#29 - Lukas Jampen: Wenn Leistung nicht mehr trägt und das Leben eine neue Richtung braucht
Show notes
🎙️ GanzLanz – Gespräche, die bewegen
Bei GanzLanz geht es um Lebensgeschichten, Haltungen und Wendepunkte.
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Show transcript
00:00:00: Ich habe gern eine Position vertreten, damit man jedes Problem lösen kann.
00:00:07: Es gibt doch v.a.
00:00:08: irgendeinen Weg.
00:00:09: Aber ich habe heute aus eigener Erfahrung gesagt ... Das stimmt nicht!
00:00:14: Ich habe mich verloren.
00:00:16: Was ich gemacht habe, habe ich einfach gegen das gesehen, was nicht funktioniert hat oder wo es auch noch drauf kommt und ich noch muss lösen.
00:00:24: Und da ist auch noch ein Problem.
00:00:25: und hier ist auch eine Herausforderung Scheisse, ich habe schon drei, vier, fünf Sachen.
00:00:28: Wieso jetzt das noch?
00:00:30: Weil ich nichts mehr schlafen konnte und mich betäuben wollte.
00:00:32: Ich habe einfach angefangen zu trinken oder wirklich mit den Schlafmedikamenten probiert, nachher mit Wein dazu.
00:00:38: Einfach Alkohol und normaler Schlaf- medikament bis irgendwann, wenn es gefühlte.
00:00:42: Jetzt sollte man doch die Holen mit einschlafen und morgen wieder aufszennt.
00:00:45: Ja, wir hatten natürlich auch der Plan zurecht gelegt wie ein Beende in meinem Leben.
00:00:49: Wir haben natürlich intensiv Gedanken gemacht zu dieser Thematik.
00:00:53: Und so.
00:00:53: Und dann habe ich mir das erzählt.
00:01:02: Wer lenkt,
00:01:03: bestimmt
00:01:03: die Richtung.
00:01:04: Dieser Podcast ist für alle, die nicht einfach nur funktionieren wollen sondern bewusst leben klar denken und selbstbestimmt handeln.
00:01:13: Es geht um echte Gespräche klare Impulse und den Mut den eigenen Weg zu gehen.
00:01:19: Willkommen zu einer neuen Folge von GanzLanz.
00:01:24: Ein bewegtes Leben oder eine bewegte Lebensgeschichte ist drüber ein Buch geschrieben und schön dürfen wir über das etwas philosophieren.
00:01:37: Danke vielmals für die Einladung, Hendo!
00:01:38: Sehr gerne.
00:01:40: Wenn wir gerade dort hineinhängen, du bist ja Unternehmer wie wir ... Unternehmer von einem Holzbau unternehmen?
00:01:48: Ich glaube, das ist ein Traditionsunternehmen.
00:01:51: Wenn ich es recht im Kopf habe – auch hundert Jahre alt bin ich richtig.
00:01:54: Ja, eine nächste
00:01:55: Jahrhundert-Jährige.
00:01:58: Und hast du das in diesem Fall in welcher Generation übernommen?
00:02:02: Das
00:02:02: sind jetzt vierte Generationen.
00:02:04: Wenn man Unternehmer wird in der vierten Generation, wird man da Unternehmer, weil man will oder weil man es muss?
00:02:11: Also bei mir ... klar war, was wir wollen.
00:02:14: Ich glaube es gibt ganz viele Geschichten, die man muss aus verschiedenen Gründen.
00:02:20: Aber bei mir war es ein klares Wollen.
00:02:22: Ja, ich musste nie.
00:02:23: Es ist in der Holzbohrfirma von mir aus gesehen eine sehr, sehr innovative Art und Weise wie du, was du aus einer Holzbohlfirma machst für mich direkt von aussen gesehen hast.
00:02:37: Ich bin nicht involviert, sehe nicht reichen ... Du bist einer, der versucht so wie ich es wahrnimmt etwas anders zu machen als andere.
00:02:47: Ist das Intention?
00:02:49: Oder würdest du sagen, nein, mach das wie ein anderer auch?
00:02:54: Ja, das stimmt schon.
00:02:58: Es gibt vielleicht die Unterscheiden mit Holzbohren... Das ist mit Holzbauern, also kannst du es raten wie nicht neu erfinden und dann macht jeder Holzbauer mehr oder weniger ... Ähnliches und gleiches, auch gute Böse.
00:03:12: Das ist das, aber da du weiss, wie man vielleicht den Betrieb führt, was für einen unnehmenskultur hat... Wie man sich nach aussen präsentiert, dass es etwas mit Marketing, PR, Kommunikationssüben, Image.
00:03:25: Dort probieren wir natürlich andere Wege zu gehen.
00:03:28: Was sind denn das für spezielle Wegen, die du einschlägst?
00:03:31: Wo siehst du, dort sehen wir uns – das ist mir wichtig!
00:03:34: Was sind die Werte?
00:03:35: Wenn wir gerade eine solche Kultur haben wollen.
00:03:38: Ja, für uns ist es sehr wichtig, dass wir ein sehr familiärer Betrieb sind.
00:03:42: Bei uns ist schon wachstum... ...personelles Wachstums ist überhaupt nicht das so oberste Ziel.
00:03:47: Ganz und gar nicht!
00:03:50: Wir sind sehr viel Junge.
00:03:51: Wir bilden sehr viele Lernende aus.
00:03:53: Fast ein Dritter vom Team.
00:03:55: Sein Lernendie fühlt sich manchmal an wie eine grosse Kita.
00:03:59: Wie eine
00:04:00: Kita-Leiterin oder Geschäftsführerin.
00:04:03: Oder auch jeder Kita-Leader.
00:04:06: Und es gibt natürlich schon ganz andere Drive, so in einem KMU.
00:04:09: Ja.
00:04:11: Und nachher probieren wir halt die Vernetzung auch etwas anders zu leben über die Braschen raus.
00:04:17: Das sieht man bei uns natürlich auch vom Umfeld her von strategischen Führung, Verwaltungsrat
00:04:22: etc.,
00:04:23: wo man einfach möglichst divers aufgestellt haben will sein.
00:04:26: Ja und
00:04:28: du redest von mir heim wollen sein?
00:04:30: Ist das mehr oder ist das der Lüco?
00:04:34: Was sagst du als Person?
00:04:37: Ich sehe mich als Hungernehmer einfach so.
00:04:39: Das ist mein Weg, wie ich es probiere zu machen.
00:04:42: Ja das ist sicher mein Weg.
00:04:44: wie nicht das probieren zu machen.
00:04:45: ja das initiiert das ganze was ich die Firma übernommen habe.
00:04:51: aber wenn sie sagen mir ist natürlich heute ein ganzes Team.
00:04:54: Ich bin längstens nicht mehr egen jetzt sowieso nicht mehr weil wir nicht mehr der operativ geschäftsführer sind
00:05:01: Seit wann hast du die operative Geschäftsführung abgegeben?
00:05:05: Seit meiner Bruchlandung.
00:05:09: Wenn man dir zugelost hat, habt ihr eine kurze Zusammenfassung.
00:05:12: Daraus herauszunehmen, dass nicht gross viele wachsen.
00:05:17: Das ist nicht im Thema oder im Zentrum gestanden und wir haben andere Tour vielleicht pflegt als vorher oder angestrebt aus... Was für Gründe auch immer.
00:05:29: Vielleicht auch sehr persönliche Gründe, weil du das so initiiert hast und da drin Diversifizierung gesehen hast gegenüber dem Markt.
00:05:37: Und gleich gab es eine Bruchlandung.
00:05:39: Eigentlich übernehmen sie nach, dass es läuft.
00:05:42: ja, ein Wäschstrommel, der läuft... Und gleich kommt man in einen Strudel ein.
00:05:49: Wie konnte dieser Strudeln gehen?
00:05:50: Und wie hat er erlebt?
00:05:53: Also
00:05:54: das ist natürlich die... Der Betrieb war eines von vielen Spielfeldern, die ich bespielt habe.
00:06:00: Das war einfach die Ampage.
00:06:03: Ich hatte das Stahl und es war natürlich für mich wie das wichtigste Kernthema.
00:06:08: Aber darum habe ich noch ganz viel anderes anbauen und aufbauen.
00:06:13: Es waren verschiedene Beteiligungen, einen KM aus.
00:06:16: Sie waren auch Start-ups zum Teil.
00:06:19: Ich habe ein brutales Netzwerk angefangen
00:06:22: ...
00:06:23: aufbauen, ausbauen.
00:06:24: Ich war zur höchsten Zeit bei den fünfzehn Netzwerken aktiv unterwegs gewesen.
00:06:28: Jeden Mittag, jeden Abend.
00:06:30: Samstag irgendwo unterwegs.
00:06:32: Die Zeit für mich war nicht mehr da.
00:06:37: Respektive haben wir so wie nicht wollen.
00:06:39: Prioritäten falsch gesetzt und ich habe natürlich auch noch private Sachen dazu gekommen.
00:06:45: Finanzielle Themen, Hauskauf ist nachher sehr viel Polstelle angefangen zu geben, die irgendwann zu einer grossen ganze.
00:06:53: Bollstelle geführt haben.
00:06:55: Ja,
00:06:55: damit sich so etwas aufbauen kann, braucht es ja irguale Treiber.
00:06:59: Was war denn der Treiber?
00:07:02: Der hat zu dieser überambitionen Loverde.
00:07:06: Also was ist das gewesen, dass die Antriebe überhaupt so weit kommen können?
00:07:10: oder dass du erst gesagt hast, er muss überall in den Netzwerklips sein.
00:07:15: Warum?
00:07:16: Ich habe einfach das Gefühl gehabt, das, was ich gemacht habe, war noch zu wenig.
00:07:20: Okay.
00:07:21: Und ich habe natürlich verschiedene Ja, über die Zügungen in Eriatere, über das Glaubenssatz mitbekommen, wie wir das alle aus immer wachsen werden.
00:07:31: Und ich habe ihn so richtig ausgelebt.
00:07:35: natürlich und irgendwann poste ich ein Umfeld auf, bei mir war es so, dass sie alle älter waren, weiter waren.
00:07:46: Ich wollte dann auch nacheifern.
00:07:48: Und habe ich vergessen, dass irgendwie in zehn oder zwanzig Jahren Altersung steht, dementsprechend Olebenserfahrungen und Fortschritte dazwischen?
00:07:57: Ich hatte das Gefühl, dass ich es nachziehen
00:08:00: muss.
00:08:00: Also wenn ich es richtig verstanden habe... Ich bin eigentlich die eigenen Grenze im Sinne von «Ich muss immer noch etwas mehr machen, dann kommt es dir schon gut», weil ich mache gäng noch zu wenig.
00:08:13: So wie ich das interpretiere, wenn ich es lasse.
00:08:15: Das ist ja sehr viel auch mit dem egeten Wert zu tun, bei dem man gibt, dass du nicht längst oder dass das, was du bist so nicht längt gesehen wirst.
00:08:26: Wie kann ich mir das vorstellen?
00:08:28: Dass man sich so in einem Thrive
00:08:33: manöveriert.
00:08:33: Du sprichst genau die richtigen Punkte an.
00:08:35: Also ähnliches ist natürlich so, dass bei uns Dungenehmig-Nitgänge ganz auf top Bein gestangen ist.
00:08:46: Also der habe ich natürlich auch sehr viel mitbekommen, Mittagstisch oder beim Nacht von meinem Vater und so, wo ich natürlich sagen muss, das wollte ich dann sicher nie, sondern ich wollte einfach wirklich eine solide Geschichte, die erfolgreich ist, die dreht, die wir auch Geld verdienen und so.
00:09:01: Es war sicher mal ein Respekt da gewesen, dorthin zu kommen, in dem ich das Gefühl hatte, nein, das habe ich gerne gehört.
00:09:09: Von dort wollte ich möglichst viel abstangen Und ich bin natürlich, wenn ich zurückgeguckt habe, als ich wirklich jung war.
00:09:17: Zu Schlußzeiten war ich sehr introvertiert.
00:09:21: Gehören heute die Gegend wieder?
00:09:23: Das kann ich mir gar nicht vorstellen, weil du introvertierst.
00:09:25: Ich war wirklich sehr schüchig.
00:09:27: Ich hatte ein sehr bescheidendes Selbstvertrauen und habe das auch über Erfolg in der Firma langsam aber sicher angefangen zu nehmen und aufbauen.
00:09:42: das Selbstvertrauen auch noch genauer anschauen.
00:09:44: Ist es dir das selbstvertrauen gesehen in dieser ersten Phase?
00:09:51: Abgesehen, so weit du unterwegs bist, einfach vor dem Crash, sagen wir jetzt mal ... Oder war es die Meinung in den Bauern, dass man dort selbst vertraut ist und eigentlich hat sie zwar mehr zerstört, indem ihr vielleicht insgeheim tendiert.
00:10:10: sich schon immer wieder zu sagen, dass man nicht längt.
00:10:13: Noch immer nicht längte Ausgang noch nicht längten oder wie hast du das erlebt?
00:10:18: Ja ja wir haben sicher etwas vorgemacht.
00:10:20: also ich habe natürlich durch den zunehmenden Erfolg hat es mich schon gestärkt als ich bei der Persönlichkeit von dem Typ her natürlich nicht hundertdachzig Grad können ändern.
00:10:30: klar aber das ist besser geworden was besser als immer ist.
00:10:36: aber ich hatte das Gefühl
00:10:38: Du hast mehr Sicherheit.
00:10:39: Nein, mehr
00:10:39: bodenhaftig habe ich gehabt.
00:10:43: Aber ich habe mich natürlich auch in Europa übertrieben.
00:10:46: An mir selber.
00:10:47: Aufgrund dessen ist das Gefühl gekommen, es braucht noch mehr.
00:10:51: Ja
00:10:51: und du hast in Europa Übertrieben, dass überall allen Orten irgendwo bist du dabei gesehen?
00:10:59: Und ist der Treiber, wenn man ganz vorne denkt, ist das Angst vor dem was ... Alberlebt hast du ein Mittagstisch, dass Janine in so einer Situation einkommt?
00:11:13: Ja es war Angst vor Versagen natürlich.
00:11:16: Ich
00:11:17: hatte schon das Gefühl, wenn eine Familienfirma übernimmt, dann musst du schon schauen, ob es gut kommt oder weil sie den gleichen paar Blick auf dich richten.
00:11:31: Immerhin lokal und regional.
00:11:32: Das würde sicher auch das Ganze vielleicht etwas für uns wichtig genommen
00:11:39: haben.
00:11:39: Ja, und du hast ja drei Vortranke, die dir schon richtig gemacht haben.
00:11:46: Du möchtest dann auch nicht das sein, was es verkochelt.
00:11:49: Ich glaube, dass hier ein gewisser Druck entsteht oder im Nachhinein.
00:11:53: Und ich glaube, das ist menschlich?
00:11:56: Oder wie würdest
00:11:57: du das?
00:11:57: Das ist sicher menschlig!
00:11:58: Aber dass es sicher in den Vorheimen meiner Vorgänger nicht passiert ist, hat vielleicht mitzutun ... Mit dem, was ich gemacht habe – wie die Firma war positioniert und aufgebaut – war zufrieden.
00:12:12: Und ich war halt eben nicht so.
00:12:15: Ich hatte natürlich recht viel kompensiert aus der Vergangenheit raus.
00:12:22: Irgendwann hat das Ganze zurückgeschlagen.
00:12:25: Wie
00:12:26: hast du es gemerkt, dass es jetzt auch von den Zurückgeschlägen kam?
00:12:31: In welchem Jahr hast du das übernommen?
00:12:33: Die Firma.
00:12:34: Ja, so dreitgerutscht bin ich in Führung im siebzehn und nachher im neunzehnten übernahm.
00:12:39: Dann waren wir jetzt zweit, fünftig, fünfzig-fünfzig, um mich zu gucken.
00:12:42: Und wir haben uns dann am zwanzig-in-zwanzig getrennt.
00:12:46: Ich hatte es noch hundertprozent selbst.
00:12:49: Im zwanziger Jahr habe ich dann wieder zwei Aktionäre mit ins Boot gehalten.
00:12:57: Zusammenbruch ist gekommen.
00:12:58: Wir haben angefangen, zehn in drei zwanzig.
00:13:02: Aber wirklich im Sommer waren wir vier zwanziger.
00:13:06: In
00:13:07: dieser Zeit, wo du hundert Prozent für das bist verantwortlich gesehen hast, dann den Treiff richtig angefangen und jetzt muss ich noch mehr?
00:13:16: Oder war es von Anfang an eigentlich immer ein bisschen drüber und dann hat sich das gesteigert?
00:13:21: Von
00:13:22: Anfang an.
00:13:23: Total!
00:13:23: Ja klar.
00:13:24: Es gab so viel Geld, man musste verändern optimieren, neu machen und neu aufstellen.
00:13:31: Es waren wirklich sehr betriebswirtschaftliche Themen zu regeln.
00:13:37: Und nicht irgendwie drei oder vier Jahre heran um den
00:13:43: Ketterlautern gehen.
00:13:44: Genau das verstehe ich.
00:13:45: Du hast gesagt, dass ich in den letzten Jahren die ersten Sachen gemerkt
00:13:50: habe.
00:13:50: Oder es ist schon früher gemerkt, wenn du schaust und dich grossen ignoriert.
00:13:55: Ja, es war ignorierend.
00:13:58: Was wirst du für dich?
00:13:59: Wenn du zurück schaust, das erste Signal, den du heute sagen würdest, dann hättest du vielleicht auch erst mal schauen können.
00:14:06: Also so kleine Signale oder wirklich Herzgrosse?
00:14:10: Ich muss sagen, es stimmt etwas mit mir nicht mehr.
00:14:12: Vielleicht schon die Kleinen sind ja entscheidend für dich was zuzulassen weiss, wo sich dem gar nicht bewusst sein kann, was man doch sehen könnte in allen Fällen.
00:14:23: Also wenn ich gut daran erinnere war ein Reis auf Island.
00:14:28: Ich konnte die Reise noch mit dem Kopf permanent im Betrieb geniessen.
00:14:33: Ich studierte nur an den Auserforderungen der Erde und habe gehofft, dass jetzt diese Ferien oder eben die Reis geländet werden.
00:14:44: Vor Rückblickend konnte ich es gar nicht abschalten.
00:14:47: Es wäre auch das Erste gewesen, was man so auffallte.
00:14:51: Und er hat sich das noch immer mehr manifestiert?
00:14:56: Ja, das hat sich einfach näher angefangen aufzubauen.
00:14:59: Der Schlaf ist gegen schlechter geworden – der Holig oder das.
00:15:03: Mein Fokus wurde zunehmend schlechter.
00:15:06: Ich bin gereizt geworden und es waren auch so feine Sachen, die nachher gekommen sind.
00:15:12: Es
00:15:13: ging ein bisschen distanzierter zu den Mitmönchern als zum Team bei uns.
00:15:19: Das habe ich dann ganz normal angeschaut.
00:15:21: Im Sinne von jetzt schalten wir einen Gang hoch, jetzt müssen wir Gas geben!
00:15:25: Jetzt sind wir da nicht leid.
00:15:26: Nähr
00:15:26: hast du mir
00:15:28: in
00:15:31: einem Gespräch gesehen, dass es einen Moment gab, an dem ich wirklich gemerkt habe, jetzt bin ich völlig neben der
00:15:40: Spur?
00:15:42: Ja das war ein Anlass bei uns im Betrieb.
00:15:48: Wir hatten coole Referente eingeladen.
00:15:51: Unsere Botschafterin war dort.
00:15:57: Wir haben den Tag in Wald geholzen.
00:15:59: Dann machten die Leute etwas anderes, dass sie einfach so eine Küpple anlassen.
00:16:02: Und dann ging es um einen Abend vor dem Nachtessen im Betrieb von einem Referat.
00:16:08: Die gestern also offiziell zu begrüßen und natürlich unsere Botschaft drin wie auch der Referent vorzustellen.
00:16:18: Ich hatte das ja nichts vorbereitet.
00:16:20: Ich habe alles einfach vergessen.
00:16:22: Ich stammte in diesem Raum hinterher.
00:16:29: Dann kamen meine Aktionäre auf Runde und Verwaltungsrat.
00:16:33: Ich sagte, du stellst jetzt noch unsere Gäste vor?
00:16:39: Nein!
00:16:41: Aber ich habe alles vergessen.
00:16:43: Ich habe nichts gemacht oder vorbereitet.
00:16:45: Ich hatte es nicht.
00:16:48: Und ich konnte es wirklich auch nicht.
00:16:49: Ich hätte die Zahlenfakten, was sie alles zusammenreichten ... Hätte ich nicht einfach mehr aus dem Meer schütteln können?
00:16:57: Er hätte es spontan übernommen.
00:17:00: Er konnte das.
00:17:01: Die Rehserfahrung, die von diesen Leuten wussten.
00:17:06: Und ich bin auch ganz leise ginge abgekockt und habe mich auf den Boden geschämt natürlich.
00:17:13: Und dann habe ich gemerkt, dass es wirklich nicht gut ist.
00:17:16: Das würde mir normalerweise nie passieren.
00:17:18: Solche Momente wären mir gegen wichtig gewesen.
00:17:20: Ja...
00:17:21: Und dann merkte ich jetzt, wie ... Ist das ein Gefühl von Kontrollen verloren?
00:17:26: Kontroll verlassen, versagen.
00:17:29: Nicht liefern und Leuten täuschen, die es von mir jetzt gewartet haben.
00:17:33: Und das hat dann bei mir schon etwas ausgelöst ja.
00:17:40: Wenn du jetzt in der Retro-Perspektive auf genau das schaust, was du gerade hast gesagt, dass Kontrolle verlassen und Leute täuscht... Wie ist es denn weitergegangen?
00:17:51: An diesem Abend!
00:17:54: Ich bin auch denke ich, an dem Abend meiste weiss wie drunken er hat Und ich habe dann einfach wie abgestellt.
00:18:03: Ich war wirklich im hintersten Tisch, im hinteren Steg gekockt und mit denen, die nur am Tisch waren, diese mitgemacht.
00:18:14: Und mit dort ... ja... wirklich
00:18:16: gefangen.
00:18:17: Ja!
00:18:18: Und ich konnte mich sehr gut zusammennehmen.
00:18:20: also mir hat man das nicht angemerkt gross.
00:18:24: Das konnte ich irgendwie.
00:18:25: Ja.
00:18:25: Und dementsprechend ging der Abend durch.
00:18:29: Das kann ich auch bedanken.
00:18:33: Es war super.
00:18:35: Für mich war es nur der Gedanke, letztendlich lassen wir sein.
00:18:39: Ich habe nichts mit meinem Mann.
00:18:40: Das war eine Scheisse von mir.
00:18:44: Also die Verurteilung gegenüber dir selber?
00:18:47: Wie Toti hast du Pflicht genommen?
00:18:49: War keine Relation zu dem, so wie es die Leute vorsämtliche wahrgenommen haben.
00:18:54: Aber das kannst du gar nicht mehr annehmen.
00:18:55: Nein, das habe ich ausblendet.
00:18:57: Ich hatte das Gefühl, ihr verzählte doch sehr.
00:19:00: Das kann ja gar nicht sein!
00:19:01: Genau.
00:19:01: Das habe ich alles vergessen, das habe ich nicht geliefert.
00:19:03: Es ist so ein ... Jetzt können wir noch Kommerz sein und sagen, es sei super
00:19:07: gewesen.
00:19:07: Dabei
00:19:08: denkt er doch alles zusammen.
00:19:10: Wo waren die Ampen?
00:19:11: Wie
00:19:14: ging es näher weiter?
00:19:16: Was hast du näher realisiert, respektive aus dem, was du erlebt hast gemacht?
00:19:21: Eben nicht viel!
00:19:23: Ich habe einfach gleich weitergefahren.
00:19:25: Ich war so wie in diesem Strudel, irgendwo da drin.
00:19:30: Ich drehte mich schnell weiter und habe mich dann nach dem Motto jetzt erst recht.
00:19:38: Jetzt kann ich noch mal auf den Gang schalten.
00:19:42: Und als es angefangen hat, habe ich mich verloren.
00:19:45: Ich habe so vieles echt gemacht.
00:19:49: Auch die Symptome, die ich vorher schon angesprochen habe, ist sich natürlich in dieser Zeit näher ausgeprägt.
00:19:54: Dann kommst du nicht mehr raus!
00:19:58: Oder wenn man etwas nicht mehr
00:20:00: kann.
00:20:03: In diesem Podcast hier reden wir mit verschiedenen Leuten über ihre Lebensgeschichten und vielleicht ist der Schauffall, dass sie mit dem Enten oder anderen identifizieren können und kennst die Situationen von Übermüden zu sein, von Stress zu haben, von Orientierungslosen zu sein.
00:20:22: Und wir haben Neuigkeiten!
00:20:24: Wir haben ab Oktober einen zwölf Wochen Online-Workshop was sich um das Thema bewusst aktiv sein dreht und mit oder wegen aufgezeigt, wie man mit solchen Situationen umgehen kann.
00:20:39: Ja ich habe mir das Vorstellen, so wie du es beschreibst, dass du nachher siehst, wo ihr zuerst recht oder auch zuerst verurteilt ist für das, was ihr seht.
00:20:49: Und nachher sehen wir jetzt die Kopferdecke, die reisst im All zusammen.
00:20:54: und jetzt gehen wir an der Route.
00:20:55: Jetzt musst du die Sonne wieder zeigen, damit du wieder gut genug bist.
00:20:59: Und das kann man vorstellen.
00:21:03: Es gibt natürlich die Spirale, in denen es eng und schnell geht.
00:21:07: Irgendwann hast du eine Energiedefizite?
00:21:09: Ja, ich habe vor allem nur noch Probleme gesehen.
00:21:11: Nur noch Ausforderungen gesehen.
00:21:12: Wie kenne ich Chancen mehr gesehen?
00:21:14: All dem, was ich gemacht habe, habe ich einfach gegen das gesehen, was nicht funktioniert hat oder wo jetzt auch noch drauf kommt, wo ich noch muss lösen.
00:21:21: Hier ist auch noch ein Problem und hier ist auch eine Ausfordung.
00:21:24: Scheisse, ich habe schon drei, vier, fünf Sachen.
00:21:26: Wie soll das noch?
00:21:27: Irgendwann war es so vor dem Anfang.
00:21:30: Ja, dann kam die Phase, in der ich mich irgendwie zunehmend am Abend nicht mehr schlafen konnte und bin einfach angefangen zu trinken oder ja wirklich mit den Schlafmedikamenten probiert, nachher mit Weinen dazu einfach Alkohol und normaler Schlaf- medikament bis irgendwann.
00:21:47: Jetzt sollte man doch den Hohl mit einschlafen und morgen wieder aufsäten.
00:21:53: Ja, sind natürlich auch jeneste setzige Geschichten passiert.
00:21:56: Wenn
00:21:58: merkt man, dass es nicht mehr geht.
00:22:00: oder was ist der Punkt gewesen?
00:22:03: Irgendwann hast du irgendwo einen Turnaround gemacht.
00:22:07: Wo war das
00:22:10: denn da?
00:22:11: Es war so, dass wir respektive Verwaltungsräder bei uns zuerst haben müssen schauen, damit die Geschäftsführung sichergestellt werden kann.
00:22:21: Weil ich habe während dieser Zeit ... Ich war oben bei jedem Tag ins Büro, aber höchst ineffizient.
00:22:27: Ich fühlte mich vielleicht zur Vorstung der total.
00:22:30: Viertelstung im Büro und dann wieder ab, irgendwo in den Wald spazieren gehen, hocken, rennen – was auch immer!
00:22:35: Und dann wieder zurück, das Gefühl hatte ich auch.
00:22:37: Man sieht man auch an, dass ... Ja, ich will ja nicht irgendwie schwach sein oder?
00:22:42: Und während dieser Zeit, es war über ein paar Wochen, wir seien ans Verwaltungsrat angeschaut.
00:22:49: Wie kommen die Geschäftsführungen?
00:22:50: Sicherstell wenn ich fort bin, weil es ist klar gewesen Ich muss da raus.
00:22:53: Und als das nachher klar war, bin ich auch wirklich rausgenommen worden aus dieser Situation.
00:23:02: Aber es ist noch ganz viel anders passiert natürlich, als wenn die Zweifel am Sinn des Lebens macht.
00:23:07: Was du überhaupt nicht für einen Sinn machst und was du hier noch machst, weil du nichts kannst, nichts machst und dementsprechend auch nichts mehr wirst.
00:23:14: Dann können wir eine ganze dunkle Gedanke ...
00:23:19: Wie diese dunklen Gedanken, wie sie kommen?
00:23:22: Ich glaube, wenn man so etwas erlebt hat, wie du Und nachher so vielleicht Sachen gehören, jeden Unfall der Personunfall kann man das eher nachvollziehen.
00:23:37: Wieso etwas passieren kann?
00:23:38: Verurteilt man das mehr oder weniger, wenn man eine Situation durcherlebt hat wie du es erlebt hast?
00:23:46: Also ich verurteile es viel weniger als vorher.
00:23:49: Ich habe gegen solche Positionen vertreten dass man doch jedes Problem lösen kann.
00:23:56: Es gibt v.a.
00:23:57: irgendeine Wege, aber ich habe heute aus eigener Erfahrung gesagt, es stimmt nicht.
00:24:05: Man sieht manchmal wirklich den Weg nicht mehr und dann ist man auf Leute angewiesen im Umfeld, wo die weis symbolische Hand nehmen und die rausführen dort.
00:24:15: Denn sonst ist der Weg das Leben auch zu beenden aufs Mal ganz kurzen.
00:24:22: Es fühlt
00:24:23: sich vor allem sehr, sehr erlösend an.
00:24:25: Schon um darüber nachzuteichen, dass all der Scheisse, die ich mit meinen Momenten befasse muss, einfach näher erledigt
00:24:35: ist.
00:24:36: Ja das zeigt oder was ich da draussen gehöre und auch nicht mehr ist wie wichtig es ein soziales Umfeld ist dass es wahrscheinlich schon für jedes Problem eine Lösung gibt, aber man kann nicht jedes Problem ein Leben lassen.
00:24:56: Und wenn man aufgrund dieser Art, wie du die beschrieben hast oder als ein introvertierter Mensch, der nachher versucht über Leistung zur Anerkennung zu kommen oder diese Position in Gesellschaft zu euböggeln?
00:25:17: Wo du das Gefühl hast, dass ich dort heran muss und bis in die Erde bin, muss ich einfach mit allem alleine fertig werden.
00:25:27: Sonst zeige ich so eine solche Schwäche.
00:25:29: Das ist glaube ich das, was für viele eine enorme Druckbelastung ist oder wo man bei diesem Teufuskreis sein beschreiben könnte.
00:25:40: Wie ist denn er weitergegangen von den, die du daraus genommen hast?
00:25:44: Du hast gesagt es braucht Symbolische Menschen.
00:25:47: Was sind das für Menschen?
00:25:49: Das waren bei mir drei Menschen, die wirklich die Ängste in dieser Phase waren und ich hatte mehrmals am Telefon.
00:25:58: Es musste fast vorstellen wie ein kreisender Telefon nach dem anderen.
00:26:03: Zum Sinn aller zwei Stunden zu schauen, ob jemand etwas kann.
00:26:10: Entweder ist er eine Freundin, die ich seit zwanzig Jahren mit der Zeit verbringe und mich in Auswendung kennt.
00:26:17: Sie hat selber auch sehr viel Schwieriges zurückgemacht.
00:26:22: Und sie konnte nachfühlen, was das war.
00:26:26: Der andere war eben der Trenntuch, den ich vorher erwähnt habe.
00:26:29: Er hat einen Verwaltungsrat, der sehr viele Lebenserfahrungen hat, die natürlich vom unernämerischen her aber auch menschlich mir so viel ergeben können, wo diese Stötze sein können.
00:26:41: Obwohl ich das nie erwartet hatte.
00:26:43: Und dort war der Psychologe, Coach und dann auch eine Freundin, Jörg Wetzel mit ihm.
00:26:50: Das war ein Zufall, wenn ich es vor Jahren in einem Mittagessen erkenne... ...dass sie die Sachen im Mittag essen oder den Rückblick und sagen, ja, ich bin tausend Netzwerke gewesen aber vielleicht hat mich genau so ein Kontakt aus einem Netzwerk am Schluss wieder rausgeholt, wo mir diese ganze Sache vielleicht einen Brunnen hat, keine Ahnung?
00:27:11: Er wurde mein Sparringspartner als Coaching bei ihm, um zu reflektieren und gewöhnliche Führungsfragen zu diskutieren.
00:27:19: Weil wir das im Betrieb natürlich nicht haben können – eure Familie wie nicht!
00:27:23: Aus diesem Aussen ist die Freundschaft entstanden und am Schluss eine Notfallkrise psychologischer Begleitung während der Akutphase.
00:27:32: Und er hat mich dann aus einer Situation herausgehalten beim Schloss.
00:27:37: Ich habe ihn angelaut.
00:27:38: Für mich habe ich beschlossen, dass sie auch nicht mehr weiter fertig sind.
00:27:42: Ich hatte mir natürlich die Planz recht gelegt wie Bernd in diesem Leben.
00:27:47: Ich habe mir natürlich intensiv Gedanken gemacht zu dieser Thematik und so.
00:27:51: Und ich habe ihm das dann erzählt und er hat mich dann rausgeholt.
00:27:55: Das waren diese drei wichtigsten Menschen.
00:27:57: Wenn man diesen
00:27:59: Punkt ist, an dem man sein Leben beenden möchte ... Du sagst ja, wie intensiv mit einer Thematik auseinandersetzt.
00:28:08: Das widerspricht auch mancher Vorstellung, dass man das Gefühl hat, er machte das ad hoc also ... Die Affekthandlung?
00:28:17: Ja,
00:28:17: die Affekhthandlung genau.
00:28:20: Weil wir es vielleicht selber nicht wahrgenommen haben, aber ist vielleicht schon jahrelang in einem inneren Gefühl D-Landing gewesen, den man nicht merkte.
00:28:32: Wie funktioniert das?
00:28:33: Ist vielleicht komisch gesagt, aber wie darf ich mir das vorstellen wenn man sich so Gedanken macht.
00:28:39: Es muss ja in sich auch wieder belastend sein oder ist es denn nicht?
00:28:43: Ist nur befreiend?
00:28:45: Für mich war es einfach ... Das Gefühl kann ich nicht mehr beschreiben, wie es dann war Aber für mich sammelt es zusammen von Informationen, was wir erwirken hätten sie nie machen können, indem sie jemanden anderen mit Schaden haben.
00:29:01: Sie hat das irgendwie mit Medikamenten gemacht, mit Überdoss, mit Alkohol.
00:29:05: Ich wollte es nicht anleitigen für eine solche Sache.
00:29:08: Aber haben wir natürlich mit zettigen Themen befasst?
00:29:12: Ja.
00:29:12: Aber im Schluss ... Ich habe nicht gesagt, ob ich das gemacht hätte.
00:29:15: Vielleicht war alles einfach mehr ein Prozess, der mir gedankt hatte, wie man durchgehen muss.
00:29:21: Dass sie gesehen hat, den Weg gibt's.
00:29:24: Aber am Schluss wollte er vielleicht gar nicht gehen.
00:29:27: Vielleicht ist es einfach wie eine letzte Hilfe rauf gewesen.
00:29:31: Und dann, indem ich meinen Coach noch einen Psychologe angelütten habe.
00:29:35: Genau!
00:29:35: Und
00:29:36: er zufälligerweise das Telefon abnimmt am Samstag nach Mittag oder?
00:29:39: Genau.
00:29:40: Für das plus nachher auch noch die richtigen Worte findet... Korrekt.
00:29:43: ...oder in dem Moment was sie für dich die richtige Worte gesehen hat, wo du hast gemerkt, was es wieder von anders gedacht
00:29:52: hat.
00:29:53: Das war ein ganz spezieller Moment.
00:29:57: Es ist wie bei der Situation.
00:30:00: Auserlebt, als wäre ich wie neben dieser Szenerie gestanden und hat mir zugeschaut.
00:30:07: Wie ihr mit dem telefoniert.
00:30:09: Das war so komisch gewesen!
00:30:10: Und dann hat man einfach befehlen gegeben.
00:30:13: Schlussendlich, was ich jetzt zu machen habe.
00:30:15: Und dann musste ich eine gewisse Setze wiederholen unten und unten... ...und dann ist nachher wie ein Sinnes-Karthaus bei mir schon zusammengebrochen.
00:30:22: Ich bin da gemeinsam gesagt in der Waldlichtung, weil sie noch genau... ...nur noch gerennt, logischerweise, dass wir nicht mehr konnten oder?
00:30:30: Ja.
00:30:31: Und er ist in dieser Waldlichtung, wenn man einen solchen Zusammenbruch hat unter dem emotionalen Stress.
00:30:40: Ist jemand der Terechor oder hast du dich dort aufgerafft und sagst, ich gehe an einem anderen Weg?
00:30:47: Der Terecho ist niemandem.
00:30:49: Ich bin dort gekockt, ja keine Ahnung wie lange.
00:30:54: Und ob er irgendwann ... Vielleicht ist es zehn Minuten, vielleicht ist es aber eine Stunde gewesen, jetzt kann ich dir wirklich nichts sagen.
00:31:00: Ich bin zum Auto zurück und es war eine Minute Fahrtzeit vom Büro.
00:31:06: Und ich bin in einem Autokopf, da war auch noch eine halbe Jahrung.
00:31:14: Einfach vor mir hergerend genommen.
00:31:18: Und dann bin ich im Büro und davon weiss ich es wie nicht mehr.
00:31:22: Es ging so schnell, Schlag auf Schlag.
00:31:24: Eine Sitzigkeit natürlich ... außerordentlich Verwaltungsratssitzung.
00:31:30: Vorher hat man alles mit der Klinik abklärt, unten und unten, wo wie wenn was.
00:31:37: Das war innerhalb von Tagen das Gregel natürlich.
00:31:40: Wäre ich?
00:31:41: Ich hatte
00:31:44: ja ein Zeitrechtsgespräch über die Station anzuschauen im Oberland.
00:31:52: Und habe mich dann auf den Weg zurück entschieden, dass ich dort keinen Tag sein
00:31:57: kann.
00:31:58: Irgendetwas in mir hat sich völlig gesträubt gegen den Setting.
00:32:02: Es ist hier überhaupt keine Kritik an diesen Institutionen, die Kliniken sind so wichtig zu machen.
00:32:10: Richtig gute Pürze.
00:32:11: für ganz viele Leute ist es genau zu richtigen und für mich irgendwie war das aber nicht stimmig.
00:32:18: Und trotzdem, dass ich mich gefühlt wirklich kaputt bin, habe ich für mich, wie man sagen muss, einen anderen Weg gebrauchen.
00:32:27: Er hat das näher ambulant gemacht mit Ferienwohnungen, die ich gemietet habe.
00:32:31: Mit Hausarzt und Medikamenten.
00:32:34: Natürlich Antidepressiv, auch das ganze Zeugsschlaf-Medikament mit der Unterstützung so.
00:32:40: Und Rückblickend war es richtig weg für mich.
00:32:43: Genau, also ... Dann kann man sagen ... Rückblickende bist du dann in diesem Moment einer der stärksten Momente.
00:32:52: Du weisst, dass was du gemerkt hast ist eigentlich alles super hier.
00:32:57: Aber... Die haben wir geschworen, vielleicht auf der Waldlichtung.
00:33:01: Ich stehe jetzt zu allem, wo ich die Wotto habe und was sie brauchen.
00:33:06: Und das ist nicht das.
00:33:07: oder hat es mit diesem nichts zu tun?
00:33:09: Vielleicht
00:33:10: hätte es schon mit dem zu sein.
00:33:11: Das habe ich mir noch gar nie so überlegt muss ich sagen.
00:33:15: Aber das könnte sein!
00:33:16: Dass
00:33:17: das gleich schon einer von den stärksten Momenten war für dich zu sagen, dass alles super ist aber das ist auch nicht mein Weg.
00:33:25: Irgendetwas in mir hat dann wie rebelliert.
00:33:27: Und wir haben das Gefühl, dass ich etwas anderes brauche.
00:33:30: Es
00:33:31: wurde natürlich überhaupt nicht verstanden, weil es umfällt.
00:33:35: Jetzt ist er in der Klinik.
00:33:37: Er kommt zum Profisum und schaut zu ihm alles gut oder wird sich dort mal versorgt
00:33:42: und
00:33:43: betreut.
00:33:44: Dann kommt er wieder und schreibt am Abend auch ein Settings-Mail an.
00:33:48: ganz Verwaltungsraten meine Damen und Herren.
00:33:50: Ich schaue sie an und habe mich entschätzt.
00:33:55: Und ich dachte, jetzt können wir den Druck melden.
00:33:56: Es ist kein Mail zurückgekommen.
00:34:00: Etwas ist komisch.
00:34:03: Etwa stimmt
00:34:03: hier nicht oder?
00:34:05: Aber ja, das war natürlich die Telefonhänge durch und es ging jetzt mit dem los.
00:34:10: Klar, es war ein riesen Angestolmen.
00:34:14: Nicht mal das hat jetzt geklänkt für diesen irgendwie aus dem Spiel zu nehmen.
00:34:17: Ja genau.
00:34:18: Und
00:34:19: wie hast du der Tuner ... Die Phase nachher lebt.
00:34:23: Du bist für dich eingestanden und hast einen anderen Weg eingeschlagen, du hast gesagt in welchem Setting du das gemacht hast.
00:34:31: Und gleichzeitig haben wir das ja alles ein relativ intensiver Prozess vor oder was es näher passiert ist.
00:34:39: Schau mal her, oder?
00:34:42: Ja, das war natürlich eine ganz schwierige Woche für mich.
00:34:48: Ich habe wie die Leute überzeugen müssen, z.B.
00:34:50: bei der Hausarzt, die mir das nicht empfohlen hat Verständlicherweise.
00:34:57: Aber ja, der hat irgendwie versucht, dass die mir vertrauen und sagen, wir unterstützen die Gleiche, wenn wir es zwar nicht so super finden, aber das war eine schwierige Woche, aber sehr, sehr erkenntnissreich für mich natürlich.
00:35:12: Ich hatte so viel Zeit einfach zu sein, einfach zu schlafen, einfach zur Grenne, einfach studieren und einfach nichts zu müssen.
00:35:22: Das ist so gut hier.
00:35:25: Was sind für dich ... Kannst du drei Erkenntnisse aufzuholen, oder vier?
00:35:31: Was sagst du?
00:35:33: Das war wirklich ein Game-Changer.
00:35:34: In dieser Zeit ... Also in dem Anruf hat der Jörg Wetzel auch dann eine wichtige Person gewesen.
00:35:43: Es ist einfach so eine Annahme.
00:35:44: Oder hast du gar niemanden gross an dich hergelassen?
00:35:48: Einmal war er eine sehr wichtige Person.
00:35:50: Der Punkt war, dass er mit der Schweizer Olympiadelegation auf Paris
00:35:57: war.
00:35:57: Das war
00:35:58: in dieser Phase.
00:35:59: Und er konnte mich dann nicht mehr wie nach genug betreuen, aber das sind durch die anderen reingesprungen.
00:36:08: Die zwei Herren, die ich vorhin erwähnt habe, z.B.
00:36:11: oder jemand sonst ... Jetzt gibt es Hausarzt so, der super Job gemacht hat.
00:36:19: Aber sonst ihr Kenntnis!
00:36:23: Ich habe einfach gemerkt, das Wichtigste am Schluss bei mir selber Um eine Wehe zu funktionieren, kann man mehr umfunktionieren, die ich direkt beeinflussen.
00:36:33: Sonst ist es einfach alles zusammen ein Selbstbetrug oder das führt irgendwie nicht zum Verderben.
00:36:40: Also es hat sehr viel mit Selbstliebe zu tun und mit Akzeptanz von gewissen Schwächen auch einfach da sein, wo wir alle irgendwo so mit überkommen.
00:36:53: Ich habe gemerkt, dass Schlaf unendlich wichtig ist.
00:36:57: Das habe ich ganz lange unterschätzt.
00:36:58: Ich hatte das Gefühl, weniger schlafen bedeutet mehr Zeit für Angst.
00:37:07: Oder dass man die Natur wahnsinnig gut tut.
00:37:11: Es waren also diese drei Sachen.
00:37:14: Vielleicht noch das vierte ist einfach das Umfeld.
00:37:16: Wie wichtig es das Umwald ist oder so viele Menschen in diesem Umfeld hatten, wo vielleicht jetzt nicht mehr die richtigen und verrittlichen Situationen sind.
00:37:31: Du sagst ja, obwohl du eigentlich nein meinst übernimmst zu viel.
00:37:36: Der Druck steigt und irgendwann reagierst du anders, als du eigentlich möchtest.
00:37:42: Kennst du das?
00:37:43: Genau das können wir gemeinsam trainieren!
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00:38:21: Bewusst aktiv sein.
00:38:23: Wer lenkt bestimmt die Richtung Ist ja oft so oder mit einer Erkenntnis kommt ja meistens eine Veränderung.
00:38:37: Rückblickend würde ich sagen ist Alles zusammen eine Frage für die Haltung gegenüber und die Haltung von zuerst gegenüber der Akzeptanz einem selber an.
00:38:51: Also, dass man einem selber nähen kann – selbstliebig hast du angesprochen im Misch mit allen schwächenen Eckenkanten oder Fähigkeiten, die man hat.
00:39:04: Und er sagt, das sei so hundertprozentig.
00:39:07: Ist das befreiend?
00:39:10: Gegen das hat man ja, am Anfang.
00:39:14: Ja sicher!
00:39:14: Es ist wirklich ein Spiegelzug und mit dem entdecken wir natürlich diverse Sachen, die auch noch sind.
00:39:25: Aber eben... Entweder probiert man diese Schwächen auszumerzen oder man probiert stärker zu machen.
00:39:30: Und dort ist halt das Zweite einfach schon zielführender.
00:39:33: Ich glaube der Schritt von der Selbstakzeptanz, die Selbstliebe Das ist schon ein ganz zentraler Punkt.
00:39:43: Und dort fährt das ganze Spiel grundsätzlich an,
00:39:46: ja?
00:39:49: Wenn wir jetzt etwas auf Gesellschaft münzen müssen, so wie du als Wungennehmer, die mit so vielen Leuten zu tun hast und mit den Jungen zu tun haben, wenn du dir beobachtest oder was nimmst du hier wahr, machen dich das besser oder machen sie es schlechter oder machen Sie es anders ... Ohne dies wollen!
00:40:14: Jetzt im Sinn von besserschlechter Werten Sondern mehr machen sie es vielleicht anders als in unserer Generation.
00:40:22: Das machte ich, was auf die Wiege gebreitet hat und das erst mal reussiert in der Gesellschaft.
00:40:27: Und dann haben sich die eigenen Grenzen wie ein bisschen weit oder komplett ignoriert.
00:40:35: Ich bin nicht sicher ob das Generationenthema ist oder ob das vielleicht auch ein Thema für Phasen drin ist.
00:40:43: Ich meine, diese sind jetzt den Fünften, Sechzehn, Siebzehnte, unsere Lernenden.
00:40:47: Und als ich in den Fünfzehn, Sechzehn oder Siebzehn habe ich das auch noch etwas anders angeschaut.
00:40:54: Aber vielleicht ist es bei Ihnen mit den Zwei-Zwänzigen oder Vier-Dreisigien auch anders?
00:40:58: Ich möchte das nicht unbedingt auf Generationen umsetzen!
00:41:04: Ja, finde ich gut.
00:41:05: Findest du, Prägung könnte auch noch einen grossen Einfluss haben?
00:41:08: Weisst du wie du vielleicht aufgewachsen bist und dort muss ja gar nichts Schlimmes vorgefallen sein?
00:41:16: aber mehr interpretiert... Wie man aufwächst, wie man sich zurechtfängt in der Gesellschaft.
00:41:25: Ja auch viel als sehr junger Mensch.
00:41:29: Ja natürlich ist also wie man aufwachst die Eltern, Geschwistern, die sonst natürlich riesen.
00:41:35: Einfluss ist klar und er ist vielleicht auch noch statt Land wo gewisse andere Sachen dreispielen.
00:41:42: Tendenziell gibt es so diese Ausnahmen?
00:41:47: Das macht viel aus.
00:41:49: Und er kommt immer wieder darauf zurück, das Umfeld ist einfach so wichtig.
00:41:54: Also wenn es wirklich stimmt was man liest, dass man der Durchschnitt ist von den fünf Personen die man meistens in Zeitmitteln verbringt... Ja?
00:42:04: Ist schon gut, wenn man schaut wer die fünf Personen sind?
00:42:08: Absolut!
00:42:10: Du hast schon angesprochen oder du hast gesagt ich bin ja als Sponsor tätig aber wir haben Ambassador in unserem Betrieb.
00:42:21: Das sind ja zwei sehr erfolgreiche Lichtathlete drin, wenn ich das recht im Kopf habe.
00:42:27: Also eine, die Tatsche.
00:42:29: Wenn
00:42:30: du jetzt so einen Menschen und noch die Arsch begleiten oder von aussen siehst wie sie, sie hat ja unglaubliche Drucksituationen ihrem Jungenleben schon erlebt ist es für dich ein bisschen ohne Inspiration gewesen Vielleicht in den schlimmsten Situationen.
00:42:50: Manchmal gab es schon Halbgäder, vielleicht sogar das Gegenteil bewirkt.
00:42:54: Die war ja auch unter Druck gesetzt?
00:42:57: Nein, das war wie eine Neutralgeschichte.
00:43:00: Es hat mich wieder unter Druck besetzt und irgendwie sonst inspiriert.
00:43:04: Das ist ja beides höchste Leistung.
00:43:09: Ob ich zu Spitzensport mache, einfach voll Beeren der Hörden sprinte oder ob jetzt hier ... die Unternehmung von mehr als dreihundert oder hunderte oder zehn Spütenkartenrollen mitarbeiten soll, und das wirtschaftliche Erfolgreiche machen.
00:43:29: Das ist für mich beides eine höchste Leise, eigentlich ganz andere Art davon.
00:43:34: Aber ich hatte es wie nie angefangen zu vergleichen oder zu kühlen.
00:43:39: Ja jetzt müssen dann mir mindestens so gut sein!
00:43:45: Ja, in diesem Fortgeschrittstempo wie sie das macht.
00:43:48: Nein, es ist einfach ein schöner Neb-Effekt.
00:43:51: Genau!
00:43:51: Jetzt nicht einmal das Weiß im Sinn gemeint, dass er vergleichheitlich braucht, sondern wenn du auf die Entwicklung schaust von so einem jungen Mensch, der nachher auch wieder aussergewöhnlich leistet in einer sehr kurzen Zeit, bringt das, wenn man selber In diesem Matthew, in dem Strudel inne ist der Sender inspirierend oder weniger.
00:44:15: Du sagst es ist für dich
00:44:17: komplett
00:44:18: neu traurig?
00:44:19: Ja ich habe mir auch die Gedanken, wie gar nicht gemacht.
00:44:23: Das war für dich eine Sponsoring und... Das ist
00:44:25: eine Partnerschaft!
00:44:28: Aber das hat mich sonst nicht beinflusst.
00:44:32: Das hat positiv noch negativ mehr Persönlich auf meine Entwicklung.
00:44:37: Aber es hat mich noch wundervoll, weisst du manchmal aus was?
00:44:41: Was sind die Strohhelm?
00:44:43: oder wo die Trannen, die dich gleich daran haben kannst oder orientieren oder den Weg geben?
00:44:50: Und wenn ich das richtig interpretiere, dann sind es v.a.
00:44:54: vier Leute gesehen.
00:44:56: Und du bist der Fünf, oder?
00:45:00: Ja das war wirklich so.
00:45:01: Die Hähngruppe
00:45:03: waren die Hähngruppe.
00:45:05: Wenn wir jetzt ... Wir haben Leute oder die können diese Themen alle in einer unterschiedlichen Intensität, die hier zu lassen sind mit seinem Leben und euren Themen.
00:45:22: Du hast das
00:45:23: verfasst im Buch.
00:45:25: was ist die Intention gewesen ein Buch zu schreiben?
00:45:29: Zuerst wollte ich das gar nicht.
00:45:32: Es war kein Plan, ein Buch zu schreiben.
00:45:35: Irgendwann bin ich mit Jürgen Wetzel im Marzilli-Unger oder der Coaching-Stungern an gelaufen und habe ihm erzählt ... Ich könnte jetzt gleich einfach aufschreiben, was ihr erlebt habt.
00:45:47: Und vielleicht könnte jemandem helfen, dass es ihm nicht passiert.
00:45:51: Er diskutierte immer noch, ob er gewisse und psychologische, fachliche Blitzlichte geben würde.
00:45:59: und er hat einen gewissen Teil beitragen.
00:46:04: Ich dachte, ich muss mir das ein bisschen überlegen.
00:46:08: Und er ist gestorben, ganz unerwartet.
00:46:12: Das war für mich wie der Startschuss, was zu machen ist.
00:46:15: Das Buch ist schon im Gewitter mit.
00:46:17: Für mich war es natürlich auch selbstheropathische Prozesse, dass alles zwischen den Bauchtecken gleiche zu verfassen.
00:46:26: Jetzt ist seine Schapke fertig.
00:46:28: Ja, genau.
00:46:28: Also für die Selbsttherapie kann ich von mir wie ein bisschen weiter sagen, weil es genau so ist, dass du das redest und im besten Fall findet irgendjemand Inspiration drin, in dem man im Hilfen hilft.
00:46:43: Manchmal sind wir in einem Buch hier oben ein Satz, ein Wort oder ein Kapitel oder eine Quote, wo ... Irgendetwas gibt, was man sich wieder daran orientieren kann und dementsprechend den Kurskorrektur machen.
00:47:00: Wenn du zurückguckst, was es sein soll, sagen wir jetzt mal fünf Sachen, die du jemandem mit auf einen Weg geben würdest im Moment.
00:47:14: Wenn ihr das Gefühl habt ... Es läuft alles gegen mich!
00:47:19: Es ist so schwierig, weil in dieser Situation, wo du das Gefühl hast Ich kann es auch alles hören.
00:47:24: Irgendwie nehme ich das aber wie nicht auf, dass sie auch Sachen, die ich dann noch gehört habe.
00:47:29: Aber ja, das wie ausblendet.
00:47:31: Aber gleich wenn ich fünf Dinge zusammenfasse würde ich sagen zuerst ist ich ruhig geblieben.
00:47:39: einfach wirklich probieren so gut wie möglich irgendwie bis ich bleibe und nicht irgendwie in einen Aktionismus verfallen genug schlafen wenn es irgendwie möglich ist viel reden mit den Leuten das Vertrauen hat, die im Nachrichten wirklich einfach das Umfeld aktivieren.
00:48:00: Das ist brutal wichtig!
00:48:02: Die Natur einfach schnupfen und durch den Wald spazieren und schnuppen.
00:48:07: Es spielt keine Rolle wie schnell oder wie langsam, wenn man irgendwie bewusst diese Natur aufsaugt.
00:48:14: Und das Fünfte ist nicht das Gefühl zu haben, dass Alkohol oder sonstige Substanzen die Lösung sind für sich eine Acherzufahrung oder zur Beruhigung.
00:48:24: Die
00:48:26: Lösung ist mir egal, dass das zu nehmen.
00:48:33: Weil es kommt eh.
00:48:35: Es kommt eh?
00:48:36: Es ist wie ein Gewitter.
00:48:38: Das ist schon die Metapher, in der wir der Jörg-Wetzel gegen den Wetter formuliert haben.
00:48:44: Es kann noch so feinster sein und schwarz sein und tun aber etwas ist sicher, das wird vorbei gehen.
00:48:51: Das Gewitter zieht weiter.
00:48:55: Und er darf einfach auf das versuchen zu vertrauen.
00:48:58: Ja.
00:49:00: Wenn du jetzt ... Angenommen, du hast morgen morgens alles vergessen, was ich jemals erlebt habe.
00:49:08: Und wir haben dich heute als letztes zusammen geredet.
00:49:12: Was möchtest du mir heute mitgeben?
00:49:15: Dass wenn ich morgen und morgens wiederkomme, was dir zuerst den Satz sagen soll, das dich gerne erinnern würdest?
00:49:24: Das ist eine sehr schwierige Frage.
00:49:27: Entweder... Das ist ein sehr schwieriger Frage!
00:49:30: Ich sollte das Leben auskosten wahrscheinlich für mich.
00:49:33: Ich
00:49:33: bin jetzt gefühlt, dass es richtig ist.
00:49:36: Dann wollen wir gerne so lassen hier.
00:49:37: Da finde ich grossartig!
00:49:40: Lücku, merci vielmals für das interessante und tiefgründige Gespräch.
00:49:45: Schön gesehen habe ich im Podcast.
00:49:47: Danke vielmals,
00:49:47: Andrew.
00:49:49: Sehr gerne mache ich mit dir einen Bauchdurchs.
00:49:52: Ich freue mich darauf auf deine Lektüre.
00:49:55: Merci vielmals.
00:49:55: Ich bin gespannt und wünsche dir viel Erfolg mit dem.
00:49:59: Dankeschön.
00:49:59: Gleichfalls.
00:50:02: Das war eine Folge aus der Reihe Ganzlands.
00:50:04: Bewusst, aktiv sein!
00:50:07: Wer lenkt bestimmt die Richtung?
00:50:09: Auch im Alltag.
00:50:10: Möge es dir Freude bereiten deinen Weg bewusst zu gehen.
00:50:14: Weitere Impulse findest du auf newup.coach oder überall wo es Podcasts gibt.
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