halten und dass er das Beste aus mir raushalt.
00:52:09: Und nicht eben so eine Jokebox zu einer Maschine wird.
00:52:15: Wo ist die Vorher?
00:52:17: Pegasus in der Feuerball ist gerollt.
00:52:21: Hast du den Sender die Maschinen-Tendenz gesehen im Schluss?
00:52:25: Wo man es vielleicht gar nicht wahrgenommen hat, wie er es im Nachhinein merkt.
00:52:30: Weil das so angefangen ist, reinkommen und aufzumachen zu sein, die Dynamik angenommen hat oder wo man sie vielleicht gar noch nicht merkt.
00:52:37: und dann etwas rückblickend, vielleicht sogar ein bisschen hamster
00:52:41: an.
00:52:41: Für mich persönlich nicht.
00:52:43: Ich habe gefunden, dass es immer spannend bleibt, weil du bist natürlich immer in einer Situation gewesen, bei der du neu hast ... ... oder neue Challenges, die einen neuen Plan machen mussten.
00:52:54: Du warst immer am neuen Punkt in dieser Karriere.
00:53:00: Ich persönlich hatte das nie als Hamster an oder als Maschine empfohlen.
00:53:03: Ich war sehr stolz auf unseren Katologen und unsere Songs, dass wir umschlussig über neunzehn Minuten mehr spielen können.
00:53:11: Und die Songs haben einfach noch einen anderen.
00:53:13: Die Leute hatten Spaß mit ihnen.
00:53:16: Das ist etwas, was ich sehr... Ich war stolz darauf.
00:53:18: Und ich habe mir das Gefühl, dass es sich auch vieles wünscht zu haben.
00:53:25: Also eigentlich war es sehr langbar.
00:53:28: Wenn man dir zulässt oder inspirierend ist und ich finde es enorm mutig und vor allem weitsichtig, den neuen Weg zu wählen und als neue Erfahrung zu nehmen ... der Mut zu haben Aus dieser Komfortzone auszubrechen und Komfort finde ich etwas Unkomfortables.
00:53:53: Das finde ich immer ein Pütz.
00:53:56: Ein Weg, das du willst gehen.
00:53:58: Wie ist das energetisch für dich im Moment, wenn du auf die Bühne gehst?
00:54:04: Also auf die bühne zu gehen, ist immer noch der gleiche Aufgeregtheit.
00:54:10: Und die Befriedigung nach einem gelungenen Konzert immer noch die Gleiche als ... Im Frühling durfte ich vier Mal in der Million-Säcke spielen.
00:54:20: Und die dritte Show war die beste Show, die ich über zwei Jahre gespielt habe.
00:54:25: Die letzten eineinhalb Jahre nicht mehr, weil sie in den Tennen so einfach waren und du hast es ein wenig mitgeteilt.
00:54:35: Nachdem Abend hatte ich ein Witzgefühl für mich.
00:54:38: Das ist wirklich einfach schön gewesen!
00:54:42: Entschuldigung, sehr gut gesehen.
00:54:45: Die Show ist mir alles gelungen und die Leute waren da.
00:54:50: Und das ist eine Energie, in der im Idealfall immer hier sein sollte.
00:54:56: Ich kann aber nicht sagen, dass sie immer hier war.
00:54:59: In diesem Jahr.
00:54:59: Ich war auch sehr müde, verunsichert.
00:55:02: Ich mache den richtigen Move jetzt.
00:55:07: Ist es die richtige Richtung?
00:55:08: Sind es die richtigen Songs?
00:55:12: Wenn ich es nicht gemacht habe, hat er es nie gewusst.
00:55:15: Und ich weiss jetzt schon viel mehr als von neun Monaten.
00:55:17: Ich glaube das ist eine ganz wichtige Aussage für viele Leute.
00:55:22: Es kommt in allen möglichen Lebenssituationen genau zu den Punkten, die man die Unsicherheiten spürt und das Gehören von jemandem, der so erfolgreich war, ist Hendence... Das starrt das Abstrahir in die Einfachkeit, wenn man von aussen her schaut gross.
00:55:41: Oder dass man sagt ja jetzt macht er so den Lech Asia.
00:55:46: Dass es etwas ganz ganz anderes ist und einen anderen Zugang braucht zu sich selber, dass ein Weg ist, wo man mit viel Mut verbunden hat, ist glaube
00:55:55: ich wertvoll.
00:55:57: Und du hast Unsicherheit angesprochen.
00:56:01: Wie geht's mit dem Um?
00:56:03: Was kannst du Leute mitgeben Ob sie jetzt Musiker sein oder Schuhmacher werden, wenn wir dann bleiben wollen.
00:56:11: Wenn du merkst, okay ich möchte die Herren, die ich spürte, da ist noch mehr und ... Du wirst mit all diesen Ängsten konfrontiert, die völlig normal sind, die man manchmal niemanden findet für gerade darüber zu reden.
00:56:29: Was gibt es so jemandem mit?
00:56:32: Ich glaube nichts passiert von heute auf morgen, oder?
00:56:35: Es wird jetzt gut und noch zu schlecht.
00:56:37: Also alles braucht die Zeit, dass es sich platzieren kann.
00:56:41: Und ich glaube das ist schon gut, mal darüber zu schlafen oder mal ein La Rue... ...und ich meine Sachen alteren immer auf eine gewisse Art.
00:56:54: Sachen und Songs im Falle, wo ich in der Zeit keine Gefühle habe.
00:56:57: Das ist wirklich... Der klingt gut!
00:57:00: Der bleibt sicher gut!
00:57:01: Er klingt jetzt auch alt und nicht mehr gut?
00:57:05: Und da ist uns ein Döner frischer.
00:57:07: Und ich glaube, man muss die ganze Zeit geben ... Lass es älteren und zu reifen.
00:57:14: Die guten oder schlechten Sachen.
00:57:15: Ich glaube, Zeit ist gut, wenn man die ganze zeit lässt.
00:57:22: Aber ich habe doch keine Ahnung, ich bin kein Coach.
00:57:24: Leider!
00:57:25: Ich weiss sicher das gute Nebenbusiness noch.
00:57:28: Ich bin nicht Coach, ich kann den Leuten nicht sagen... Sicher, wenn man einfach aufhört, dann kommt es nicht gut.
00:57:38: Man muss einfach weitergehen und das dreht schon wieder.
00:57:43: Also es geht ja nicht best coach sein, du musst mir gar nicht zwingen.
00:57:48: oder jetzt ist es mehr neugierig was wie geist du mit einer solchen Situation um?
00:57:54: Und deine Antwort ist klar, mach einfach, nimm nicht Angst dass ein Fehler gerade ins Verderben stürzt.
00:58:04: Das kannst du abwägen.
00:58:05: Es gibt schon Sachen, wo man Fehler machen kann.
00:58:08: Wenn du auf einer hohen Albinen-Wanderung bist und ein Misstritt machst, dann wird es gefährlich.
00:58:13: Dann kann das für die Erdbe sein.
00:58:15: Aber ob er so einen guten Ankommen oder nicht gut ankommt, geht in eine andere Relation zu stehen.
00:58:21: Das ist ein Foto, das siehst du auch probierend aus.
00:58:26: Du kannst
00:58:28: den Song am Zeichen spielen und wenn er nicht gut kommt, dann spürst du ihn doch nicht mehr.
00:58:33: Genau.
00:58:34: Der Setz ist nicht mit etwas, das funktioniert.
00:58:36: Du kannst zurück und zurück gehen?
00:58:38: Nein, nicht immer!
00:58:38: Aber du kannst immer... Was ich sagen will, du kannst zurückgreifen zu etwas, was du weisst.
00:58:46: Du führst die Wölder damit.
00:58:48: Die Sachen funktionieren frei mir auch immer gut.
00:58:51: Sie sind so nicht immer die angebrachteste Sache im Moment aber du hast immer noch ein Handwerk mit der Zeit, mit dem Alter.
00:58:59: Das hat sehr viel Zeit und Erfahrung zu tun.
00:59:02: wieder weg zu gehen und die Vision noch zur Union aus den Augen lassen.
00:59:08: So ist es?
00:59:10: Noa, wenn du jetzt ... Noch eine Stimme bauert auf dem Poserplatz, würdest du begegnen, dort seht ihr Hocken ein bisschen an Bosse.
00:59:22: Was würdest Du dann sagen?
00:59:25: Wahrscheinlich sagen sie, dass das alles halb so schlimm ist, wenn man sich mal nervös fühlt oder ängstlich hat oder so.
00:59:32: Das ist alles halbs schlimm!
00:59:35: Es ist nicht so ernst, es ist auch nicht so schlimm.
00:59:39: Es ist eigentlich so unnötig sich Sorgen zu machen oder über.
00:59:46: man macht sich viel zu viel Sorgen um Sachen und ich glaube das ist alles halb so schlimm.
00:59:52: Sehr schönes Schlusswort, das nehmen wir gerne mit.
00:59:56: Danke vielmals, du warst in meinem Podcast.
00:59:59: Ich wünsch dir von Herzen alles Gute für deine Solotournee.
01:00:10: Das war eine Folge aus der Reihe Ganzlands.
01:00:12: Bewusst,
01:00:13: aktiv sein.
01:00:15: Wer lenkt bestimmt die Richtung auch im Alltag.
01:00:18: Möge es dir Freude bereiten deinen
01:00:20: Weg bewusst zu gehen.
01:00:22: Weitere Impulse findest du auf newup.coach oder überall wo es Podcasts gibt.
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